Grüß Dich!

Das System sieht ja fast so aus wie mein Vorschlag aus Deiner vorangegangenen Frage. So wie ich das einschätze ist das eine gute und praktische Sache! Allerdings habe ich speziell mit dem Bagster-System keine pers. Erfahrungen.

Hier ein Review aus dem I-Net ==> http://www.whitedalton.co.uk/motorbike-blog/2013/07/bagster-spider-seat-bag-review/

Das müsste also genau das sein was Du Dir vorstellst wenn es kein Topcase werden soll ;)

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Hi Jan!

Das dürfte bei Deiner Mopete nicht unbedingt auffallen. Allerdings ist es so, dass eine Veränderung der Querschnitte und insbesondere auch ggf. unsaubere Schweißnähte im Inneren Beeinträchtigungen bei der Leistung bringen können.

Wenn Du nicht auf die letzten NM achtest würde ich es ausprobieren. Allerdings wäre es sicher auch kein großer Kostenfaktor einen gebrauchten Krümmer zu kaufen, denke ich. Da gehst Du dann kein wenn auch m.E. überschaubares "Risiko" ein.

Vielleicht hast Du ja sogar Glück und ergatterst günstig einen (legalen) Leistungskrümmer bei dem dann ggf. auch noch ertwas mehr Drehmoment abfällt.

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Hi!

Ich habe meine Sitzbänke immer zum Sattler meines Vertrauens gebracht (zur Not mal googlen was bei Dir so geht!)

Je mehr Du vorbereitest desto günstiger wird es! Ich habe nie mehr als umgerechnet 100,- € gezahlt... auch nicht für extravagante Styles im Chopperbau... allerdings dann aus Kunstleder.. reciht für den Hausgebrauch! Leder bleibt nur länger nass ;-)

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Grüß Dich Kai!

Bei einem Twin kenne ich das so schon. Insbesondere ist das bei meiner/unseren TRX auch so. Im Schnitt verbraucht mein Koffer um die 0,3-0,5 L/1000 KM (etwa 90.000 KM auf dem Buckel) Während unseres Frankreichurlaubs haben wir die Kisten u.a. auch über die Bahn gefahren. Diese Etappen waren mit einem extrem höheren Ölverbrauch "gesegnet". Bei meiner TRX waren das auch schon mal bei flotten Etappen 0,4 L / 200 KM !! Auf der Landstrasse war später alles wieder wie gewohnt.

Ich würde mir da also keine Sorgen machen. Behalte es im Auge und gut ist´s ... zumindest bei unseren Mühlen kennen wir das schon viele 10.000 KM so...

Viele Grüße

Heinz

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Grüß Dich!

Zuerst war ich bei Deiner 100 ° Angabe schon ziemlich erschrocken... das hast Du ja nun schon einige Male auf gute 120 ° korrigiert. Dennoch hoffe ich, dass da in Zukunft vlt. doch noch mehr geht! Ich hatte ne komplizierte Tibiakopftrümmerfraktur... und ich bin praktisch wieder auf normalem Level... also nie "aufgeben" ;-) ... aber was nicht geht geht halt nicht... aber dennoch sei mir der "Hinweis" (nie aufgeben) erlaubt und ich hoffe Du nimmst es mir nicht "übel" ... genauso, daß zu einem 21 Jährigen kein Bierbauch gehört ... das dürfen wenn überhaupt nur so alte Säcke wie ich ;-)

Zu Deiner Frage:

Es wurde auch schon sehr deutlich vom "gaskutscher" gesagt.... Probesitzen !!!

Dann kommt noch ein Spekt hinein... Dein Budget.

Im Freundeskreis habe ich Kollegen/in mit erhebl. körperl. Beschwerden... und weil auch die nicht auf Spass verzichten möchten und das Mopped keine Unsummen verschlingen sollte sind die auf die Yamaha TDM 850 gekommen... ist zwar nicht "meins" aber die Freunde grinsen immer wenn sie absteigen und machen auch bei der Fahrt einen überaus "mobilen" Eindruck. Da muss also was dran sein ;-)

Deshalb rate ich Dir das Gerät mal ins Auge zu fassen... Für dein Budget kommt m.E. am Ehesten der Typ 3VD in Frage... bei Bedarf googlest Du Dir das TDM-Forum dazu und schaust mal was die TDM-Treiber so zu berichten haben...

Viel Erfolg!

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Grüß Dich!

