Umstieg auf deutlich stärkeres Motorrad

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Moin tomasson05,

kurze Frage, wie willst du als "sportlicherer Landstraßenfahrer" mehr als den zweiten Gang von den Motorrädern nutzen? Selbst wenn du den zweiten Gang nur ordentlich ausfährst, kannst dich von deinem Führerschein für ein paar Wochen verabschieden. Erst recht wenn du dich an die Grenzen von solchen Maschinen im öffentlichen Straßenverkehrs heran tasten willst. An sich kommt es immer darauf an, wie du dich kontrollieren kannst, an sich sollte 100PS auf 150PS machbar sein, allerdings finde ich, dass selbst eine offene 600er auf der Landstraße nur begrenzt Spaß macht, auf der Rennstrecke fühlen sich die Teile einfach wohler. Ist auf jeden Fall kein "Selbstmordkommando", falls du das meinst.

Lzg

Max

Der Umstieg ist sicherlich machbar, würde mir aber kein Bike ohne ABS mehr antun, auch nicht-Raser können sich verbremsen.

Eine 1000er fährt sich auf der LS sehr gut, man schwimmt schön auf der Drehmomentwelle, niemand käme auf die Idee, die ersten beiden Gänge auszudrehen (auch nicht auf der Rennstrecke, da stecken die Bikes dann die Nase in die Höhe). Man muss halt etwas auf den Tacho schauen, sonst fährt man schnell mal zwischendurch einen Monat mit dem Bus oder Strassenbahn ;-)

3

Grüß' Dich tomasson,

Du schreibst eh' recht "vernünftige" Ansichten.

Daher mein Vorschlag: Entdrossele erst mal Deine Hornet. Die kennst Du inzwischen schon ganz gut. Die "liegt" Dir quasi in der Hand. Und dann mach' die Drossel raus - ummelden/versichern! - und Du hast ein anderes Moped!! Aber eines, das Du in gewisser Weise schon kennst. Das macht Dir die erste Zeit etwas leichter.

Dann kannst Du immer noch träumen, aber evtl. "mußt" Du nicht gleich wechseln, wenn das Moped fast dreimal soviel Power hat.

Bedenke: DREIMAL das, was jetzt geht - das ist viiel!! Vor allem spielst Du Dich mit der Hornet, die großen, bösen Dinger mußt Du erst einreiten.

Mir grault es vor jeder Fahrstunde (Motorrad Führerschein Klasse A2)?

Hallo ihr Lieben,

also zu meiner Geschichte: ich habe diesen Sommer meinen Motorrad Führerschein spontan angefangen. Habe auch schon fehlerfrei die Theorie bestanden. Alles schön und gut aber die eigentliche Herausforderung ist ja die Praxis. Vor 3 Wochen hatte ich meine erste Fahrstunde. Zuvor saß ich nur als Sozia einige Male hinten drauf. Von der ersten Fahrstunde auf einem Platz mit den Hütchen und Übungen war ich begeistert und es hat alles gut geklappt und super viel Spaß gemacht. Die zweite Fahrstunde (immer Doppelstunde) ging's dann in den Straßenverkehr. Ich war noch etwas langsam und ins kalte Wasser geschmissen aber ansonsten habe ich mich gut und sicher gefühlt. Bis wir in die kleinen rechts vor links und Einbahnstraßen gefahren sind. Da ist mir einfach alles zu viel und mit jeder Kritik wurde ich unruhiger und schlechter. Als Autofahrerin fühle ich mich dort wohl und mir unterlaufen nicht diese ganzen Fehler wie Verkehrschilder übersehen, Vorfahrt übersehen und falsch einordnen. Eigentlich fande ich mich in der zweiten Fahrstunde noch nicht so schlecht aber die Kritik des Fahrlehers, vor allem weil er nie etwas positives sagt und oft eine wechselhaftige Laune hat vermittelt mir ein Gefühl als würde ich gar nichts können. Mittlerweile habe ich schon einige Pflichtstunden absolviert und auch schon Autobahnfahrten gemacht, die gut klappen. Leider hat es mich letztens auf dem Übungsplatz hingelegt weil ich beim Schrittgeschwindigkeits Slalom den Lenker zu stark eingeschlagen und das Motorrad abgewürgt habe und heute in der Einbahnstraße ist das irgendwie wieder passiert. Ziemlich demotivierend. Seit der dritten Fahrstunde ist es als würde ein Fluch auf mir liegen. Heute saß ich das fünfte mal auf dem Motorrad und die letzten Fahrstunde gurken wir eigentlich nur in diesen kleinen Straßen und Gassen rum mit rechts vor links und Einbahnstraße. Da liegen meine Schwierigkeiten ich übersehe öfters mal etwas oder ordne mich dort falsch ein und dadurch unterlaufen mir Fehler. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll außer weiterfahren versuchen mich zu verbessern und alles über mich ergehen zu lassen. Mittlerweile grault es mir auch vor jeder Fahrstunde und ich habe den Spaß am Fahren irgendwie verloren weil ich jedes Mal so ein schlechtes Gefühl habe und mir vorkomme als ob ich immer alles falsch mache. Wie gesagt ansonsten die großen Straßen, schalten, Anfahren und Autobahn funktioniert alles gut nur diese kleinen miesen Straßen machen mich verrückt. Ich bin aber anscheinend gut genug dass mein Fahrlehrer telefonieren kann während ich fahre. Habt ihr vielleicht Tipps für mich ? Fühl mich einfach nur noch schlecht und freu mich ganz und gar nicht mehr auf eine Fahrstunde. Mein Fahrlehrer will übrigens dass ich im Oktober noch die Prüfung mache. Leider habe ich so gar keine Einschätzung wie gut oder auch schlecht ich bin.

