Schließe mich Nachbrenner an. Die großen Reiseenduros wie bspw. 1200er GS, Super Adventure, Super Tenere, Africa Twin, 1200/1260 Multistrada etc. pp. haben alle eine Sitzhöhe von gut über 800mm bis zu über 900mm. (auf der letzten Intermot war eine Africa mit 910mm Sitzhöhe).

Grundsätzlich sind die alle sehr hoch etc. aber ich mit meinem 2m sitze nicht auf allen gleich gut (Kniewinkel, Kanten/Linien am Tank die stören etc.),

Um ein Probesitzen bzw. Probefahren wirst du nie herum kommen. Es kann ja sein, dass die höchste RE ein paar Kanten an Stellen hat, die richtig stören z.B. an der Kniescheibe. Einige der großen Maschinen sind aufgrund solcher Sachen aus der Betrachtung geflogen und überraschenderweise sind dadurch einige 'kleinere' reingekommen. Z.B. einige Nakeds wie: Duc Monster, BMW S1000R etc. pp.

Zum Probesitzen von neuen Maschinen eignen sich die diversen Messen am besten, da man da ohne umfallen mit beiden Füßen auf den Rasten aufsitzen kann ohne umzufallen.

Ich für meinen Teil wollte auf meiner letzten Motorradsuche gerade keine RE und bin mehr als fündig geworden (mehr als 20 Probefahren nach vielem Probesitzen).

Viel Erfolg bei der Suche

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Klapper mal am besten die Händler in deiner Nähe ab, deren Motorräder dich interessieren. Die aktuellen Mopeds sind technisch im Normalfall grundsolide. Woran es meiner Meinung nach beim Händler eher hängt:

  • Wie wird mit mir und meinen Wünschen umgegangen
  • Fühle ich mich gut aufgehoben und verstanden
  • Werde ich möglichst objektiv beraten und in keine Ecke gedrängt

Beispiel von mir: Bin 2m groß und war länger auf Suche nach einem neuen Töff, wollte aber auf keinen Fall eine Reiseenduro. Die Info habe ich immer direkt mitgegeben und trotzdem gab es Händler mit mehrfachen Sätzen wie "ja, aber sie wollen ja keine Reiseenduro" .... um mich vll doch da hin zu drängen....

Sonst beim Kauf am wichtigsten: Probesitzen und ausgiebige Probefahrt.

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A2 - Darf ich dieses Motorrad fahren?

Einen schönen guten Abend,

Demnächst werde ich meine praktische A2 Prüfung bestehen. Seit Ende 2016 (wenn ich mich nicht täusche) gibt es ein Gesetz, welches besagt, dass die Ausgangsleistung des Motorrades nicht mehr als doppelt so groß wie die gedrosselten 48 PS sein darf. Nun gut, kann ich zwar nicht ganz nachvollziehen, aber ist eben so. Ich habe im Internet mein absolutes Traum-Motorrad gefunden. Der Haken: Das Motorrad hat eine Gesamtleistung von 125 PS. ABER: Dieses ist bereits seit 2013 auf 48 PS gedrosselt und noch angemeldet (falls das eine Rolle spielen sollte..). Anmelden würde ich es nicht auf mich selbst, sondern auf jemanden, der seinen A schon seit einigen Jahren besitzt, um die Versicherungskosten zu minimieren.

Nun zu meiner Frage: Wie sieht die Sachlage nun aus? Die zuständigen können doch schlecht sagen: "Also du darfst das Motorrad fahren, weil du deinen A schon viele Jahre besitzt, aber DU darfst es NICHT fahren, weil du deinen Führerschein erst 2018 gemacht hast." Das würde meiner Meinung nach wenig Sinn geben. Immerhin ist das Motorrad bereits lange vor diesem absonderlichen Gesetz gedrosselt worden und wird auch nicht direkt auf mich selbst umgemeldet.

P.S. Meine Fahrlehrer können mir keine genauen Antworten auf meine Frage geben, die sind selbst überfragt. Ich werde morgen bei der Zulassungsstelle anrufen und mich vergewissern, wie es denn aussieht.

Vielleicht kennt sich ja jemand aus, liebe Grüße, Jasmin.

