Wieso rutschen beim Motorradrennen im Regen die Motorräder nicht weg?

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Das Griplevel der speziellen diversen Regenreifenmischungen der Profis sind für uns Normalos kaum vorstellbar. Wir Triplewolf schon sagt... selbst die normalen Strassenreifen können mehr als "wir".

Auf der Rennstrecke kommt noch der spezielle Belag dazu. Der gesamte Streckenbelag ist auf modernen Rennstrecken auf max. Grip ausgelegt. Hinzu kommt eine Drainage von der wir auf der Landstrasse nur träumen können. Das Wasser wird deutlich schneller und effektiver "abtransportiert"... einen Asphalt ähnlich dem auf der Rennstrecke findet man z.B. auch in manchen Ecken Frankreichs! Dort glaubt man irgendwann "hier wohnt der Asphaltgott"! Aber all das reicht bei Weitem nicht an das heran was uns die Freaks zeigen und die Hersteller für uns bereit halten.

"Wir" sind dafür "zu Feige"... und das ist vielleicht auch gar nicht so verkehrt ;-)

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Dachte ich mir es doch, dass es auch etwas mit dem Straßenbelag zu tun hat. Ich habe keine Rennstreckenerfahrung, daher konnte ich mir es nur denken, wusste es aber nicht genau. Selbst bei den "Superreifen, Supermotorrädern und Fahrern, die es wirklich drauf haben, sind solche Schräglagen auf unseren normalen Straßen sicher nicht fahrbar. Irgendwo endet mal die Haftgrenze. Gruß Bonny

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@Bonny2

So ist es ;-) Mach mal ne Runde auf dem Kringel... ist extrem g e i l !!!

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@kobaia

Ohne Witz: Einige von meinen Bekannten fahren öfter zum Spreewaldring und drehen dort ihre Runden. Ich hatte schon öfter mal überlegt, da mit zu fahren. Eigentlich nur um mal zu sehen, wie tief ich es mir wirklich traue und vor allen Dingen, da kommt kein Gegenverkehr. Habe es aber verworfen. Ich würde mich nur sehr lächerlich machen. Die Bekannten fahren einen anderen Stil als die „Möchtegernrennfahrer“, bei denen ich hinten dran bleibe. Zumal ist es für die Anderen auch nicht ganz ungefährlich. Wenn die mit „richtig Speed“ in extremer Schräglage in die Kurve kommen und treffen auf eine „schleichende“ Chopper, kann sehr unangenehm werden. Muss nicht sein. Dass ich so schnell sein könnte, dass ich die nicht behindere ist mehr als unwahrscheinlich. Die Reifen, das Fahrwerk und meine „Angstschwelle“ wären da überfordert. Nach meinem Unfall in diesem Jahr ist meine „Angstschwelle“ sowieso etwas tiefer gerutscht. Denke heute anders darüber. Schuster bleib bei deinen Leisten. Sportler sind Sportler und Chopper sind Chopper. Zusammen ausfahren ist in Ordnung, aber sich gegenseitig ein „Rennen“ zu liefern, war nur ein sehr gefährlicher Blödsinn bei dem nur immer sehr viel Glück im Spiel war. Gruß Bonny

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@Bonny2

Hi Bonny!

Erst einmal Danke für die "Bewertung"...

... was Dein Vorhaben betrifft... fahr ruhig... mit Deinem Chopper... wenn es die Gelegenheit gibt! Ich war mal auf einem Renntraining... da war sogar der Fahrlehrer, als besonderes Geschenk an seine Schüler, mit denen in der "Anfängergruppe" unterwegs... hat keinen wirklich gestört! Die "unerfahrenen" Burschen kriegen die Linie gezeigt... und die fahren die dann auch... da kann auch ein Schnellerer leicht drauf "wechseln"! Es ist immer die Frage "verlässlich" zu sein! Das denke ich kriegst Du auch mit Deinen Jungs auf dem Spreewaldring hin! ... die nehmen Dich dann ganz freundschaftlich "so wie Du bist"... hauptsache Du machst keine Fisematenten! ;-)

In letzter Zeit habe ich auch oft an meine Ursprünge gedacht... und da fiel mir auf, daß ich auch mit meiner ollen XS 650 in der City rumgeheizt bin... Cafe-Racer-Spirit... deshalb noch diesen Link, der mir direkt aus der Seele kommt... ne SR ... so aufgebaut... und ich wäre wieder mal in der Stadt at night "on the road"... ;-) geniess es! ;-) http://vimeo.com/27346422

LG

Heinz

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Hi Bonny

Das sind Profis,die können nix anderes wie Moped fahren,aber das saumäßig gut.Was die an Reifen drauf haben sind keine Ottonormalverbraucher Reifen und die Brüder wissen ganz genau,wie sie damit umzugehen haben.Aber auch die Jungs schalten bei Regen schon einen Gang runter und heizen nicht mehr auf Teufel komm raus.Was das Vorderradabheben angeht,ist bei einer Moto GP Maschine keine Kunzt,das macht meine auch noch im dritten Gang wenn ich den Hahn bei der richtigen Drehzahl aufmache.

