Grüß Dich!

Das System sieht ja fast so aus wie mein Vorschlag aus Deiner vorangegangenen Frage. So wie ich das einschätze ist das eine gute und praktische Sache! Allerdings habe ich speziell mit dem Bagster-System keine pers. Erfahrungen.

Hier ein Review aus dem I-Net ==> http://www.whitedalton.co.uk/motorbike-blog/2013/07/bagster-spider-seat-bag-review/

Das müsste also genau das sein was Du Dir vorstellst wenn es kein Topcase werden soll ;)

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Hi Jan!

Das dürfte bei Deiner Mopete nicht unbedingt auffallen. Allerdings ist es so, dass eine Veränderung der Querschnitte und insbesondere auch ggf. unsaubere Schweißnähte im Inneren Beeinträchtigungen bei der Leistung bringen können.

Wenn Du nicht auf die letzten NM achtest würde ich es ausprobieren. Allerdings wäre es sicher auch kein großer Kostenfaktor einen gebrauchten Krümmer zu kaufen, denke ich. Da gehst Du dann kein wenn auch m.E. überschaubares "Risiko" ein.

Vielleicht hast Du ja sogar Glück und ergatterst günstig einen (legalen) Leistungskrümmer bei dem dann ggf. auch noch ertwas mehr Drehmoment abfällt.

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Grüß Dich Kai!

Bei einem Twin kenne ich das so schon. Insbesondere ist das bei meiner/unseren TRX auch so. Im Schnitt verbraucht mein Koffer um die 0,3-0,5 L/1000 KM (etwa 90.000 KM auf dem Buckel) Während unseres Frankreichurlaubs haben wir die Kisten u.a. auch über die Bahn gefahren. Diese Etappen waren mit einem extrem höheren Ölverbrauch "gesegnet". Bei meiner TRX waren das auch schon mal bei flotten Etappen 0,4 L / 200 KM !! Auf der Landstrasse war später alles wieder wie gewohnt.

Ich würde mir da also keine Sorgen machen. Behalte es im Auge und gut ist´s ... zumindest bei unseren Mühlen kennen wir das schon viele 10.000 KM so...

Viele Grüße

Heinz

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Grüß Dich!

Ich hatte leider auch schon einige Male das "Vergnügen" ... allerdings über viele Jahre verteilt und doch eher selten. Der schadhafte Reifen wurde von "meinem Reifenspezi" begutachtet und dann mit eben der genannten Methode repariert. Das hat jedesmal bis zum Profilende einwandfrei gehalten.

Diese Methode musste ich auch schon beim PKW probieren. Auch da kein Problem. Allerdings fahre ich weder mit dem Motorrad noch mit dem PKW extrem hohe Geschwindigkeiten. Dauerhaft schon mal gar nicht.

Auf der Rennstrecke würde ich allerdings solch einen Reifen nicht mehr einsetzen.

Wie auch schon anderen Kollegen hier hatte ich anfangs auch ein ungutes Gefühl. Dies hat sich aber mit der Zeit und regelm. Kontrolle von Luftdruck und Reifenzustand dann doch schnell erledigt.

Wenn Dein Reifenspezi das "Go " gibt und Du nicht damit dauerhaft Rekorde aufstellen willst würde ich es an Deiner Stelle auch machen lassen. Ohne einen versierten Blick durch einen Spezialisten oder gar im Selbstversuch täte ich es nicht!

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Selbstverständlich bin ich in dem Moment "etwas aufgeregt solidarisch" und möglicherweise nehmen es die Verkehrsteilnehmer auch zur Kenntnis... aber ... ich "klemm" mir das echt bei offensichtlich "destruktiv unterwegs" Typen.... sofern erkennbar... meist siegt aber ein gewisser Reflex!!! Handzeichen "push down"....

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Sind wir an Streckensperrungen selber Schuld?

In Bezug auf eine Frage und den Antworten mal etwas zum Nachdenken. Vielleicht denkt auch nur Einer darüber nach und ändert sein Verhalten. Dann hat sich mein Beitrag bewährt.

Um Berlin gibt es sehr schöne Straßen, die ideal zum "Biken" sind. Lange flache Kurven, die weit einsehbar sind, guter Asphalt ohne Schlaglöcher, wenige Ortsdurchfahrten, wenige einmündende Feldwege, keine Geschwindigkeitsbegrenzungen und keine Polizeikontrollen. Selbst ein ungeübter Fahrer konnte die Kurven locker zwischen 80 und 100 km/h befahren. Ein geübter Fahrer schafft die meisten Kurven ohne sich oder Andere zu gefährden bis ca. 120-140 km/h. (Ich weis, was auf der Landstraße gilt, grins) ---- Nur ein Traum? --- Nein, so war es bis vor ca. zwei/drei Jahren. ----

Dann kam die "Heizerfraktion". ----- Die versuchten die Kurven im Tiefflug zu durchqueren. Mit über 160 km/h schafft man es aber nicht mehr. Oft Wettfahrten Motorrad/Auto. Ständig kamen einem Fahrzeuge (meist Motorräder) auf der Gegenfahrbahn entgegen (manchmal auch geflogen). Fast jede Woche schwere Unfälle, oft leider tödlich. Es sind mehr Kreuze auf der Strecke, als auf manch einem Friedhof. Dazu der enorme Krach der "offenen Auspuffanlagen", der über eine sehr große Distanz zu hören ist. Da die "Heizer" bei Wettfahrten meist in Rudeln auftauchen ist das schon mehr als nur "belästigend".

Nun kam es wie es kommen musste: Erst Geschwindigkeitsbegrenzung auf 70, dann nur für Motorräder auf 50 km/h. Dazu ständig der "Stadtfotograf" für die Zielfotos. Die "Hausstrecke" zu befahren macht für einen "normalen" Motorradfahrer keinen Spaß mehr. Viele Fahrer über 30 fahren auch Sportler und sind dort seeehrrr zügig unterwegs (ich reihe mich da auch mit ein). Die haben aber den Auspuff nicht "ausgeräumt" weil die wissen, dass es außer Krach nichts bringt. Auch fahren sie (meist) verantwortungs- und rücksichtsvoller, weil viele eine Familie, oder die "gewisse Zeit" hinter sich haben.

Wir haben oft versucht mit den "Rasetot-Fahrern" ein Gespräch zu führen. Fast aussichtslos: "Kümmere Dich um Deinen eigenen Scheiß", oder "kauf dir ein "richtiges" Motorrad, statt so eine "Scheiß-Chopper, dann kannst Du auch schnell fahren", sind so die Antworten. Ich finde nicht, das ich eine "Scheiß-Chopper" habe und auch nicht, das ich langsam unterwegs bin. Mir gefällt mein Motorrad, ich würde die nie tauschen wollen. Wenn ich wieder einen Sportler haben möchte, hätte ich wieder einen. Außerdem ist es mein "Scheiß", wenn ich auf immer mehr Strecken nur durch einigen Wenigen nicht mehr den Motorradspaß haben darf.

Mein Fazit: Nein, wir können es nicht beeinflussen. Mit diesen rücksichtslosen und nur auf den eigenen Vorteil bezogenen Menschen kann man meist nicht reden. Viele dürfen längere Zeit nicht mehr fahren, aber leider können einige auch nie mehr fahren. Trotzdem werden es immer mehr, die durch Rücksichtslosigkeit oder einfach nur durch Gedankenlosigkeit auffallen. Die Einsicht kommt aber meist zu spät. Gruß Bonny

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Hi Bonny!

Klar sind die Motorradfahrer oft selbst schuld an Streckensperrungen und Reglementierungen, die "uns" den Spass verderben.

Insofern fahre ich so oft irgend möglich ohnehin schon "asynchron" und "besuche" einschlägig bekannte Strecken nur ausserhalb des "Kirmesrummels"! Das ist deutlich entspannter... auch im Hinblick auf Fotoshootings...

Mein Kocher hat auch eine überaus "präsente" Stimmlage (ist halt ein Stimmgabeltwin ;-) )... aber ich habe es im wahrsten Sinne des Wortes ja auch selbst in der Hand und weiß durchaus die Tonleiter so zu spielen, dass es meine Mitmenschen bei z.B. Ortsdurchfahrten eben nicht nervt. Im freien Geläuf darf sie dann aber auch mal die ganze Skala klingen lassen.... und wie gesagt "asynchron" ;-) Dennoch muss es dabei nicht "hirnlos" zugehen.

Wie zuvor in einer anderen Antwort auf eine Frage beschrieben trage ich ja auch ein Mass an Verantwortung für "meine Mitfahrer".

Ich denke, dass egoistisches (blindes) Heizen nicht auf die Landstrasse bzw. in den öffentlichen Strassenverkehr gehört.

Leider ist es teilweise auch schon auf den Rennstrecken so eskaliert, dass dort der blinde Egoismus hier und da durchbricht und sogar dort Unfälle verursacht. Die meist bei Sinnen befindliche Racegemeinde tadelt dort die Person (sind Gott sei Dank keine Regelfälle) oft auf dem Fusse. Aber auch das hilft bei diesen Vollpfosten leider nicht. Ich hoffe, dass die Veranstalter solche Typen demnächst "filtern" und ausschliessen!

Im Ergebnis ist es auf der Landstrasse nicht anders. Leider erwischt uns "Normalos" der "Filter" dann auch hier und da... und schon sind auch wir wieder die Heizer und Hirnlosen in der nächsten Fernsehreportage irgendeines winterloch füllenden Privatsenders. Dafür mein ausdrücklicher Dank an eben diese "Spassbremsen", die das erst ermöglicht haben!

Bleibt also nur... zurückstecken, asynchron fahren und immer mehr das Unvermögen dieser Vollpfosten mit auf dem Zettel zu haben damit man eines Tages nicht selber dran glauben muss....