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Ich schließe mich geoka komplett an und habe noch etwas weiteres hinzuzufügen zu folgender Erklärung:

P.S. Ich habe nicht behauptet, seit mehreren Jahren den A zu besitzen. Das war auf die Person bezogen, auf die ich das Motorrad angemeldet HÄTTE. Im Nachhinein fällt mir auf, dass ich dies ein wenig ungünstig formuliert habe.

Du solltest wissen, dass der Versicherungsnehmer/Halter völlig irrelevant ist, wenn du angehalten wirst. Denn bei einer Kontrolle zählt zunächst nur der Fahrer samt Fahrzeug. D.h. wenn der Halter das Fahrzeug führen darf, darfst du das noch lange nicht. Abgesehen von der Tatsache, dass die Drosselung im gegebenen Fall eh nicht zulässig ist.

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Um mal eins nach dem anderen zu beantworten:

Versicherung: Hängt wie von geoka schon genannt davon ab, ob du nur die Haftpflicht machst oder TeilKasko oder sogar VollKasko. Haftpflicht ist zu vernachlässigen und die TK bewegt sich meist im bezahlbaren Rahmen. Am besten tippst du alles mal bei entsprechenden Rechnern der Versicherungen ein um ein Gefühl dafür zu kriegen. Die Rechner sind meist teurer, als das was der Vers-Makler dir anbieten kann, da der noch u.U. andere Möglichkeiten hat. HP/TK/VK muss man gucken, was für einen selbst am sinnvollsten ist. Ich selber habe VK, da ich nicht komplett blöd dastehen will, falls ich mein Töff mal wegwerfen sollte.

Wartung: Am besten frage bei den entsprechenden Händlern nach. Die müssen eine grobe Preisspanne nennen können. Wenn etwas zusätzlich bei einer Wartung auffallen sollte, wird es natürlich teurer, aber das sollte schon bedacht/mit kalkuliert werden. Verschleißteilpreise können die auch nennen.

Sprit: Herstellerangaben plus/minus Schmalz. Bei meiner wird von Werk aus 5,3l/100km angegeben, die ich sogar real auch verfahre. Wenn ich mal flotter unterwegs bin auch mal im Durchschnitt etwas mehr als 5,5l/100km.

Motorradwahl an sich: Du wirst nie um Probesitzen und vor allem ausgiebige Probefahrt herum kommen. Wenn da etwas nicht passt würde ich mich weiter umsehen. Es lohnt sich immer in alle Richtungen die Augen offen zu halten.

Grüße und gute Fahrt

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Kann mich den Vorrednern nur anschließen. Ich persönlich würde auch nie ohne Stiefel fahren. Wenn etwas passiert, kann das einen großen Unterschied machen. Mit Gelenken - vor allem Hand, Knie und Fuß - ist gar nicht zu spaßen.

Tu dir selbst einen gefallen und zieh Stiefel an.

Dazu eine beliebte Gegenfrage: Was ist dir deine Gesundheit wert?

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Wenn du Klamotten schon gekauft hat und die weiteren abzusehenden laufenden Kosten (Versicherung/Sprit/etvl. Werkstattbesuche oder Selbstreparaturen) kein Problem sind, dann solltest du nach dem gehen, was dir gefällt. Ansonsten teile ich die Meinung der Anderen, dass der technische Zustand bei kauf ziemlich einwandfrei sein sollte, damit du nicht direkt nach dem Kauf nicht nochmal nachzahlen musst. Denn wenn du dein Budget knapp berechnest hängst du schneller in den Seilen als du gucken kannst.

Wenn ein Töff ganz knapp über deinem Budget ist, dafür aber der Zustand Top im Gegensatz zu einem günstigeren, würde ich persönlich an deiner Stelle das Mehrgeld in die Hand nehmen. Aber das ist jedem selbst überlassen.

Wie gesagt, guck was dir gefällt in deinem Preisrahmen und schau sie dir technisch ganz genau an. Am besten guckst du vorher Online zum jeweiligen Modell noch die dazugehörigen Kinderkrankheiten und Schwachstellen an. Damit weißt du wo du genauer gucken musst.

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Kann mich geoka nur anschließen.

