Jede R6 seit Modellbegin 1998 hat zu viel Zunder um sie drosseln zu dürfen. (siehe u.a. Wikipedia)

Ansonsten schließe ich mich im übertragenen Sinne deraltealte an. Einfach die entsprechenden Kriterien bei den einschlägigen Gebrauchtportalen mal eingeben. Es gibt einen haufen kleiner Drosselbarer 4-Zylinder. Guck einfach mal durch und schreib dir Modelle auf, die dir gefallen und auch 4-Zalinder haben, dann kannst du gezielt nach Angeboten entsprechender Modelle suchen.

Um das 'Supersportler' in deinem Titel aufzugreifen.....alle dedizierten Supersportler mit 4Zy und wenigstens 600ccm, müssten meiner Erfahrung nach zu viel Leistung haben um auf A2 gedrosselt werden zu dürfen.

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Bis auf Ausnahmen sind die Zubehörtöpfe bei Ducati von Termignoni (ansonsten Akrapovic). Auch wenn der Pott seit Werk dran war war, sollte dennoch dazu etwas an Papierlage vorhanden sein, um auch Polizisten ohne Motorradschulung anzuzeigen, dass das so passt.

Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, würde ich zumindest bei einem Duc-Händler anrufen. Entweder kann dieser mit den richtigen Fragen zu einer Antwort kommen oder im ungünstigsten Fall, muss er sich das mal anschauen, um dich auf die rechtssichere Seite zu bringen.

Kurz: Ich würde im Zweifelsfall das ganze zunächst per Telefonat mit einem Händler klären, ansonsten versuchen, dass mit Bildern zu klären und zur Not muss die Maschine mal zum Profi zum angucken oder umgekehrt.

Grüße und allzeit gute Fahrt

Alex

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Hey Keanu,

du hast deinen Text doch gut geschrieben, also alles gut.

Ich schließe mich der Meinung von "deraltealte" an. Aus eigener Erfahrung zahlt wie von ihm beschrieben die Versicherung, wenn das Motorrad gegen unbefugten Zugriff geschütz wurde. (Auch wenn ein Möpp kein Lenkrad hat, heißt es auch hier Lenkradschloss ;P ).

Zu so einem Schutz zählt auch die Sperre, mit der du den Lenker arretieren kannst, wenn du den Lenker ganz einschlägst und dabei den Schlüssel ganz rum drehst, bis der Lenker einrastet. Oder auch den Schlüssel nicht direkt neben der Maschine lagern. Bei meiner Versicherung zahlt die Teilkasko, solange der Schlüssel nicht ohne weiteres zugänglich ist und das Lenkradschloss eingerastet. Ein zusätzliches Schloss oder sogar eine Alarmanlage benötige ich nicht, dass bei einem Diebstahl die Vers. zahlt. Wenn meine Vers. bei meiner Maschine so schon zahlt, dann sollte es definitiv auch bei dir der Fall sein. Im Zweifel die Versicherung fragen.

Zusätzliche Schlösser sind hauptsächlich für's eigene Wohlbefinden. Ansonsten, wenn du auf Nummer sicher gehen willst, schau dich regelmäßig um. Es gibt immer wieder Angebote, bei entsprechenden Läden/Shops. Wenn du dich weiter absichern willst, ist vielleicht auch ein Felgenscchloss etwas für dich. Mal in einen Polo/Louis etc. pp. zu gehen kostet nur etwas Zeit und du kannnst dich mal unverbindlich beraten lassen.

Viele Grüße und gute Fahrt,

Alex

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Hey,

Von so einer Drossel habe ich noch nie gehört. Ich kenne nur entsprechend geänderte Klappen für den Motor oder ähnliche eingebaute Teile.

Abgesehen davon, wäre es hilfreich zu wissen, ob es für dich um ein A2-fähiges Motorrad geht oder einfach nur so gedrosselt.

Ich finde diese Art der Drosselung äußerst dubios und würde u.U. einen Profi aus einer Werkstatt mal drüber schauen lassen.

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Wenn du Bedenken wegen deiner Größe hast, geh einfach zu Händlern und setz dich drauf. Dann findest du es ganz schnell heraus. Was beimn Probesitzen schon irgendwie unangenehm ist, wird meist während der Fahrt auch nicht besser.

Persönlich finde ich aus eigenen Fahrerfahrungen eine Supersportmaschine zum Einstieg, recht "spannend", aber das muss jeder selbst wissen.

Ansonsten: Mach vor einem Kauf definitiv eine Probefahrt. Ohne Probefahrt würde ich persönlich nicht kaufen.