...zur Frage

Ein par totale Anfängerfragen zum Motocrosssport...

1) Welches Motorrad bzw. welche Motorräder (evtl. Marke) sind am besten zum Anfangen geeignet? Am liebsten würde ich sofort mit einer 125er Vollcross anfangen, weil ich jetzt seit ca. drei Jahren schon 125er Dirtbike gefahren bin... diese haben aber von der Leistung her natürlich fast ein Viertel weniger PS als eine "richtige" 125er Motocross...ist der Umstieg auf eine Vollcross jetzt sehr schwierig...muss ich also quasi wieder bei Null anfangen? ------ 2) Was ist eigentlich der Unterschied zwischen 2- und 4-Takter? ------ 3) Spielt die Körpergröße im Motocrosssport auch eine wichtige Rolle? / Denn die Sitzhöhe von KTM, Suzuki, Yamaha,...beträgt ja meist ca. um die 95 cm...und ich bin knappe 1,70 m... ------ 3) Auf was sollte man beim Kaufen der Schutzkleidung achten...genügt es, wenn ich Kleidung kaufe, die jetzt nicht so teuer ist...aber natürlich auch nicht das billigste und könnt ihr mir preisgünstige + sichere Schutzkleidung (/Marken, Shops oder am Besten Onlineshops) empfehlen?

...zur Frage

Motorrad gekauft. Was nun?

Ich habe nun schon seit 3 Jahren hart als Zeitungsausträger und Babysitter gearbeitet um mir meinen Traum von der 125er zu erfüllen. Ich bin nun 16 und habe auch schon meinen A1 Führerschein kürzlich erworben. Ich möchte nun logischerweise mir ein Bike zulegen. Da meine Eltern schon im Voraus dagegen waren, dass ich mir ein Bike zulege, haben sie mich bezüglich meiner Fragen ignoriert und meinten ich solle alles selbst herausfinden. Bloß habe ich keine Ahnung davon, da es mir keiner zeigt und ich bis jetzt auf mich alleine gestellt war. Ich möchte nämlich wissen, was ich alles machen muss nachdem ich das Bike vom Händler gekauft habe. Was kommt zuerst? Die Versicherung? Zulassungstelle? Und kann ich alleine mit 16 bei der DEVK mein Bike versichern lassen? Und kann ich mir irgendwie ein Übergangskennzeichen holen, um das Bike zu mir nach Hause zu fahren?Der Motorradsport ist schon lange meine Leidenschaft und ich habe viel gearbeitet und keinen Cent von meinen Eltern bekommen um mir meinen Traum zu finanzieren. Ich hoffe deshalb, dass mir vielleicht wenn einer aus dem Forum sich die Zeit nehmen könnte meine Fragen beantworten könnte. Liebe Grüße Steven

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?