Bei den Motorrädern, die "für dich in Frage kommen" hab ich ja jetzt schon ein Bild vor'm inneren Auge...

Diese Maschinen müsstest du aber nicht nur ordentlich in der Leistung abschnüren, sondern mit deinen 1,60 wahrscheinlich auch Tieferlegen ;-)))

Wenn nichts für dich in Frage kommt, bedeutet das, dass du mit deinem bisherigen Mopped weiterfährst?

Sonst find ich persönlich in der A2 Klasse die neue Honda CBR500R ganz schick...

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 "[...]  Macht es Sinn, sich aufgrund der hohen Diebstahlrate ein günstiges Modell zu kaufen obwohl die Reparatur-/ Wartungskosten erheblich höher sind als z.B. bei einer Vespa?[...]"

Ich gebe zu, dass ich kein Rollerexperte bin, aber meine Herangehensweise wäre bei Motorrädern folgende:

Ich brauche ein Fahrzeug, um von A nach B zu kommen. Kein ästhetischer Anspruch. Das Risiko für Diebstahl und Vandalismus ist hoch. Die Unterhaltskosten sollen im Rahmen bleiben.

Also such ich mir ein gebrauchtes, olles Modell, das oft zu haben ist. Mit zuverlässiger Technik und von jeder "Schrauber-Bude" reparierbar. Wenn möglich ohne viel Bling-bling. Besondere, teure Anbauteile spar ich mir auch (Blinker und Spiegel sind oft als erstes "weg"). Kann auch gern Pink-Lila-Hellblau sein.

Beim letzten Berlin-Besuch fielen mir auch immer wieder die Zweiräder auf, die in jeder auffindbaren Lücke parkten (auch gern auf den Gehwegen). So Alltags-Fahrzeuge. Mit ein paar Ausnahmen waren das richtig schraddelige vergammelte Kisten mit milchig gewordenen Scheiben und mattem Lack.

Das ist ähnlich wie mit den Fahrrädern an Hochschulen und Unis. Da ist das rostige Damenrad mit dem kaputten Sattel der Favorit; das will nämlich tendenziell gar keiner klauen ;-) Und auch Vandalismus geschieht gerne mal aus "Neid" auf den neuen Hochglanz-hobel, wogegen ein unscheinbares Gefährt eher unbeachtet bleibt.

Ich denke also schon, dass du mit der Wahl des Fahrzeugs auch die Gefahr des Diebstahls etwas einschränken kannst. Technisch kannst du es ja trotzdem top in Schuss halten ;-)

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ZX10r klingt jetzt nicht unbedingt danach, dass deine Fahrerausstattung aus einem Winter-Goretexanzug samt Heizstiefeln besteht ;-)

Im Ernst: bedenke auch, dass du selber die Fahrt durchstehen musst. Mit normaler Sommerkleidung wird es irgendwann klirrend kalt ; egal, wie viel Pulli du drunter ziehst. Das unterschätzt man schnell und das passiert nicht erst ab Minusgraden. Nicht, dass du dann auf halber Strecke wegen steif gefrorenen Händen und beschlagenem Visier im Straßengraben  landest.

(Ich hab im November bei 5°C so eine Tour abgebrochen, weil's unerträglich war und die Hände schmerzten und mehr als taub waren; trotz "Winterhandschuhen").

Bzgl. Salz: je nach Region/Landkreis liegt da auch bei längeren Trockenphasen bei Plusgraden noch sehr viel auf der Straße.
Hier haben's davon anscheinend immer zu viel. Der Asphalt ist auch ohne Schnee bis Februar weiß... Ich kann mir was schöneres für ein neues Mopped vorstellen, als auf der ersten Fahrt gepökelt zu werden...

