Sind Klapphelme bei einen Unfall besser?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Man kann eigentlich nur hoffen, daß man einen Ersthelfer hat, der sich bei der Vielzahl von Verschlüssen und Klapphelm-Drucktasten nicht nur etwas mit den äußerst unterschiedlichen Mechaniken auskennt, sondern sich auch traut, diese zu betätigen.

Ich erlebe sehr häufig, daß Kunden und Neueinsteiger sich damit sehr schwer tun, einen Helm bei einer Anprobe zu öffnen und zu schließen.

Bei Klapphelmen sehe ich da auch nicht unbedingt einen großen Vorteil; bei manchem Klapphelm ist das zeitgleiche Betätigen von zwei Drucktasten erforderlich, um das Kinnteil nach oben zu schieben. Wohl dem, der sich damit auskennt...

Auch bei einem Klapphelm ist die Beatmung sehr schwierig. Lediglich das Abnehmen ist meist einfacher als bei einem Integralhelm. Musste leider schon 2x Helme bei Bewusstlosen Motorradfahrern abnehmen. Einmal ein Jet-Helm, war recht einfach. Einmal ein Integralhelm. Obwohl ich wusste, wie der auf und abzunehmen ist, gab es große Schwierigkeiten. Bei dem Jet-Helm lief Blut aus dem Helm. Mit einem sehr mulmigen Gefühl nahm ich den Helm trotzdem ab. Es war aber nur eine Platzwunde, die ich verband. Kaum einer traut sich, den Helm abzunehmen. Das ist falsch. Den Helm immer mit einem Helfer, der das Genick stützt, abnehmen. Gruß Bonny2

Gut daß dies als Wiederholung zu lesen ist. Danke. Gelernt hat man das z.T. vor vielen Jahren ...

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Zur Einleitung lebensrettender Maßnahmen, wie z. B. Mund-zu-Nase-Beatmung, ist mir ein klapphelm tausend Mal lieber als ein Integralhelm, an dem ich erst mal herumrappeln muss, um ihn abzunehmen und dabei noch Schäden an der HWS zu riskieren.

Auch wenn es nicht stimmen sollte: Ich misstraue Klapphelmen. Habe schon geborstene Klapphelme gesehen, Integralhelme erscheinen mir stabiler. Dafür nehme ich es dann gerne in Kauf, dass das Öffnen des Helmes umständlicher ist.

Wie öffnest Du einen Integralhelm? scherz

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