Siehe die gesetzlichen Bestimmungen. Schau Dir die an; in Deiner Frage hast Du das irgendwie doppelt verneint.

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Supermoto oder Reiseenduro?

Servus, bin neu hier und wollte mich mit meinem kleinen Problem mal bei euch melden.

Wie ihr im Titel schon lesen könnt kann ich mich nicht zwischen Supermoto und Reiseenduro entscheiden.

Erstmal zur momentanen Situation: Ich habe jetzt seit circa 1,5 Jahren meinen A2 und fahre auch seit dem meine Suzuki SV 650 s BJ 2003, was auch soweit gut ist. Ich bin jedoch 1,94m groß und wiege ca 108kg, was auf längeren Strecken (mehr als 200km bei mir) auf der SV nerven kann (Handgelenkschmerzen...). Supersportler kommen für ich wegen der Größe gar nicht in Frage.

Mir stellt sich seit kurzem die Frage, was ich denn in Zukunft fahren möchte, wenn ich den A-Schein gemacht habe. Dazu habe ich mal meine Vorteile der jeweiligen Kategorien aufgezählt.

Meine Strecke sind momentan eher Kurzstrecken, aber die Lust nach langen Reise zog mich deswegen bis vor kurzem noch zu den Reiseenduros. Jetzt bin ich wieder mehr auf der Seite der Supermotos, da ich momentan weniger Kurzstrecken fahre.

Vorteile Supermoto: viel Power, wenig Gewicht, günstiger, viel Spaß, Kurzstreckentauglich, leicht (handlich)

Vorteile Reiseenduro: Langstreckentauglich, bequem, Offroadtauglich,

Bei Supermotos habe ich ein Auge auf die Husqvarna 701 geworfen und bei den Reiseenduros bin ich bei Honda Africa Twin, BMW R 1200/1250 GS.

Habt ihr zufällig das gleiche Problem oder könnt mir weiterhelfen? Wenn ja bitte helft mir, denn ich stehe gerade 60% Supermoto 40%Reiseenduro

Ich finde beides jedoch echt toll und würde mich freuen wenn ihr mir eure Eindrücke mal schildern würdet oder eure Vor-/Nachteile aufzählen könntet.

Würde mich über Rückmeldungen freuen. Sorry falls ich irgendwas falsch mache - ist mein erster Post. Weist mich gerne darauf hin.

MfG

MaxSV631

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Was ich Dir an dieser Stelle mitgeben kann: Die 701, egal welche Ausführung, ist aus meiner Sicht ein super Geschoss, aber nichts für lange Strecken. Es geht damit schon irgendwie, die Frage ist halt nur wie...

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MANO?

Wie alt bist Du denn?

DANKE auch an der Stelle zurück. Ich habe gerade gegessen und jetzt ist mir schlecht.

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Das, was Du sagst ist richtig von Dir erkannt.
Um die mit dem A2 fahren zu können, musst Du sie (wegen dem Gewicht) auf weniger als 35 kW drosseln.

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Yamaha XT600. :D

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Ja, tatsächlich ziemlich oft.
Mit dem Motorrad geht es, aber am häufigsten dann, wenn ich mit unserem Anhänger (drei Achsen und dementsprechend lang und natürlich auch beladen) unterwegs bin.

Ich denke mir immer, dass den Leuten, die das von außen wahrnehmen, einfach das Verständnis für meine (und vielleicht auch Deine) Situation fehlt.

Reg Dich nicht darüber auf. Wenn Du an diesem Punkt angekommen bist, bist Du denjenigen Meilen voraus.

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Eltern als Mädchen, A2 Führerschein überreden?

So, ich war schon immer von Motorrädern fasziniert und wollt seit dem ich 15 bin schon mit dem Roller Führerschein anfangen und danach dann A1 (125ccm) machen. Jedoch hab ich damals keine Erlaubnis bekommen. Jetzt versuch ich neue Argumente. Ich bin erst 17 Jahre alt und werde erst nach paar Monaten 18 und daher brauch ich die Unterschrift und Erlaubnis meiner Eltern. Selbst wenn ich 18 bin, höre ich noch auf meine Eltern und würde mich nicht trauen, einfach zu machen und dann Motorrad zu fahren.

