Motorradfahren aufgeben wegen Vaterschaft?

4 Antworten

Das ist doch total albern: Passieren kann überall was, ob im Straßenverkehr oder im Haushalt - das gehört zum Leben halt dazu. Eine 100%-ige Sicherheit gibt es nicht.

Hallo, ich habe auch bei er Geburt unseres ersten Sohnes mein Bike verkauft. Ich wollte ja Vater sein und nicht jedes Wochenende auf der Strecke und meine Frau zu Hause beim Kind. Aber, nach 5 Jahren Pause wenn im Frühjahr die ersten Biker an mir vorbei gefahren sind, hat es mich wieder gepackt, das "Bikerfieber". Ich habe mir wieder ein Bike gekauft und jetzt fahre ich seit rund 10 Jahren wieder. Ich werde das biken nie mehr aufgeben, dafür ist meine Leidenschaft zu groß. Aber wie hier schon mehrfach gesagt, jeder nach seinem Gusto.

Die motorradfahrenden Paare die ich erlebe wirken nicht besonders glücklich, also würde ich zwar das Fahren nicht aufgeben, aber auch nicht versuchen, beides unter einen Hut zu kriegen.

Warum wirken die nicht glücklich?

0

Hi, ich würde aus "Sicherheitsgründen" weniger auf der Straße fahren und dafür mehr auf der Rennstrecke, das ist sicherer. Seitdem ich das mache, fahre ich nur wenig draußen und vor allem extrem langsam. Von den Kosten her geht das auch einigermaßen.

Stimmt, das ist auch eine Möglichkeit .. Gruß

0

Vor 20 Jahren hat meine Frau auch mächtig Druck gemacht, als das erste Kind unterwegs war. Sie hat mich vor die Wahl gestellt, Frau oder Motorrad. Ich sagte ihr damals sich das lieber doppelt zu überlegen, denn ich sei mir nicht sicher ob die Entscheidung zu ihren Gunsten ausfallen würde. Seit dem ist Ruhe, und ab und zu fährt sie jetzt mit. Die Frau meines Bruders war viel entschlossener, und hatte auch zur gleichen Zeit für meinen Bruder entscieden dass er nun kein Motorrad mehr braucht. Und heute noch schaut er mir sehnsüchtig hinterher, wenn ich auf meinem Bock sitze. Wenn das Mortorrad deine Leidenschaft ist lass es dir nicht miess machen. Du lebst nur einmal. Aber fahre mit Verstand!!!

Was möchtest Du wissen?