Ich wünsche Dir dennoch viel Spass beim Fahren und möglichst wenig "Kontakt" mit solchen Typen. Wir werden nächste Woche in das Land des Asphaltgottes fahren (Ardeche - Frankreich) und dort schon mit sehr "gemäßigten" Geschwindigkeiten extrem viel Spass haben weil die Strecken dort einfach für "uns" gemacht wurden und einen topographischen Höhepunkt nach dem anderen für "uns" zu bieten haben ;-) Genuss pur!!!!

Ciao!

Heinz

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Grüß Dich, Lucas!

Den vollen "Spaß" bekommt man im öffentlichen Strassenverkehr nie in Verbindung mit einem sehr hohen Maß an Sicherheit. Ganz erhlich... wenn Du es wirklich "fliegen lassen willst" ... geh auf die Rennstrecke!!!

Ich habe oft Situationen in denen mich meine "Vorahnung" geschützt hat. Aber auch hier und da Situationen wo es "gerade noch einmal gut gegangen" ist.

Da ich oft voraus fahre habe ich zudem die noch höhere Verantwortung für die hinter mir Fahrenden (so empfinde ich das jedenfalls). So bin ich mittlerweile tatsächlich meist im "führerscheinbehaltenmodus" unterwegs. Sofern die ausgewählten Strassen einem gewissen topographischem Reiz unterliegen kann man dann auch noch Spass haben und auch mit dem Tempo durchaus schon flott sein. Sobald der Kurvenverlauf sichtbar ist kann man den Bock ja sorgenfrei durchladen ;-)

Bleib schön oben... und habe Spass ;-)

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Grüß Dich!

Ich kann dem Klaus nur beipflichten. Bei mir gilt für die oft "kaputte Landstrasse" immer die Devise so weich wie möglich und so hart wie nötig. In Deinem Handbuch wirst Du ganz sicher dazu etwas finden. Da würde ich micht von der weichen Einstellung langsam in die "härtere" bewegen bis es passt.

Hier ein hoffentlich hilfreicher Link zum Lesen ==> http://www.motorradonline.de/fahrwerk/fahrwerk-perfekt-einstellen/158780

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Grüß Dich!

Sofern Dein Vater die 125´er auf seinen Namen zulässt ist auch nach der Abmeldung der 900´er die Fortführung des Vertrages Deines Vaters mit dem erfahrenen SFR auf seinen Namen mit der 125´er möglich. Dabei ist darauf zu achten, dass Du als berechtigter Fahrer im Versicherungsvertrag angegeben wirst.

Eine Übertragung des Schadenfreiheitsrabattes ist jetzt auf Dich nicht möglich, da Du diesen wohl seit dem Du den Führerschein hast noch nicht erfahren haben kannst. Deshalb ist nur die obige Variante sinnvoll.

Wenn Du so einige Jahre fährst (auch mit wechselnden KFZ in dem Vertrag, die alle über Deinen Vater laufen müssen) kann irgendwann später der Rabatt auf Dich übertragen werden den Du auch erfahren haben kannst. Dies "rechnet" sich für Dich ganz sicher ist aber erst in späterer Zukunft sinnvoll. Dein Vater kann so selbstverständlich weitere Verträge nutzen und muss nicht gänzlich mit dem Betrieb von KFZ aufhören.

Am Besten geht Ihr mit der Fragestellung und der obigen Idee auf den Versicherungsmenschen zu bei dem Dein Vater seinen Vertrag hat.

Viel Spass beim Einstieg in die Zweiradwelt!

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Grüß Dich!

Ich fahre einen verwandten Motor. Eine TRX 850 mit 270° Kurbelwellenversatz. Die TDM Typ 3 VD war noch ein Paralleltwin. Danach wurde m.W. auch die TDM mit der 270 ° Kurbelwelle gebaut.

Einige Freunde fahren die 3VD aber auch die 4TX (ich hoffe die Typbezeichnung passt, da ich kein TDM;-Mann bin).

Allen mir bekannten TDM-Fahrern ist gemein, dass sie eher wenig Öl verbrauchen.

Warum erzähl ich Dir das?!

Eine TRX ist bekannt als Ölsäufer! Meine Frau hat eine TRX, die mit gut 50.000 KM angeschafft wurde und damals schon einen guten Liter/1000 KM verbrannt hat. Heute hat die Mopete gute 90.000 KM auf der Uhr und braucht noch immer einen "guten" Liter.

Meine TRX hat eine fast ähnliche Laufleistung... ich habe sie mit gut 24.000 KM aus ausgesprochen guten Händen gekauft ... heute verbrennt sie etwa bis zu einem halben Liter/1000 KM.

Warum gibt es diese Bandbreite?!

Der 850´er Yamaha Motor wird gerade bei den sportlichen TRX´en sehr kurz indiv. übersetzt und dreht deshalb auch schon bei landstrassenüblichen Geschwindigkeiten in der Gegend von 4.500 U/Min.

Bei einem Ölvorrat von fast 4 Litern sollte man aber das Baby nicht gleich von Beginn an "prügeln"!!!!! Das will warmgefahren werden! In den Händen eines "Vollpfostens", der das Feeling dafür einfach nicht hat entsteht diesbezgl. schneller Verschleiss wenn man die Mopete vor dem gebotenen warmen Zustand weit über 4.000 U/Min dreht... bei einer TRX/TDM rate ich unbedingt zu einer Warmfahrphase in diesem Drehzalbereich von mind. 20 KM!!!!!!

Wenn sie denn dann in die "richtigen Hände" kommt, kann man mit einer konstanten Ölverbrauchsmenge rechnen, die man aber unbedingt im Auge haben sollte! Am Beispiel der Mopete meiner Frau kannst Du erkennen, dass das schon über 40.000 KM so gut geht ohne den Motor zu öffnen! Allerdings solltest Du mit so einem Brenner immer "hinten" fahren, damit die Nachfolgenden Kollegen kein schwarzes Visier kriegen und frei durchatmen können ;-)

Ich glaube, dass die sportl. orientierten TRX-Fahrer (wenn sie nicht in unseren engen Fankreis gehören) "unwissend" sind und die Kiste unnötig belasten. Damit erklärt sich der hohe Ölverbrauch bei manch einer TRX.

Im Feld der TDM-Fahrer trifft man eher auf touristisch angehauchte Fahrer, die ohnehin nicht so "prügeln". So erklärt sich der dort eher niedrigere Ölverbrauch und auch der z.B. meiner TRX ;-).

Fazit:

Bei einem halben Liter/1000 KM machst Du Dir bitte keinen Kopf! Das passt schon! Denk dran den Ölstand immer bei warmgefahrenem Motor zu prüfen aufgrund der Trockensumpfschmierung (also direkt nach dem Abstellen!!!)... und fahre sie warm bei einer Drehzahl von etwa max. 4.000 U/Min... Dir wird so sehr viel Freude zuteil.... mit einem tollen Motor!!!

Mehr Infos gibt es bei Bedarf im TRX-Forum und in Deinem Fall noch besser im TDM-Forum! Angemeldetet Mitglieder werden nach einer freundlichen Vorstellung i.d.R. überaus herzlich (!!!) aufgenommen!

Viel Spass!

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Grüß Dich!

Da ich von einer Behinderung ausgehe würde ich mich diesbezüglich auch mit den Menschen in Verbindung setzen, die sich mit dem Thema auskennen. Beim Googlen bin ich z.B. auf diese Seite gestossen ==> http://www.rehascout.info/mobilitaet/motorrad/umbau-bei-gehbehinderung.html

Da geht ganz sicher "was" ...

Viel Erfolg und noch mehr Spass auf zwei Rädern!

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2 Zylinder

Grüß Dich!

Ja... die Motorbauart und die Anzahl der Zylinder sind und bleiben für mich kaufentscheidend! Ich liebe den Twin ... das "Ballern und Atmen" ist wie eine weitere zusätzliche Dimension des Motorradfahrens der ich mich nicht entziehen will!

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Grüß Dich!

Pauschal ist das nicht so ganz klar zu beantworten.

Ich hatte mal eine SZR 660 (Motor ist baugleich). Als ich sie mit etwa 20.000 KM kaufte war sie schon recht durstig nach Öl (bis zu 1L/1000KM). Ich habe sie eine Saison gefahren und immer ordentlich warm gefahren... die Nachbesitzerin ist mittlerweile bei gut 50.000 KM angekommen. Der Ölverbrauch ist in dem bekannten Bereich geblieben. Im Forumsumfeld gibt es Erfahrungswerte bis zu 80.000 unproblematischen KM ohne Revision. Bei einem Ölverbrauch von gut 1L/1000 kann man aber schon mal überlegen ob eine kleine Revision (Kolbenringe erneuern) sinnvoll ist... und das kann je nach Vorbesitzer leider auch schon mal etwas eher der Fall sein.

Wenn man so ein Motorrad ordentlich warm fährt sind 80.000 KM wie gesagt sicher kein Ding! Ein Freund hat die 660 Tenere mit dieser Laufleistung problemlos ohne den relativ hohen Ölverbrauch aus meiner pers. Erfahrtung dahin gebracht!!!

Eine gute Adresse für diese Motoren und rund um die Motorräder ist http://www.kedo.de/

Dort wirst Du auch Aufwand und Preise erfahren.

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Grüß Dich!

Es ist schon richtig, dass die Fragestellung bei der Versicherungsgesellschaft Deines Vaters am Besten und Verbindlichsten geklärt werden kann.

Grundsätzlich ist es aber durchaus möglich, dass Dein Vater das Motorrad über seinen Namen versichert.