Jedenfalls meine Argumente:

  • würde ich selbst für den Führerschein / ggf. Motorrad bezahlen
  • fahre Auto Verantwortungsvoll und würde auch Motorrad so fahren
  • meine Motivation für die Schule würde stetig ansteigen, war letzten Jahre immer gut mit dabei (1,7 Schnitt) und da ist jetzt aber auf einer neuen Schule bin, haben sich meine Noten dramatisch verändert und wenn ich die Erlaubnis bekommen würd, würd ich mehr Motivation dafür haben.
  • Fahre erst seit diesem 1 Schuljahr mit dem Bus zur Schule (davor immer gelaufen) und war allein schon ca. 2 Monate krank, obwohl ich nicht wirklich Krankheitsanfällig bin und davor fast nie gefehlt habe. Bus -> Bakterienmaschine
  • Eigenständig
  • Würde auch erst mit einer kleiner (125ccm) zum Fahren anfangen, wenn das meine Eltern beruhigt

Die Argumente meiner Eltern:

  • zu gefährlich (<- obwohl alles im Leben gefährlich sein kann)
  • ein Mädchen, da haben wir noch mehr Angst um dich

Mein Onkel fährt selber und versucht meine Eltern auch zu überreden aber das bringt auch noch nicht so viel.

Bitte um Argumente, die zum Beispiel bei euch selber gezogen haben oder auch generell.

Danke :))

Alicia

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Juhu Alicia :)),

Deine Frage hat es hier schon ein paar mal gegeben und es ist auch egal, ob Mann männlicher oder Frau weiblicher Natur ist. Die Argumente bleiben die gleichen.

Ich kann mich gut in Deine Situation versetzen, weil ich da selbst mal war.
Die Argumente, die Du gebracht hast, sind schon gut, allerdings musst Du auch mal die Sicht Deiner Eltern betrachten: Man entschließt sich (eher selten ungewollt :D) Kinder zu haben, legt sich dafür ins Zeug (im wahrsten Sinne des Wortes ^^), läuft jahrelang körperlich, geistig und finanziell selbst auf dem Zahnfleisch, um nach bei Dir 17, bei mir 21 Jahren zu erfahren, dass alles vergebens war. - So hat mir meine Mutter ihre Gefühle mal erklärt, die sie hat, wenn ich Motorrad fahre.
Verständlich, aber aus unserer Sicht wenig nachvollziehbar, oder? Klar, es ist gefährlich, aber was ist das nicht? Das hast Du ja auch schon aufgelistet.

"Selbst wenn ich 18 bin, höre ich noch auf meine Eltern..."
Gute Idee, vor allem, weil sie die Lebenserfahrung haben.

"...und würde mich nicht trauen, einfach zu machen und dann Motorrad zu fahren."
Naja, das unterschreibe ich nicht so einfach.
Eltern ziehen ihre Kinder groß, damit sie selbstständig werden, wollen aber auch im Erwachsenenalter, dass man spurt, als wäre man fünf. Irgendwann kommt der Moment, wo ein zweites Mal abgenabelt wird - jetzt nicht physisch wie damals bei Deiner Geburt, sondern psychisch. Viele Eltern schaffen das nicht, selbst wenn sie mittlerweile zu Großeltern geworden sind.
Zum Erwachsensein gehört, Entscheidungen mit deren positiven und negativen Konsequenzen zu treffen. Und da gehört das Motorradfahren eindeutig dazu.

Jetzt mein Rat: Ich wollte damals auch alles übers Knie brechen, so früh wie möglich den Schein machen, weil ich dachte, dass das Leben viel zu schnell umgeht. Nein, ist es nicht. Ich habe meinen Schein in aller Ruhe angefangen, als ich 18 war - wider dem Willen meiner Eltern - und gemerkt, dass das kein Fehler war. Ich hatte plötzlich mehr Geld als ein Jahr zuvor und konnte in bessere Kleidung und eine Maschine investieren, die nicht ganz so runtergeranzt war wie die geplante.

TLDR: Wenn das mit dem Überzeugen nicht klappt, dann gibt es eins, was Dich davon befreit: Zeit. Warten. Zwar unangenehm in der Gegenwart, in Nachhinein aber umso sinnvoller und effektiver.

An dieser Stelle noch ein wunderschönes Zitat aus einem mehr als genialen Computerspiel: "Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere."

Wenn Du bis hier her gelesen hast, war das vielleicht nicht das, was Du hören wolltest, aber ich denke, dass ich Dir trotzdem eine Option aufgezeigt und auch erklärt habe, aus der potentiell eine Möglichkeit werden kann oder wenigstens einen Denkanstoß geben konnte.

Und jetzt noch der Senf, den ich unter jeden Beitrag schreibe, aber trotzdem jedes Mal ernst meine: Viel Erfolg bei der Ausbildung und stets eine sichere und knitterfreie Fahrt!

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So ein Führerschein ist nicht schwer, sondern reine Übungssache.

Soweit ich mich erinnern kann, wird der große Slalom mit 30 km/h gefahren. Da Du Dich bei dieser Geschwindigkeit in physikalischen Größen bewegst, in denen das Töff stabil liegt, brauchst Du Dir da keine Gedanken zu machen. Versuche, das Motorrad zu "drücken", anstatt zu lenken.

