Warum holen sich Motorradanfänger immer wieder Liter-Bomber?

7 Antworten

Einen Kilobomber zu haben,heißt noch lange nicht,ihn auch zu beherschen.Es macht sich an der Eisdiele und in der Applauskurve eben besser mit einer 1000der vorzuprollen.Wer es braucht.Wichtig ist,das der Fahrer nicht gleich sich und das Moped zerlegt,oder andere noch mit in Mitleidenschaft zieht.Für mich gilt immer noch "Nicht die 200Ps sind das Problem,sondern der eine Esel ,der versucht sie zu beherschen".Esel war ich auch schon auf meinem Kilobomber.

Sei doch froh, dass du überholen konntest, gefährlich wird es erst, wenn jemand seine Geschwindigkeit unterschätzt. Cool, nicht cool, peinlich, nicht peinlich... finde das nicht so interessant, kümmere mich mehr um meinen eigenen Kram.

Dem kann ich nur beipflichten. .Wenigstens fährt er dann seinen fähigkeiten angemessen. Besser als wenn er sich wie ein irrer in die Kurven stürzt, ohne zu wissen was er tut.

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Hallo Afbian

Bei den allermeisten Moppetten bist Du innerhalb kürzester Zeit auf 100km/h und nur auf der BAB kann der Spaß weitergehen, ohne den Schein zu riskieren.

Jetzt kann man sich kurvenreiche, und möglichst einsame Sträßchen suchen und Kurven kratzen, man darf aber auch genießen und dafür muss man sich keinesfalls immer an den physikalisch möglichen Grenzen bewegen.

Sogar Anfänger und Untalentierte dürfen fahren, allerdings sollten sich alle!!! besser innerhalb ihrer Grenzen,als darüber hinaus bewegen, gibt ja keinen Rennzwang.

Ich halte sogar mal an und genieße die Landschaft. Mich darf man überholen.

Gruß Nachbrenner

Mir grault es vor jeder Fahrstunde (Motorrad Führerschein Klasse A2)?

Hallo ihr Lieben,

also zu meiner Geschichte: ich habe diesen Sommer meinen Motorrad Führerschein spontan angefangen. Habe auch schon fehlerfrei die Theorie bestanden. Alles schön und gut aber die eigentliche Herausforderung ist ja die Praxis. Vor 3 Wochen hatte ich meine erste Fahrstunde. Zuvor saß ich nur als Sozia einige Male hinten drauf. Von der ersten Fahrstunde auf einem Platz mit den Hütchen und Übungen war ich begeistert und es hat alles gut geklappt und super viel Spaß gemacht. Die zweite Fahrstunde (immer Doppelstunde) ging's dann in den Straßenverkehr. Ich war noch etwas langsam und ins kalte Wasser geschmissen aber ansonsten habe ich mich gut und sicher gefühlt. Bis wir in die kleinen rechts vor links und Einbahnstraßen gefahren sind. Da ist mir einfach alles zu viel und mit jeder Kritik wurde ich unruhiger und schlechter. Als Autofahrerin fühle ich mich dort wohl und mir unterlaufen nicht diese ganzen Fehler wie Verkehrschilder übersehen, Vorfahrt übersehen und falsch einordnen. Eigentlich fande ich mich in der zweiten Fahrstunde noch nicht so schlecht aber die Kritik des Fahrlehers, vor allem weil er nie etwas positives sagt und oft eine wechselhaftige Laune hat vermittelt mir ein Gefühl als würde ich gar nichts können. Mittlerweile habe ich schon einige Pflichtstunden absolviert und auch schon Autobahnfahrten gemacht, die gut klappen. Leider hat es mich letztens auf dem Übungsplatz hingelegt weil ich beim Schrittgeschwindigkeits Slalom den Lenker zu stark eingeschlagen und das Motorrad abgewürgt habe und heute in der Einbahnstraße ist das irgendwie wieder passiert. Ziemlich demotivierend. Seit der dritten Fahrstunde ist es als würde ein Fluch auf mir liegen. Heute saß ich das fünfte mal auf dem Motorrad und die letzten Fahrstunde gurken wir eigentlich nur in diesen kleinen Straßen und Gassen rum mit rechts vor links und Einbahnstraße. Da liegen meine Schwierigkeiten ich übersehe öfters mal etwas oder ordne mich dort falsch ein und dadurch unterlaufen mir Fehler. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll außer weiterfahren versuchen mich zu verbessern und alles über mich ergehen zu lassen. Mittlerweile grault es mir auch vor jeder Fahrstunde und ich habe den Spaß am Fahren irgendwie verloren weil ich jedes Mal so ein schlechtes Gefühl habe und mir vorkomme als ob ich immer alles falsch mache. Wie gesagt ansonsten die großen Straßen, schalten, Anfahren und Autobahn funktioniert alles gut nur diese kleinen miesen Straßen machen mich verrückt. Ich bin aber anscheinend gut genug dass mein Fahrlehrer telefonieren kann während ich fahre. Habt ihr vielleicht Tipps für mich ? Fühl mich einfach nur noch schlecht und freu mich ganz und gar nicht mehr auf eine Fahrstunde. Mein Fahrlehrer will übrigens dass ich im Oktober noch die Prüfung mache. Leider habe ich so gar keine Einschätzung wie gut oder auch schlecht ich bin.

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Ich möchte gerne das Motorradfahren mit einer Kawa Vn900 starten, ist das empfehlenswert???

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Ist die Honda CBF 125 ein geeignetes Anfänger-Motorrad?

Hallo.

Ich melde mich am Montag in der Fahrschule für den A1 Führerschein an mit dem ich dann Motorräder mit bis zu 125 Kubik Zentimeter Hubraum fahren darf.

Da stellt man sich natürlich dann auch die Frage welches Motorrad denn am geeignetsten wäre das auch im Budget eines Schülers liegen könnte und womit man gut das Motorrad fahren erlernen kann.

Bei meiner Suche bin ich dann auch auf die Honda CBF 125 gestoßen die gebraucht Mais circa nicht mehr als 1500 € kostet.

Oft habe ich gelesen das ist ein gutes Einsteiger Motorrad wäre allerdings traue ich diesen ganzen Artikel nicht da die sehr oft auch beschönigen sind. Daher wollte ich mich hier im Forum erkunden ob jemand schon Erfahrungen mit dieser Maschine gemacht hat und dieser einen Fahranfänger weiterempfehlen kann beziehungsweise ob es auch andere Maschinen gibt die für solche Verwendungszwecke geeignet sind und nicht zu viel kosten (ich möchte keine Enduro).

ein wichtiger Punkt bei diesem Kauf wird auch sein dass das Motorrad wahrscheinlich ABS haben muss da dies ein Kaufkriterium meiner Mutter ist. Dazu wollte ich noch fragen: Ist ABS bei Motorrädern überhaupt nötig oder sinnvoll; Falls nicht kann ich mir da dann ja beim Kauf eine Menge Geld ersparen.

Vielen Dank für eure Antworten, euer shrimpii

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