schlimm wenns in die batterie regnet?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn der Füllstand nur 1-2mm über max liegt, würde ich mir keine Gedanken machen. 

Andererseits würde ich auch wegen der Säure nicht unbedingt versuchen den Füllstand zu korrigieren.

wie Geoka schrieb, würde ich mir da keine größere Sorge machen. Früher gab es nicht überall dest. Wasser. Da habe manche auch Regenwasser genommen, um die Batterie wieder aufzufüllen. Wenns nicht übergelaufen ist, müsste die Batterie trotzdem fenktionieren.

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Der aufmerksame Leser sieht deinen Nick und hat danach keine Lust mehr, dir zu helfen.

Vielen Dank für diese durchaus schnelle und überaus hilfreiche Antwort!!

Ich hätte mir keine derartige Lösung für mein Problem auch nur im Ansatz erdenken können! Mein Kompliment für diese einfallsreiche Ausgeburt deines Denkapparats! Muss ne Menge Hirnschmalz von Nöten sein, um eine so komplexe und doch gleichzeitig so simple und leicht umsetzbare Lösung für dieses ungleich ungewöhnlichere, gar sonderbare Problem offerieren zu können.

Meine Hochachtung!

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Servus

Ob Du die Arschkarte gezogen hast, kannst Du jetzt testen, denn außer verdünnter Schwefelsäure und destiliertem Wasser hat nichts im Akku verloren. Du kannst ja mal die Dichte mit einem Säureheber kontollieren, aber ändern kannst Du jetzt (auch mit absaugen) nichts mehr. Wenn der Akku tut, was er soll, gehts doch.

Grüßle

Welche Batterie für Suzuki Bandit 1250

Hallo,

ich bin seit vergangenem Oktober stolzer Besitzer einer '07er Bandit =)

Leider ist es in letzter Zeit des öfteren passiert, dass beim Starten das Display ausgeht bzw jetzt war es letztens sogar mal soweit, dass ich einmal liegen geblieben bin und überbrücken musste. Da ich die Batterie den Winter über dauerhaft am Ctek Ladegerät hängen hatte und auch sonst unter der Woche fast täglich eine Strecke von um die 60km fahre (pendeln von daheim zur Hochschule) sollte es eigentlich nicht daran liegen, dass die Batterie zu wenig geladen war.

Daher bin ich grade auf der Suche nach einer neuen Batterie und kann mich nicht richtig entscheiden, ob ich einfach wieder auf eine "normale" wartungsfreie Blei Säure Batterie setzen sollte oder vielleicht mal eine Gel, AGM oder sogar Lithium Batterie in Betracht ziehen sollte.

Dazu vielleicht auch nicht ganz unwichtig, mein Fahrerprofil: Motorrad ganzjährig angemeldet, fahre eigentlich immer, außer die Außentemperatur ist unter 5°C oder es ist wirklich abzusehen, dass es den ganzen Tag nur wie aus Eimern gießt, dann nehme ich doch lieber vom Semesterticket gebraucht und steige auf Bus/Bahn um. Ansonsten täglich 2 mal 30km pendeln und gelegentlicher Ausflug am Wochenende ;-) In der Winterpause habe ich bisher immer meine Batterie an das bereits genannte Ctek msx 5.0 Ladegerät gehangen.

Dabei hätte ich auch noch eine kleine Frage unabhängig von dem ganzen. Soweit ich weiß ist dieses Ctek Ladegerät ja nur für Blei/Säure Batterien vorgesehen. Auf der Seite von Polo bei einer Lithium Batterie steht ein Hinweis bezüglich Ladegeräten:

"Fast jedes hochwertige Motorrad-Ladegerät, das über ein Impulsladeverfahren verfügt und eine Abschaltautomatik besitzt, kann zum Aufladen der Batterie genutzt werden. Die Frischhaltefunktion dieser Ladegeräte funktioniert bei den Lithium-Batterien allerdings nicht......Wird so ein Gerät angeschlossen lädt es einmalig die Batterie auf, schaltet dann ab. dazu sind die speziellen Lithium-Ladegeräte notwendig"

Heißt das, ich könnte auch ganz normal mit meinem Ladegerät die Batterie im Winter einmal vollladen und nur nicht dauerhaft angeschlossen? Dies sollte ja eigentlich auch kein Problem sein, da meines Kenntnisstandes nach diese Batterien im ausgebauten zustand relativ wenig Ladung verlieren.

Vielen Dank bereits im voraus und ich hoffe ich habe soweit alles verständlich formuliert =)

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Suzuki SV 650 S Zylinderausfall

Ich bin bei regen gefahren und hatte plötzlich das Gefühl das der Zylinder ausgefallen ist. Das Problem äusserte sich durch einen deutlich schwächeren und verzögerten anzug, Nervöseren Motorton (wie ein 1 Zylinder eben) und dichteren Auspuffrauch. Ich habe das Motorrad gestern gewaschen. Das Problem trat aber erst heute Morgen auf.

Nachdem ich das Motorrad 8 Stunden vor regen geschützt und Zeitweiliger Sonneneinstrahlung (etwa 5 stunden) trocknen liess, trat das Problem für 10 Minuten nicht mehr auf. Danach wie gehabt. Sehr langsamer anzug, Motorausfall bei Standgas infolge zu niedriger Drehzahlen und Dichterer Auspuffrauch. Dieses mal sogar ohne Regen.

Ach ja seit etwa 2 wochen funktioniert mein linkes Standlicht nicht mehr. Der Austausch der Birne verschaffte auch keine Abhilfe. Dies beeinträchtigte aber bei sehr intensiever Nutzung und vielen Regenfahrten bei stärkerem Regen und länger als heute die Funktionen nie.

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Bin letzte Woche bei leichtem Regen auf der Gleise ausgerutscht. In dem Sinne, daß ich abbiegen wollte und daher mit der Vorderradbremse verzögert habe. Hierbei ist das Vorderrad blockiert und weggerutscht. Nun war er Zufall, daß ich noch morgens die Motorräder gewechselt habe. Wäre ich nun mit der Honda Transalp an der gleichen Stelle auch ausgerutscht oder nicht? Die Honda Transalp hat ABS und somit wäre das Vorderrad nicht blockiert, denke ich. Was meinst ihr?

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