Ansonsten halte ich Nachbrenners Bemerkung bzgl. Winterreifen für wichtig. Manchmal hat der Fahrer ganz andere Vorstellungen davon, was "winterliche" Straßenverhältnisse sind, als die Ordnungshüter ;-)

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Wenn's nicht grad irgendein super Sondermodell oder eine Marke mit Liebhaber- oder Sammlerwert ist, rechnet sich der Gebrauchtkauf bei Motorrädern natürlich. Ich behaupte mal frei raus, da sparste grad bei jungen gebrauchten manchmal mehr als bei vielen Autos im Vergleich.

Ist ja auch nix bei; viele kaufen und verkaufen gebrauchte Maschinen. Meine war auch gebraucht und ich habe darin nie einen Nachteil gesehen (im  Gegenteil).

Zu den unerwarteten Kosten fällt mir der Spruch ein - "Auto... fängt mit "aaaah" an und hört mit "oh...." auf." Lässt sich auch übertragen ;-)

Ein Neufahrzeug verursacht genauso irgendwann unerwartete Folgekosten. Wobei da noch die Frage ist, was du unter "unerwartet" verstehst...

Was du beim Gebrauchtkauf beachten musst, wurde hier und an 1000 + n Stellen im Netz schon ausführlich erläutert. Da gibt's teilw. sogar modellspezifische Anleitungen, worauf man als Käufer besonders achten sollte. Einfach mal stöbern...

 

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Was heißt "Heizung minimal an"? Gerade so frostfrei?

So ein Motorrad kann ganz schön was ausdünsten. Unter Umständen verstärkt sich der Gummi-Mief in der Wohnung noch mehr, wenn das Motorrad neben einer Heizung steht, die in Intervallen immer mal ordentlich hoch heizt.

Ansonsten würd ich da mindestens ein Laken drüber schmeißen gegen den Staub. Ist die Wohnung denn frisch saniert bzw. noch Baustelle? Dann erst recht.

Staub zieht immer schön Feuchtigkeit an; ich sehe das an meiner Maschine immer daran, dass der Krümmer obendrauf fleckig anläuft. Am schlimmsten ist dieser Effekt übrigens bei Temperaturen knapp über 0 Grad (zumindest meine Beobachtung).

Das Gleiche gilt für den Fall, dass du in letzter Zeit vielleicht schon bei Streusalz auf den Straßen unterwegs warst. Dann schön runter putzen die Pökelkruste ;-)

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Ich kann mir nicht vorstellen, dass schlechter Schlaf und ein Waschzwang dir den Führerschein verwehren. Da dürften aber viele Leute nicht fahren....

Schätzt du dich nur selber so ein, oder wurden diese Beschwerden/Erkrankungen von einem Arzt so definiert? Der wäre in dem Fall dann sicher auch ein Ansprechpartner bei Fragen zur Führerscheintauglichkeit und nicht das Internetz....

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Meiner Meinung nach ist eine Motorradjeans eine sinnvolle Ergänzung zum Kleiderschrank. Für kurze, entspannte Fahrten bei heißem Wetter nutze ich sowas auch. Als alleinige Schutzkleidung für alle Wetter + Geschwindigkeiten halte ich davon nicht so viel...

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Ich hab für heiße Temperaturen eine Motorrad Jeans der Marke Trilobite.

(Das war übrigens die erste Motorradhose von der Stange, die mir pers. mit mitgelieferten Hüftprotektoren begegnet ist.)

In den Sturzbereichen (nicht überall!) hat die 'ne Aramid-einlage; dazu höhenverstellbare Knieprotektoren und eben die Protektoren an der Hüfte.
Außerdem einen hohen Bund, kleine Lüftungsreißverschlüsse, robuste Gürtelschlaufen, Stretch-Einsätze im Schritt und die "klassischen" Dehn-Steppungen über den Knien und am Steiß.

Dadurch ist die Hose unschlagbar luftig und super bequem, schaut aber eben auch direkt nach Motorradhose aus. Solche Kompromisse muss man schon eingehen.

Soll eine Lage Kevlar die Haut schützen, trägt das auf.

Soll der Protektor vor kaputten Knochen schützen, hast du Knubbelknie.

