Was muss ich angeben?

3 Antworten

Deine persönlichen Angaben musst du schon machen, Familienmitglieder brauchst du nicht belasten.

Wenn es nur Geld kostet, zahlen. Ansonsten keine Angaben zum Fahrer machen, dann wird weiter ermittelt, was die Kosten in die Höhe treibt und durch alle Steuerzahler mitgetragen werden muss.  Auch könnte die Führung eines Fahrtenbuches verlangt werden. Wenn durch Lichtbildnachweis oder "Gegenüberstellung" dein Sohn als Fahrer identifiziert wird, dann ist er halt dran.

Du musst keinen näheren Angehörigen belasten, genausowenig wie dich selbst. Würde mich da garnicht näher drauf einlassen, du machst Angaben zu deiner Person, gibst den Verkehrsverstoss aber nicht zu. Dann fangen sich eben die Räder an zu drehen, vielleicht kriegst du eine Fahrtenbuch-Auflage, beim ersten mal aber eher nicht.

Hier gehts um Motorradfragen und nach meinem bescheidenen Wissen ist ein "Wagen" kein Motorrad.

Blödsinn machen, dazu stehen und die Konsequenzen tragen ist anscheinend out...traurig.

Weisst du, wenn an jedem Zwetschenbaum ein Blitzer steht und auch Geschwindigkeitsbegrenzungen wegen "Lärmschutz" inflationär zunehmen, geht die Vaterlandsliebe eben etwas verloren. Man darf nach 20 Uhr nicht mal Flaschen in den Altglascontainer werfen, und wehe dem, der sein Dach mit Dachziegeln in der falschen Farbe deckt. Wir werden hier zu Tode reguliert, natürlich alles nur zu unserem besten. Von den Diesel-Fahrverboten und dass hier jeder, der Asyl sagen kann, 450 Euro + Kindergeld kassieren kann, wollen wir gar nicht erst anfangen, ist ja sowieso egal, wir schaffen das. Und die  "Konsequenzen tragen" müssen nur die kleinen Leute mit ihrer Brieftasche.

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Mit Mofa-Schein eine Entdrosselte 45er fahren?

Guten Tag,

wie oben schon gennant, geht es mir seit ein paar Tagen darum ob ich meinen Sohn mit meiner 50er (entdrosselt) fahren lassen kann. Er besitzt den Mofa-Schein und kennt sich auch aus mit 50er Rollern. In der Fahrschule waren die Fahrstunden jeweils auch mit einer 50er und dort liefen die ebenso bis 60km/h. Da ich selber hinterher gefahren bin für die ersten paar Wochen und ich selber auch erlebt habe was für ein Risiko und eine Verkehrsbehinderung 25km/h sind (wobei auch leider oft zu riskanten Überholmanöver gegriffen wird). Somit hab ich entschlossen meinen Sohn mit der 50er fahren zu lassen. Allerdings würde mich interessieren was für Strafen auf kommen würden? Oft hab ich gelsen von Sachen wie „Versicherungsbetrug“ und/oder von „erlöschen der Betriebserlaubnis“ , jedoch ist der 50er Roller nicht auf 25km/h sondern auf 45kmh versichert. Und was würde dann für meinen Sohn und sogar vllt. auch für mich auf kommen für eine Strafe? (PS: Wir wohnen eher Ländlich und den 50er Roller benutz mein Sohn um meistens nur zu Freunden zu gehen, welche im anderen Dorf (4km weiter) wohnen oder um vielleicht mal kleiner Einkäufe zu erledigen. Er besitz such ein vernünftiges Equipment, sowie Mottorad Jacke / Handschuhe / Schuhe / Nierengurt / Erstehilfeset / etc. und schickt reglmässig mal einen Statusbericht wie es gerade bei ihm „läuft“. Also bitte nicht falsch verstehen, dass der Roller entdrosselt und getunt vis zum geht nicht mehr ist und das mein Sohn im Dorf in der 30er Zone mit 90km durch rast. Er hält sich immer stets an die Regeln.) Würde mich also mal interessieren was dann eigentlich trotzdem für Strafen aufkommen könnten?

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