Wie viele Übungstunden A2?

4 Antworten

Hey,

also ich habe damals zwischen 7 und 8 Übungsstunden gebraucht, da ich zuvor noch nie einen Motorroller oder ähnliches gefahren bin. Anschliessend habe ich nach den Sonderfahrten noch eine Grundübungsstunde drangehängt und alles ohne Fehler bestanden. Nicht mal der griessgrämige Fahrprüfer hatte auf meine Frage nach der Prüfung, ob irgendetwas nicht so gut war, etwas zu beanstanden, ausser dass ich manchmal etwas zu weit links fahre (er musste ja was sagen, schadet sonst seinem unsympathischen und unfreundlichem Image).

Aber ich muss ehrlich gestehen, so wirklich bereit gefühlt habe ich mich nach der Prüfung nicht, alleine durch die Kurven zu saussen. Das kommt erst mit wachsender Erfahrung, dass du dich wirklich bereit fühlst. Kauf dir so schnell wie möglich nach bestandener Prüfung ein eigenes Moped und fahr so viel du kannst. Das verbessert deine Konditionen in Punkto Lebensversicherung - gemeint ist nicht die auf dem Papier, dass versteht sich ja wohl von selbst.

Erfahrung ist nämlich Goldwert.

Grüsse und viel Glück, Vin

deine Stundenzahl ist heute unrealistisch und hilft keinem hier.

Wenn es den Schüler reisst, ist das Gejammer gross. Dann kommt der Anwalt und sagt ; "viel zu wenig geübt vor der Sonderfahrten"

Wann war DAMALS ??

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@rolandnatze

6-7 Stunden auf dem Parkplatz respektive im unmittelbar angrenzenden Stadtverkehr, um mir das Biken näher zu bringen ist wenig? Ich rede nicht von Stadt-, Autobahnfahrten und Co, sondern von den Fahrten, welche nicht Pflicht sind und auf Bedarf gefahren werden. Damals war 2016.

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Pauschal auf die Minute genau wird Dir das hier niemand beantworten können, da Dich wahrscheinlich niemand persönlich kennt und damit einschätzen kann.

Die Farschule kann Dir das auch nicht vorweg sagen, da sie auch erstmal sehen muss, wie fit Du auf zwei Rädern bist. Wenn es Dich beispielsweise alle paar Meter hinlegt, wird Dein Fahrlehrer kaum schon nachts oder auf der Autobahn mit Dir fahren wollen - was auch verständlich ist.

Aus eigener Erfahrung stellen die Sonderfahrten immer den nahen Abschluss der Ausbildung dar; mit dem Fahren und der Bedienung des Gefährts ist man dann schon vertraut und soll dies noch unter anderen Bedingungen beweisen.

Was die Unterrichtseinheiten angeht: Bei mir waren es immer Doppelstunden (90 Minuten), da in einer "normalen" Fahrt auch die Grundfahraufgaben geübt werden. Da dies meist auf einem leeren Parkplatz oder Verkehrsübungsplatz gemacht wird, würden 45 Minuten alleine ja nur aus Fahrt hin, Übung und Fahrt zurück bestehen.

Und jetzt noch der Senf, den ich unter jeden Beitrag schreibe, aber trotzdem jedes Mal ernst meine: Viel Erfolg bei der Ausbildung und stets eine sichere und knitterfreie Fahrt!

Ich war auch schon in der Fahrschule nachfragen. Die sagten 6
Fahrstunden ungefähr. Meinten die damit a 45 Minuten oder a 90 Minuten?

Demnächst wird hier das Forum der vereidigten Hellseher eröffnet !

Wie empfindet ihr wenn ihr mal längere Zeit mit dem Motorradfahren eine „Zwangspause“ einlegen musstet?

Am Samstag war ich mit meiner „Trude“ das erste Mal nach meinem Unfall ausgefahren. Ich war habe natürlich meine beiden „Biker Treffpunkte“ (Spinnerbrücke-Berlin und Dobbrikow) angefahren. Ein guter alter Freund hatte mich dort schon erwartet (hatten telefoniert). „Rolf“ kam auch nach. War „super“. Da ich nicht mit dem Auto zu „Biker Treffpunkten“ fahre, war ich seit über 8 Wochen nicht mehr dort. Natürlich hatte sich mein „Sturz“ rumgesprochen. Dementsprechend war dann auch die Begrüßung. Es war auch jemand aus meinem näheren Bekanntenkreis dort, der auch einen Motorradunfall hatte. Seine Verletzungen waren viel schlimmer als meine. Ich habe mich riesig gefreut, dass er aus dem Krankenhaus entlassen wurde (ich wollte ihn besuchen, aber man hatte mir abgeraten weil seine Entlassung nicht fest stand). ----