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Für 60% Stadt sind aus Erfahrung beide Maschinen nichts. Die Maschinen sind beide ständig völlig unterfordert und bei langsamer Stadtfahrt (in der Menge) eine ziemliche Katastrophe. Und wenn man so langsam fährt hat man nicht viel Drehzahl, womit selbst ein etwaiger Quickshifter nicht funktionieren wird.

Aus eigener Erfahrung ist eine große 1000er einfacher zu fahren als eine 600er (selbst moderne mit Elektronik). 1000er verzeihen die ein oder andere falsche Gangwahl relativ gutmütig. Auch eine neue 600er mit ABS und TC (bin selber die aktuelle ZX-6R gefahren) reagiert sehr biestig, wenn man sich mal vertut. Auch nett bei der ZX-6R ist der Schlag in den Nacken, den man zwischen 8.000 und 10.000 Touren beim Beschleunigen bekommt, weil dann die abgegebene Leistung heftig ansteigt. Unten im Keller tut sich da fast nix im Gegensatz zur Großen.

Die laufenden Kosten machen schon einen Unterschied, einfach mal Spritverbrauch vergleichen (im untertourigen Stadtverkehr können die sich schon was gönnen), Händler nach durchschnittlichen Inspektionskosten fragen (für die kleinen und großen Insp. kann jeder Händler grobe Richtwerte geben), durchschnittliche Reifenkosten gekoppelt mit der Laufleistung, Versicherung (vor allem wenn du überlegst wegen Finanzierung oder Restwert auf Vollkasko zu gehen wirst du bei der Großen dein blaues Wunder erleben), die Hochleistungsmotoren von Supersportlern wollen auch viel Fahrtwind zum kühlen (selbst erlebt) denen wird ordentlich warm, wenn 'geschlichen' wird etc. pp.

So viel zu ein paar Gründen, weshalb ich bei so viel Stadtverkehr persönlich von einer Supersportler abrate. Wenn es um Optik geht oder grundsätzlich Sportlichkeit, gibt es mehr als genug andere Motorräder, die dafür besser geeignet sind.

Wenn du es wirklich willst, wird dich hier sicherlich niemand Aufhalten (habe das mit dem Kindheitstraum gelesen). Ich möchte dir nur aufzeigen, woran du alles denken solltest und dass man Supersportler 1000er und 600er nicht in einen Topf werfen kann (Fahrerfahrung, Kosten etc.).

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Ich schließe mich den Vorrednern an. Wenn du eine Naked fährst kann es natürlich sein, dass der Wind unter den Helm greift und ihn dir hochschiebt. Das würde bei einem gut passenden Helm immer passieren. Nur nicht, wenn er fester sitzen würde als eine Spax-Schraube ;)

Dann musst du einfach etwas mehr Piano fahren oder wenn du unbedingt so Kitt geben willst, ein anderes Bike mit besserer Luftströmung. :D

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Kann mich nur den anderen Anschließen, die Frage an einen dem Kauf näher liegenden Zeitpunkt zu stellen.

Andererseits hier Tipps von mir, wie du dir die Frage sparen kannst, denn Motorradfahren ist maximal subjektiv, was der eine toll findet, finden andere Käse.

Schau dir erstmal an, was dir grundsätzlich gefällt und welche Ausstattung du unbedingt haben möchtest und welche nur 'nice to have' ist (Aufschreiben hilft sehr).

Dann würde ich Händler und Messen nutzen zum Probesitzen. Was sich im Stand schon irgendwie blöd anfühlt, wird während der Fahrt meist auch nicht besser.

Zu guter Letzt: Kein Kauf ohne Probefahrt (ca. 30min, Bedienelemente durchprobieren, komm ich mit Beschleunigung/Bremsen zurecht, ist die Sitzposition bequem, gefällt mir die Motorcharakteristik, je nach Zylinderzahl: wie sehr stören/mag ich die Vibrationen). Habe im Bekanntenkreis, schon das ein oder andere Mal erlebt, wie jemand nach Probesitzen oder Probefahrt sich dann vom (nur von Bildern her) Favoriten weggedreht hat, weil dann ungewolltes zum Vorschein trat.

So auch mir passiert.

Wichtig ist auch, ob man eher ein Neufahrzeug will oder jung Gebraucht (1Jahr) oder Gebraucht auch okay sind (Garantie, Preis, laufende Kosten). Durchschnittliche Kosten für alles Regemäßige findet man leicht heraus oder fragt den Händler.

Nochmal kurz:

1) Gewünschte/Geforderte Ausstattung formulieren

2) Vorauswahl treffen

3) Probesitzen

4) Probefahrt

5) Durchrechnen

6) Kauf oder wieder zu 4) mit nächstem Bike

Meine persönliche Meinung, ob du das genauso machst oder für dich abwandelst ist dir überlassen. =)

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Ich sehe das Thema auch eher entspannt, wobei ich mir denke, dass deine 125er eigentlich sogar im Vergleich - vor allem zu den Großen - in der Messung leiser ist/sein müsste, auch mit dem Topf.

fxhbr kann ich mit dem Ausbrennen zustimmen. Das ist Käse und da sollte man schon gucken, dass man keinen Murks einbaut.