Ich hatte leider auch schon einige Male das "Vergnügen" ... allerdings über viele Jahre verteilt und doch eher selten. Der schadhafte Reifen wurde von "meinem Reifenspezi" begutachtet und dann mit eben der genannten Methode repariert. Das hat jedesmal bis zum Profilende einwandfrei gehalten.

Diese Methode musste ich auch schon beim PKW probieren. Auch da kein Problem. Allerdings fahre ich weder mit dem Motorrad noch mit dem PKW extrem hohe Geschwindigkeiten. Dauerhaft schon mal gar nicht.

Auf der Rennstrecke würde ich allerdings solch einen Reifen nicht mehr einsetzen.

Wie auch schon anderen Kollegen hier hatte ich anfangs auch ein ungutes Gefühl. Dies hat sich aber mit der Zeit und regelm. Kontrolle von Luftdruck und Reifenzustand dann doch schnell erledigt.

Wenn Dein Reifenspezi das "Go " gibt und Du nicht damit dauerhaft Rekorde aufstellen willst würde ich es an Deiner Stelle auch machen lassen. Ohne einen versierten Blick durch einen Spezialisten oder gar im Selbstversuch täte ich es nicht!

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Sind wir an Streckensperrungen selber Schuld?

In Bezug auf eine Frage und den Antworten mal etwas zum Nachdenken. Vielleicht denkt auch nur Einer darüber nach und ändert sein Verhalten. Dann hat sich mein Beitrag bewährt.

Um Berlin gibt es sehr schöne Straßen, die ideal zum "Biken" sind. Lange flache Kurven, die weit einsehbar sind, guter Asphalt ohne Schlaglöcher, wenige Ortsdurchfahrten, wenige einmündende Feldwege, keine Geschwindigkeitsbegrenzungen und keine Polizeikontrollen. Selbst ein ungeübter Fahrer konnte die Kurven locker zwischen 80 und 100 km/h befahren. Ein geübter Fahrer schafft die meisten Kurven ohne sich oder Andere zu gefährden bis ca. 120-140 km/h. (Ich weis, was auf der Landstraße gilt, grins) ---- Nur ein Traum? --- Nein, so war es bis vor ca. zwei/drei Jahren. ----

Dann kam die "Heizerfraktion". ----- Die versuchten die Kurven im Tiefflug zu durchqueren. Mit über 160 km/h schafft man es aber nicht mehr. Oft Wettfahrten Motorrad/Auto. Ständig kamen einem Fahrzeuge (meist Motorräder) auf der Gegenfahrbahn entgegen (manchmal auch geflogen). Fast jede Woche schwere Unfälle, oft leider tödlich. Es sind mehr Kreuze auf der Strecke, als auf manch einem Friedhof. Dazu der enorme Krach der "offenen Auspuffanlagen", der über eine sehr große Distanz zu hören ist. Da die "Heizer" bei Wettfahrten meist in Rudeln auftauchen ist das schon mehr als nur "belästigend".

Nun kam es wie es kommen musste: Erst Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70, dann nur für Motorräder auf 50 km/h. Dazu ständig der "Stadtfotograf" für die Zielfotos. Die "Hausstrecke" zu befahren macht für einen "normalen" Motorradfahrer keinen Spaß mehr. Viele Fahrer über 30 fahren auch Sportler und sind dort seeehrrr zügig unterwegs (ich reihe mich da auch mit ein). Die haben aber den Auspuff nicht "ausgeräumt" weil die wissen, dass es außer Krach nichts bringt. Auch fahren sie (meist) verantwortungs- und rücksichtsvoller, weil viele eine Familie, oder die "gewisse Zeit" hinter sich haben.

Wir haben oft versucht mit den "Rasetot-Fahrern" ein Gespräch zu führen. Fast aussichtslos: "Kümmere Dich um Deinen eigenen Scheiß", oder "kauf dir ein "richtiges" Motorrad, statt so eine "Scheiß-Chopper, dann kannst Du auch schnell fahren", sind so die Antworten. Ich finde nicht, das ich eine "Scheiß-Chopper" habe und auch nicht, das ich langsam unterwegs bin. Mir gefällt mein Motorrad, ich würde die nie tauschen wollen. Wenn ich wieder einen Sportler haben möchte, hätte ich wieder einen. Außerdem ist es mein "Scheiß", wenn ich auf immer mehr Strecken nur durch einigen Wenigen nicht mehr den Motorradspaß haben darf.