Wenn Du das Motorrad fahren willst ist aber Folgendes zu vereinbaren:

  • Du musst als berechtigter Fahrer im Vertrag vermerkt sein

Gerade beim KRAD wird aber die Zweitfahrzeugregelung oft nicht so günstig ausgelegt wie bei einem PKW. Mir sind Gesellschaften bekannt, die bei einem KRAD als Zweitfahrzeug oft nur die Einstufung nach SF 1/2 vornehmen.

Sollte Dein Vater noch einen Vertrag mit einem höheren SFR "übrig" haben könnte auch dort das KRAD eingeschlossen werden. Die Übertragung des vorhandenen SFR ist vom PKW auch auf ein KRAD möglich. Diese Option kann deutliche Vorteile haben. Ein PKW kann nämlich oft schon mit SF 2 als Zweitfahrzeug anfangen... Zu besprechen ist das idealerweise auch mit der Versicherung Eures Vertrauens.

Später kannst Du mit Einwilligung Deines Vaters auch den mit den Jahren von Dir erfahrenen SFR Deines Motorrades im Vertrag Deines Vaters auf Dich übertragen lasssen.

Bist Du im Vertrag als berechtigter Fahrer vermerkt gibt es im Falle eines Unfalles auch keinen Stress.

Abschliessend noch einmal der Hinweis auf Euren Versicherer. Die Leute können Euch sicher konkret alle Fragen beantworten!

Viel Erfolg!

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Hi Bonny!

Es tut mir sehr leid Dir mitteilen zu müssen, dass es für Dich kein geeignetes Zweitmotorrad geben kann! Du hast Dich über die Jahre schon zu sehr an Deine "kleine Trude" gewöhnt. Sie wird es sicher auch nicht zulassen, dass irgendein anderes Mopped neben ihr "Raum greifen" kann. Um des lieben Friedens Willen rate ich Dir deshalb diese Beziehung weiter zu pflegen und wünsche Euch Beiden noch viele tolle KM!

Ciao!

Heinz

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Grüß Dich!

Die Boxerfreunde haben ein Forum. Dort würde ich mich mal einlesen. http://www.boxer-forum.de/

Daneben gibt es reichlich Printmedien ... speziell für die BMW-Geschichten hat der Verlag von MO Extraausgaben "BMW-Motorräder" oder auch das Klassik-Heft.

Aber wahrscheinlich weisst Du das schon ;-)

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir da leider nix berichten... ausser, dass ein Kollege ne alte R 90 bewegt und dies schon jahrzehntelang... bemerkenswert ist es immer wieder wenn man dem Kerl hinterherfährt... langsam ist anders ;-) ... und viel Wartung hat der auch nicht...

Viel Glück! .

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Grüß Dich!

Grundsätzlich solltest Du Dir die Frage erst einmal beantworten ob Du mit einem Tourensportreifen oder einem Sportreifen besser bedient bist. Den gelegentlichen Rennstreckenreifen mit Strassenzulassung können wir gem. Deiner Aussage ja schon einmal ausklammern. Der von Dir genannte Metzeler ist ein Tourensportreifen und vom Grundsatz her eher weniger die erste Wahl bei den Supersportlern... was aber nicht heißen muß, daß man damit nicht auch völlig ausreichend Spaß haben kann. Oft ist das Aufziehen von Tourensportreifen auf einem Supersportler einhergehend mit einem großen Selbstbewusstsein des Fahrers. Gerade in Deutschland herscht die Meinung vor, daß eine solche Kombination nicht geht... tut sie aber ;-)

Wie auch immer... man kann schnell ins philosophieren kommen und am Ende der Diskussion bist Du nix weiter. Derartige Fragen in einem Fachforum sind übrigens auch sehr beliebte Winterthemen. Wenn Du also viel Zeit hast (auch Unfug zu lesen) kauf Dir ne Tüte Chips und ne Kiste Bier, melde Dich im Forum an und stelle dort genau diese Frage ;-)

Ich pers. würde bei einer geplanten Urlaubsfahrt oder häufiger Nutzung (auch im Nassen) mit viel Laufleistung eher nen Tourensportler aufziehen. Steht eher der heisse Wochenendtripp im Focus wäre meine Wahl eher der reine Sportreifen...

Ich habe hier noch einen Link... die getesteten Reifen sind zwar schon ein paar Jahre alt.... ABER (!!!) Die Kernaussagen (vor Allem auf den ersten Seiten) sind für mich immer noch sehr interessant und erfrischend zu lesen ... würde ich Dir eher mal zum Lesen empfehlen als ein Markenforum... das macht nicht so "dick und breit" :-) Klick dies ==> http://www.motorradonline.de/reifen/vergleichstest-sportreifen-und-tourensportreifen/115423

Ach ja! Grundsätzlich baue ich nur auf meine eigenen Erfahrungen! Die ganzen Test etc. sind für mich max. nur Orientierungen. Es liegt immer an einem selbst und an dem Mopped... da ist alles individuell! Also! Selbst ausprobieren ;-)

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Grüß Dich!

Versicherung... nur Haftpflicht... das ist i.d.R. bei wenig PS locker zu vernachlässigen..

Ich pers. hätte auch gerne mehrere Motorräder für mich alleine... da ich aber hier zu Hause alles teilen muss habe ich das auch schon LoL !! ;-)

Allerdings sind die Kisten fürs "Abfeiern" zu Schade... ne feine Trial-Kiste wäre allerdings mal was... die Yamaha TY 250 schwebt mir da so vor... aber auch viel zu Schade zum Hinwerfen! ... ich könnte so eine "rauhe Gangart und Einstellung" kaum übers Herz bringen!

http://www.trialscentral.com/forums/uploads/post-12-1080396852.jpg

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Ein Kollege hat sich einen Blauer gekauft und ist rundweg zufrieden!

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beruf wechseln ? ja oder nein?

sabii96|13.09.2012 - 13:13

hallo Leute,

vor einer woche hat meine richtige ausbildung in der gastronomie begonnen nachdem ich vorher schon öfters dort gearbeitet habe. eigentlich lag diese ausbildung nie in meinem interesse jedoch war ich ziemlich unschlüssig was meine berufswahl betraf und schließlich ist es auf diesen beruf hinausgelaufen. jedoch gefällt es mir garnicht ! ich finde es nicht schlimm und ich versteh mich auch mit meinen kollegen, aber 1. komme ich nicht mit meinen arbeitszeiten klar, 2. interressiere ich mich kaum für die aufgaben und kann mich dafür auch nicht begeistern und 3. fühl mich ehrlich gesagt etwas unterfordert und gelangweilt, obwohl im restaurant jeden tag alles reserviert ist und ich nie unbeschäftigt bin.

nach langem grübeln und überlegen kam mir in den sinn, ob ich nicht nächstes jahr meinen beruf wechseln sollte und etwas machen sollte, was mir spaß macht und was mich interessiert. - Motorräder !

Meint ihr ich habe als Frau eine chance in der zweiradmechanikerbranche, wenn ich dieses jahr und nächstes in meinem urlauben immer praktikas in einer werkstatt mache? habe einen realschulabschluss also mittlere reife, handwerkliches geschick und in jedem fach eigentlich gute noten. wäre auch bereit für diesen beruf in eine andere stadt zu ziehen. kann ich so eine ausbildung überhaupt schon nächstes jahr anfangen wenn ich nur A1 und B17 führerschein habe und erst 16 bin ?

würde mich freuen, wenn ich ernstgemeinten rat bekomme

danke im voraus & liebe grüße

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Grüß Dich!

Eine Frau in der Zweiradbranche?! Ja... warum denn nicht?! Natürlich! Ich hätte mich gefreut wenn eine meiner Töchter an so einem Job Interesse gezeigt hätten!

Wichtig ist doch ob Du Dir das zutraust und das Du Freude daran hast!

Allerdings!!! Nach so kurzer Zeit einen wertvollen Ausbildungsplatz in die Waagschale zu werfen... da möchte ich Dich bitten einfach noch einmal in Ruhe über alles nachzudenken! Wenn Du Deine jetzt begonnene Ausbildung in einem Jahr wirfst hast Du Zeit vergeudet.Wenn Du sie zu Ende bringst hast Du einen Beruf... das nimmt Dir niemand mehr weg! Danach kannst Du ja auch eine weitere Ausbildung starten. Du bist ja noch sehr jung!

Solltest Du Dir aber jetzt schon sicher sein, dass Dein jetziger Ausbildungsgang so gar nicht zu Dir passt könnte es zum Einen eine schwere Zeit werden. Da würde ich an Deiner Stelle direkt ernsthaft nach einem Arbeitgeber suchen bei dem Du mit der Zweiradausbildung direkt anfangen kannst! Nimm einfach Deine Zeugnisse und Deinen Lebenslauf unter den Arm und stelll Dich direkt persönlich in den infrage kommenden "Läden" vor! Mit Leidenschaft und Überzeugungskraft kannst Du dann Deine Motivation deutlich machen... und da bin ich mir dann sicher.... das wirkt am Besten bei den Arbeitgebern. Ob Junge oder Mädel... das ist eher nebensächlich. Wir leben ja nicht mehr im letzten Jahrhundert!

Viel Glück! Denke aber erst noch einmal in Ruhe nach und wäge das Für und Wider für Dich persönlich ab!

Ciao!

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Grüß Dich!

Selbstverständlich sind gerade die Veränderungen zur Heckhöherlegung den Leuten "vom TüV" nicht egal (siehe america)!

Ich pers. habe davon ab schon durchaus fähige "TüV-Leute" kennegelernt! Es ist nicht alles suspekt was die Kollegen gerne "bemängeln"!

Eine Heckhöherlegung ist so nicht generell immer eine Verbesserung! Ganz im Gegenteil können mit solchen Veränderungen auch Unruhen ins Fahrwerk eingeleitet werden. Insofern ist eine ABE für Deine Kiste dabei sicher sinnvoll!