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Vorderrad anheben kann man sogar mit einer 125´er. Aber bei nasser Fahrbahn, ohne dass der Hinterreifen bei der hohen PS-Zahl wegrutscht, dass ist hohe Kunst. Das es "Spezialreifen" sind und die wirklich gut fahren können, steht ja außer Zweifel, aber irgendwann ist auch da der Grip weg, weil es einen Wasserfilm gibt. Das meine ich damit. Bin überrascht, dass die Reifen (Regenreifen) bei Nässe soviel Haftung haben. Gruß Bonny

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Das Fahren bei Regen ist wesentlich unproblematischer, wenn keine Bitumenstreifen oder andere Überraschungen auf der Fahrbahn sind. Die Reifen mit hohem Silikatanteil tun das Übrige, ausserdem kann man mit dem Gasgriff das Bike so gut stabilisieren, dass es über beide Räder in Schräglage gleichmässig rutscht (was übrigens einen diebischen Spass macht)... Chapp scheint das auf jeden Fall draufzuhaben :-)

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Ich hatte mal auf trockener Strasse auf der Rennstrecke vorne ein Wegrutschen.... ich bin ganz ehrlich heilfroh, da0 ich das mit Kiesbett ohne Umfaller geschafft habe... möchte das nicht im öffentlichen Strassenverkehr erleben! Danach bin ich erst einmal zwei Runden rumgeschwuchtelt, um das Adrnalin wieder "passend" zu dosieren!

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Mit beiden Rädern durch die Kurve rutschen? Habe ich noch nie gemacht, würde ich mir auch niemals zutrauen. Passiert das mal, bin ich wieder auf der Rettungsstation. ;-) Gruß Bonny

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Welcher ist der beste Reifen für F650GS, 365 Tage, 95% Straße, lebe in Spanien-> 90% trocken

Bei 23.000 km muß ich zum 3.Mal den Hinterreifen wechseln, dabei habe ich noch immer den Original-Vorderreifen mit 2,6mm drauf (3,5 Jahre). Ich fahre Bridgestone Trail Wing, der Vorderreifen ist ok, der Hinterreifen läßt jedoch zu wünschen übrig, er fährt sich schnell ab, und obwohl noch genügend Profil drauf ist, wird er ungenau in Kurvenfahrten, will sagen er hat keinen Grip und man hat das Gefühl er rutscht weg. Ich lebe in Andalusien und fahre 365 Tage im Jahr, also auch bei Regen, jedoch regnet es äußerst selten. Ich fahre eigentlich nur Straße und manchmal (sehr selten) über Land- und Wiesenwege. Ich habe gutes vom Metzeler Tourance gehört und gelesen, jemand anders schwört auf den Pirelli Scorpion 90 MT (nicht MT80), andere reden vom Continental TKC80. Sollte ich, obwohl der Vorderreifen noch genügend Profil hat, den Vorderreifen gleich mitwechseln?Was antwortet Ihr mir? Welche persönliche Erfahrung habt Ihr gemacht. Vielen Dank im voraus für Eure Antworten,

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Die Technik geht weiter. Mein Reifenhändler hatte mir damals Stickstofffüllung für meine Reifen empfohlen. Das brachte keine Vorteile, außer in seiner Kasse. Jetzt hat er etwas Neues zum Testen. Die Reifen werden mit Helium gefüllt. Helium ist ungiftig und nicht brennbar. Das war auch eine Voraussetzung für die Zulassung. Helium ist leichter als Luft. Nun hebt man natürlich nicht ab, aber der Druck auf den Straßenbelag wird geringer. Das vermindert den Rollwiederstand und das Bike ist besser fahrbar und natürlich etwas schneller. Kommt auf die Reifen und das Motorrad an, wieviel man gewinnen kann. Bei einer 125´er wird es sicher nicht so viel sein, wie bei einem PS-starkem Motorrad. Ich habe seit ca. eine Woche Helium zum Testen in meinen Reifen. Die Endgeschwindigkeit hat lt. Tacho um ca. 5-10 km/h zugenommen. Was aber viel interessanter ist, das die Reifen auf Grund des geringeren Anpressdrucks länger halten sollen. Auch eine merkliche Benzinersparnis von 1-2 Litern konnte ich feststellen. ---

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