Mein Fazit: Nein, wir können es nicht beeinflussen. Mit diesen rücksichtslosen und nur auf den eigenen Vorteil bezogenen Menschen kann man meist nicht reden. Viele dürfen längere Zeit nicht mehr fahren, aber leider können einige auch nie mehr fahren. Trotzdem werden es immer mehr, die durch Rücksichtslosigkeit oder einfach nur durch Gedankenlosigkeit auffallen. Die Einsicht kommt aber meist zu spät. Gruß Bonny

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Hi Bonny!

Klar sind die Motorradfahrer oft selbst schuld an Streckensperrungen und Reglementierungen, die "uns" den Spass verderben.

Insofern fahre ich so oft irgend möglich ohnehin schon "asynchron" und "besuche" einschlägig bekannte Strecken nur ausserhalb des "Kirmesrummels"! Das ist deutlich entspannter... auch im Hinblick auf Fotoshootings...

Mein Kocher hat auch eine überaus "präsente" Stimmlage (ist halt ein Stimmgabeltwin ;-) )... aber ich habe es im wahrsten Sinne des Wortes ja auch selbst in der Hand und weiß durchaus die Tonleiter so zu spielen, dass es meine Mitmenschen bei z.B. Ortsdurchfahrten eben nicht nervt. Im freien Geläuf darf sie dann aber auch mal die ganze Skala klingen lassen.... und wie gesagt "asynchron" ;-) Dennoch muss es dabei nicht "hirnlos" zugehen.

Wie zuvor in einer anderen Antwort auf eine Frage beschrieben trage ich ja auch ein Mass an Verantwortung für "meine Mitfahrer".

Ich denke, dass egoistisches (blindes) Heizen nicht auf die Landstrasse bzw. in den öffentlichen Strassenverkehr gehört.

Leider ist es teilweise auch schon auf den Rennstrecken so eskaliert, dass dort der blinde Egoismus hier und da durchbricht und sogar dort Unfälle verursacht. Die meist bei Sinnen befindliche Racegemeinde tadelt dort die Person (sind Gott sei Dank keine Regelfälle) oft auf dem Fusse. Aber auch das hilft bei diesen Vollpfosten leider nicht. Ich hoffe, dass die Veranstalter solche Typen demnächst "filtern" und ausschliessen!

Im Ergebnis ist es auf der Landstrasse nicht anders. Leider erwischt uns "Normalos" der "Filter" dann auch hier und da... und schon sind auch wir wieder die Heizer und Hirnlosen in der nächsten Fernsehreportage irgendeines winterloch füllenden Privatsenders. Dafür mein ausdrücklicher Dank an eben diese "Spassbremsen", die das erst ermöglicht haben!

Bleibt also nur... zurückstecken, asynchron fahren und immer mehr das Unvermögen dieser Vollpfosten mit auf dem Zettel zu haben damit man eines Tages nicht selber dran glauben muss....

Ich wünsche Dir dennoch viel Spass beim Fahren und möglichst wenig "Kontakt" mit solchen Typen. Wir werden nächste Woche in das Land des Asphaltgottes fahren (Ardeche - Frankreich) und dort schon mit sehr "gemäßigten" Geschwindigkeiten extrem viel Spass haben weil die Strecken dort einfach für "uns" gemacht wurden und einen topographischen Höhepunkt nach dem anderen für "uns" zu bieten haben ;-) Genuss pur!!!!

Ciao!

Heinz

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Grüß Dich, Lucas!

Den vollen "Spaß" bekommt man im öffentlichen Strassenverkehr nie in Verbindung mit einem sehr hohen Maß an Sicherheit. Ganz erhlich... wenn Du es wirklich "fliegen lassen willst" ... geh auf die Rennstrecke!!!

Ich habe oft Situationen in denen mich meine "Vorahnung" geschützt hat. Aber auch hier und da Situationen wo es "gerade noch einmal gut gegangen" ist.

Da ich oft voraus fahre habe ich zudem die noch höhere Verantwortung für die hinter mir Fahrenden (so empfinde ich das jedenfalls). So bin ich mittlerweile tatsächlich meist im "führerscheinbehaltenmodus" unterwegs. Sofern die ausgewählten Strassen einem gewissen topographischem Reiz unterliegen kann man dann auch noch Spass haben und auch mit dem Tempo durchaus schon flott sein. Sobald der Kurvenverlauf sichtbar ist kann man den Bock ja sorgenfrei durchladen ;-)

Bleib schön oben... und habe Spass ;-)

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Grüß Dich!