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Die Umrüstung auf eine Rentnerdeichsel ist reine Geschmackssache. Im engen kurvigen Geläuf ist das "handlicher" als ein Bückeisen. Fährst Du also z.B. oft im Schwarzwald ist das ggf. eine echte Option.

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Ich habe hier und da schon Gutes von Denen gehört... ==> http://www.posterjack.com/

Bei Aldi habe ich schon wirklich gute Abzüge von Rennbildern gemacht... aber Kalendermäßig kann ich dazu nix sagen.

Wenn ich jetzt einen Kalender mal ins Rennen werfen müsste würde ich es wohl bei o.g. Link einfach mal probieren... Die HP ist gut auf "Trapp"... das passt schon, denke ich...

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Konkret zu Deiner Frage im Hinblick auf Chopper und Trommelbremse hat die Trommelbremse an sich keine Vorteile... wenn dann nur marginal bei Nässe. Da die Scheibe in der Regel erst trocken gebremst werden muss ist die Trommel hier im direkten Ansprechverhalten etwas "schneller". Durch die aber insgesamt schlechtere Bresmwirkung ist dieser "Vorteil" nicht wirklich erwähnenswert und wird mehr als kompensiert... erst Recht in Verbindung mit einem ABS.

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Grüß Dich!

Leider kann ich Dir da auch nicht weiterhelfen. Allerdings hast Du doch schon einmal selbst hier auf der Plattform diesen Link platziert ==> http://www.muenchmotorbikes.com/

Ich habe mir die HP einmal mit großem Interesse angesehen und muss ehrlich anerkennen, daß die Leute da ganz offensichtlich großartige Arbeit geleistet haben! Chapeau!

Ich denke mir, daß Du gerade bei denen am Ehesten "weiter kommst".

Viel Erfolg!

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Das Griplevel der speziellen diversen Regenreifenmischungen der Profis sind für uns Normalos kaum vorstellbar. Wir Triplewolf schon sagt... selbst die normalen Strassenreifen können mehr als "wir".

Auf der Rennstrecke kommt noch der spezielle Belag dazu. Der gesamte Streckenbelag ist auf modernen Rennstrecken auf max. Grip ausgelegt. Hinzu kommt eine Drainage von der wir auf der Landstrasse nur träumen können. Das Wasser wird deutlich schneller und effektiver "abtransportiert"... einen Asphalt ähnlich dem auf der Rennstrecke findet man z.B. auch in manchen Ecken Frankreichs! Dort glaubt man irgendwann "hier wohnt der Asphaltgott"! Aber all das reicht bei Weitem nicht an das heran was uns die Freaks zeigen und die Hersteller für uns bereit halten.

"Wir" sind dafür "zu Feige"... und das ist vielleicht auch gar nicht so verkehrt ;-)

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Grüß Dich!

Soweit ich das weiß ist hier nur die Größe entscheidend.

Bei eckigen Spiegeln muss die Fläche mind. 60 cm² betragen. Runde Spiegeln sollen einen Durchmesser von mind. 87mm haben..

Sofern das nicht mehr stimmt möge man mich bitte korrigieren.

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Grüß Dich!

So etwas ist mir ausser dem Spreewaldring auch nicht bekannt. Das sieht eher "schlecht" aus. Der MSC Porz hat öfter mal im Jahr "Prüf- und Einstellfahrten" auf dem Nürburgring (neue Piste) "im Angebot". Aber nach Lust und Laune an einer Piste auftauchen und angasen... kenne ich leider nicht. Wende Dich ggf. an einen Motorsportclub in Deiner Gegend... evt. geht da ja was analog zum MSC Porz.

Auf dieser Seite gibt es auch noch jede Menge Infos zu Rennstrecken ... allerdings immer mit Veranstaltern... evt. hilft Dir das aber bei der Suche und so hast Du auch Kontaktinfos.

http://www.rennstrecken.tv/

Ich würde Dir empfehlen mal im Racing4fun Forum aktiv zu werden. Das ist ein netter Haufen mit jeder Menge Infos rund ums Aufzünden. Gut möglich, daß die Dir da weiterhelfen können ;-)

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Grüß Dich!

In Spanien/Portugal geht da sicher was. Wenn Du Dir mal ansiehst wieviele Rennstreckenveranstaltungen in der Zeit dort stattfinden, denke ich, daß du da auch ganz entspannt mal durch die spanische Landschaft fahren kannst... Rennstreckenbesuche und aktive Teilnahme machen aber auch Spaß ;-) ==> http://www.rennstrecken.tv/termine/2012/

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Grüß Dich!

Schau Dich mal bei den netten Leuten von Grab zhe Flag um... da gibt es einen Cup und auf der Seite ist ein schöner Einblick auf das was Dich erwartet gegeben! Klick ==> http://www.grabtheflag.de/

Darüber hinaus gibt es diverse (Einzel-) Veranstaltungen Wie die Bikers Classics in Belgien (Spa) oder der GP am Schottenring.

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Moderne Tourensportreifen sind recht schnell auf der richtigen Betriebstemperatur und haben ein sehr breites Einsatzspektrum. Da muss man wirklich nicht mit dem Motorrad rumkaspern, um sie auf Temperatur zu kriegen.

Die reinen strassenzugelassenen Rennreifen sind da deutlich sensibler. Bei kühlen Temperaturen z.B. im März wird man die nicht wirklich auf Temperatur kriegen und hat damit dann zumeist die schlechtere Reifenwahl auf dem Mopped. Da hilft dann auch kein Rumgekaspere.

Hier noch mal ein zwar älterer aber immer noch sehr lesenswerter Test, der die Reifenfrage auch vom Grunde her sehr interessant beleuchtet. http://kuerzer.de/kricgwCf0

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Ein direkt eingespritzter Zweitakter geistert seit geraumer Zeit immer wieder in den Medien... im MO Heft 07/2011 wurde u.a. darüber berichtet. Ich glaube, daß das was sein könnte... wenn sich jemand traut... ansonsten kommt der elektrische Stuhl und noch ein wenig Ausklang auf die Epoche, die wir erleben durften und noch erleben... geniessen wir es!

Was mich mehr beschäftigt ist das Design... es ist nicht mehr das was Herzen bluten lässt... immer mehr ... zumindest in meinem Umfeld... gehen auf "individuelle Lösungen" und erhalten ihr geliebtes Mopped.

Eine generelle neue Strömung wie in den Siebzigern schätze ich max. (!!!) nur noch mit dem Individualverkehr in den Städten ein... dann wie gesagt mit Batterie.

Bei den Verbrennungsmotoren kommt doch schon länger der Trend zum "vernünftigen" Mopped "um die 100 Pferdchen"...

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Soweit ich das mitbekommen habe sind die Gebühren am 01.04.2011 (glaube ich) noch einmal um etwa 2,- € angehoben worden und sind jetzt auf dem Stand den Du nennst. Zwar teuer genug... aber keine explosionsartige Preissteigerung in den letzten zwei Jahren.

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Ich finde Ulf Penner kann wunderbar solche Zusammenhänge beschreiben ;-)

Bei Interesse auf einen ausführlichen Bericht mach mal hier Klick ==> http://www.tuning-fibel.de/motorrad_tuning/motoreinstellung.php

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Ich sehe neben den von Dir genannten Vorteilen beim Radausbau eigentlich keine weiteren Vorteile. Für mich ist das eine rein optische Sache. Das Aufbocken ist mit einem speziellen Montage-Ständer für Einarmschwingen übrigens kein Problem. Davon abgesehen gibt es auch Montage-Ständer, die am Schwingendrehpunkt oder auch am Rahmen angesetzt werden können. Das Thema ist also problemlos zu lösen.

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Bremsklötze haben durchaus deutliche Unterschiede. Wenn die Dinger schon ein paar KM eingefahren/-bremst sind, die Kolben ordentlich gängig sind und immer noch so ein übles Verhalten zeigen... Neue drauf machen!!!

Als Tipp kann ich Dir z.B. Sinterbeläge von SBS empfehlen. Damit bin ich sehr zufrieden. Achtung: Sinter-Beläge sind aber nicht für Gussscheiben geeignet!

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Wenn Du schon Erfahrungen mit der (ich vermute mal Diversion) 600`er Yamaha gemacht hast und gut klar kommst, spricht eigentlich nix dagegen mal etwas "Größeres" auszuprobieren. Die Betonung liegt dabei auf "Ausprobieren"... also wie hier schon Einige sagten... Mach Probefahrten!

Konzeptbedingt gibt es deutliche Unterschiede bei den Motorrädern. Eine 1000´er ist nicht gleich eine 1000´er!

Wenn es Dir eher um "druckvolles Reisen" geht solltest Du Dir ein Naked-Bike oder einen Tourensportler zur Probe ausfassen. Es gibt auch die "goldene Mitte"... es muss in meinen Augen nicht gleich ein Kracher mit weit über 100 PS sein.

Die 750´er Klasse erfreut sich gerade einer Neuauflage... Kawa und auch Suzuki hat da was "Nacktes" im Angebot. Bei Triumph gibt es die Street Triple 675... mittlerweile auch schon für unter 6.000,- € gut gebraucht! Yamaha´s TDM 850/900 drängt sich zur Probe geradezu als Allrounder auf. Mit dem Motor der TDM gibt es auch die seltenere und sportlichere TRX 850 ... ebenso auch ein Garant für viel Spaß.
Hondas VFR 750/800 ist ebenso eine feine Maschine. Die Monsterfamilie bei Ducati ist auch nicht zu verachten. So... nur damit Du mal ein paar Anhaltspunkte hast... die Kisten gelten alle als recht handlich... fahr das was Dir zusagt zur Probe und entscheide dann was zu Dir "passt" ;-) Viel Spaß!

