Knieprotektoren besser als Nichts?

5 Antworten

Wie jeder fährt ist jedem selbst überlassen ist ja nicht die eigene Gesundheit um mal kurz was zu den anderen Antworten dazulassen.

Ich fahre zur Arbeit mit Knieprotis und meiner Arbeitshose (abriebhemmend). Wenn die das nicht wäre, würde ich immer zur Mopedhose greifen und das Umziehen in kauf nehmen (was ich auch eh bei kühlerem Wetter mache). Dann muss man eben früher losfahren oder sich schneller umziehen (persönliches Pech).

Mit den Knieprotis wendest du höchstens das gröbste von den bedeckten Bereichen ab, der Rest ist Lotto. Ich für meinen Teil fahre immer mindestens - abgesehen vom vorgeschriebenen Helm - mit ordentlichen Mopedhandschuhen, Stiefeln und voll bestückter Mopedjacke. Ansonsten wenn ich Tour fahre , allgemein länger unterwegs bin oder es recht kühl bis kalt ist auf jeden Fall die vollwertige Motorradhose. Jetzt bei warmen Wetter auf dem Weg zur Arbeit meine lange Arbeitshose (abriebhemmend, schwer entflammbar) und Knieprotis. Ich persönlich will überall wenigstens etwas Schutz, vor allem vor dem Hautabrubbeln haben und Knieprotis müssen meiner Meinung auch sein, denn Knie heilt nie und ist ganz eklig in der Heilung.

Achja Anprobe und Kontrolle, wie die Protis sitzen und ob sie an Ort und Stelle bleiben ist natürlich obligatorisch.

Ansonsten allzeit gute und sichere Fahrt

Ganz ehrlich: du möchtest doch nur, dass wir dich beruhigen und sagen, dass kurze Hose mit nur knieprotektoren schonmal okay ist. Ist es aber nicht. Die blödsten Unfälle passieren nicht dann, wenn man in voller Montur auf eine Tour unterwegs ist, sondern wenn man „mal eben“ in die Stadt, zur Arbeit, etc. In kurzer Hose und sneakern fahren will. Da reicht es schon, wenn man mit 40 durch ne Kurve fährt in der Schotter liegt, oder ein blöder Autofahrer einen übersieht.

Meine Schule war auch ca 8 km entfernt, und ich habe im Sommer über meiner kurzen Hose immer eine Textilkombi getragen, das war echt in Ordnung, sobald ich da war einfach die Motorradhose ausgezogen und gut war es.

Natürlich bin auch ich nicht perfekt und gebe zu, damals mit 16 auf der 125er auch öfters mal in Jeans gefahren zu sein. Ich ertappe mich auch heute noch dabei, wie ich ab und zu mal schnell in Jeans ins Nachbardorf zu einem Kumpel fahren möchte. Aber ich hatte damals auf meiner 125er einen Unfall, seit dem ich immer sehr darauf bedacht bin die gesamte Schutzkleidung zu tragen:

Ich bin von einem Kumpel nach Hause gefahren, es war in einer engen Kurve mit gerade mal 30-40kmh. Am Tag vorher hatte es stark geregnet, ich hatte eine Tasche dabei, und hatte meine Motorradhose nur deshalb getragen, weil sie nicht mehr in die Tasche gepasst hat. Durch den Regen wurde Schotter auf die Straße gespült, und ich bin ein paar Meter über die Straße gerutscht und im Gras gelandet. Nachdem ich die Abriebspuren an der Motorradhose gesehen hatte, war ich enorm froh diese getragen zu haben, das hätte meine Haut sein können.

Aber: wir sind alle erwachsene Menschen und tragen die Konsequenzen für unser Handeln selbst. Wenn du in kurzer Hose fährst, ist das deine Sache, aber das kann sehr böse enden, im Extremfall kann es dich das Bein kosten. Die 2 Minuten die es braucht, sich eine Motorradhose drüber zu streifen und im Sommer ein bisschen zu schwitzen sind es aber mehr als wert.

Genau! Das was er sagt!

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Ein Protektor soll vor Stoßeinwirkung schützen, der bei einem Unfall auch sicherlich vorkommt. Meist sind es jedoch Abschürfungen durch rutschen.

Hier schützt der Protektor (nicht das Haltematerial!) nur solange, wie er nicht durchgeschliffen ist, nicht verrutscht und das geht schnell.

Im Endeffekt hast du damit von deiner unter Körperhälfte keine 10% gegen Abschürfung gut geschützt und damit ist die Aussage klar: Vergiss es!

F650 oder Pegaso?

Grüß euch!

Diese Frage ist ein "to be continued" auf die Frage von September https://www.motorradfrage.net/frage/a2-gebraucht?foundIn=user-profile-question-listing

Da ich jetzt über zwei Monate Zeit mit der Suche verbracht hatte, mir unzählige Foren, Artikel, Anzeigen, Videos und alles andere reingezogen habe, bin ich jetzt "fix" zwischen zwei Modellen stecken geblieben.

Das erste, wie man es aus meinen Nick vorhersehen kann ist die BMW F650.

Das zweite ist die Aprilia Pegaso (Strada) 650

Meine Argumente für die F650: vertrauenswürdiger weil Deutsch (in meinem Kopf), habe fast nur gutes über sie gehört und gelesen.

Meine Argumente für die Pegaso: günstiger als die BMW, für das gleiche (oder ein bisschen mehr) Geld kann man eine 2007er statt einer 95-99 BMW kaufen, sieht besser aus.

Hat die Pegaso aus 2005+ noch immer den gleichen Motor wie die F650 aus dem letzten Jahrhundert oder ist jetzt was anderes als der Rotax drinnen?

Von dem Anschaffungspreis abgesehen, wie sieht es mit Service, (Lauf)leistung, Komfort, Zuverlässigkeit...? Und wenn es wie mit den Autos ist, dann werde ich mich für die BMW entscheiden "müssen". Ich habe mehrere deutsche Autos besessen/gefahren (Mercedes, BMW, Audi und VW) und ein paar italienische (Fiat, Alfa Romeo) und die Itakas sind definitiv nicht so vertrauenswürdig wie die Deutschen.

Und falls meine Frage nicht so anspruchsvoll ist wie die Fragen der letzen Wochen, hier ein paar Zusatzfragen:

  1. Welche Farbe würdet ihr nehmen?
  2. Darf ich die 650er mit einen AM Führerschein fahren?
  3. Kann ich den Auspuff lauter machen indem ich Löcher reinbohre?

P.S. Wenn ihr meine Zusatzfragen unnötig findet, wieso antwortet ihr dann auf die? *grins*

Danke!

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