Anfahren, geradeausfahren an der Ampel, Schulterblick?

7 Antworten

Dein Fahrlehrer hat wohl ein kleines Unfalltrauma. Wahrscheinlich wacht er mitten in der Nacht auf und schreit in der Gegend rum "gegenlenken! Kupplung!" ... ;-) Wenn jemand hinter dir herfährt, soll er selbst aufpassen, was du machst, ich drehe meinen Kopf nur beim Spurwechsel (z.B. beim Überholen) und beim Rechtsabbiegen. Die Spiegel behalte ich immer ein bisschen im Auge.

Dein Fahrlehrer ist wohl noch nie auf einem Motorrad gesessen, oder ist immer ohne Helm gefahren. Den möchte ich sehen, der mit einem modernen Ungetüm von Itegralhelm durch einen Schulterblick wirklich sehen möchte, was sich rechts und links hinter ihm tut. Beim Anfahren vom Straßenrand ist das etwas anderes. Wenn ich im Stadtgetümmel fahre, dann sorge ich immer dafür, daß ich den Platz eines Autos beanspruche. Ich fahre also immer in der Mitte meiner Spur und beobachte durch ständig wechselnde Blicke in beide Spiegel, was sich hinter mir tut. Im Übrigen sorge ich durch herzhaftes Drehen am Gasgriff soweit es geht dafür, daß ich alles hinter mir auf Distanz halte.

hatte mir mein fahrlehrer auch mal gesagt. Seine Begründung war, dass dort Radfahrer kommen könnten und wir beide beim anfahren schlingern (und uns im schlimmsten Fall berühren)könnten.

Genau das ist der Grund. Ich mache immer den "Radfahrerblick". Auch eine Berührung mit einem Radfahrer kann zum Sturz führen. Gruß Bonny

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