Gibt sehr zu denken. Sofort zum Arzt bzw. an den Tropf, später hilft gar nichts mehr, falls es etwas Ernstes ist. Jedenfalls gute Besserung.

Mit Ohrstöpseln bin ich noch nie gefahren, würde dann wohl mit dem jetzigen Helm noch weniger hören. Vorher beim Rennhelm wars schon laut bei solchen Geschwindigkeiten. Hatte jedoch auch nach längerem Unsinntreiben dieser Art gg nie das Gefühl einer echten Hörverschlechterung, wobei mein Gehör eh schon von früher her einen Knacks hat.

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Ich fahre immer durch die Autowaschanlage (im Winter der Kälte wegen allerdings mit Badehose). Das spart zuhause Wasser und Öl für die Dusche und außerdem das Shampoo.

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ABUS Granit Extreme-Plus-Kette

vom Gesamtverband der Versicherungswirtschaft getestet und empfohlen seit Jahren, Flex-sicher, kein Aufbohren, kein Vereisen, kein Vorschlaghammer - und außerdem noch mitführbar, für Straßenlaternen usw., ahrelang erfolgreich im "dunklen" Ausland genutzt. Zwei verschiedene Längen, aber deutlich mehr als 50 €.

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Die Frage scheint mir eher weniger ernst gemeint zu sein ("Brenner"). Deshalb hätte ich auch einen guten Tipp: Die Krimis von Donna Leon mit Commissario Brunetti im Zweiten ansehen - schneller, sicherer und hübscher kommt man nicht nach Venedig, dazu völlig ohne Kurven oder gar Sturzgefahr. Und der Wiedereinstieg ins Fernsehen ist auch relativ einfach, für's vorgerückte Alter helfen ggf. BMW-Brillen ... :-))

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Sieht mir bald aus wie mein eigenes nach wie vor ungelöstes Problem: http://www.motorradfrage.net/frage/vorderradbremse-greift-zu-spaet

Möglichkeiten:

  1. Anlage wurde (in der Werkstatt?) doch nicht ganz sauber entlüftet - manche Anlagen sollten mit speziellen Entlüftungsgeräten entlüftet werden. - Abhilfeversuch: Vorderrad "aufhängen", d. h. so hoch wie möglich, und durch Bremshebelpumpen etwaig noch vorhande Luft über die Entlüftung/en rausdrücken.

  2. Ist die Manschette oben im Flüssigkeitsbehälter komplett i. O.?

  3. Bremskolben liegen nach der 1. Bremsbetätigung enger an, daher Hebelweg beim 2. Mal kürzer/härter. Mit Fühlerlehre prüfen. - Abhilfe: Kolben gängig machen. Denkbar vor allem nach Winterpause.

  4. Bremskolben ... wie 2. Jedoch: Bremsscheibe abgenutzt/Untermaß/am Ende?

  5. Bremshebel hat im Lager unmerkliches Spiel - RepSatz einbauen. Bringt tatsächlich etwas.

Wenn Du Pech hast: von allem etwas - alle o. g. Maßnahmen, dann wird's wengistens partiell etwas besser.

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Jedenfalls ein Problem, das bei warmem Motoröl auftritt - Öldruckschalter oder -pumpe denkbar, wie schon zu lesen. Eher in Richtung Pumpe, da nach 10 Min. das Öl wohl (?) noch nicht abgekühlt war. Denkbar auch Undichtigkeit an irgendeiner Stelle des Ölkreislaufs: Werkstatt machen lassen und Sorgen erst einmal zurückstellen, auch wenn's verständlicherweise schwerfällt.. Diagnose und Maßnahmen akribisch festhalten. - Nach Rückerhalt - und in den nächsten Monaten! - Ölstand gleichmäßig kontrollieren (immer bei kaltem Motor, also nach einer Nacht). Dabei Mopped stets waagerecht stellen. GGf. nachmessen.

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Entscheidend ist hIer die Frage einer "groben Fahrlässigkeit" bei der TEilkakso-Versicherung. Das wäre ein Grund zur Leistungskürzung, befreit die Kasko- (=Diebstahl-)Versicherung also (mit einer gewissen Quote) von der Leistungspflicht. Das unverschließbare Tor in Verbindung mit dem nicht eingrenzbaren Zeitraum des Diebstahls birgt ein gewisses Risiko - war das Motorrad gleichmäßig überwacht? - Vorteilhaft jedenfalls, dass es sich nicht um öffentliches Gelände handelt.

