Erinnert ihr euch noch an eure erste Tour. Wie war das?

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Sorry Liborio.... aber ich muss echt lachen :-))))

Nein. Mir hat mein Hintern noch nie weh getan, auch habe ich keine Probleme mit der Kupplungshand. Auch nicht bei 500+ km an mehreren Tagen in Folge.

An meine ersten Ausfahrten erinnere ich mich noch dunkel, an meine erste Tour auch :-) die war "erlebnisreich" ;-)))

Einzig nach meinen ersten beiden Fahrstunden konnte ich meine linke Hand "wegwerfen", die Muskulatur war eindeutig noch nicht dafür ausgebildet. Habe mir dann so "Handtrainer" gekauft und feste geübt, seit dem hatte ich nie wieder Probleme.

Gruß - Mankalita

Danke für den Stern Liborio :-)))

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(Jetzt geht es schon wieder los und mf schluckt die Textformatierung beim ersten Versuch....)


Ehrlich?

bin auf meiner ersten Fahrt (genauer: erste Allein-Fahrt) ziemlich planlos in der Gegend rum gefahren. Habe manche Stellen bewusst gemieden, weil ich vor der Straßenführung schiss hatte (kein Spaß!).

Hab mich einmal verfahren und hatte zwischendurch etwas die Schnautze voll, weil ich dann unter Zeitdruck geriet (hatte noch einen Termin). Der Hintern und die rechte Hand taten mir weh und so optimal war die erste Tour nicht.

Und nun? Kann ich stundenlang in der Gegend rum fahren. Keine Strecke schreckt mich mehr und heim gefunden hab ich mich bis jetzt auch immer.

Einzig der Pöppes tut mir nach einiger Zeit trotzdem weh; der Seriensitz meiner Maschine wird aber von vielen Fahrern bemängelt.

Oh und vor Kurzem hab ich wg. Zeitmangel eine eigentlich schöne, lange Tour auf dem Rückweg per Autobahn und vierspuriger Schnellstraße beschleunigt. Das war schlimm; Nacken und Rücken taten mir drei Tage danach noch weh.

So rosig ist bei mir pers. also nicht immer alles. Fahre aber auch keine rollende Sänfte und bis jetzt beiß ich die Zähne zusammen ;-)))

Bin mal in meiner Jugend (70er) mit der 500four nach Narbonne Plage gefahren (von Frankfurt), habe von der Fahrerei (hin und zurück) eigentlich keine schlechten Erinnerungen, auf dem Hinweg haben wir (eine Gruppe von trinkfesten Deutschen und Amerikanern) einmal übernachtet, den Rückweg haben wir auf einen Rutsch erledigt.

Aber irgendwie muss mein Hintern inzwischen empfindlicher geworden sein, vor einem Jahr bin ich mal an einem Tag 2 Etappen  à 450 km gefahren (das sind 900 km als Erklärung für die Leser unter 35) , danach hätte ich am liebsten zum Sterben in ein Hospiz eingecheckt ;) .  

Vielleicht lag der Unterschied von damals zu heute an dem Schmerztöter, den wir immer getrunken haben (hiess "vin rouge", half wirklich gegen alles, auch  1-2 Päckchen Gauloises haben immer sehr zur seelischen Stabilität beigetragen... macht man ja heute alles nicht  mehr ).

Soviel zu meiner völlig sinnfreien kleinen Geschichte :)

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