Per pedes bin ich mit einem Vokuhila unterwegs. :D

Da das aber auf Arbeit nicht unbedingt vorteilhaft ist, muss eben ein Haargummi her; genauso auch beim Motorradfahren, dann hängt der Rest eben hinten aus dem Helm raus und wird ab und zu mal durchgekämmt.

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Das kommt auf das Moped an. Mit dem einen geht es, mit dem anderen eben nicht. Aus Erfahrung weiß ich, dass es mir mit einer 125er noch nie gelungen ist.

Sprich ihn doch mal drauf an, dass er Dir das vormachen soll.

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Servus,

Kopf hoch! Aufgeben ist zwar einfach, aber keine dauerhafte Option.

Schau Dir doch mal die Antworten zu Janny's Frage "Mir grault es vor jeder Fahrstunde..." vom 27.09.2018 an, vielleicht ist da was passendes dabei. Nicht, dass mich Dein Anliegen nicht juckt und ich Dich damit abfertigen möchte, allerdings gab es in der letzten Zeit viele solcher Fragen und ich möchte mir nicht jedes Mal meine Finger wund schreiben. :D

Weiterhin darfst Du auch gerne meine älteren Antworten durchforsten.

Wenn dennoch Fragen bestehen oder Du Dich danach noch unbeantwortet fühlst, einfach erneut fragen.

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Ich kann Dir versichern: Grundfahraufgaben kommen in jeder praktischen Prüfung, egal ob Neuerteilung oder Aufstieg.

Bei mir war es so, dass wir während den normalen Fahrstunden immer mal wieder auf dem Platz waren und diese geübt haben.

Sprich doch Deine Fahrschule einfach mal darauf an.

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Schweinerei.

Ich weiß nicht, ob es eine Supermoto gibt, die 1,72 m hoch ist.
Außerdem ist der A2 ein Schein für Kraftfahrzeuge; damit darfst Du eine Fähre sowieso nicht steuern.

Bitte den Fragetext nochmal mit anständiger Interpunktion und Benutzen der Taste über der linken mit dem Aufdruck Strg.

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Mir grault es vor jeder Fahrstunde (Motorrad Führerschein Klasse A2)?

Hallo ihr Lieben,

also zu meiner Geschichte: ich habe diesen Sommer meinen Motorrad Führerschein spontan angefangen. Habe auch schon fehlerfrei die Theorie bestanden. Alles schön und gut aber die eigentliche Herausforderung ist ja die Praxis. Vor 3 Wochen hatte ich meine erste Fahrstunde. Zuvor saß ich nur als Sozia einige Male hinten drauf. Von der ersten Fahrstunde auf einem Platz mit den Hütchen und Übungen war ich begeistert und es hat alles gut geklappt und super viel Spaß gemacht. Die zweite Fahrstunde (immer Doppelstunde) ging's dann in den Straßenverkehr. Ich war noch etwas langsam und ins kalte Wasser geschmissen aber ansonsten habe ich mich gut und sicher gefühlt. Bis wir in die kleinen rechts vor links und Einbahnstraßen gefahren sind. Da ist mir einfach alles zu viel und mit jeder Kritik wurde ich unruhiger und schlechter. Als Autofahrerin fühle ich mich dort wohl und mir unterlaufen nicht diese ganzen Fehler wie Verkehrschilder übersehen, Vorfahrt übersehen und falsch einordnen. Eigentlich fande ich mich in der zweiten Fahrstunde noch nicht so schlecht aber die Kritik des Fahrlehers, vor allem weil er nie etwas positives sagt und oft eine wechselhaftige Laune hat vermittelt mir ein Gefühl als würde ich gar nichts können. Mittlerweile habe ich schon einige Pflichtstunden absolviert und auch schon Autobahnfahrten gemacht, die gut klappen. Leider hat es mich letztens auf dem Übungsplatz hingelegt weil ich beim Schrittgeschwindigkeits Slalom den Lenker zu stark eingeschlagen und das Motorrad abgewürgt habe und heute in der Einbahnstraße ist das irgendwie wieder passiert. Ziemlich demotivierend. Seit der dritten Fahrstunde ist es als würde ein Fluch auf mir liegen. Heute saß ich das fünfte mal auf dem Motorrad und die letzten Fahrstunde gurken wir eigentlich nur in diesen kleinen Straßen und Gassen rum mit rechts vor links und Einbahnstraße. Da liegen meine Schwierigkeiten ich übersehe öfters mal etwas oder ordne mich dort falsch ein und dadurch unterlaufen mir Fehler. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll außer weiterfahren versuchen mich zu verbessern und alles über mich ergehen zu lassen. Mittlerweile grault es mir auch vor jeder Fahrstunde und ich habe den Spaß am Fahren irgendwie verloren weil ich jedes Mal so ein schlechtes Gefühl habe und mir vorkomme als ob ich immer alles falsch mache. Wie gesagt ansonsten die großen Straßen, schalten, Anfahren und Autobahn funktioniert alles gut nur diese kleinen miesen Straßen machen mich verrückt. Ich bin aber anscheinend gut genug dass mein Fahrlehrer telefonieren kann während ich fahre. Habt ihr vielleicht Tipps für mich ? Fühl mich einfach nur noch schlecht und freu mich ganz und gar nicht mehr auf eine Fahrstunde. Mein Fahrlehrer will übrigens dass ich im Oktober noch die Prüfung mache. Leider habe ich so gar keine Einschätzung wie gut oder auch schlecht ich bin.