Die Versicherung muss beweisen, dass der Diebstahl sich nicht in den ersten Stunden nach dem Abstellen ereignete. Doch musst Du Dich von einem etwaigen Vorwurf der groben Fahrlässigkeit befreien können. Eine geringe prozentuale Leistungskürzung ist deshalb nicht auszuschließen.

In jedem Fall nicht nur sofort Diebstahlsanzeige bei der Polizei, sondern innerhalb 1 Woche nach Feststellung auch bei der (Teil-)Kaskoversicherung, sonst weitere Leistungskürzung.

Keinesfalls unzutreffende Angaben > Risikoausschluss!

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Am oberen Ende der Seite hierzu eine gut passende Werbung (nicht eingeloggt): gg

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Gegenüber dem Händler: Gesetzliche Sachmängelhaftung (früher: Gewährleistung) von zwei Jahren ab Abholung der Kombi. Aber: Nach Ablauf von sechs Monaten muss Sohnemann die Mangelhaftigkeit ("von Anfang an") beweisen. Dazu gehört auch: Selbst keine Mängel verursacht, z. B. Kombi zu knapp. Händler scheint mitzumachen, also muss er ran. Händler kann sich übrigens seinerseits bei Dainese schadlos halten.

Gegenüber Dainese: Nur bei schriftlicher Hersteller-"Garantie". Zeitraum beachten. Nicht relevant: AGB eines Dainese-Shops (außer dort gekauft). Denn diese gelten nur zwischen Shop und Kunden, selbst wenn bei allen Shops identisch.

Fazit: Wohl eher an den Händler halten (der ja auch den Kunden behalten will, oder?).

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Unterstellt, es geht um die Frage, bis zu welcher Minustemperatur Zweitaktöl noch gebrauchsfähig ist. Das dürfte sich nach dem Pourpoint entscheiden, d. h. dem Punkt, an dem das Öl gerade noch fließt. Denn darunter macht's keinen praktischen Sinn mehr.

Für Motorräder - somit auch Rollermotoren - dürfte wohl als derzeit leistungsfähigstes Zweitaktöl Mobil 1 Racing 2T anzusehen sein. Dessen Pourpoint liegt bei -42 Grad C.

Viel Spaß in der Arktis! Geheimtipp: Extra starke Batterie fürs Anlassen mitnehmen ... -))

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Die sofortige Meldung an die Versicherung ist allernotwendigst, denn sie ist eine gesetzliche Obliegenheit. Sonst drohen fatale Folgen:

  1. Die (bisherige) Versicherung hat eine gesetzliche Nachhaftung. Ist also das Kfz nicht schon durch den Käufer versichert (vorab, Deckungskarte oder Code) oder fällt dessen Versicherungsschutz nachträglich weg (z. B. Erstbeitrag nicht innerhalb 2 Wochen gezahlt), so ist das Kfz beim Unfall trotzdem versichert. - Allerdings zu Lasten des Vertrags des Verkäufers.

  2. Die Dauer der Nachhaftung wird u. a. durch diese Mitteilung an die Versicherung begrenzt. Der Verkäufer ist einen Monat lang damit belastet. Er ist in dem o. g. Unfall nach-beitragspflichtig und muss der Versicherung außerdem bestimmte Aufwendungen ersetzen, ferner droht Prämienerhöhung. - Der Monatszeitraum beginnt aber erst mit Eingang der Verkaufsmitteilung bei der Versicherung. Die Nachhaftung kann also viel länger dauern. Also ist sofortiges Handeln gefragt.

  3. Bleibt die Mitteilung ganz aus oder kommt sie verspätet und hat das Kfz kein anderes Versicherungsverhältnis, kann ab 1 Monat nach dem Verkauf die Versicherung u. U. Zahlungen an den Unfallgeschädigten verweigern. Nach diesem Monat haftet also der Verkäufer für den gesamten Unfallschaden ohne jede Beschränkung (Ölunfall, Personenschaden, Verlust der Erwerbsfähigkeit u. a. schlimme Dinge!).

Also:

a) Versicherungsbestätigung des Käufers prüfen,

b) sofort den Verkauf der eigenen Versicherung melden,

und

c) den Führerschein des Käufers/Fahrers prüfen (s. Bonny),

d) im Kaufvertrag festlegen, bis zu welchem Datum der Käufer das Fahrzeug ummelden muss. Tut er das nicht (s. Bonny), kann man mit dieser Festlegung das Kfz bei der Zulassungsstelle zwangsabmelden (lassen) und ist dann auch aus den Zahlungspflichten raus (Steuer, Versicherungsprämie).