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Wenn ich nur genau auf Deine Frage eingehe so ist die Antwort: ja! Du meinst sicher die Blinker mit Rücklicht und Bremslicht von Kellermann Micro 1000 DF. Diese sind zugelassen. In Verbindung mit zulässigen "Ochsenaugen" vorne (E-Prüfzeichen) ist das dann kein Thema.

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Wir haben zwei Lösungen in der Garage stehen. Die Lösung mit zwei Stahlflexleitungen fand ich beim Entlüften wesentlich besser als die Lösung mit einer Leitung, die von der einen zur anderen Zange im Bogen weitergeführt wird.

Ich würde also aus Wartungsgründen eher zwei Leitungen bevorzugen. Von der Funktion her habe ich dann aber keine Unterschiede ausmachen können.

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Grüß Dich!

Es gibt schon Rennstrecken, die etwas anspruchsvoller sind... es ist vielleicht einfacher mal anders herum zu antworten... auch für Anfänger sicher interessant sind z.B. Zolder, Oschersleben, Lausitzring...

Viele Infos findest Du rund um das Thema auf www.racing4fun.de

Der "Rookies Guide" auf der HP zu finden ist eine echte Empfehlung für jeden Anfänger.

Viel Spaß!

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Grüß Dich!

Die Louis-Kombi kenne ich nicht ... alternativ aber diese von Polo ==> http://www.polo-motorrad.de/de/spice-herren-kombijacke.html die Hose gibt es natürlich auch dazu. Meine Tochter hat sich die Kombi "als Anfängerin" gekauft und ist damit sehr zufrieden. Dazu rate ich auf jeden Fall einen vernünftigen Rückenprotektor aufzurüsten... z.B. den Safe Max Ultra Rückenprotektor RP 2001 für gut 30,- € (auch bei Polo). Bei den Handschuhen fallen mir die HELD 2920 SPORT (bei Louis für 90,- €) ein. Die sind aber nicht wasserdicht. Für Regenfahrten musst Du Dir dann halt ein paar "Einfache" mit Membran zusätzlich kaufen.

Die Kombi sollte nicht knalleng sitzen... Ich rate zu einem bequemen aber nicht weitem Sitz... einen dünneren Pullover sollte man schon noch zusätzlich drunter kriegen und im Winter werden die Kombis erfahrungsgem. erstaunlicherweise immer wieder im Schrank von "unheimlichen Geistern" enger genäht :-( ... :-)

Wenn Du es Dir noch "leisten" kannst versuche Dir Stiefel von Daytona (siehe meinen Link im Kommentar von fritzdacat seinem Beitrag... da gibt es auch "preiswertere"... aber eher nicht unter 200,- €.... die Anschaffung lohnt aber! Lies Dir unbedingt die Erfahrungen auch mal im Link durch!).

Grundsätzlich kann man das natürlich auch für die Kombi so sagen... aber das liebe Geld halt... geht mir auch nicht anders... ich denke aber, daß Du mit den Sachen "erst einmal" nicht nur als Anfänger ganz gut angezogen bist.

Auf jeden Fall die Sachen anprobieren und Motorradfahrhaltung einnehmen... und den zusätzlichen Pulli und den Rückenprotektor gleich mit rein stecken! Etwas weiten tun die Sachen sich immer... aber denk auch an die "unheimlichen Geister" im Winter ;-) So ein ganz wenig "Luft" ist sicher nicht falsch... es darf aber nicht "weit" sein!!!

Viel Spaß bei der Auswahl und eine wunderbare Saison!

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"Blümchenpflücker" ... so werden die Rennstrecken-Novizen auf Renntrainings betitelt... es ist damit sicher nicht gemeint, daß sie soviel Schräglage haben, um während der Fahrt Blümchen zu pflücken... mir ist dieser Begriff auch auf meinem ersten Renntraining "begegnet"... es ist aber nie abwertend "rübergekommen"... kurzum ein "geflügeltes" Wort für Rennstreckenanfänger. In der Szene wird man dennoch freundlich aufgenommen!

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Ein paar Kollegen haben da schon öfters ihre Runden gedreht. Die Strecke ist nur bedingt für sehr starke Motorräder geeignet. Dennoch ein großer Spaßfaktor... so wurde mir zumindest berichtet. Die fehlende Infrastruktur wie Tanken, Boxen und Übernachten sowie das DB-Limit berücksichtigen!

Hier ein paar Infos: www.rennstrecken.tv/strecke/spreewaldring-training-centers/

Die Lizens kann i.d.R. im Rahmen der Veranstaltungen gleich miterworben werden. Beim Veranstalter zu klären!

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Es gibt viele schöne Ecken... Sardinien ist ganz sicher ein Eldorado... aber als Frankreich-Fan ... da gibt es reichlich was sich auch "lohnt" nur als ein Beispiel dies ==> Saint Martin d´Ardeche ==> Vallon ´Pont d`Arc über die D 290 ...

Allerdings dringend neben den Touristen"Hoch"zeiten!!!

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Ja, das verstehst Du richtig. Die Kombination ist bei dem Teil nicht zulässig. Es gibt aber Kombinationen, die geprüft und zugelassen sind... z.B. die Kellermann Micro 1000 DF Blinker-Brems-Rücklicht Kombination

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Hi Klaus!

Ich bin mir sehr sicher, daß Du bei Stephen Topham den passenden Vergasr findest. http://www.mikuni-topham.de/ Viel Spaß beim Umbau! Flachis von Mikuni sind eine Offenbarung!

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Schon alleine bauartbedingt sind dei Serienendschalldämpfer schwerer als Zubehördämpfer. Seriendämpfer sind i.d.R. Reflexionsschalldämpfer und die ESD aus dem Zubehör sind i.d.R. Absorptionsschalldämpfer. Neben dem hierdurch bedingtem höheren Gewicht kommen auch i.d.R. bei Zubehördämpfern leichtere Materialien für die "Hülle" zur Verwendung wie z.B. Titan, Carbon etc.
Warum ausgerechnet dann auch noch die oft bleischweren Seriendämpfer deutlich teurer sein "müssen" als durchaus auch qualitativ und leistungsmäßig sehr hochwertige Zubehördämpfer kann ich Dir leider nicht beantworten. Ein Absorbtionsdämpfer hat aber schon mal weniger Material... vielleicht liegt´s daran...

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Hi Verena!

Mein Freund schraubt nur mit Snap On... das kann ich mir micht "leisten" (kostet soviel wie ein OP-Sall in Vollausstattung)... aber mein Freund ist auch "Meister" und selbständig...

Ich schraube "meine Sachen" (Kette spannen, Türklingel nachstellen ;-) ... ) mit durchaus "gutem Werkzweug"... aber meilenweit weg von der ultimativen SnapOn-Qualität... Wirklich "Gutes" Werkzeug ist "der Hammer" .. aber man muss es auch "nutzen" können... für den gewöhnlichen "Service at home" reicht in meine augen die "normale" Chrom Vanadium - Qualität... im "normalem (Louis) Preisgefüge"... ich habe immer noch nen Knarrenkasten, den ich von meinem Papa zum 18. ten bekommen habe... für die endlos gei..len Sachen habe ich meine Verbindungen... da schraube ich auch gerne mit SnapOn... muss man aber nicht wirklich in jedem Hauhalt haben... ;-) Gute Qualität macht sich immer "bezahlt"... mein Schwager sagt immer... " Wir haben zu wenig Kohle um billig einzukaufen"... Für den "Hausgebrauch" reicht das was Louis und Co anbietet... oder willst Du jetzt Profischrauber werden? ;-) Auch als Laie merkt man schon den "Unterschied"... aber das ist echt richtig böse teuer!!! SnapOn hat aber auch lebenslänglich Garantie... fast wie ne Ehe ;-)

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Mir würde eine "bewegliche" Hebebühne Spaß machen... und mal ein ganz "kleiner" Mangel ... ein Drehmomentschlüssel fehlt mir sinnigerweise bis heute noch... den muss ich mir ab und wann dann mal beim Nachbran ausleihen...

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Grüß Dich!

Ich würde mir den Rat eines Profis einholen. Franzracing ist auf dem Fahrwerksgebiet ein echter Spezialist. Es ist sehr gut möglich, daß er Dir entsheidende Hinweise geben kann ;-)

Klick mal ==> www.franzracing.de

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Mit der Benzinpumpe ist das so eine Sache (auch bei der SZR 660). Guten Rat gibt es im szr-forum (dort wird Dir sicher auch weitergeholfen) oder natürlich auch im MZ Forum.

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Grüß Dich!

Ich habe mir vor Jahren mal im Angebot bei Louis einen Magneto abgegriffen. Der hat starke Magneten und (wichtig!) einen Lenkkopfgurt. Ausserdem lässt sich das Oberteil mittels Reißverschluß entfernen und ist somit auch ideal für das kleine Sturmgepäck. Das Oberteil kann ich auch prima mit zwei Gurten am Heck befestigen. Das ideale Gepäck"system" für mein Bückeisen, da ich so nicht durch zu hohe Aufbauten gestört werde (Stummellenker). Unter den Tankrucksack lege ich zum Schutz eine "passende" Gummimatte. Die am Tank seitlich anliegenden starken Magneten haben bisher auch noch keine Lackschäden hinterlassen und halten das Ding bombenfest! Das Tanken ist schnell und einfach erledigt. Würde ich mir glatt wiederkaufen. Das Modell gibt es aber nicht mehr bei Tante Louise... Allerdings haben die auch schon für rund 40,- € was Ähnliches im Angebot ==> www.louis.de/index.php?topic=artnr_gr&artnr_gr=10025617

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reine Abzocke

Das geht mir am A. (nicht ganz) vorbei... aber es ist zum Kotz.n! Ich denke ohnehin schon länger darüber nach abzumelden und nur noch Kringel zu fahren... (noch funzt "mein Reservat" )Wenn (Ihr) Ösis auch noch den Alpenspaß einschneidet ist das Dogma ja fast klar! Wüüüürg!!! Die Szene auf der Rennstrecke ist auch ok... !!! Höre ich immer wieder von einigen Freunden... vieleicht sogar besser als die ewige reglementierte nach Tannenduft süchtelnde Touristenfraktion die ohnehin nicht in der Lage ist das "Feeling" zu wechseln.