Ich kann dem Klaus nur beipflichten. Bei mir gilt für die oft "kaputte Landstrasse" immer die Devise so weich wie möglich und so hart wie nötig. In Deinem Handbuch wirst Du ganz sicher dazu etwas finden. Da würde ich micht von der weichen Einstellung langsam in die "härtere" bewegen bis es passt.

Hier ein hoffentlich hilfreicher Link zum Lesen ==> http://www.motorradonline.de/fahrwerk/fahrwerk-perfekt-einstellen/158780

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Grüß Dich!

Bei einem Motorrad ist es völlig normal die Vorderradbremse zu nutzen. Zur Unterstützung dient die Hinterradbremse.

Die Guzzis der 1970´er Jahre hatten ein Integralbremssystem, dass sowohl die Vorder- als auch die Hinterradbremse bediente. Ob ein Umbau auf Deine Shadow möglich und TÜV-Fähig ist kann ich nicht beurteilen.

Derartige Massnahmen würde ich nur von einem Profi machen lassen und das Projekt zuvor mit dem Ing. vom TÜV besprechen und klären!

Diese Antwort ist die Interpretation auf Deine Fragestellung. Ich hoffe ich habe diese richtig "übersetzt".

Das "Integralbremssystem" der Guzzis kannst Du sicher googlen ;-)

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Grüß Dich!

Sofern Dein Vater die 125´er auf seinen Namen zulässt ist auch nach der Abmeldung der 900´er die Fortführung des Vertrages Deines Vaters mit dem erfahrenen SFR auf seinen Namen mit der 125´er möglich. Dabei ist darauf zu achten, dass Du als berechtigter Fahrer im Versicherungsvertrag angegeben wirst.

Eine Übertragung des Schadenfreiheitsrabattes ist jetzt auf Dich nicht möglich, da Du diesen wohl seit dem Du den Führerschein hast noch nicht erfahren haben kannst. Deshalb ist nur die obige Variante sinnvoll.

Wenn Du so einige Jahre fährst (auch mit wechselnden KFZ in dem Vertrag, die alle über Deinen Vater laufen müssen) kann irgendwann später der Rabatt auf Dich übertragen werden den Du auch erfahren haben kannst. Dies "rechnet" sich für Dich ganz sicher ist aber erst in späterer Zukunft sinnvoll. Dein Vater kann so selbstverständlich weitere Verträge nutzen und muss nicht gänzlich mit dem Betrieb von KFZ aufhören.

Am Besten geht Ihr mit der Fragestellung und der obigen Idee auf den Versicherungsmenschen zu bei dem Dein Vater seinen Vertrag hat.

Viel Spass beim Einstieg in die Zweiradwelt!

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Grüß Dich!

Ich fahre einen verwandten Motor. Eine TRX 850 mit 270° Kurbelwellenversatz. Die TDM Typ 3 VD war noch ein Paralleltwin. Danach wurde m.W. auch die TDM mit der 270 ° Kurbelwelle gebaut.

Einige Freunde fahren die 3VD aber auch die 4TX (ich hoffe die Typbezeichnung passt, da ich kein TDM;-Mann bin).

Allen mir bekannten TDM-Fahrern ist gemein, dass sie eher wenig Öl verbrauchen.

Warum erzähl ich Dir das?!

Eine TRX ist bekannt als Ölsäufer! Meine Frau hat eine TRX, die mit gut 50.000 KM angeschafft wurde und damals schon einen guten Liter/1000 KM verbrannt hat. Heute hat die Mopete gute 90.000 KM auf der Uhr und braucht noch immer einen "guten" Liter.

Meine TRX hat eine fast ähnliche Laufleistung... ich habe sie mit gut 24.000 KM aus ausgesprochen guten Händen gekauft ... heute verbrennt sie etwa bis zu einem halben Liter/1000 KM.

Warum gibt es diese Bandbreite?!

Der 850´er Yamaha Motor wird gerade bei den sportlichen TRX´en sehr kurz indiv. übersetzt und dreht deshalb auch schon bei landstrassenüblichen Geschwindigkeiten in der Gegend von 4.500 U/Min.

Bei einem Ölvorrat von fast 4 Litern sollte man aber das Baby nicht gleich von Beginn an "prügeln"!!!!! Das will warmgefahren werden! In den Händen eines "Vollpfostens", der das Feeling dafür einfach nicht hat entsteht diesbezgl. schneller Verschleiss wenn man die Mopete vor dem gebotenen warmen Zustand weit über 4.000 U/Min dreht... bei einer TRX/TDM rate ich unbedingt zu einer Warmfahrphase in diesem Drehzalbereich von mind. 20 KM!!!!!!