Was du auf jeden Fall solltest, viel Probesitzen und später dann natürlich auch Probefahren. Abgesehen von einer Tieferlegung, lohnt es sich auch immer die Augen bei anderen Motorradtypen auf zu halten. Man sollte schon ordentlich mit den Füßen auf den Boden kommen :]

Grüße und viel Erfolg beim A1-Bestehen

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Ich schätze mal, dass dein normales Kennzeichen noch dran war und es nicht ersichtlich war, dass er nicht fahrtüchtig war. Darüber hinaus wird wahrscheinlich auch nicht offensichtlich gewesen sein, dass das Fahrzeug nicht mittels eigenem Antrieb am Straßenverkehr teilnehmen kann. Und du es zur Werkstatt schiebst.

2 Möglichkeiten: Du bekommst die Möglichkeit das alles nachzuweisen oder du hast Pech.

Weiterhin solltest du dich in die Lage der Beamten versetzen, wäre ich an deren Stelle gewesen und hätte einen 8 Monate abgelaufenen TÜV gesehen, hätte ich das auch zur Anzeige gebracht. Für mein Dafürhalten haben die alles richtig gemacht.

Darüber hinaus muss man sagen, dass es auch schon nicht überlegt war so lange den TÜV zu überziehen und zusätzlich die Reparatur so weit hinaus zu zögern.

Meine Vermutung ist, dass du wahrscheinlich auf dem Bußgeld und dem Punkt sitzen bleiben wirst.

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Spät, aber als Nachklatsch.

Leider sind alle Enduros/SuperMotos so hoch gebaut .... liegt halt an der sog. Bauart :) daher schließe ich mich der Teilaussage von Nachbrenner an.

Wenn es unbedingt von der Form her so eine werden soll/muss musst du hoffen, dass du eine gebrauchte findest die tiefergelegt wurde oder eine wie itzSonyy genannt hat. Man findet immer was, oder man muss sich 'gezwungener?'-maßen umorientieren. Meine Frau selbst ist 1,58m groß und fand immer vollverkleidete Maschinen schick. Nachdem das mit dem auf- und absteigen beim Probesitzen nicht gut funktioniert hat, hat sie sich nach Vorschlag des Verkäufers auf eine Vulcan S gesetzt (Cruiser). Auf-/Absitzen natürlich aufgrund der minimalen höhe kein Problem und sie hat sich sogar wohl darauf gefühlt, dass sie eine Cruiser haben will, sobald sie selber fahren kann.

Das wichtigste ist immer Augen offen halten, und auch offen für anderes sein. Da ich selber 2m groß bin gilt für mich natürlich auch ähnliches und ich habe auch etwas gefunden, 'obwoh' ich gerade auf keinen Fall eine Enduro wollte :)

Einfach mal überraschen lassen.

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Vielleicht würde es auch noch helfen, wenn du besagtes Budget nennen würdest und vielleicht noch ein paar Eckdaten mitgibst (Motorradart, Leistung etc. pp.)

Das hilft bei der Suche nach Vorschlägen.

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Erstmal zum Spaß: http://www.bikinger.com/eine-kleine-geschichte-des-motorradgrusses/

Kommt drauf an, wie ich drauf bin und ob es die Situation zulässt. Sehe jeden morgen, an dem ich das Töff zur Arbeit nehme immer den selben zur gleichen Uhrzeit mir entgegenkommen; den grüße ich immer, man kennt sich ja irgendwie :D

Meist Grüße ich aber eher nicht, ich weiß ja nicht wer mir entgegenkommt (kann ja sonst wer sein, der sonst wie drauf ist). Grundsätzlich aber mache ich das nicht am 2-Rad unter der Person fest sondern eher, wie ich drauf bin, ob es die Situation zulässt und ob ich vll erkenne ob da so ein T-Shirt-Jogi rumreitet ;D

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Sehe ich genauso wie mausekatz, da hilft nur Probesitzen.

Meine Frau, selber 1,58cm stand eigl. immer mehr auf nakeds und verkleidete Maschinen, hat sich dann aber mal Probehalber auf eine Kawa Vulcan S gesetzt ..... jetzt liebt sie das Teil abgöttisch (sitzt sich mega und ist zum auf/absteigen perfekt) und wenn sie ihren Schein gemacht hat, wird es defenitiv so ein Teil, obwohl sie anfangs eher nichts von den Dingern wissen wollte. Du musst mal rumprobieren, da hilft dir guter Rat auch nicht weiter.