Wer ganz sicher gehen will, lässt den Käufer mit einem Kurzzeitkennzeichen kommen und verlangt ausnahmslos Barzahlung. Dann hat man den Bettel mit Sicherheit los. Denn der Käufer könnte auch einen Ausweis mit ungültigem Wohnsitz haben oder sonst falsche Papiere.

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Vor dem Winterschlaf Ölwechsel scheint mir angebrachter. Ölwechsel kurz vor dem letzten Abstellen, noch eine schöne Warmfahrt, damit es sich überall verteilt und Schadstoffe ggf. mitnimmt, dann Ruhe - so steht an allen empfindlichen Stellen frisches Öl zum Korrosionsschutz zur Verfügung und keine Schadstoffe können mehr hinzutreten oder gar dort eindringen. Altöl hingegen enthält schon reichlich aggressive Schadstoffe. Diese sollten nicht im Motor verbleiben.

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Ein solches Ladegerät stellt sich auf die Elektronik des zugehörigen Systems ein. Aber eben des Zugehörigen. Ist es nicht mit genau der Elektronik kompatibel, die zu diesem Akku/dieser Batterie gehört, schaltet die Elektronik des Fahrzeugs auf Notlauf. Das war's dann mit dem Laden.

Ich weiß, ich bin ein Ewig-Gestriger, aber: "Im Krieg hat nur das Einfache Erfolg": Vor mir liegen gerade zwei Akkus zum Laden, Blitzgeräte mit 100 m Reichweite (Fußballfeld). Der eine aus dem Jahr 1978 hat vor etwa zwei Jahrzehnten einen 30.000-Volt-Kurzschluss trotz schwarzen Qualms aus dem Blitzgerät überstanden. Regelmäßig und gleichmäßig ganz normal ent- und wieder aufgeladen. Er wird auch noch viele weitere Jahre mitmachen.

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Also,

wenn ich mit FS-Neulingen um die 16 Jahre diskutiere, rate ich ausschließlich zum Integralhelm - obwohl hier nur geringere Geschwindigkeiten im Spiel sind. Und zeige den Helm, der mit einem Aufschlag mit 100 nur ne Farbabsplitterung davon trug. ("Bei Aldi im Dreierpack" gab's den nicht.)

Und ohne Kombi fahre ich nicht. Auch nicht in Südeuropa. Warum wohl? - Im Winter allerdings anders, aber auch da mit Super-Schutz.

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Motorisierte Zweiräder ohne Beiwagen und mit einer Gesamtbreite unter 1000 mm benötigen nach § 51 Absatz 1 Satz 1 StVZO gar kein Standlicht (vorn natürlich), Funktion wird durch Hauptscheinwerfer übernommen. Eine Standlichtbirne darf - nicht muss - geführt werden (§ 51 Abs. 1 Satz 7 StVZO).

Grauimporte werden häufig ohne Standlicht zugelassen, nach entsprechendem TÜV(!!)-Gutachten.

Liegt die Gesamtbreite (an der breitesten Stelle gemessen) unter 1000 mm? Dann: Weise Deinen TÜV-Onkel hierauf hin. Solltest Du zur Nachprüfung bestellt sein, leg hiergegen Widerspruch ein.

Ab 1000 mm aufwärts ist Standlicht nötig.

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Faustregel: Die Bulligere mit außerdem höherer Leistung und vermutlich einer gleichmäßiger verlaufenden Leistungscharakteristik hat am Ende immer Recht :-). - Achso: Tschüss Kupplung! g

Ansonsten wie my666: Der Mensch macht den Unterschied. (Wie so oft ...)

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Ohne ihn je gefahren zu haben: Metzeler wird generell von meinem Spezialisten empfohlen. (Ich selbst fahre allerdings - bis zu 30.000 km jährlich - Michelin Pilot Road und empfinde den nach vielen anderen Reifen seit Jahren als Nonplusultra.) - Ob es bei Dir auf Diagonal- oder Radialreifen ankommt, kann ich aber nicht sagen.

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Bei Suzuki jedenfalls kann bei langsamem Schieben (Verschieben in der Garage usw.) ein rhythmisches kürzeres helles Zirpen (ca. 2x pro Radumdrehung) aus der Radaufhängung links kommen. Wie und warum ist unklar. Macht aber auch absolut gar nichts.

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