Stay tuned!!! Wir besuchen dann halt Pannonia... ;-) ... und reisen mit dem Zug an... die "Staats-Penner" haben halt keine Ahnung was "abgeht"...

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Die Reifenentwicklung hat in den letzten Jahren gigantische Fortschritte gemacht. Der Tourensportreifen ist kein Marketinggag sondern eine ernstzunehmende Option für die Bereifung "sportlicher" Motorräder. Die Multicompoundtechnologie hat auch in diesem Segment Einzug gehalten. So kann man dort Reifen bekommen, die den Spagat zwischen Laufleistung und Grip oft mühelos schaffen und vom Griplevel her soviel bieten, daß der normale sportliche Motorradfahrer damit bestens bedient ist. Im Vergleich zum reinen Sportreifen bauen sie eher Grip auf, da sie ein niedrigeres Temperaturfenster haben und so für den Landstrasseneinsatz sehr geeignet sind. Viele meinen noch immer nur ein reiner Sportreifen muss auf das sportlich gelabelte Motorrad. Das ist bei Einigen aber barer Unfug. So manch einer bekommt die Sportreifen auf der Landstrasse nicht mal mehr auf Temperatur. Das Level der Tourensportreifen ist heute höher als das der Sportreifen der letzten Generation. Also immer eine gute Wahl wenn man nicht auf Zeitenjagd im Rundkurs geht. Ein zwar etwas älterer Test der die beiden Konzepte vergleicht... aber den Nagel auf den Kopf trifft. Die generellen Aussagen sind sehr lesenswert! www.motorradonline.de/de/zubehoer/reifen/vergleichstest-sportreifen-und-tourensportreifen/115423

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Grüß Dich!

Das Netz ist voll von Kommentaren... ich pers. halte sehr viel von Sepp ("SR-Racing" ... der baut auch individuell mit ABE!!! ... mal googlen!) oder auch BoS und Akra... fahre die Tröten allerdings auf nem Twin. Hier mal ein Link zu den XJ-Freunden ==> http://xjfahrer.diskutieren.net/ftopic2988.html

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Meine Karre klingt wie die reine Offenbarung... ein tiefer hammerartiger trockener Basschlag wird bei Drehzahlen über 5.500 U/Min von einem jubelnden Trompeten begleitet... unter dem Tank saugen zwei gierige Luder den Fahrtwind weg während ein durchgeknallter Kanarienvogel versucht dem Ganzen eine Obertonnote aufzusetzen.... also viel zu viel Soundqualität um es auf einem ätzenden Videoportal feilzubieten. Das geniesse ich lieber für mich allein...

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Hi Bonny!

"Wer gut schmiert, der gut fährt", sagt mir immer ein Freund (KFZ-Meister). Deine Wechselintervalle sind wirklich schon sehr eng... aber schaden tut´s nicht. Dein Motor wird es Dir mit einer hohen Laufleistung danken. Wie Du schreibst hast Du ja auch schon einen weiteren positiven Nebeneffekt: kein Ölverbrauch. Wenn es Dich nicht stört die Intervalle so eng zu halten würde ich es auch weiterhin so machen denn "wer gut schmiert, der gut fährt"... Ich bin da deutlich "schlampiger" und halte mich in etwa an die Empfehlungen lt. WHB.

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Im Fachhandel sollte das doch kein Problem sein für die Helme ein Ersatzvisier zu bekommen. Evt. sogar bei Louis und Co. Helm mitnehmen und einfach mal vorbeifahren!

Ansonsten direkt AGV anschreiben. Ich habe auch einen "seltenen" Helm, der in Deutschland nicht mehr vertrieben wird. Nachdem ich den Hersteller prophylaktisch angeschrieben habe bekam ich nach etwa zwei Wochen eine nette eMail vom Ösi-Importeur, der mir bei Bedarf durchaus Ersatz zusenden würde. http://www.agv.com/agv.phtml

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Hallo rennerle!

Ich kann Dir in Frankreich wärmstens die Gegend "Ardeche" empfehlen! Hier bekommt der kurvensüchtige Motorradfahrer, naturverbundene Wanderer, actionfreudige Kanut sowie Feinschmecker alles geboten was das Herz begehrt. Kanus kann man sich am Fluss überall leihen... direkter kann man den Flusslauf und seine grandiose Kulisse kaum erleben! In der Region gibt es massenhaft touristisch erschlossene Orte... aber auch echte Highlights wie z.B. den Ort Aigueze ... dort wird auch ein Hotel geboten... einfach mal googlen!!! Ebenso gibt es an der D 290 im Verlauf des Flusses den "Camping des Grottes" für echte Alternativurlauber!! Eigentlich ein Geheimtipp... insofern lass ich die nähere Beschreibung einfach sein... ich "musste" das auch selbst entdecken ;-) Mittlerweile ist aber ein unscheinbares hölzernes Hinweisschild am Strassenrand ;-) nur so viel.... trau Dich ruhig den gnadenlosen Offroadweg von der D 290 ab nach "unten"... dort hast Du dann eine Atmosphäre wie bei "The Beach"!! Vorausgesetzt Du stehst auf "sowas" und kannst Dein Motorrad auch in solchen Passagen bewegen... ich bin da aber auch mit nem Bückeisen heile runter gekommen. Wenn Du lieber "buchst" hier mal ein Link: www.ardechereisen.de

... und übrigens... Wanderschuhe passen doch immer an den Bock ;-)

Ach ja! Eine wunderbare Region ist natürlich auch das Grand Canyon du Verdun.... dort erlebst Du alles wie an der Ardeche... nur alles ein wenig "größer"... ich pers. bevorzuge aber ganz klar die Region 07 (Ardeche)!

Viel Spaß!

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Hallo Beginner!

So grundsätzlich kann man Deine Frage schlecht beantworten. Der Versicherungsschutz wird nur dann (zumindest gem. einiger Versicherer) bedingungsgem. verwehrt wenn es bei den Fahrtrainings um ein Training zur Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten geht. Handelt es sich also um eine Veranstaltung, die der Verbesserung der Fahrezugbeherrschung und der des Fahrers vordergründig dient so wäre die Situation schon so, daß der Versicherungsschutz nicht verwehrt werden dürfte auch wenn das Training auf einer Rennstrecke stattfindet. Sobald aber der Begriff "Rennen und Höchstgeschwindigkeit" ins Spiel kommt ist Schluß mit dem Versicherungsschutz einer normalen Kraftfahrtversicherung. Du kannst davon ausgehen, daß die Versicherer derartige Veranstaltungen und die Umstände im Falle eines Falles sehr genau prüfen.

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Grüß Dich!

Geh auf jeden Fall zur Polizei und erstatte Anzeige! Vielleicht hast Du ja Glück und es findet sich ein Augenzeuge! Ansonsten bleibst Du auf Deinem Schaden sitzen sofern Du keine Vollkaskoversicherung hast.

Gute Besserung!

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Grüß Dich!

Ich halte "sowas" für völligen Blödsinn! Ein Motorrad zu finanzieren ist für mich ein "NoGo"! Stell Dir vor Du hast einen Unfall... bei Anfängern wie auch alten Hasen kann das ja mal "passieren", die Kiste ist hin... die Vollkaskovers. wurde wegen der hohen Beiträge "eingespart"... und dann?! Kauf Dir lieber ein gutes gebrauchtes Motorrad... wenn das Geld auch dafür nicht da ist finanzierst Du es in Gottes Namen halt mit ein paar wenigen Tausend Euro, die Du in einem Jahr abzahlen kannst... im Falle eines Falles ist das wesentlich "besser"! Da ich vermute, daß Du gerade anfängst glaube ich auch nicht, daß Du schon weißt welches Motorrad wirklich das Richtige für Dich ist. Bei einem durchaus möglichen Irrtum hast Du dann in den ersten Monaten und Jahren einen extremen Wertverlust... den vermeidest Du mit einer Gebrauchten. Oft genug kannst Du eine Gebrauchte ohne große Verluste wieder verkaufen... für 2.000,- - 3.000,- € gibt es reichlich Gutes (mit etwas Glück und nicht zu hohen Ansprüchen auch schon für weniger Kohle!!)! Das coole daran: Sie gehört (zumindest bald) Dir und nicht der Bank! So bleibt dann auch noch Geld zum Fahren, für die unumgänglichen Wartungsarbeiten und für vernünftige Klamotten!

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Grüß Dich Dennis!

Tuning ist bei Deinem "zarten Alter" und den damit verbundenen Fahrerlaubnissen (und nícht nur deshalb) so "eine Sache"... Du riskierst ne Menge an Aufmerksamkeit bei der Ringleitung und wirst ggf. lange an den Konsequenzen zu knacken haben.

Ein ehrlich nett gemeinter Rat: Hol Dir ne Schwalbe! Die EX-DDR-Kisten dürfen (!!!) von Haus aus schneller sein... und das legal! Die sehen vielleicht nicht gleich so cool aus (da kann man aber auch optisches Tuning machen!) aber Du bist auf der sicheren Seite! Daneben sind die Mopeten schon praktisch Kult und haben ein nettes Forum: www.schwalbennest.de

Modifikationen an den gängigen "langsamen" Rollern bringt Dich unweigerlich an den Rand der Legalität und darüber hinaus. Du fällst damit nicht nur bei den Kumpels auf!! Warte lieber noch ein Jahr und mach den Führerschein für eine 125´er... die geht dann schon wesentlich besser... und das ohne schlechtes Gewissen!