Soll die Hose in Fahrposition sitzen, haste halt einen Entenarsch, wenn du stehst (Material dort "weiter" und labberig).

 

Mittlerweile trage ich meine Jeans nur noch selten, da ich mich in der Lederhose am wohlsten und sichersten fühle.

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ich finde es schön!

Ich finde die Optik nett, wenn der Rest auch stimmig ist. Warum also nicht?

Gibt ja auch Plaste-Abdeckungen mit Alufarbener Lackierung, damit der Eindruck von Metall entsteht. Und Plastikteile mit "Carbonoberfläche", die unecht ist. Gummisitzbänke mit Lederprägung auch....

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Ich habe dieses Jahr mein altes Auto verkauft. Der Käufer ist mit meinem Kennzeichen nach hause gefahren. Im Kaufvertrag haben wir Übergabedatum und -Uhrzeit vermerkt. 

So ähnlich haben wir es mal beim Motorradkauf gemacht; der Verkäufer bekam das rote Kennzeichen per Post von uns zurück.

Als ich mein jetziges Mopped kaufte, fuhr ich mit dem Händlerkennzeichen heim. Kein rotes. Durfte es dann entsorgen, er wollte es nicht zurück.

Ist individuell eine Vertrauensfrage, denke ich und liegt im Ermessen der Beteiligten. Aber besonders ungewöhnlich find ich das jetzt nicht.

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Ich hab bisher noch kein Motiv-Tankpad gesehen, das mir gefallen hat.

Der Platz ist einfach zu klein, als dass ein Bild irgendwie zur Geltung kommen kann. So ist es auf den ersten Blick nur irgendein buntes Geschwurbel.

Bei deinem Bild für mich auch. Wenn man nicht grad nah hingeht und genau drauf schaut, erkennt man da nicht viel (außer der Blick ist für gewisse Formen geschult ;-)))) ).

Dann lieber einfarbig; mit einem einfachen Ornament oder dem Markenschriftzug. Idealerweise das Ganze passend zu den Bike-Farben.

Oder gar Keins. Zumindest die in "freier Wildbahn" sehen nach kurzer Zeit ziemlich schmierig aus bzw. da sammelt sich immer schön der Dreck um diese dick gummierten Dinger. Oder sie lösen sich an den Rändern ab.

Dann lieber ein echtes "heisses" Airbrush auf den Tank, das speziell für's Motorrad gemacht wurde :-) Dann lohnt sich auch die Wahl eines netten Bildchens.

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Warum hier manchmal so angekratzte Antworten kommen, erfährst du, wenn du dir mal viele der vergangenen Fragen anschaust. Das sind großteils Leute aus deiner Generation. Was meinst du: würdest du nicht auch die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn deine Kumpels so einen Dünnpfiff von sich geben würden?

Erst wird hinten rum durchs Knie "natürlich nur aus Interesse" nach illegalen Tuningmöglichkeiten für regulär gedrosselte Moppeds gefragt. Danach kommt dann die Frage, ob ein Polizist einen belangen kann, wenn man doch übers Feld abgehauen ist...

Nochmal: so Intelligenzbestien bewegen sich täglich im Straßenverkehr.

Und wenn man das hier über Monate (und Jahre) täglich liest, verliert man wirklich etwas den Glauben bzw. wird empfindlich gegen so was. Als ob das hier der Mülleimer ist für alle Fragen, die für Markenforen zu niveaulos sind.

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Vom technischen habe ich da keine Ahnung; mir wäre dein Motorrad aber schlicht zu schade zum Kartbahn-Einsatz. Da kachelt dir wer anders rein und selbst wenn eine Versicherung den Schaden zahlt, wartest du ewig auf Reparaturen und hast dann eine Unfallmaschine.

