wie reist ihr an wenn der ziel ort ca.800km ent fernt ist

7 Antworten

Bin auch schon mal ca. 800 km am Stück (nur mit Tankstop) gefahren. Ist eine Quälerei. Auch am nächsten Tag. Nie wieder, wenn ich nicht muss. Fahre in zwei Etappen, könne Dir einige Pausen und komm erholt an. Da hast Du viel mehr davon und ist auch sicherer. Gruß Bonny2

kommt immer drauf an, was das ziel ist. wenn ich nach ANCONA auf´s schiff will, dann rauf auf die bahn und hahn auf. zum bummeln hab ich dann in griechenland zeit. dasselbe gilt,wenn ich auf ein treffen will.wenn ich aber eine tour quer durch die alpen fahre, nehme ich jede ecke mit. gruss tom

Hi, ich bin als Hamburger gerade 8 Tage in den Dolomiten unterwegs gewesen. Die Anreise (ca. 900 km )habe ich mit dem Autozug gemacht. Hin und Rückfahrt haben 265 Euro gekostet. Das Geld hätte ich wahrscheinlich für Sprit, Reifenverschleiß und jeweils eine Übernachtung auch annähernd ausgegeben. Kann ich nur empfehlen wo immer es möglich ist Gruss Chappmeyledock

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Gutes Kartenmaterial für die Pyrenäen gesucht.

Suche gutes Kartenmaterial für die Pyrenäen. kleiner Maßstab, Karten am besten wasserfest. Hat jemand einen guten Tip?

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Motorrad Tour 125ccm mit Vater ca. 800km

Hallo liebe Community,

Ich habe da mal eine frage an euch: Ich plane eine Motorrad-Tour mit meinem Vater. Ich bin 16 und fahre eine 125ccm Maschiene und mein Vater eine normale Honda leider kenne ich das Fabrikat nicht. Geplant ist von Issum(47661) über Bremm an der Mosel nach Frankreich zum "Parc Naturel Régional des Vosges du Nord" zu fahren.Das sind hin und zurück ca. 404 Kilometer. Jetzt die Frage: Wie lange würden wir brauchen wenn wir uns auch noch ein paar sachen angucken wollen vor Ort meine Ich. Mfg Tobi

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Angst vor engem Wenden macht alles kaputt, wie überwinden?

Hallo Leute,

Ich habe jetzt ca. ~17 Fahrstunden hinter mir und in ca. 2.5 Wochen steht die praktische an.

Überland und Autobahn sind gar kein Problem, auch die Verkehrsregeln und fahren in der City nicht. Sobald die Maschine 30km/h+ hat habe ich auch kein Problem damit mich bis zu 40° schräg zu legen. Aber was massive Probleme macht sind das um-die-Kurve-rum-Anfahren an Ampelkreuzungen, Schrittslalom und v.a. enges Wenden.

Leider haben wir eine Straße für die Grundfahraufgaben, und keinen Platz. Und am Ende der Straße muss man echt eng linksrum wenden, und da ist es mir leider passiert: Angst bekommen dass ich nicht mehr rum komme und über die Bordsteinberandung direkt in den (leichten) Grasabhang komme; dämlicherweise zur Vorderbremse gegriffen -> Motorrad umgefallen. Blauer Fleck auf der Hüfte und Kratzer am unteren Teil der Maschine.

Seitdem habe ich eine total Blockade an dieser Stelle und komme nicht mehr rum! Das macht mich psychisch so fertig, dass ich die GFA gar nicht mehr richtig hinbekomme. Die Übungsstraße wird unterbewusst nur noch mit Fehlschlägen assoziiert.

Dass der Fahrlehrer mir dann ständig sagt, dass er praktisch noch nie jemanden gesehen hat, der das mit meiner Stundenanzahl nicht kann, und immer betont dass das der Chef ja nicht erfahren darf dass ich seine Maschine umgeschmissen habe weil er "mich sonst killt" hilft auch mal überhaupt nicht.

Ich habe jetzt noch 3 oder 4 Sonderfahrstunden und 1-2 normale Stunden vor der Prüfung, und mega Angst dass ich es nicht schaffe und mein 10-jähriger Traum so kurz vor dem Ziel platzt. Im jetzigen Zustand lässt mich der Prüfer nicht mal in den Verkehr wo ich mich beweisen könnte.

Ich habe schon unzählige Tipps online gelesen wie "dahin schauen wo man hin will" und "schleifende Kupplung + leicht Hinterradbremse zum Stabilisieren" und das letztes Mal versucht, aber es hat überhaupt nichts gebracht. Ich komme einfach nicht um die Wende herum. Und wenn das dann nicht klappt löst es eine Kettenreaktion in meinem Kopf aus der mich total fertig macht und beschimpft und dann geht gar nichts mehr.

Hilfe! :(

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