Viel Spaß beim Einstieg in die dynamische zweirädrige Fortbewegung dennoch ;-)

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Hi Morris!

Die Grenze für "historische Fahrzeuge" wird bei 30 Jahren gelegt. Ein Fahrzeug aus 1980 könnte so gesehen schon ein "H-Kennzeichen" bekommen und wäre auch ohne dies Kennzeichen schon als Oldie zu bezeichnen... Eine Zulassung zum historischen Fahrzeug ist dann möglich wenn das Fahrzeug zum Erhalt des technischen Kulturgutes dient. Es gibt strenge Auflagen bei der Zulassung als historisches Fahrzeug.

Die Besteuerung wird für derartige Fahrzeuge pauschal erhoben. Dies "lohnt" sich bei größeren Hubräumen. Bei Motorrädern ist das zumeist keine Sache, die die KFZ-Steuer ohnehin recht niedrig ist. Bei einer Corvette mit 5,7 Liter Hubraum hingegen schon ;-)

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Hallo shadow125!

Der A1 ermöglicht Dir etwas weniger Sonderfahrten beim Erwerb der Klasse A. Das und die vorhandene (?) Fahrpraxis sollten Dir den Erwerb etwas "günstiger" gestalten helfen. Ich rate Dir direkt den offenen Schein zu machen, da Du ja schon über 25 Jahre alt sein dürftest.

Hinweise zum Schein kannst Du hier nachlesen: http://www.fahrtipps.de/fuehrerscheinklassen/a-offen.php Viel Erfolg!

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Grüß Dich!

Die Isomatte wird idealerweise um den Schlafsack und/oder Zelt gewickelt und mit demselben in einer Gepäckrolle mit den restlichen Utensilien fürs WE verstaut... die Verzurrung erfolgt dann mit Spanngurten oder kräftigen "Spinnen" auf dem Heck der Mopete.

Viel Spass!

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Hi Demosthenes!

Für die V-Strom kann ich es Dir nicht garantieren... aber es liest sich verdächtig nach den Papieren, die ich auch für meine SZR hatte. Da war keine Reifenbindung eingetragen. Ergo konnte ich fahren was ich wollte! Auch Mischbereifung. Allen Unkenrufen zum Trotz kann ich oft geäusserte Bedenken zerstreuen, daß dies das Fahrverhalten des Motorrades in jedem Fall drastisch verschlechtert. Ich habe diverse Mischbereifungen gefahren. Gefährliche Situationen hatte ich deswegen nicht. Die SZR kommt aber noch aus der Mitte 90´iger Epoche... heute mag das "enger" sein...

Soweit ich weiß sind die Hersteller allerdings mittlerweile auf dem Tripp, dass sie den Kelch an die Reifenfirmen weitergegeben haben.... und die werden einen Teufel tun und Mischbereifung "freigeben". Eine löbliche Ausnahme gibt es allerdings bei Michelin! Dort ist es mittlerweile Usus, daß der Vorgänger mit dem Nachfolger im Mix offiziell freigegeben ist. Entsprechende Freigaben gibt es bei Michelin auf der HP. Z.B. Pilot Power mit Pilot pure oder Road mit Road 2 etc.

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Grüß Dich hati999!

Die Aprilia RS 125 finde ich superchick! Sie kommt nicht kleiner daher wie meine "alte und heißgeliebte" Yamaha SZR 660. Es kommt in der Hauptsache darauf an wie Du mit der Maschine zurecht kommst. Die RS ist auf der engen und kurvigen Landstrasse sicher eine echte Freude. Allerdings ist der Zweitakter nicht so standfest wie ein Viertakter. Wenn Du Pech hast schraubst Du an der Maschine mehr herum als Du fahren kannst. Ohne Grundkenntnisse ist das dann nicht die beste Wahl.

Eine Enduro oder Supermoto macht auch als 125´er einen "erwachseneren" Eindruck. Spaß bringen die Maschinen auch. Wenn Du nur auf der Strasse fährst ist eine Supermoto mit Strassenreifen schon eine nette Sache!

Fahr beide "Konzepte" einfach mal zur Probe.

Viel Spaß hier weiterhin!

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Oft ist die Änderung der Übersetzung eine Hilfe. Wenn Du die Übersetzung etwas kürzer auslegst kann das sehr angenehm sein. Dazu sollte vorne 1 Zahn weniger oder hinten zwei bis drei Zähne mehr helfen. Eine Änderung der Übersetzung sollte aber vom TüV abgenommen werden. Dieser kann nach eigenem Ermessen die Änderung mit einer abweichung von bis zu 8% eintragen. Such mal hier auf der Plattform. Dazu ist auch schon hier und da mal etwas geschrieben worden.

Weiterhin viel Spaß hier und beim Trainieren an der Feinmotorig ;-)

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Die große Raptor hat ein "sche.." Fahrwerk. Da muss man Hand anlegen. Die Motoren von Suzi sind klasse. Ein Freund meines Sohnes fährt so eine Kiste seid Jahren... Im ersten Jahr ist er im Regen nicht mal aus dem Ort rausgekommen um das Treffen zu besuchen... Im zweiten Jahr war es trocken... da ging´s ...

Unter dem Strich liebt er aber die Kiste.... schick ist sie auch... wenn man einfach mal auch im Forum der Cagiva -Freunde nachforscht und sich dem Gerät annimmt und heilende Hände wirken lässt ist sie sicher eine geniale Karre!

Böse Zungen behaupten, man gibt sie nicht mehr her weil man sie nicht mehr zum vernünftigen Kurs loswird... das ist in meinen Augen Blödsinn!

Meines Wissens ist hier ein ausgezeichneter Bericht über die Mopete irgendwo auf der Plattform... musst Du mal selber nach suchen!

Ganz sicher ist sie in richtiger Aufbereitung ein interessantes Motorrad... aber für einen "Inspektionsfahrer" ganz sicher die völlig falche Wahl!

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Wenn Du Dir wirklich den Traum einer Rennziege erfüllen willst und auch selbst noch (oder schon!) in der Lage bist (!) das zu beherrschen solltest Du immer nach dem Neuesten suchen und nicht irgendwelche alten unfrisierten Kisten kaufen... Da Du Dich aber hierhin verirrt hast werden Dich die allermeisten Alteisenfahrer wohl im Aufwachen abfrühstücken... insofern ist es latte was Du für eine PC von Honda auch immer kaufst... www.racing4fun.de mag Dir noch mehr "Aufschluss" geben...

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Lass Dir von der Firma doch ganz einfach die mündliche Aussage schriftlich bestätigen.

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Ich hatte die Yamaha (Belgarda) SZR 660 - sie hatte auch den Motor der Derbi und war und ist überaus selten. Mit dem Motor wirst Du viel Freude haben sofern Du ihn nicht immer bei Höchstdrehzahl quälst ;-)

Glückwunsch zum Kauf!

Heute fahre ich eine TRX 850 von Yamaha ... auch nicht gerade ein Motorrad, das an jeder Ecke steht. Die gebe ich aber nicht mehr her ;-)

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Ich habe mir den Spaß gemacht und bei der DIV mal verglichen (siehe bobby33). Der Preis ist mit meiner jetzigen Versicherung identisch. Allerdings ist mein jetziger Versicherungsschutz erheblich (habe keinen SB in der TK - weitere Versicherungsdetails wie auch Höher-Rückstufungstabellen fehlten leider auf der Seite des Tarifrechners!) besser. Insofern würde ich die Gesellschaft nicht als "unschlagbar" günstig ansehen. Dazu muss ich noch anmerken, daß ich bei einem Serviceversicherer bin. Spätestens im Schadenfall ein weiterer Vorteil gegenüber einer Internetversicherung. Unter dem Strich rate ich immer eher zu einem Serviceversicherer. Ein paar € mehr oder weniger machen den Braten letztlich nicht fett und guter Service ist durchaus etwas "wert". Eine generelle Empfehlung für den ein oder anderen Versicherer kann man meines Erachtens so einfach nicht abgeben. Der Preis allein ist nicht DAS Entscheidungskriterium!

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Ich glaube nicht, daß Biker intelligenter sind... www.stupidedia.org/stupi/Biker

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In Thailand gehört so ein Transport zum guten Ton. Hier muss das Gepäck sicher verstaut und befestigt sein. Ein Zelt in der Hand zu halten gehört sicher nicht in diese Definition.

Fahrt lieber gemütlich jeder mit seinem Fahrzeug über kleinste Kreisstrassen und Wirtschaftswege zum Campingplatz. Dann kann auch jeder einen Teil des Gepäcks sicher verzurren. Ein Zelt normaler Größe kannst Du auch ruhig quer verzurren. Die Fahrt dauert so zwar länger... ist aber unter Garantie für Euch Beide wesentlich entspannter und schöner als die Quälerei mit einer 125´er über die Autobahn.

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Hallo Kermit!

Ich würde auch nicht unbedingt zu einer 250 ccm Maschine raten. Wenn es etwas sportliches sein darf... da fällt mir immer wieder die Yamaha SZR 660 ein. Ein genialer Einzylinder im sportlichen Edelfahrwerk mit erstklassigen Bremsen (Brembo) und ideal für "kleinere Menschen". Die Maschine wird Dich in den Kurvenrausch versetzen! Es gibt ein nettes Forum dazu... www.szr-forum.de Mit ihren 48 PS und einem Gewicht von 158 KG ohne Sprit ist sie eine echte Spaßgranate! Ich habe sie selbst gefahren. Zudem sind die Preise sehr moderat. Richtig gute SZR gibt es schon für deutlich unter 2.000,- € und sie ist verdammt selten! Ein echtes Kleinod mit potenzieller Suchtgefahr! Da der Motor von Yamaha kommt ist sie sehr zuverlässig und die Ersatzteilversorgung ist im Falle eines Falles gesichert. 100% Anfängertauglich!