Wenn dieses Risiko nicht wäre, würde ich mit meiner (dafür wahrscheinlich total ungeeigneten) Kiste auch gern mal auf 'ne Kartbahn. Macht sicher Laune :-)

Hast du mit den 40PS auf der Straße Spaß? Dann wird das auch auf der Bahn so sein. Die Leute haben dich eingeladen: die wissen doch sicher, dass du mit dem A2 rumfährst.

2 Varianten:

a) Du trittst da im Wissen Aller mit 40 PS an, die du kennst und beherrschst. Jeder weiß bescheid, dass die Technik dir Grenzen setzt.

b) Du kommst mit einer entdrosselten Maschine, die du selbst erst auf der Kartbahn so kennenlernst. Jeder hat eine gewisse Erwartungshaltung dir gegenüber, weil dir ja die volle Leistung zur Verfügung steht.

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In heutigen Zeiten, in denen die Jungen sich morgens eine Stunde im Bad stylen und die Mädchen mehr saufen und rauchen als früher die Vatis...

Nein, geschlechtsspezifische Motorräder gibt's nicht, braucht auch keiner.

Es gibt nur Motorräder für unterschiedliche individuelle Anforderungen wie Führerschein-begrenzung, Körpergröße, Leidensfähigkeit des Rückens, persönlicher Geschmack... 

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Dein kleines Missgeschick wird eigentlich häufig als typischer Anfängerfehler aufgeführt. Sprich: das passiert ganz vielen Leuten.

Komische Physik, denn gegen die Kraft, die bei eingeschlagenem Lenker + Bremse wirkt, kommt man irgendwie nicht an :-)

Wir hatten hier vor Kurzem das Thema Sturzbügel/-pads. Das würde dir in solchen Fällen bei deiner eigenen Maschine helfen, denn diese Art von Umkipper passiert bei langsamem Tempo. Somit grenzt du evtl. Schaden ein. Gegen Schäden an dir selbst helfen feste, hohe Stiefel (mit Schienen/Verstärkung im Knöchelbereich) und eine feste Hose (Leder). Glaub mir, dann fühlt man sich auch gleich sicherer.

Wenn dir das Motorrad so umkippt, versuche nicht mit aller Gewalt, sie noch zu halten. Da kannst du dir ganz schnell böse Zerrungen oder Schlimmeres von holen. Dann lieber die Kiste einmal ablegen.

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In Gefahrensituationen richtig reagieren ist echt so 'ne Sache. Wie übt man das? Nachbar oder Schwiegermutter fragen, ob die sich als Dummy opfern?

Sicherheitstrainings können da etwas helfen. Eine Garantie gibt's leider nie.

Ich denke aber, dass dir auch deine Erfahrung mit dem Auto zugute kommt. Zumindest, wenn es darum geht, den Verkehr um dich herum einzuschätzen. Und vorausschauendes Fahren ist immer noch das Beste Mittel gegen Unfälle.

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Revit fahre ich selbst in Form von: Jacke, Hose, Handschuhe. Das Folgende bezieht sich also eher auf eigene Erfahrung.

Mit der Verarbeitung bin ich sehr zufrieden; wertiges Material bei Leder und Textilbereichen. Auch das Innenfutter ist robust und sitzt gut in der Jacke (bei mir ist es herausnehmbar). Gut vernäht; ein bisschen wenig Reflektoren.

Im Rücken und Hüftbereich haben die Revit-Klamotten Taschen für Protektoren; allerdings ist da ab Werk nur Schaumstoff drin. Auch nachgerüstetes Rückenteil reicht lange nicht runter bis zum Steiß oder seitlich zu den Schultern.

Schultern und Ellenbogen haben herausnehmbare Protektoren. Da benutzen die eigentlich 'ne ganz gute Qualität (variiert aber von Modell zu Modell).

Hosen bieten häufig zwei Verbindungsreißverschlüsse: kurz + lang; aber nur im Textil befestigt. Bei Jacken gibts nicht immer beides.