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Wenn dein altes Motorrad wirklich noch NIE zugelassen wurde, also nicht mal eine Tageszulassung, dann denke ich wirst du beim Amt in die Röhre schauen, denn jedes Motorrad, was nicht die EURO 4 erfüllt, darf nicht mehr neu zugelassen werden. Deshalb haben bei der Umstellung viele Händler schnell bei ihren ganzen EU3 Modellen eine Tageszulassung gemacht, um die weiterhin verkaufen zu können.

Es gibt zwar Ausnahmen hinsichtlich ABS/Kombibremse bei Kleinserien, aber spätestens bei den Lautstärke/Abgasnormen schätze ich fliegst du raus. Ich persönlich gehe nicht davon aus, dass du sie zulassen kannst, jedoch wird erst u.U. ein Gang zum Amt Klarheit bringen. Wäre vielleicht noch hilfreich zu wissen, was für ein Motorrad du genau hast.

Oder TÜV/Werkstatt, die können dir vielleicht die Abgaswerte auslesen und nennen und ob die im rechtlichen Rahmen sind? (bin mir da unsicher)

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Grundsätzlich schon mal vorne weg: Probesitzen sowie -fahrt sind natürlich ein muss; denn nur weil einem etwas optisch gefällt, heißt das noch lange nicht, dass man auch damit klar kommt, bzw. es sich bequem fährt.

Ansonsten sortiere einfach mal bei den einschlägigen Gebrauchtbörsen im Internet nach deinem Limit von 2500€, der PS-Zahl (nicht vergessen ein Minimum von wenigstens 30 PS einzustellen, sonst hat du Mofas und sowas dabei) und wenn du magst auch nach Bauform. Dann kannst du im näheren Umkreis suchen und nach Bedarf den Umkreis erweitern.

Ich habe bei kurzer deutschlandweiter Suche einiges gefunden und auch vieles sogar bei vollwertigen Motorradhändlern (sind auch Schotterplatzhändler und Autohäuser dabei, da wäre ich immer bei der Besichtigung extra penibel und genau).

Ich persönlich finde in dem Bereich Supersportler im 600ccm Bereich zum Anfangen eher unpassend (ich spreche natürlich nur für mich nach eigener Erfahrung; und auch bei neueren Modellen). Denn sie verzeihen weniger Schaltfehler als die 1000er und haben das gleiche "Auapotenzial" wie die Großen. Von daher vielleicht mit was humanerem Anfangen. Jedoch kann es natürlich sein, dass die gedrosselt zahm werden, einfach ausprobieren und gucken.

Viel Erfolg bei der Suche

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Wie jeder fährt ist jedem selbst überlassen ist ja nicht die eigene Gesundheit um mal kurz was zu den anderen Antworten dazulassen.

Ich fahre zur Arbeit mit Knieprotis und meiner Arbeitshose (abriebhemmend). Wenn die das nicht wäre, würde ich immer zur Mopedhose greifen und das Umziehen in kauf nehmen (was ich auch eh bei kühlerem Wetter mache). Dann muss man eben früher losfahren oder sich schneller umziehen (persönliches Pech).

Mit den Knieprotis wendest du höchstens das gröbste von den bedeckten Bereichen ab, der Rest ist Lotto. Ich für meinen Teil fahre immer mindestens - abgesehen vom vorgeschriebenen Helm - mit ordentlichen Mopedhandschuhen, Stiefeln und voll bestückter Mopedjacke. Ansonsten wenn ich Tour fahre , allgemein länger unterwegs bin oder es recht kühl bis kalt ist auf jeden Fall die vollwertige Motorradhose. Jetzt bei warmen Wetter auf dem Weg zur Arbeit meine lange Arbeitshose (abriebhemmend, schwer entflammbar) und Knieprotis. Ich persönlich will überall wenigstens etwas Schutz, vor allem vor dem Hautabrubbeln haben und Knieprotis müssen meiner Meinung auch sein, denn Knie heilt nie und ist ganz eklig in der Heilung.

Achja Anprobe und Kontrolle, wie die Protis sitzen und ob sie an Ort und Stelle bleiben ist natürlich obligatorisch.