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Ach ja, ich hätte auch gerne jemanden, der mich "grault"... :D

"Ich habe diesen Sommer meinen Motorrad Führerschein spontan angefangen. Habe auch schon fehlerfrei die Theorie bestanden."
Super. Das ist doch schon mal ein guter Anfang, oder?

"Von der ersten Fahrstunde auf einem Platz mit den Hütchen und Übungen war ich begeistert und es hat alles gut geklappt und super viel Spaß gemacht."
Noch besser.

"Die zweite Fahrstunde ... ging's dann in den Straßenverkehr. Ich war noch etwas langsam und ins kalte Wasser geschmissen aber ansonsten habe ich mich gut und sicher gefühlt."
Macht nichts, dass Du langsam warst. Dazu hast Du doch den Gürtel mit der Aufschrift "Fahrschule" an.^^

"Bis wir in die kleinen rechts vor links und Einbahnstraßen gefahren sind."
Und das ist aus meiner Sicht die eigentliche Disziplin im Straßenverkehr. Schnell fahren kann jeder. Zugegebenermaßen bin auch ich immer ein bisschen unruhig, wenn es mit dem Zweirad in solche Gebiete geht. Mit dem Auto oder auch Transporter habe ich dort überhaupt kein Problem. Wenn Du dann fertig bist, empfehle ich Dir eine Tour nach Italien und dann dort ein bisschen "innerorts" zu fahren. :D

"Da ist mir einfach alles zu viel und mit jeder Kritik wurde ich unruhiger und schlechter."
Lass Dich nicht aus der Ruhe bringen. Das hat mein Fahrlehrer auch immer gemacht, einfach um mich aufzuziehen. Bleib ruhig. Das ist ein Befehl. Und bringt Dich weiter.

"...vor allem weil er nie etwas positives sagt und oft eine wechselhaftige Laune hat..."
"...vermittelt mir ein Gefühl als würde ich gar nichts können."
"...mir vorkomme als ob ich immer alles falsch mache."
Bei uns heißt es immer Nicht geschimpft ist Lob genug. Zwar ist das nicht der pädagogische Gipfel, aber aus meiner Sicht in der Fahrschule auch nicht erforderlich. Ein bisschen durchbeißen ist da schon angebracht. Und nur weil nicht nach jedem gefahrenen Meter ein Lob kommt, heißt das nicht, dass Du überhaupt nichts kannst.

"Leider hat es mich letztens auf dem Übungsplatz hingelegt weil ich beim Schrittgeschwindigkeits Slalom den Lenker zu stark eingeschlagen und das Motorrad abgewürgt habe..."
"Ziemlich demotivierend."