Den Einwand mit dem Reißverschluss würde ich an deiner Stelle näher beleuchten. Hier bieten tatsächlich viele Hersteller bei vielen Modellen nur kurze Textil-Verbindungen an. Ganz ohne Verbindung zwischen Ober- und Unterteil ist totaler Mist, da der Kram dann schon beim Aufsitzen verrutscht. 

Wichtiger ist: welche Jacke passt dir und deiner Fahrweise besser? Die Galactic ist mMn eine eher kurze sportliche Jacke, die ziemlich fest sitzt.

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Also Verkehrsfluss gut und schön, aber ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass du da mit deiner 500er 2-Zylinder in der Stadt benachteiligt bist. Da hätte ich mit so einer 400kg-Gelenkbus-Harley eher Sorgen, bergauf aus der TG-Einfahrt in den Verkehr einzufädeln. Oder mit einem Kleinwagen > 1000kg, 50PS und einem Fingerhut voll Hubraum....

Wie viel Erfahrung hast du schon? Flottes Anfahren evtl. unter Zuhilfenahme einer schleifenden Kupplung und mit Gefühl in der Gashand will auch erst mal gelernt sein.

Man kann auch während eines Abbiegevorgangs schon in den zweiten Gang schalten, wenn der Radius und Tempo es hergeben. Auch das muss man aber üben; zur Sicherheit bitte nicht im Großstadtverkehr ;-)

Meine läuft z.B. erst ab 2500 Touren überhaupt annehmbar rund, auch im kalten Zustand. Alles darunter tut mir in der Seele weh und ist aufgrund der starken Schläge und Vibrationen auch nicht gut für die Technik. Untertourig solltest du also auch auf keinen Fall fahren. Das schadet mehr, als dass es irgendwas schont.

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Die Protektoren müssen richtig passen, wenn du auf dem Motorrad sitzt. Das heißt mit angewinkeltem Knie und vorgebeugt mit zum Lenker gestreckten Armen: in deiner Sitzposition.

Hast du schon ein Motorrad, dann sitze dort Probe. Nur dann erkennst du, ob die Hose gut passt. Hast du keines, dann sitze auf einer ähnlichen Maschine eines Kumpels o.Ä. Probe. Sitzpositionen auf unterschiedlichen Motorrädern können stark voneinander abweichen.

Reißverschlüsse passen normalerweise auch bei unterschiedlichen Größenkombinationen. Zumindest, solange Hose und Jacke von einem Hersteller kommen. Unterschiedliche Hersteller kann man seltener kombinieren. Da ist es Glückssache, ob die Reißverschlüsse zufällig die gleichen sind. Da kocht jeder sein eigenes Süppchen.

Beratung im Laden ist auch nicht in jedem Fall das Gelbe vom Ei. Entwickelt sich wohl langsam in Richtung "Baumarkt-Fachberatung"; zumindest bei großen Ketten, wo die Ferienjobber auch nicht mehr wissen, was sie Einem da eigentlich verkaufen.

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Wenn du Motorrad fahren toll findest und das wirklich möchtest, dann ja: du solltest fahren ;-)

Deine Probleme sind total normal. Die ganze Bedienung ist ja auch was komplett neues für dich. Das geht mit Übung weg. Komplett wahrscheinlich erst, nachdem du deinen Führerschein schon lange in der Tasche hast.

Langsam fahren und dabei die Balance halten ist auch für manche erfahrenen Leute schwierig. Das unbeabsichtigte Gasgeben kommt davon, dass du noch nicht locker genug bist. Auch das gibt sich mit der Zeit.

Also alles halb so wild. Irgendwann klappt es alles und du wirst gar nicht bemerkt haben, wie du dich auf einmal verbessert hast, nur Mut! 

Und viel Spaß beim Führerschein :-)

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Ich habe an meiner Maschine Sturzpads; die waren händlerseitig von Anfang an als Zubehör montiert.

Einmal an den Achsen, wobei die hinteren Pads gleichzeitig die Aufnahme für einen Montageheber bilden (den ich viel nutze).

