Aerox mögliche Schräglage

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nimm dein Roller stelle dich daneben und lege es vorsichtig um tue so als würdest du Schräglage fahren, dann wirst du sehen was zu erst aufkommt, Rollerteile oder das Glatte vom Reifenprofil.

Zuerst berührt ein Teil vom Roller die Straße, dann rutschst du auf Grund dessen weg, und dann würdest du auf Grund der Reifen wegrutschen.

Liegt nasser Laub auf der Straße,oder es hat gerade angefangen zu regnen, dann rutschst du vorher weg bevor irgend ein Teil vom Roller den Boden berührt hat.

Fahre Vernünftig Normal dann passiert auch nix

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Die beste Antwort, wie ich finde. Bravo.

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@moppedden125

Finde ich auch, dass dies eine sehr sinnvolle und gute Antwort ist. Klasse Nicole. Gruß Bonny

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Eine sachliche Antwort hast Du ja schon bekommen, dann kann jetzt meine kommen:

Wie weit kann man sich in die Kurve legen? Es gibt die Eisdielen-Stunds. Eine gute Kür ist die 90 Grad-Legung. Da heißt, sich so tief zu legen, bis ca. 70 Grad Kurvenlage erreicht ist. Der Rest kommt dann von alleine. Habe ich selber schon mit Erfolg probiert. Wichtig sind gut sitzende Protektoren und ein gewisser Grad der Schmerzunempfindlichkeit.

Die weitaus schwierige Kür, aber den größten Erfolg erzielt man mit der 180 Grad-Kehre über das Vorderrad. Bei mittlerer Geschwindigkeit schlagartig und kräftig die Vorderbremse betätigen. Kommt bei "einfachen Mädels" immer gut an. :-)))

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Wie sieht das denn generell in einem solchen "Grenzbereich" der Haftung aus? Kommt der - wenn man sich nach und nach langsam rantasten will - irgendwann abrupt und man liegt, oder hat es erst minimale Rutscherscheinungen, die eine baldige Haftungsgrenze einläuten wenn man das Spiel weiter treibt?

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Viele Grüße.

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Wie kann man Brenzlige Situationen am Kurvenausgang meistern?

Nun, die Saison ist ja dieses Jahr recht früh gestartet, zumindest für die, die keine "unpassenden Saisonkennzeichen" am Moped montiert haben ;-)

Passend zum schönen Osterwetter hab ich für einen Kollegen eine wunderschöne XS 650 elektrisch wieder auf Vordermann gebracht , und es ging an die Probefahrt.

Nach dem Entfernen diverser Amerikanische Fehler, die wohl vom Vorbesitzer ( die Maschine kam aus den USA) aus Unwissenheit oder falschem Eifer produziert wurden, pflege ich immer mit einer Zweiten Maschine hinter dem Restaurierungsobjekt her zu fahren, man kann ja nie wissen, ob man was übersehen hat ;-)

Ich will von mir behaupten, das ich ich schon einiges an Motorrädern gefahren habe, auch Kardanmaschinen. Aber was mir dann dieses mal mit einer VS800 passierte, das wünsche ich keinem Fahranfänger ........

Nach etwa 120km Probefahrt, über teils enge Eifelsträßchen, hatte ich mich ein wenig an die Unarten des Schoppafahrwerks gewöhnt. Auf der Heimfahrt kam ich natürlich zu meinen Lieblingskurven, die ich mit sehr vielen Maschinen bereits in beide Richtungen auch zum Teil bis herunter auf die Fußrasten durchfahren habe. Immer dem Strassenzustand, und der Witterung entsprechend. Und, auch von der Geschwindigkeit, immer im vorgegebenen Limit.

Mein Fahrstil ist zügig, ohne Hang zum Rasen, und gestern Abend war es mild, trocken, aber bereits dunkel. Ich visier also eine langgezogene Linkskurve an und bin kurz vor einer Gehöftdurchfahrt, die mit Tempo 70 gekennzeichent ist, durch Motorbremse, von 90 km/h langsam auf die 70km/h am abbremsen, lege die Maschine nicht all zu weit in die Kurve, und lege zusätzlich meinen Oberkörper etwas nach links, mit leicht nach rechts abgewinkeltem Knie, um im Fahrwerk noch Reserven zum tieferen in die Kurve legen zu haben, und Krätsch, setzt der vermaledeite Fußrstenhaltebügel, den alle Truden unter dem Auspuff haben nach einen leichten Bodenwelle auf, und hebelt mich fast in Fahrzeugmitte leicht aus der Kurve. Als hätte ich es nicht geahnt, gab ich leicht Gas, und legte meinen Oberkörper weiter Richtung Kurveninneres, und drückte die Maschine von mir weg, bei gleichzeitigem Drücken am rechten Lenkerende.

...................... puh, hat mich wohl gerettet !

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