Wie viele Übungstunden A2?

4 Antworten

Pauschal auf die Minute genau wird Dir das hier niemand beantworten können, da Dich wahrscheinlich niemand persönlich kennt und damit einschätzen kann.

Die Farschule kann Dir das auch nicht vorweg sagen, da sie auch erstmal sehen muss, wie fit Du auf zwei Rädern bist. Wenn es Dich beispielsweise alle paar Meter hinlegt, wird Dein Fahrlehrer kaum schon nachts oder auf der Autobahn mit Dir fahren wollen - was auch verständlich ist.

Aus eigener Erfahrung stellen die Sonderfahrten immer den nahen Abschluss der Ausbildung dar; mit dem Fahren und der Bedienung des Gefährts ist man dann schon vertraut und soll dies noch unter anderen Bedingungen beweisen.

Was die Unterrichtseinheiten angeht: Bei mir waren es immer Doppelstunden (90 Minuten), da in einer "normalen" Fahrt auch die Grundfahraufgaben geübt werden. Da dies meist auf einem leeren Parkplatz oder Verkehrsübungsplatz gemacht wird, würden 45 Minuten alleine ja nur aus Fahrt hin, Übung und Fahrt zurück bestehen.

Und jetzt noch der Senf, den ich unter jeden Beitrag schreibe, aber trotzdem jedes Mal ernst meine: Viel Erfolg bei der Ausbildung und stets eine sichere und knitterfreie Fahrt!

Hey,

also ich habe damals zwischen 7 und 8 Übungsstunden gebraucht, da ich zuvor noch nie einen Motorroller oder ähnliches gefahren bin. Anschliessend habe ich nach den Sonderfahrten noch eine Grundübungsstunde drangehängt und alles ohne Fehler bestanden. Nicht mal der griessgrämige Fahrprüfer hatte auf meine Frage nach der Prüfung, ob irgendetwas nicht so gut war, etwas zu beanstanden, ausser dass ich manchmal etwas zu weit links fahre (er musste ja was sagen, schadet sonst seinem unsympathischen und unfreundlichem Image).

Aber ich muss ehrlich gestehen, so wirklich bereit gefühlt habe ich mich nach der Prüfung nicht, alleine durch die Kurven zu saussen. Das kommt erst mit wachsender Erfahrung, dass du dich wirklich bereit fühlst. Kauf dir so schnell wie möglich nach bestandener Prüfung ein eigenes Moped und fahr so viel du kannst. Das verbessert deine Konditionen in Punkto Lebensversicherung - gemeint ist nicht die auf dem Papier, dass versteht sich ja wohl von selbst.

Erfahrung ist nämlich Goldwert.

Grüsse und viel Glück, Vin

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deine Stundenzahl ist heute unrealistisch und hilft keinem hier.

Wenn es den Schüler reisst, ist das Gejammer gross. Dann kommt der Anwalt und sagt ; "viel zu wenig geübt vor der Sonderfahrten"

Wann war DAMALS ??

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@rolandnatze

6-7 Stunden auf dem Parkplatz respektive im unmittelbar angrenzenden Stadtverkehr, um mir das Biken näher zu bringen ist wenig? Ich rede nicht von Stadt-, Autobahnfahrten und Co, sondern von den Fahrten, welche nicht Pflicht sind und auf Bedarf gefahren werden. Damals war 2016.

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Ich war auch schon in der Fahrschule nachfragen. Die sagten 6
Fahrstunden ungefähr. Meinten die damit a 45 Minuten oder a 90 Minuten?

Demnächst wird hier das Forum der vereidigten Hellseher eröffnet !

Frisieren oder nicht?

Auf Grund vorhergehender Kommentare frage ich mal, was mich seit langem hier bewegt.

In meinen Anfängen mit motorisierten Zweirädern gab es nur den Führerschein Klasse Vier bis 50ccm, ab 16 Jahren. Danach kam der "Große Führerschein Klasse 1" mit 18 Jahren und unbegrenzter Leistung (80 ccm - Kl 4, Leistungsbegrenzung auf unter 100 PS). Viele tödliche Unfälle sorgten für die Einführung der unübersichtlichen Stafflungen der Führerscheinklassen.