Was das Standgeräusch angeht ist es auch so eine Sache, denn das ist wie gesagt im Stand und der Motor dreht ohne Belastung. Bei meiner Maschine steht wie von Jako unter U.1 angezeigt sogar 101dBA, das ist wie ein Presslufthammer (ist aber rechtlich völlig i.O. - steht ja so im Schein). Kommt aber während der Fahrt ganz anders (Abrollgeräusch, Last auf Motor und Getriebe, Umgebungsgeräusche etc.), die Werte dazu stehen oftmals zu bestimmten Bedingungen auch mit auf dem entsprechenden Kennschild am Rahmen.

Solange du rechtlicherseits deines Wissens auf der sicheren Seite bist (ABE, Bescheinigung und alles passt auch zueinander und zum Töff). Würde ich die Ohren auf Durchzug stellen und den aufgeplusterten Kanarienvogel links liegen lassen.

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Schließe mich Nachbrenner an. Die großen Reiseenduros wie bspw. 1200er GS, Super Adventure, Super Tenere, Africa Twin, 1200/1260 Multistrada etc. pp. haben alle eine Sitzhöhe von gut über 800mm bis zu über 900mm. (auf der letzten Intermot war eine Africa mit 910mm Sitzhöhe).

Grundsätzlich sind die alle sehr hoch etc. aber ich mit meinem 2m sitze nicht auf allen gleich gut (Kniewinkel, Kanten/Linien am Tank die stören etc.),

Um ein Probesitzen bzw. Probefahren wirst du nie herum kommen. Es kann ja sein, dass die höchste RE ein paar Kanten an Stellen hat, die richtig stören z.B. an der Kniescheibe. Einige der großen Maschinen sind aufgrund solcher Sachen aus der Betrachtung geflogen und überraschenderweise sind dadurch einige 'kleinere' reingekommen. Z.B. einige Nakeds wie: Duc Monster, BMW S1000R etc. pp.

Zum Probesitzen von neuen Maschinen eignen sich die diversen Messen am besten, da man da ohne umfallen mit beiden Füßen auf den Rasten aufsitzen kann ohne umzufallen.

Ich für meinen Teil wollte auf meiner letzten Motorradsuche gerade keine RE und bin mehr als fündig geworden (mehr als 20 Probefahren nach vielem Probesitzen).

Viel Erfolg bei der Suche

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Klapper mal am besten die Händler in deiner Nähe ab, deren Motorräder dich interessieren. Die aktuellen Mopeds sind technisch im Normalfall grundsolide. Woran es meiner Meinung nach beim Händler eher hängt:

  • Wie wird mit mir und meinen Wünschen umgegangen
  • Fühle ich mich gut aufgehoben und verstanden
  • Werde ich möglichst objektiv beraten und in keine Ecke gedrängt

Beispiel von mir: Bin 2m groß und war länger auf Suche nach einem neuen Töff, wollte aber auf keinen Fall eine Reiseenduro. Die Info habe ich immer direkt mitgegeben und trotzdem gab es Händler mit mehrfachen Sätzen wie "ja, aber sie wollen ja keine Reiseenduro" .... um mich vll doch da hin zu drängen....

Sonst beim Kauf am wichtigsten: Probesitzen und ausgiebige Probefahrt.

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Um mal eins nach dem anderen zu beantworten:

Versicherung: Hängt wie von geoka schon genannt davon ab, ob du nur die Haftpflicht machst oder TeilKasko oder sogar VollKasko. Haftpflicht ist zu vernachlässigen und die TK bewegt sich meist im bezahlbaren Rahmen. Am besten tippst du alles mal bei entsprechenden Rechnern der Versicherungen ein um ein Gefühl dafür zu kriegen. Die Rechner sind meist teurer, als das was der Vers-Makler dir anbieten kann, da der noch u.U. andere Möglichkeiten hat. HP/TK/VK muss man gucken, was für einen selbst am sinnvollsten ist. Ich selber habe VK, da ich nicht komplett blöd dastehen will, falls ich mein Töff mal wegwerfen sollte.

Wartung: Am besten frage bei den entsprechenden Händlern nach. Die müssen eine grobe Preisspanne nennen können. Wenn etwas zusätzlich bei einer Wartung auffallen sollte, wird es natürlich teurer, aber das sollte schon bedacht/mit kalkuliert werden. Verschleißteilpreise können die auch nennen.