Das wird Dir auch nach der Fahrschule noch passieren. Zwar hat man danach immer ein mulmiges Gefühl, aber soll man deswegen aufgeben? Das geht jedem mal so.

"...ist es als würde ein Fluch auf mir liegen."
Auf jeden Fall. Und genau für solche Leute wird bei uns jeden Sonntag ein Feuer entfacht, um diese dem gasförmigen Zustand zuzuführen. Quatsch. Wenn Du denkst, dass es Dir deswegen schlecht geht, schau Dich mal in der Welt um.

"...gurken wir eigentlich nur in diesen kleinen Straßen und Gassen rum mit rechts vor links und Einbahnstraße."
Gut so. Willst Du für Fahrstunden bezahlen, in denen ihr Zeug macht, das Du schon kannst? Da würde ja der Lerneffekt gegen Null gehen.

"Ich weiß einfach nicht was ich tun soll außer weiterfahren versuchen mich zu verbessern und alles über mich ergehen zu lassen."
Ich auch nicht. Aber die Aussage, weiterzumachen, unterschreibe ich Dir voll und ganz. Die Flinte ins Korn zu schmeißen ist zwar einfach, führt aber nicht zum Ziel.

"Ich bin aber anscheinend gut genug dass mein Fahrlehrer telefonieren kann während ich fahre."
Na siehst Du. Und ein paar Zeilen vorher machst Du Dir Vorwürfe, alles falsch zu machen?

"Habt ihr vielleicht Tipps für mich?"
Ja. Nummer eins: WEITERMACHEN! Nummer zwei: MOTIVATION! Wenn Du dann den Schein in der Hand hast, denke zurück, wie der Prozess von der ersten Fahrstunde bis dahin verlaufen ist.

"Mein Fahrlehrer will übrigens dass ich im Oktober noch die Prüfung mache. Leider habe ich so gar keine Einschätzung wie gut oder auch schlecht ich bin."
Wenn Du nicht seine erste Fahrschülerin bist, kann er das ziemlich gut einschätzen. Andererseits ist das auch sinnvoll, da ihr sonst im neuen Jahr faktisch neu anfangen müsst, was die ganze Grundfahraufgaben angeht.
PS: Ich hab auch noch im Oktober meine praktische Prüfung zum A-Schein.
PPS: Den genauen Prüfungstermin behält man für sich, da man sich sonst nur unnötig unter Druck setzt. Das ist wie bei schwangeren Frauen, die von meist alten Leuten immer ausgefragt werden, wie denn der Fortschritt sei... Ich weiß ja nicht, ob Du mit so was schon Erfahrung hast.

Viele Grüße. Bei Fragen fragen. Du schaffst das!

Und jetzt noch der Senf, den ich unter jeden Beitrag schreibe, aber trotzdem jedes Mal ernst meine: Viel Erfolg bei der Ausbildung und stets eine sichere und knitterfreie Fahrt!

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Es gibt da eine einfache Faustformel (nicht kompliziert).

Als erstes nimmst Du die momentane Uhrzeit in Sekunden. Das ist t1. Zusätzlich brauchst Du noch einen Kalender, der Dir sagt, ob du in der Summe der Differenz zwischen 24 Uhr (t2) und t1 zu t1 etwas vorhast (k).

Davon die erste Ableitung im einfachen Integral und dabei raus kommt ein Ergebnis (w) der Boolschen Art. Ist dies negativ, wartet man einen günstigeren Tag ab; wenn positiv, dann ab zum nächsten Händler und Probe sitzen.

Entschuldigung für das obere, aber die echte Antwort dazu basiert auf Erfahrung, nicht auf Wissen.

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"Bisher habe ich mich eigentlich immer total aufs Moped fahren gefreut, jedoch habe ich angst, dass ich mich in der Fahrschule blamiere."