Sollte Dir der Abstand zwischen den Hütchen trotzdem zu klein sein, dann fahr den Slalom anstatt mit 33 km/h eben nur mit 27; das Abbremsen und Ausweichen mit 45 anstatt 53 km/h.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wass Du meinst. Das kommt mit der Zeit. Mittlerweile schaffe ich alle Grundfahraufgaben mit der geforderten Geschwindigkeit; bei meinen Prüfungen bin ich sie alle fünf bis sieben km/h unter der Forderung gefahren.

Kopf hoch und viel Erfolg!

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Ja, die haben kleinere Motoren als ihre großen Brüder.

Bevor es hier wieder in die Richtung der unerlaubten Tuningszene geht: Mehr Leistung? Größerer Schein. Größere Maschine. Fertig. Danke.

Die Zeit der 125er bzw. des A1 ist dazu gedacht, vom Dorf in die Stadt zu kommen, Verkehrserfahrung zu sammeln und vielleicht das ein oder andere mal seine Flamme zu transportieren.

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Ach, das ist alles nicht so wild...^^
Wie hat mal ein Arzt zu mir gesagt, nachdem er einer älteren Dame ein beachtliches Stück Darm operativ entfernt hatte: "Schau mal, ein Teil übrig und es funktioniert immer noch." :D

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Das klappt.

Da habe ich schon ganz andere Formate auf einem Motorrad gesehen...

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Siehe geoka, solche Themen gab es hier schon zuhauf.

Deine 1000€ für den Führerschein sind sehr sportlich gerechnet und - ohne Dich jetzt enttäuschen zu wollen - bei einem Ersterwerb eher unrealistisch. Es ist ja nicht nur, dass Du lernst das Gefährt zu führen, sondern auch, wie Du das verkehrsgerecht machst. :D

Und bei der Finanzierung bin ich mir auch nicht ganz sicher: Dazu gehören immer zwei Seiten. Und meist schreckt die Gegenseite davor zurück, wenn man keine feste Arbeitsstelle (und damit Einkommen) hat. Dann wäre die Option, das über Deine Eltern laufen zu lassen. Aber glaub mir: Selbst BEZAHLT ist selbst bezahlt.

"...und die Schutzkleidung Quetsch ich irgendwo zwischen den Motorrad Preis..."
Nein. Schau mal: Was bringen Dir die nach Deiner Rechnung investierten 3000 €, wenn es Dich beim kleinsten Wegrutschen körperlich zerlegt? Das ist es nicht wert.
Spaß ist wichtig und auch schön, sollte aber nicht das eigene Wohlsein (Gesundheit) von der ersten Stelle verdrängen. Das wäre falscher Stolz. Glaub mir, ich arbeite im Rettungsdienst und weiß, wovon ich spreche...
Dann spare lieber weiter, warte bis zum A2 und nach kurzer Zeit eröffnen sich neue Welten mit neuen Leistungen.

PS: Deine Orthographie hat für Dein Alter Potenzial. Verzichte auf selbst erfundene Abkürzungen, sorge mithilfe von Satztrennungszeichen für einen besseren Lesefluss und achte noch mehr auf Groß- und Kleinschreibung.

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Das geht nicht, brauchste gar nicht versuchen.

Bitte lass es.
Ist es Dir schon mal passiert, dass Dich im Vorbeifahren ein anderer Motorradfahrer, den Du nicht gekannt hast, gegrüßt hat? Das liegt daran, dass wir eine gemeinsame Leidenschaft teilen und wegen Leuten, die Dein Vorhaben in die Tat umsetzen, diese immer und immer wieder verteidigen müssen. Dann gibt es Streckensperrungen usw.

Warum denn überhaupt lauter als erlaubt? Wenn Du drauf sitzt, wirst Du den Effekt eh nicht spüren. Und mit einer 125er balzt man eigentlich auch anders...

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Husqvarna 701 Enduro.

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Wenn der Kupplungshebel auf einmal locker ist, kann das schon auf einen gerissenen Zug hindeuten.
Den kann man recht einfach tauschen; häufig ist das nicht mehr als den zweigeteilten alten raus und einen neuen einhängen. Das sollte (wenn der Zug nicht an zweihundert Stellen befestigt und durchgeführt ist) mithilfe einer Zange und einem Schraubenzieher gehen. Viel Erfolg!

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20 Jahre? Da gehe ich davon aus, dass Du mindestens den A2 hast, oder? Wenn ja, wäre es aus meiner Sicht besser, sich nach etwas aus dieser Klasse umzuschauen. Wenn nicht, vielleicht den nächsten Schein machen? Ein bisschen mehr Leistung hat noch nie geschadet, vor allem, wenn es ums Überholen oder um (wenn auch kurze) Strecken außerorts oder auf der Autobahn geht.
Natürlich funktioniert das auch mit einer 125er, aber halt nicht ganz so gut.