Ich traf viele liebe Bekannte. Es war ein sehr schöner Tag, der bis in den dunklen Abendstunden hinein ging. Fuß ist gut verheilt, Rippen (Bruch) tun nur bei starken Drehbewegungen weh und die Hand, ----- nun ja, die tat abends schon noch weh. Dauert alles seine Zeit. ---- Das sind so die Tage, die einen „aufbauen“. Und das sind auch die Momente, die ich am Hobby „Motorrad“ so schätze. Nicht nur das Fahren, sondern das Treffen von netten Menschen, die Kommunikation und die „lustigen Sprüche“. Da musste ich mir wieder so einige anhören. Genau das mag ich und da muss man eben durch. Wem der „Bikerhumor“ an den Treffpunkten fehlt ist dort verkehrt. Ich bin da jedenfalls „goldrichtig“. ;-)

Ich habe grade mit Rolf darüber gesprochen, dass ich keine „Anlaufzeit“ brauche. Auch früher nicht. Nach längerer Zeit ohne Motorrad fahren brauche ich nur wenige Minuten bzw. unter einem Kilometer und ich bin wieder voll drin als ob ich nie „pausiert“ habe. Ist aber vielleicht in Berlin von Nöten, da ist man entweder sofort wieder „drin“ ist, oder man lässt es. --- So, bin noch am „genießen“. :-) Gruß Bonny

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Mir grault es vor jeder Fahrstunde (Motorrad Führerschein Klasse A2)?

Hallo ihr Lieben,

also zu meiner Geschichte: ich habe diesen Sommer meinen Motorrad Führerschein spontan angefangen. Habe auch schon fehlerfrei die Theorie bestanden. Alles schön und gut aber die eigentliche Herausforderung ist ja die Praxis. Vor 3 Wochen hatte ich meine erste Fahrstunde. Zuvor saß ich nur als Sozia einige Male hinten drauf. Von der ersten Fahrstunde auf einem Platz mit den Hütchen und Übungen war ich begeistert und es hat alles gut geklappt und super viel Spaß gemacht. Die zweite Fahrstunde (immer Doppelstunde) ging's dann in den Straßenverkehr. Ich war noch etwas langsam und ins kalte Wasser geschmissen aber ansonsten habe ich mich gut und sicher gefühlt. Bis wir in die kleinen rechts vor links und Einbahnstraßen gefahren sind. Da ist mir einfach alles zu viel und mit jeder Kritik wurde ich unruhiger und schlechter. Als Autofahrerin fühle ich mich dort wohl und mir unterlaufen nicht diese ganzen Fehler wie Verkehrschilder übersehen, Vorfahrt übersehen und falsch einordnen. Eigentlich fande ich mich in der zweiten Fahrstunde noch nicht so schlecht aber die Kritik des Fahrlehers, vor allem weil er nie etwas positives sagt und oft eine wechselhaftige Laune hat vermittelt mir ein Gefühl als würde ich gar nichts können. Mittlerweile habe ich schon einige Pflichtstunden absolviert und auch schon Autobahnfahrten gemacht, die gut klappen. Leider hat es mich letztens auf dem Übungsplatz hingelegt weil ich beim Schrittgeschwindigkeits Slalom den Lenker zu stark eingeschlagen und das Motorrad abgewürgt habe und heute in der Einbahnstraße ist das irgendwie wieder passiert. Ziemlich demotivierend. Seit der dritten Fahrstunde ist es als würde ein Fluch auf mir liegen. Heute saß ich das fünfte mal auf dem Motorrad und die letzten Fahrstunde gurken wir eigentlich nur in diesen kleinen Straßen und Gassen rum mit rechts vor links und Einbahnstraße. Da liegen meine Schwierigkeiten ich übersehe öfters mal etwas oder ordne mich dort falsch ein und dadurch unterlaufen mir Fehler. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll außer weiterfahren versuchen mich zu verbessern und alles über mich ergehen zu lassen. Mittlerweile grault es mir auch vor jeder Fahrstunde und ich habe den Spaß am Fahren irgendwie verloren weil ich jedes Mal so ein schlechtes Gefühl habe und mir vorkomme als ob ich immer alles falsch mache. Wie gesagt ansonsten die großen Straßen, schalten, Anfahren und Autobahn funktioniert alles gut nur diese kleinen miesen Straßen machen mich verrückt. Ich bin aber anscheinend gut genug dass mein Fahrlehrer telefonieren kann während ich fahre. Habt ihr vielleicht Tipps für mich ? Fühl mich einfach nur noch schlecht und freu mich ganz und gar nicht mehr auf eine Fahrstunde. Mein Fahrlehrer will übrigens dass ich im Oktober noch die Prüfung mache. Leider habe ich so gar keine Einschätzung wie gut oder auch schlecht ich bin.

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