Vorfreude ist die schönste Freude. :D
Ehrlich: Dazu gehst Du ja dahin - um was zu lernen. Und das liegt einfach in der Natur des Menschen, dass er aus (eigenen) Fehlern (=Rückschläge, die einem das Gefühl der Blamage vermitteln) besser lernt als aus Material, das ihm fertig vorgekaut aufgetischt wird. Machst Du Dir eigentlich auch Gedanken darüber, was Dein Mathelehrer über Dich denken kann, wenn Du eine Aufgabe falsch rechnest? Wahrscheinlich nicht, oder?

"Ein moped mit gangschaltung bin ich noch nie gefahren, weshalb ich auch etwas vor dem anfahren angst habe. (Also, dass das moped iwie zu schnell wird oder so)"

Glaub mir: Es gibt einige Dinge im Leben, bei denen es ein erstes Mal gibt. :D Zwar gehört Anfahren mit dem Moped auch dazu, aber ist bei Weitem nicht so aufregend wie andere Sachen. Da der menschliche Körper einen Selbsterhaltungsinstinkt hat, wirst Du auch nicht unbedingt bei besagtem ersten Mal bei Vollgas die Kupplung loslassen.^^ Wenn Du einmal raushast, wie das Timing zwischen Gas und dem ominösen Hebel links ist, ist der halbe Drops gelutscht.

"Da ich nicht die größte bin und dazu noch schwach, habe ich die Befürchtung, dass die Maschine umfällt, bzw. Dass ich sie nicht halten kann (das ist so ziemlich meine größte angst)."

Dann heul doch! Und weil Du der weiblichen Fraktion angehörst, brauchst Du wie Deine Mitbewerberinnen auch mindestens drei Stunden morgens im Bad, oder?
Entschuldigung, aber ich kann das immer schlecht leiden, wenn sich Leute in diverse Klischeeschubladen stecken. Bitte versuche, das zu vermeiden, weil es Dich in keiner Situation unbedingt nach oben bringt.
Tacheles gesagt: Egal, welche technischen Daten der Maschinist erfüllt, früher oder später wird das Teil mal umkippen. Ist mir auch passiert. Passiert auch jetzt manchmal noch. Zwar ärgerlich, aber show must go on. Kommentar damals von meinem Fahrlehrer: Das passiert jedem und manche haben es halt noch vor sich.
Falls es Dich beruhigt: Ich kenne (und fahre auch öfter mit) zwei recht zierlichen Weibchen durch die Gegend, die eine mit einer 125er und die andere mit einer 700er. Ist also machbar.

"Noch dazu kommt, dass ich meine praktische Prüfung wahrscheinlich im November habe und es zu dieser Zeit bestimmt glatt ist."

Ich möchte Dich nicht enttäuschen, aber ich glaube, dass Du keine Prüfung im November hast. Erstens weil die meisten Fahrschulen mit Saisonkennzeichen (03/10) unterwegs sind und zweitens ist es bei uns (und sehr wahrscheinlich auch anderswo) an der DEKRA so, dass unter 7°C keine praktischen Zweiradprüfungen stattfinden.

"Außerdem meint mein Onkel die ganze zeit, dass ich das eh nicht schaffe, bzw. Nicht zurecht kommen werde, was mich auch total runter zieht..."

Dann ist das jetzt eine super Gelegenheit, ihm das Gegenteil zu beweisen.

"[...]lieber will er, dass ich einen roller fahre und erst ein moped, wenn ich den A2 Führerschein mache. (1. Möchte ich keinen roller fahren und 2' macht das in meinen Augen iwie keinen sinn?)"

Ist das Dein Leben oder seins? Ist er Teil Deiner Erziehungsberechtigten oder nicht? Es gibt Unterschiede zwischen den Begriffen Empfehlung und Befehl. Wenn, stehst Du halt in zwei Jahren vor der momentanen Hürde des Schaltens und Kuppelns.

"Da ein paar aus meiner Klasse schon einen Führerschein haben, habe ich diese gefragt, ob sie es schwierig fanden und diese meinten, dass es eigentlich “voll in Ordnung“ war, jedoch habe ich trotzdem noch große angst."

