Ich hatte an einem Pkw-Getriebe ein ähnliches Problem. Datsun hatte das Getriebe von 4 auf 5-Gang umgestellt. Dadurch lief die Hauptwelle in entgegengesetzter Richtung und die Mutter löste sich ständig. Später gab es dann eine Hauptwelle mit Linksgewinde. Nachdem ich die gewechselt hatte, hielt auch die Mutter.

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Gleiche Steckverbindungen bedeuten nicht gleiche Verpolung. M. E. hilft da nur, was Du schon begonnen hast, nämlich den Stecker auseinander nehmen und mit einem Meßgerät herausfinden, welches Kabel bei welcher Schaltung Strom führt. Dem entsprechend dann den Stecker oder die Kupplung wieder belegen.

Wünsche Dir viel Spaß dabei.

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Sollte ich in dem Fall die Werkstatt aufsuchen?

Hallo!

Bin nach vielen Monaten zum ersten Male wieder hier im Forum. Mir ist folgendes gestern passiert. Ich bin mit meiner Triumph Bonneville angefahren und gleich nach 3 Metern nach rechts umgefallen. Grund: Habe dummerweise das Lenkradschloß drin gelassen. Bei der Bonneville geht das noch mechanisch auf der rechten Seite und auf der linken Seite kommt der Zündschlüssel rein. Ich hatte mein Geldbeutel vergessen und den Schlüssel schon in der Zündung. Daher dachte ich, ich hätte schon entriegelt, was aber nicht der Fall war. Klar daß ich beim Anfahren nicht lenken konnte und bin umgefallen, weil ich nach rechts wollte und das Lenkrad jedoch nach links eingeschlagen war. Gut, daß ich einen Sturzbügel habe, dadurch vorne keine Schäden, nur der rechts Auspuff kratzte am Boden, aber das finde ich nicht schlimm. Was mir aber aufgefallen ist: Das Lenkradschloß ging beim entriegeln etwas schwergängiger oder gar nicht mehr, wenn ich es bei der alten Lenkradposition also ganz nach links eingeschlagen öffnen will. Ich war es gewohnt das Lenkrad ganz nach links eingeschlagen zu haben um das Schloß zu entriegeln oder zu verriegeln. Nun hat sie das durch den Sturz geändert. Ich muß nun das Lenkrad etwas nach rechts lenken also nur ein paar cm und erst dann läßt sich das Lenkradschloß gut und flüssig betätigen. Ich habe das meinem Schwager berichtet und er meinte daß das Schloß aus Messing sei und nun etwas verbogen zu sein scheint, daher sollte ich das wechseln, denn auch sonst könnte ich Probleme während der Fahrt bekommen, wenns dumm läuft. Kann das sein? Sollte ich nun damit zunächst nicht mehr fahren und die Werkstatt drüber schauen lassen? Ich finde die Sorge etwas übertrieben, denn außer daß ich die Lenkposition nun etwas anders halten muß hat sich doch nichts verändert. Das Schloß geht flüssig rein und raus, wenn die Lenkposition stimmt.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

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Hallo Liborio,

die meisten haben Dir ja geraten, in die Werkstatt zu gehen. Ich vermute, daß der Bolzen des Lenkschlosses verbogen ist. Wenn Dir beim Fahren etwas an der Lenkung auffällt, würde ich die, sicherheitshalber, auch vermessen lassen.

Lieber wäre es mir aber gewesen, unter anderen Umständen etwas von Dir hier zu lesen.

Gruß aus Ludwigsburg

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Wie Bonny bereits schrieb, ist netbiker eine sehr gute und bekannte Organisation. Je nachdem, wo Du wohnst, gibt es mehr oder weniger Mitglieder. Z. B. im Raum LB sind sie "dünn gesäht". Aber, bei den Moped-Treffpunkten kann man oft Fahrer kennenlernen, welche die selben oder ähnliche Interessen haben, wie man selbst.

Ich z. B. mache gerne Sonntags Kaffeefahrten und habe bei einem Biker-Treffpunkt Leute und ein kleines Forum kennen gelernt, welche das ebenfalls gerne machen .

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Kombi passt von Größe und Schnitt

Wie einige bereits geschrieben haben, ist es vom Bild her schwer zu sagen, ob die Kombi paßgerecht sitzt. Wichtig ist, daß wenn Du auf dem Moped sitzt, die Polsterungen an der richtigen Stelle sind. Die Polsterungen sollten sich auf dem Moped nicht mehr verschieben lassen.

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Kupplung ziehen, gleichzeitig das Gas etwas zurück und gleichzeitig schalten. Sollte innerhalb einer halben Sekunde erledigt sein.

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Hallo Lorenz,

wichtig ist, daß Du Dich auf dem "Gerät" wohl fühlst.

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Es kann sein, daß das Regenwasser an der Zündkerze den Strom ableitet und dadurch im eingeschraubten Zustand im Zylinder kein Zündfunke ankomme. Wenn es dann, wie beim letzten Regen, um die Kerze rum wieder trocken ist, zündet die Kerze wieder und der Motor läuft.

Also, um die Kerze rum alles abtrocknen.

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Sinnvolle Idee!

Ein Sicherheitstraining ist für jeden Mopedfahrer empfehlenswert, hauptsächlich dann, wenn man längere Zeit ausgesetzt hatte.

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Früher hatten die alten Chopper Doppelschalthebel. Ich weiß nicht, ob es die noch gibt. Man schaltet mit dem Absatz durch treten hoch und mit der Schauspitze durch treten runter.

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Wie hat das angefangen, mit dem Riß im Luft- oder Gemischschlauch ? Kann es sein, daß Deine Reparatur nicht dicht wurde (Dehnung bei Erwärmung) oder noch anderweitig ein Loch für falsche Luft ist ?

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Wie Bonny bereits schrieb, dürfte das Sprit-Problem das größte Problem sein. Nach solch einer langen Standzeit würde ich aber auch mit dem Vollgas geben etwas vorsichtiger sein, weil sich an der Zylinderwand eventuell Rost gebildet hat. Würde dahingehend so eine Art "Einfahrmethode" nehmen.

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ich schätze, daß der Kopf uneben ist und dadurch nicht dicht. Lasse ihn ausmessen und gegebenenfalls planschleifen. Wurde es schon ein Mal geschliffen, brauchst Du einen neuen Kopf.

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Da ich beim Land beschäftigt war und sehr OFT mit solchem Deutsch zurechtkommen mußte, werde ich antworten. Wie fritzdacat bereits schrieb, sollten alle defekten Sicherungen erneuert werden und bei nächsten Startversuchen + mit + und - mit - verbunden werden.

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wenn der Spannungsregler getauscht wurde (ich gehe mal davon aus, daß der getauschte neu ist) und die Spannung trotzdem stark variiert, wirst Du nicht umhinkommen, zum Meßgerät zu greifen. Unregelmäßige Spannungen können verschiedene Ursachen haben, wie z. B. Wackelkontakte, Massemangel, defekte Elektronikteile oder "kalte" Lötstellen.

Wenn Du Dich da nicht auskennst, wird es besser sein, in eine Werkstatt zu gehen.

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ich vermute, daß die Kupplung nicht richtig trennt. Um Näheres zu schreiben sollte man wissen, ob das Moped z. B. längere Zeit rumgestanden hat. In solchen Fällen kann die Kupplung verklebt sein.

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Gaszüge verdrecken meines Wissens nur selten. Wenn die schwer gehen, sind meistens in den Zügen Drähte gerissen. In Deinem Fall vermute ich, daß sich durch den Aufprall im Gasgriff etwas verbogen hat und er dadurch schwergängig ist.

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