Daneben würde ich Dir auch noch zur Suzuki SV 650 raten. Diese Maschine ist unkomplziert und ebenfalls ein Garant für unbeschwerten Fahrspaß. Es gibt sie verkleidet mit Stummellenker oder auch "nackt" mit "normalem Lenker". Dazu ist sie recht verbreitet... so kannst Du von einer größeren Auswahl profitieren.

Beide Motorräder können ohne Probleme auf 34 PS gedrosselt werden.

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Wenn ich das so Recht in Erinnerung habe ist die Suzuki ja ein Vertreter der "alten" Softchopperära.

Da würde ich zuerst einmal die Sitzbank von ihrer Klobridkeit befreien und zusammen mit dem Sattler (macht jeder gute Autopolsterer für überschaubares Geld) die neue deutlich flachere Form mit ausgeprägtem schmalen Sozius festlegen. Als Steppung auf der Sitzfläche würde ich Fischgräten nehmen mit flachen Chromknöpfen "gerafft".

Der Geweih-Lenker ist für meinen Geschmack auch nicht straight genug. Den würde ich gegen eine Dragbar auf Dog-Bone Risern austauschen. Sowas gibt es z.B. beim www.ride-inn.de ... dazu dann noch Lenkerendenspiegel.

Dann würde sich sicher auch Lucas-Rücklicht gut machen. Als Blinker könntest Du kleine Bullets verbauen.

Schwarz steht ihr sicher auch ;-)

Nach der "Behandlung" sieht sie sicher schon etwas individueller aus.

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Eine fast perfekte Maschine ohne nennenswerte Schwächen. Sie ist kein Characterdarsteller... eher das Brot und Butter Einsteigersportbike! Mein Nachbar fährt so eine... Achte auf jeden Fall auf Sturzspuren. Rennstreckeneinsatz muss nicht zwingend negativ sein... im Gegenteil... oft sind die Moppeds technisch besonders gut gewartet... aber leider eben nicht immer! Nimm auf jeden Fall einen "Kenner" zur Besichtigung mit.

Hier ein Langstreckentest: www.motorradonline.de/de/motorraeder/tests/dauertests/dauertest-honda-cbr-600-f/105940

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Die Jungs von den Eisenschweinen in Berlin kennen sich nicht nur mit der TT aus. Die können Dir sicher sagen was das kostet wenn es richtig gemacht worden ist... bzw. auch auf was geachtet werden sollte. www.eisenschwein.net

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Bei www.franzracing.de bekommst Du für etwa 500,- € Dein Mopped bestens eingestellt und optimiert zurück...
Lies Dir auf der HP auch mal die Infos zum Dämpfer- und Gabeltuning durch!

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nein

Entweder fahren die Biker auf ihren Kisten durch die Gegend oder sie besaufen sich auf dubiosen Treffen sinnlos... Beides ist wenig zuträglich für ein ausgeprägtes Sexualleben... ;-)

Oft sind wiederum merkwürdige Anwandlungen wie die Liebe zu einem Motorrad zu beobachten. Die Damenwelt wird in der Regel auch keine besondere Ästhetik an ölverschmierten Fingern und schwarzen Fingernägeln sowie an der Zuneigung zur Nebenbuhlerin "Motorrad" empfinden...

Ich glaube wir sind ganz arm dran was das Thema angeht :-)

Du stellst aber auch Fragen :-)

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Kedo empfiehlt sich schon viele Jahre als erstklassige Quelle für alles "Mögliche" rund um einige Yamaha´s (SR/SRX/SZR/XT/XTZ/TRX)

Dort haben die auch einen klassisch designten Höcker... aber auch z.B. Clubman-Abdeckungen... www.kedo.com/ssl/grafic/Katalog/vorschau/002226.gif

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Das Toterfisch von keinen kurvigen Bergstrecken spricht wundert mich doch etwas, da der Teuto, das Wiehengebierge und das Weserbergland mit feinen Strässchen locken. Direkt vor der Hautüre gibt es die schöne alte Bergrennstrecke zwischen Borgloh und Bissendorf. Eine schöne Serpentinenpassage zwischen Holperdorp und Lienen lässt sich gut ins Programm einbauen. Der Teuto bringt auf jeden Fall Spaß!

Das Münsterland ist bei vielen auch verkannt... zwar fehlen hier die Berge... wer aber die Ecken sehr gut kennt bekommt auch Kurvenspaß.

Tipps für die genannten Gegenden gibt es auch hier: www.ridersguide.de

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Es gibt einen Spezialisten für derartige Sachen www.mikuni-topham.de Dort kann man auch Flachschiebervergaser erstehen. Nicht "billig" aber grandios!

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Die Yamaha Royal Star hatte einen V4 www.motorradonline.de/de/motorraeder/tests/vergleichstests/vergleich-yamaha-royal-star-classic-tour-und-yamaha-drag-star-classic/106446

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Ich würde da ganz einfach den Ingenieur vom TüV fragen ;-)

Grundsätzlich würde ich aber eine andere Gabelbrücke verbauen. Das ermöglicht beim Wiederverkauf bessere Optionen... nicht jeder will einen Stummel bei der ER6-N. Eine problemlose Rückbauoption ist dann das entscheidende Verkaufsargument. ;-)

Evt. ist ein kurzer DragBar-Lenker in der Gabelbrücke geklemmt ja auch eine Alternative?!

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Kauf Dir für den Alltag ne Suzuki SV 650... die ist mit oder ohen Verkleidung für den Kurs zu haben und macht mit dem Twin etwas mehr Spaß als eine 4-Zylindermühle bei "nur" 34 PS.

Wenn es kein reines Strassenmotorrad sein soll schau Dich einfach nach einer Honda Trans Alp oder einer BMW F650 um.

Alle drei Motorräder werden Dich gerade im Sauerland begeistern und Dir treue Dienste leisten. Zudem sind sie recht beliebt, so daß ein Wiederverkauf in zwei Jahren kein allzu großes Problem sein dürfte...

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HighEnd-Produkte werden so schnell nicht den Weg in den Serienbau finden.

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Ein schickes, leichtes Motorrad... hier in Deutschland glaubt man aber mehrheitlich, daß Motorräder sich nur mit "Masse" (Leistung, Hubraum etc.) definieren.

Schade eigentlich...

Bei Krämer gibt es aber bei Bedarf Hilfe. Dort kann man z.B. auch an die in Japan beliebten 400´er kommen, die in Deutschland erst gar nicht offiziell angeboten werden...

www.motor-cycles.de

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Die Einarmschwinge der VFR-Baureihe von Honda erfreut sich großer Beliebtheit bei allen möglichen Projekten. Ein Gutachten gibt es für diese Massnahmen indes nicht... aber zig-fache Erfahrungen in allen möglichen Foren (schau am Besten mal in Deinem Marken- Typ-Forum nach).

Als Yamaha-Freund weiß ich aber, daß es für die Standardvariante reichlich im Yamaha-Baukasten gibt... eine Legalisierung ist dann in Einzelabnahame bei ordentlicher Fertigung meist möglich.

Die Einarmschwinge ist für mich persönlich kein Ding was ich für Erstrebenswert halte. Ich erinnere mich noch an Zeiten von Rundrohr und Wackelchassis :-) ... Nur extremste Fahrweise bringt die heutigen Fahrwerke in Schwulitäten... ein ordentliches Fahrwerkssetup und Fahrwerks-Tuning sind da sicher wertvoller als irgendwelche stylischen Teile zu verbauen... viele Freunde vertrauen auf Spezialisten wie z.B. www.franzracing.de Da wird nicht nur ausgetauscht ;-)

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Ich habe Yamaha mal vor Jahren angeschrieben und leider keine Antwort bekommen. Da nun der Start der neuen Super Tenere bevorsteht ist vorstellbar, daß Yamaha deren 270° Twin mit 1200 ccm für ein derartiges Konzept hernehmen könnte. Wäre der TDM-Motor in deren Augen geeignet gewesen hätten wir wohl schon längst so eine MT02.. da der Trend aber nicht unbedingt diese Art Motorräder fordert bleibt abzuwarten ob überhaupt was in der Richtung kommt. Die Leistungsgier der Motorradfahrer wird mit gut 80 - 90 PS nicht zufriedenzustellen sein... Damals auch der Hauptgrund für das frühe Aus der TRX.... der neue 1200´er Motor könnte da aber schon für Furore sorgen.... möglicherweise sogar der MT01 Konkurenz im eigenen Haus bescheren... also auch wieder nicht so gut... abwarten.

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Das hat nichts mit dem "Lenker" zu tun... hier der Verweis auf die ganz frische Frage ==> http://www.motorradfrage.net/frage/hat-sich-bei-euch-schon-einmal-der-lenkungsdaempfer-im-strassenverkehr-spuerbar-bezahlt-gemacht

Ich halte die Dinger für "über"... mein Ziel ist es immer "ohne" klar zu kommen... auch vorzugsweise mit Stummel... "Fahrwerksgeschichten" sind auf dieser Plattform im "Allgemeinen" kaum zu beantworten.. da gibt es je Mopete einen Bereich... von.. bis..

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Auf dieser Seite ist die Historie der kompletten Baureihe aufgelistet. Die 998 "CR" wird dort nicht erwähnt (offensichtlich eine Creation ausserhalb der offiziellen Werkstore). www.ducati916.de

Eine Gewähr für die Richtigkeit kann ich Dir aber nicht geben.

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