Neben Dir gibt es tatsächlich ein paar andere, die das geschafft haben. Sollst Du jetzt die erste sein, bei der das nicht klappt?

"Was macht man in der ersten fahrstunde?"
Erste Fahrstunde: How to handle lé Geschoss. Bei mir war es so, dass wir auf einem großen Platz das Anfahren, Abbremsen und die anderen Grundlagen durchgenommen haben. Danach sind wir eine Strecke gefahren (er vorne weg), die wenig schalten usw. von einem fordert. - Halt einfach fahren und die Physik kennenlernen.

"Ist meine angst “berechtigt“?"

Angst ist gut. Angst kann einem den Ar*** retten. Aber es ist nicht Sinn und Zweck, sich ausschließlich von ihr leiten zu lassen. Warte mal die erste und vielleicht auch zweite oder dritte Fahrstunde ab und schildere Deine Gefühlslage dann noch einmal hier als Kommentar - wenn Du das denn möchtest.

"Lg"

Viele Grüße und noch mehr Erfolg gehen zurück.

An dieser Stelle reicht's; die Tastatur ist schon ganz heiß. :D
Für etwaige Schreibfehler entschuldige ich mich an dieser Stelle.

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Tatsächlich gab es eine solche Situation bei uns auch mal. In den Belehrungen, für die wir immer zweimal im Schuljahr unterschreiben mussten, wurde uns aber ausdrücklich erklärt, wo Schüler und Lehrer parken dürfen. Darüber hinaus stand auch ein Schild.

Leider war der Schülerparkplatz immer knapp bemessen, weshalb auch diverse Zweiräder angekettet wurden. An sich nicht die englische Art, aber nach kurzer Zeit und der Nutzung einer Akkuflex war das Problem gelöst und es wurde darüber kein Wort mehr verloren.

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Erstmal: Die S51 ist sehr gutmütig, auch was das Anfängerkönnen angeht.

Zwecks Antreten brauchst Du Dir aus meiner Sicht keine Gedanken machen, da ich niemanden kenne, der bei der Größenordnung der 50 ccm Probleme damit hat.

Wichtig ist nur, dass Du Dir das mal von jemandem zeigen lässt, der damit Erfahrung hat und Dir vielleicht den ein oder anderen Hinweis geben kann.

Viel Erfolg, Spaß wirst Du mit der Kiste auf jeden Fall haben. :D

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Boah, die Frage ist echt schwierig zu verstehen...

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HILFE! Unglaubliche Angst und Selbstzweifel vor der praktischen Prüfung - Was kann ich tun?

Hey zusammen! Ich hoffe ihr könnt mir helfen, ich bin wirklich frustriert! Ich (w, 27 Jahre) mache gerade den Motorradführerschein. Das war schon seit Jahren ein sehnlicher Wunsch von mir, da ich aber seit Kindertagen an Migräne leide, habe ich diesen Traum immer wieder aufgeschoben in der Hoffnung dass es mir irgendwann gesundheitlich besser geht und ich es wagen kann. Da es mir seit Anfang des Jahres deutlich besser ging, habe ich im Juni beschlossen endlich den Motorradführerschein zu machen. Die Theorie ging zack-zack und endlich konnte ich mich aufs Motorrad setzen! Mein Fahrschulmotorrad ist eine Suzuki Gladius (645 cm³, 72 PS) und seit der ersten Sekunde auf dem Bike war ich einfach nur glücklich. Die Fahrstunden liefen super und mein Fahrlehrer meinte ich sei eine der talentiertesten Fahrschüler die je auf dieser Maschine saßen. Also eigentlich, alles top!

Leider wurde meine Migräne in den letzten Wochen wieder richtig schlimm, sodass ich fast vor jeder Fahrstunde Migräne hatte und starke Schmerzmittel nehmen musste.

Diese machen mich total schlapp und müde, sodass ich mich teilweise in den Fahrstunden schlecht konzentrieren konnte oder sie sogar, wenns gar nicht ging, mit schlechtem Gewissen absagen musste.