Und ein Bolzen, der praktisch einmal den Rahmen an einem der beiden tiefsten Punkte quer verbindet und irgendwo zwischen den beiden Zylindern durchläuft.

Durch deine Frage hab ich mich erstmals mal etwas genauer durch die Herstellerwerbung meiner Pads gelesen. Hier mal das, was die versprechen:

Abgerundete, große Kunststoffpuffer an beiden Enden des Bolzens sollen stoßabsorbierend (angegeben für 130kg) und beim Rutschen auf Asphalt bremsend auf das Motorrad wirken; ob das tatsächlich was bringt, kann ich aber nicht aus eigener Erfahrung beurteilen.

"Sollbruchstelle" in irgendeiner Form, damit das Pad bei Bordsteinkontakt nachgibt. Wie das im Detail gelöst ist, hab ich für meine Pads jetzt nicht genau rauslesen können. Irgendwie löst sich dann bei zu hoher Belastung der dicke Kunststoffteil vom eigentlich tragenden Bolzen.

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Meine eigene Erfahrung ist bis jetzt ein Umkipper wegen "schlecht geparkt".

Dem Motorrad ist nix passiert. Obwohl das Pad im Motorbereich doch relativ hoch angebracht ist, haben weder Motor noch Tank irgendwas abbekommen. Dieses Pad ragt aber auch relativ weit an den Seiten heraus (geschätzt jetzt 10 - 15cm), das Motorrad ist eher schmal gebaut.

Das Lenkerende war etwas angedetscht (hab ich rauspolieren können; Aluminium); Spiegel ist weggeklappt und schadenfrei geblieben; Kupplungshebel und alles andere ebenso.

Fazit: hat mir einmal geholfen; gedacht war es auch eher für Umkipper, als für extreme Unfälle. Da ist mir nämlich relativ wurscht, was mit dem Motorrad passiert, meinen Pelz rettet so ein Pad leider nicht :-(

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Die fahren Mopped, genau wie ich und werden genauso normale Leute sein.

Ich hab vor Kurzem die Honda MSX125 in live gesehen. Die hätt ich gern mal gefahren; sieht total witzig und spaßig aus. Und ist für mich persönlich genauso ein Motorrad wie meine eigene Maschine.

Ich hab letztens auf einer Tagestour einen Rollerfahrer gegrüßt (irgend so ein großes Honda-dingens). Hat zurück gegrüßt. Da hab ich mich ebenfalls genauso drüber gefreut :-)

Die Trennung macht die (auch altersabhängige) Führerscheinregelung. Diese Trennung bestimmt nicht per se den Charakter des Fahrers oder sein Können. Manchen Kandidaten mit "offenem Schein" wünsche ich mal eine 125er oder 80er. Zum Üben, bis sie es mit den PS und dem Gewicht richtig im Griff haben.

Ein Jugendlicher mit Leidenschaft fürs Fahren fährt wahrscheinlich mit seiner 125er besser, als so ein alter Knochen, der auf seiner 1200er pro Jahr nur 1000km ängstlich und unsicher in der Gegend rum juckelt.

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Wer sagt denn, dass du persönlich tatsächlich den Tank, wie vom Hersteller vorgegeben, randvoll tankst?

Steht das Motorrad auf dem Seitenständer beim Tanken oder du hältst den Zapfhahn zu weit rein und er schaltet früh ab, können da auch locker mal 1, 2 Liter weniger rein kommen, als rein passen würden.

Ich habe auch keine Reichweitenanzeige und gehe nach Reserveleuchte. Wenn die angeht, wird ohne Stress nach einer Tanke Ausschau gehalten.

Ebenso weiß ich nach etlichen Tankfüllungen, wie weit ich mit vollem Tank komme und plane die Routen entsprechend.

(Aus einem mit unerfindlichen Grund hab ich aber einen Zähler, der mir sagt, wie viele km ich schon mit Reserve fahre :-( wofür auch immer...)

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