Ansonsten allzeit gute und sichere Fahrt

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Ich fahre grundsätzlich mit Stiefeln, für den bestmöglichen Schutz und Halt am Knöchel und weiter nach oben. Kommt natürlich auch ein wenig darauf an, was und wie du fährst, und wie viel dir deine Gesundheit wert ist.

Ein Rennstiefel muss ja andere Kriterien erfüllen als ein Enduro oder Tourenstiefel.

Wie gesagt, ich persönlich greife immer zum Stiefel und der Rest ist reine Geldsache.

Zu guter Letzt kann dir auch keiner die Anprobe abnehmen, da muss man selber gucken was am besten passt. ;-)

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Mal abgesehen davon, wo du langfahren darfst und wo nicht...

Es kommt drauf an was du sonst noch mit dem Motorrad vorhast bzw. was du unter gelegentlich verstehst. Wenn du nur quasi direkt vor der Haustür mal über Stock und Stein - natürlich nehmen wir erlaubter Weise an - fährst, sollte für diese kurzen Strecken/Ausflügen eine designierte Enduro mehr als gut genug sein.

Fährst du jedoch auch mal weiter weg und weißt es gibt am Zielort kleine unbefestigte Straßen/Pässe etc. bist aber ansonsten auf der Straße Unterwegs würde ich eher zu einer der kleinen Reise-Enduros raten (um 650ccm, so wie deine angegebene Versys), die sind auf der Straße bequemer und machen den Popo nicht so kaputt. Dazu noch Bereifung, die nicht zu 100% für die Straße ausgelegt ist (erfragen beim Händler bzw. nachlesen/-forschen) und du solltest gut gewappnet sein.

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Habe vor kurzem erst lange und intensiv nach einem neuen Bike gesucht, nach vielem Fragen und Umherfahren, sowie irgendwas um die 20 Probefahren (ja ich habe mir echt Optionen und Zeit gelassen ;-) Habe ich mein persönliches Traumbike gefunden, welches bei mir alle richtigen Knöpfe gedrückt hat und sich für mich persönlich perfekt anfühlt. (Ducati XDiavel Bj '16) Gemütlich und doch brandheiß.

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Inspektion + Kettensatz ist doch für das Geld ok. Die 300€ zahle ich für eine normale Inspektion ohne Besonderheiten bei meiner Großen schon so. Andererseits habe ich zum Glück Riemen :-D

Zusätzlich hat Nachbrenner recht, je nachdem wie das bei dir Aufgebaut ist, muss natürlich mehr Arbeit rein, wenn die Kette 'endlos' ist, anstatt eine die sich öffnen lässt.

Auf meiner langen Suche nach einem neuen Motorrad vor einer Weile habe ich auch immer die Preise für Inspektionen/häufige Ersatzteile erfragt. Dabei hat sich herauskristallisiert (alle Namhaften Hersteller und Maschinen ab ca. 1000ccm):

Normale Inspektionen kosten überall ca. 250 - 300€, die Bremsen sind überall im ähnlichen Rahmen (Brembo, Nissin etc.), die Reifen geben sich auch nicht wirklich viel, aber es gibt Überraschungen in beide Richtungen.

Das einzige wo es Unterschiede gab war die Ventilspielkontrolle, die lag immer bei 1000€, außer bei den Boxern von BMW sowie den queren V2 von Guzzi, da man an die entsprechenden Deckel leichter ran kommt.

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Ich kann mich Bonny2 nur anschließen.

Ich antworte mal kurz mit einer Gegenfrage: Wie viel ist dir deine Gesundheit und dein Leben denn Wert?

Ich persönlich fahre immer mit Helm, Nierengurt, Motorradjacke, Stiefeln, Handschuhe und Knieschützern/Motorradhose.

Da mir momentan das Geld für eine luftigere Mopedhose fehlt versuche ich das wenigstens damit zu kompensieren, dass ich bei brutaler Hitze mir wenigstens ordentliche Knieschützer über meine Arbeitshose (abriebhemmend) anziehe, Handschuhe in luftig und gut schützend gibt es auch günstig und durch die Jacke muss ich halt durch, aber solange man fährt geht es ja einigermaßen.

Und aus einer Erfahrung im Freundeskreis, selbst mit Roller bei 30km/h mit T-Shirt bleibt bei einem blöden Sturz vom Rücken nicht mehr viel übrig als rotes Fledderzeug mit Shirteinlage.

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