Zudem leide ich seit einigen Wochen an starken Schlafstörungen, bedingt durch sehr viel Stress auf der Arbeit, was es mir teilweise auch sehr schwer gemacht hat die Fahrstunden zu genießen und mich zu konzentrieren. Mein Fahrlehrer ist total überzeugt davon, dass ich die Prüfung am nächsten Montag problemlos bestehe. Ich habe allerdings richtig krasse Versagensängste!

Das hatte ich in diesem Maße wirklich noch nie. Ich weiß ja eigentlich dass ich es kann und es mit links schaffen sollte. Ich freu mich einfach soooo dermaßen drauf den Führerschein zu haben und endlich Fahrten mit meinem Motorrad (Ducati Monster 620) genießen zu können - und es wäre schlimm für mich wenn das nicht klappt. Ich denke deshalb setze ich mich vielleicht unterbewusst so sehr unter Druck.

Und ich hab echt Schiss, dass mir meine blöde Migräne einen Strich durch die Rechnung macht und / oder ich schlecht schlafe und deswegen nicht fit bin und versagen werde. Die Prüfung kurzfristig deswegen abzusagen zu müssen wäre für mich aber auch wirklich schlimm. Und Aufgeben ist für mich ABSOLUT nicht denkbar!

Vielleicht könnt ihr mir vor euren Erfahrungen und Ängsten vor der praktischen Prüfung berichten und habt Tipps für mich, wie ich gegen die Versagens- und Prüfungsangst ankämpfen kann.

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Moinsens,

es ist schon mal super, dass Du darüber sprichst.

Schau Dich doch mal im Straßenverkehr um, wer da alles fährt. Und da willst Du das nicht schaffen?

Dass man Prüfungsangst hat, ist ganz normal und auch menschlich. Leider ein uralter Instinkt, den man so schnell nicht los wird. Ich war bei meinen bisher drei FS-Prüfungen genauso; alle auf Anhieb bestanden. Am meisten hatte ich Angst bei meiner Saniprüfung. Aber auch deswegen lebe ich noch.

Zur Migräne: Ich möchte hier niemandem einen Ernährungsstil aufzwingen, deshalb gilt das Nachstehende NUR als Empfehlung. Biete Deinem Körper mal über längere Zeit grünes Gemüse an bzw. iss es auch. :D Ich habe schon des öfteren mitbekommen, dass das helfen soll. Empfehlung - kein Zwang.

Sei an dieser Stelle bitte vorsichtig mit diversen Schmerzmitteln. Ich weiß zwar nicht, welche das bei Dir sind, aber es soll durchaus welche geben, die einen für die Verkehrsteilnahme maximal ungeeignet machen. Auch hier kannst Du Dein Anliegen Deinem Arzt mitteilen und der weiß, welche Sachen Dich in der Lage halten, das Gefährt zu steuern.

And now: Kopf hoch!

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Leider muss ich Dich enttäuschen: Solche DB-Messdinger sind zwar toll, haben aber in keinem Rahmen mit einer amtlichen Messung zu tun. Dafür fehlt Dir vielleicht nicht nur die Eichung für das Gerät, sondern auch die passenden Umgebung.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass sich ein Didgeridoo anstatt des eigentlichen Auspuffs auch nicht schlecht anhört, aber ich habe es bei einem Probelauf in der Garage belassen, denn auf die Straße hätte ich mit dem Teil nicht gekonnt. :D Zwar auch wegen dem Lärm, hauptsächlich aber audgrund der Sicherheit.

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50 ccm? Simson. Hat Stil und man bekommt auch anständig Ersatzteile dafür, wenn man weiß, wo es die gibt.

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Ich hab so ein Ding.

Gebraucht habe ich es zum Glück noch nicht, aber glaube zu wissen, dass es zuverlässig funktioniert, da ich schon zwei mal angeschnallt vom Motorrad weggelaufen bin und sich das Teil aufgeblasen hat.

Aus meinem bisher recht kurzen Rettungsdienstleben kann ich sagen, dass eine solche Weste schon sinnvoll sein kann, vor allem wenn es um Stabilisierung zwischen Rumpf und Kopf geht.

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