Zu Deiner Frage: Das weiß hier niemand. Da musst Du Dich draufsetzen.

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Protektorweste, auch Ritterrüstung genannt: Wenn's schee macht...

Der "Schutz", von dem wir hier sprechen, hängt davon ab, wieviel mechanische Energie im Falle eines Falles noch bei Dir ankommt. Je weniger, desto besser.

Es gibt einerseits Protektoren aus Plastik, wie Du schon richtig festgestellt hast. Das Plastik ist aber kaum verformbar; es schleift sich höchstens beim Über-Die-Fahrbahn-Rutschen vor Deinem Knochen ab, was ja schon ziemlich sinnvoll ist. Wenn sich etwas verformt, muss es vorher Energie aufnehmen, die dann logischerweise nicht mehr an Dir ankommen kann.
Schauen wir uns jetzt die Schaumstoffsachen an. Das ist Schaumstoff wie aus der Matratze, nur fester. Protektoren dieser Art können sich verformen und schützen deshalb auch mehr.

Alles bisher geschriebene bezieht sich auf Material, mit dem ich selbst schon Erfahrung gesammelt habe und auf das, was ich unter der jeweiligen Materialbezeichnung verstehe. Es gibt auch "Schaumstoff-Protektoren", die als solche verkauft werden, es sich aber lediglich um Moosgummi als Platzhalter handelt.

Für weiterführende Informationen bzgl. der Schutzklassen kannst Du Dich mal auf www.forcefieldbodyarmour.com umschauen, da gibt es PDFs, in denen das vorbildlich erklärt ist.

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Howdy ho,

bei uns an der DEKRA, wo ich meine Klassen B, A2, BE, A und C gemacht habe, hat mich der Prüfer bei den Zweiradprüfungen ein paar technische Sachen über die Mopeden gefragt, aber dass ich eigenständig eine Abfahrtskontrolle machen musste, kann ich nicht behaupten.

Damals, beim A2 mit einer XT 600 wurde ich gefragt, ob noch genug Öl und Bremsflüssigkeit vorhanden ist und woran ich das erkenne. Dann noch so Sachen wie Fernlichtleuchte (die blaue) und ob ich weiß, wo die ganzen Bedienungseinrichtungen sind und wann das Teil das nächste mal zur HU muss.

Zwei Jahre später stand ich an selber Stelle mit einer 1200er Bandit und musste erzählen, ob das Reifenprofil ausreichend war und wann man den roten Killswitch benutzt. Mit meiner Antwort, dass ich den drücke, wenn ich die Kontrolle über das Fahrzeug verliere (wenn es unter mir wegfährt), war er nicht zufrieden und fragte mich, ob denn die praktische Prüfung daran scheitern solle. Nachdem wir zu dritt einige Zeit auf diesen roten Schalter gestarrt hatten, gab ich total planlos zu bedenken, dass ich den drücke, wenn das Teil umkippt. Zwar war das das, was er hören wollte, aber erschlossen hat sich das mir bis heute nicht.
Dann musste ich das Töff auf den Hauptständer aufbocken und noch rechtsrum im Kreis schieben.

Was anderes war es beim BE; da wurde ich zu einer Abfahrtskontrolle aufgefordert, d. h. Überprüfen der Beleuchtungsanlage, ob alle Bordwände richtig eingerastet und verriegelt sind und ob das Teil auch gescheit angekuppelt ist.

Und ja, bei der LKW-Prüfung: siehe Bonny.

TLDR: Schaden kann es nicht; ich würde mit einem hoffnungsvolen Blick dem Prüfer das Wort "Abfahrtskontolle" an den Kopf werfen und seine Reaktion abwarten. Da weiß er, dass Du daran gedacht hast. Wenn er sie dann abwendet, liegt es nicht an Dir.
Sicherheitshalber habe ich, als ich draufgesessen habe, die Hand vor und hinter die Beleuchtungen (Scheinwerfer und Blinker) gehalten, damit ich sehe, ob sie gehen.
Später würde ich es aber jedem empfehlen, denn es gibt immer wieder traurige Mitmenschen, die parkende Motorräder demolieren (Bremsschläuche kappen etc.).

Viel Erfolg und ebenfalls geht eine sowohl schöne als auch sichere Saison zurück an Dich.

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Hallo,

willkommen zurück. :D

Das Polster sollte bzw. wird in keinem Fall von alleine nachgeben, da es die Aufgabe hat, den Helm so auf Deinem Kopf zu halten, wie er auch drauf gehört.

Es sei denn, man wäscht das Polster zu heiß - so wie ich mal...

PS: Vor einiger Zeit noch "Angst vor der ersten Fahrstunde" gehabt und jetzt schon so weit? Da siehst Du mal, dass sich durchbeißen lohnt. :D

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