Wenn sie denn dann in die "richtigen Hände" kommt, kann man mit einer konstanten Ölverbrauchsmenge rechnen, die man aber unbedingt im Auge haben sollte! Am Beispiel der Mopete meiner Frau kannst Du erkennen, dass das schon über 40.000 KM so gut geht ohne den Motor zu öffnen! Allerdings solltest Du mit so einem Brenner immer "hinten" fahren, damit die Nachfolgenden Kollegen kein schwarzes Visier kriegen und frei durchatmen können ;-)

Ich glaube, dass die sportl. orientierten TRX-Fahrer (wenn sie nicht in unseren engen Fankreis gehören) "unwissend" sind und die Kiste unnötig belasten. Damit erklärt sich der hohe Ölverbrauch bei manch einer TRX.

Im Feld der TDM-Fahrer trifft man eher auf touristisch angehauchte Fahrer, die ohnehin nicht so "prügeln". So erklärt sich der dort eher niedrigere Ölverbrauch und auch der z.B. meiner TRX ;-).

Fazit:

Bei einem halben Liter/1000 KM machst Du Dir bitte keinen Kopf! Das passt schon! Denk dran den Ölstand immer bei warmgefahrenem Motor zu prüfen aufgrund der Trockensumpfschmierung (also direkt nach dem Abstellen!!!)... und fahre sie warm bei einer Drehzahl von etwa max. 4.000 U/Min... Dir wird so sehr viel Freude zuteil.... mit einem tollen Motor!!!

Mehr Infos gibt es bei Bedarf im TRX-Forum und in Deinem Fall noch besser im TDM-Forum! Angemeldetet Mitglieder werden nach einer freundlichen Vorstellung i.d.R. überaus herzlich (!!!) aufgenommen!

Viel Spass!

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Grüß Dich!

Da ich von einer Behinderung ausgehe würde ich mich diesbezüglich auch mit den Menschen in Verbindung setzen, die sich mit dem Thema auskennen. Beim Googlen bin ich z.B. auf diese Seite gestossen ==> http://www.rehascout.info/mobilitaet/motorrad/umbau-bei-gehbehinderung.html

Da geht ganz sicher "was" ...

Viel Erfolg und noch mehr Spass auf zwei Rädern!

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2 Zylinder

Grüß Dich!

Ja... die Motorbauart und die Anzahl der Zylinder sind und bleiben für mich kaufentscheidend! Ich liebe den Twin ... das "Ballern und Atmen" ist wie eine weitere zusätzliche Dimension des Motorradfahrens der ich mich nicht entziehen will!

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Grüß Dich!

Pauschal ist das nicht so ganz klar zu beantworten.

Ich hatte mal eine SZR 660 (Motor ist baugleich). Als ich sie mit etwa 20.000 KM kaufte war sie schon recht durstig nach Öl (bis zu 1L/1000KM). Ich habe sie eine Saison gefahren und immer ordentlich warm gefahren... die Nachbesitzerin ist mittlerweile bei gut 50.000 KM angekommen. Der Ölverbrauch ist in dem bekannten Bereich geblieben. Im Forumsumfeld gibt es Erfahrungswerte bis zu 80.000 unproblematischen KM ohne Revision. Bei einem Ölverbrauch von gut 1L/1000 kann man aber schon mal überlegen ob eine kleine Revision (Kolbenringe erneuern) sinnvoll ist... und das kann je nach Vorbesitzer leider auch schon mal etwas eher der Fall sein.

Wenn man so ein Motorrad ordentlich warm fährt sind 80.000 KM wie gesagt sicher kein Ding! Ein Freund hat die 660 Tenere mit dieser Laufleistung problemlos ohne den relativ hohen Ölverbrauch aus meiner pers. Erfahrtung dahin gebracht!!!

Eine gute Adresse für diese Motoren und rund um die Motorräder ist http://www.kedo.de/

Dort wirst Du auch Aufwand und Preise erfahren.

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Hi Bonny!

Es tut mir sehr leid Dir mitteilen zu müssen, dass es für Dich kein geeignetes Zweitmotorrad geben kann! Du hast Dich über die Jahre schon zu sehr an Deine "kleine Trude" gewöhnt. Sie wird es sicher auch nicht zulassen, dass irgendein anderes Mopped neben ihr "Raum greifen" kann. Um des lieben Friedens Willen rate ich Dir deshalb diese Beziehung weiter zu pflegen und wünsche Euch Beiden noch viele tolle KM!

Ciao!

Heinz

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