Viele hatten damals ihre 50ccm "Eierfeilen" frisiert, meinten sie zumindest. Der einzige Erfolg war meist nur lauter und Leistungsverlust. Ist auch logisch wenn man nur das Ritzel oder Kettenrad verändert. Größere Düsen im Vergaser und man wunderte sich, das fast nichts mehr richtig läuft. War auch bei mir so, bist ich die "richtigen Tuner" kennenlernte. Da gab es dann auf meiner Kreidler oder Hercules richtig Leistungszuwachs. Wir reden hier zwischen 2-5 PS. Das war aber schon eine Leistung, die wirkliches Motortunning erforderte. Die 50 ccm "Kleinkrafträder hatten ja grade etwas über 6 PS. "Echte" 117 Km/h mit meiner Hercules auf der Avus. Allerdings nicht lange, dann hatte sich irgendwann nach einigen Monaten der Motor "verabschiedet". Egal, hat Spaß gemacht und da wurde auch der Grundstein meines Wissens über Motorradtechnik gelegt.

Worauf will ich nun hinaus? Die "Kleinkrafträder" waren damals viel robuster. Die haben auch mal einen "Wegrutscher" ohne Schaden überstanden. Die Rahmen waren fast "gleichwertig". Heute sind es "zusammengeschusterte Billigteile in Leichtbauweise", die kaum mechanische Beanspruchungen über den Testwert vertragen. Da ist "echtes" Tuning lebensgefährlich. Ich weiß wie man wirklich tunt, aber bei den heutigen Kleinkrafträdern würde ich nichts mehr in dieser Art machen. Bin doch nicht suizidgefährdet. Aber fast alle vertrauen nur der Werbung bei der "Rennauspuffe /Sportauspuffe" mindestens 20% mehr Leistung bekommen. Die sind nur lauter und "gaukeln" dadurch mehr Leistung vor. Diejenige, die wirklich etwas vom Tuning verstehen, wissen auch was es bringt und vor allem was es kostet. Die machen so etwas nicht leichtfertig (jedenfalls nicht die Meisten). Die aus dem Tal der Ahnungslosern, die mal jemand kennen, der jemand kennt, der mal einen Artikel über Tuning gelesen (aber nicht verstanden) hat, sind diejenige, die hier Fragen wie man tunt oder angeben was der Sportauspuff so leistet. In meinen Augen nur gefährlich weil die "verbastelten Karren" auseinanderbrechen oder Teile abfallen. Außerdem nur laut und peinlich. Deshalb hier weiter keine Tuningtips. Gruß Bonny

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Wie empfindet ihr wenn ihr mal längere Zeit mit dem Motorradfahren eine „Zwangspause“ einlegen musstet?

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Ich traf viele liebe Bekannte. Es war ein sehr schöner Tag, der bis in den dunklen Abendstunden hinein ging. Fuß ist gut verheilt, Rippen (Bruch) tun nur bei starken Drehbewegungen weh und die Hand, ----- nun ja, die tat abends schon noch weh. Dauert alles seine Zeit. ---- Das sind so die Tage, die einen „aufbauen“. Und das sind auch die Momente, die ich am Hobby „Motorrad“ so schätze. Nicht nur das Fahren, sondern das Treffen von netten Menschen, die Kommunikation und die „lustigen Sprüche“. Da musste ich mir wieder so einige anhören. Genau das mag ich und da muss man eben durch. Wem der „Bikerhumor“ an den Treffpunkten fehlt ist dort verkehrt. Ich bin da jedenfalls „goldrichtig“. ;-)

Ich habe grade mit Rolf darüber gesprochen, dass ich keine „Anlaufzeit“ brauche. Auch früher nicht. Nach längerer Zeit ohne Motorrad fahren brauche ich nur wenige Minuten bzw. unter einem Kilometer und ich bin wieder voll drin als ob ich nie „pausiert“ habe. Ist aber vielleicht in Berlin von Nöten, da ist man entweder sofort wieder „drin“ ist, oder man lässt es. --- So, bin noch am „genießen“. :-) Gruß Bonny

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