Sprit: Herstellerangaben plus/minus Schmalz. Bei meiner wird von Werk aus 5,3l/100km angegeben, die ich sogar real auch verfahre. Wenn ich mal flotter unterwegs bin auch mal im Durchschnitt etwas mehr als 5,5l/100km.

Motorradwahl an sich: Du wirst nie um Probesitzen und vor allem ausgiebige Probefahrt herum kommen. Wenn da etwas nicht passt würde ich mich weiter umsehen. Es lohnt sich immer in alle Richtungen die Augen offen zu halten.

Grüße und gute Fahrt

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Kann mich den Vorrednern nur anschließen. Ich persönlich würde auch nie ohne Stiefel fahren. Wenn etwas passiert, kann das einen großen Unterschied machen. Mit Gelenken - vor allem Hand, Knie und Fuß - ist gar nicht zu spaßen.

Tu dir selbst einen gefallen und zieh Stiefel an.

Dazu eine beliebte Gegenfrage: Was ist dir deine Gesundheit wert?

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Wenn du Klamotten schon gekauft hat und die weiteren abzusehenden laufenden Kosten (Versicherung/Sprit/etvl. Werkstattbesuche oder Selbstreparaturen) kein Problem sind, dann solltest du nach dem gehen, was dir gefällt. Ansonsten teile ich die Meinung der Anderen, dass der technische Zustand bei kauf ziemlich einwandfrei sein sollte, damit du nicht direkt nach dem Kauf nicht nochmal nachzahlen musst. Denn wenn du dein Budget knapp berechnest hängst du schneller in den Seilen als du gucken kannst.

Wenn ein Töff ganz knapp über deinem Budget ist, dafür aber der Zustand Top im Gegensatz zu einem günstigeren, würde ich persönlich an deiner Stelle das Mehrgeld in die Hand nehmen. Aber das ist jedem selbst überlassen.

Wie gesagt, guck was dir gefällt in deinem Preisrahmen und schau sie dir technisch ganz genau an. Am besten guckst du vorher Online zum jeweiligen Modell noch die dazugehörigen Kinderkrankheiten und Schwachstellen an. Damit weißt du wo du genauer gucken musst.

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Kann mich geoka nur anschließen.

Was du auf jeden Fall solltest, viel Probesitzen und später dann natürlich auch Probefahren. Abgesehen von einer Tieferlegung, lohnt es sich auch immer die Augen bei anderen Motorradtypen auf zu halten. Man sollte schon ordentlich mit den Füßen auf den Boden kommen :]

Grüße und viel Erfolg beim A1-Bestehen

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Ich schätze mal, dass dein normales Kennzeichen noch dran war und es nicht ersichtlich war, dass er nicht fahrtüchtig war. Darüber hinaus wird wahrscheinlich auch nicht offensichtlich gewesen sein, dass das Fahrzeug nicht mittels eigenem Antrieb am Straßenverkehr teilnehmen kann. Und du es zur Werkstatt schiebst.

2 Möglichkeiten: Du bekommst die Möglichkeit das alles nachzuweisen oder du hast Pech.

Weiterhin solltest du dich in die Lage der Beamten versetzen, wäre ich an deren Stelle gewesen und hätte einen 8 Monate abgelaufenen TÜV gesehen, hätte ich das auch zur Anzeige gebracht. Für mein Dafürhalten haben die alles richtig gemacht.

Darüber hinaus muss man sagen, dass es auch schon nicht überlegt war so lange den TÜV zu überziehen und zusätzlich die Reparatur so weit hinaus zu zögern.

Meine Vermutung ist, dass du wahrscheinlich auf dem Bußgeld und dem Punkt sitzen bleiben wirst.

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Spät, aber als Nachklatsch.

Leider sind alle Enduros/SuperMotos so hoch gebaut .... liegt halt an der sog. Bauart :) daher schließe ich mich der Teilaussage von Nachbrenner an.

Wenn es unbedingt von der Form her so eine werden soll/muss musst du hoffen, dass du eine gebrauchte findest die tiefergelegt wurde oder eine wie itzSonyy genannt hat. Man findet immer was, oder man muss sich 'gezwungener?'-maßen umorientieren. Meine Frau selbst ist 1,58m groß und fand immer vollverkleidete Maschinen schick. Nachdem das mit dem auf- und absteigen beim Probesitzen nicht gut funktioniert hat, hat sie sich nach Vorschlag des Verkäufers auf eine Vulcan S gesetzt (Cruiser). Auf-/Absitzen natürlich aufgrund der minimalen höhe kein Problem und sie hat sich sogar wohl darauf gefühlt, dass sie eine Cruiser haben will, sobald sie selber fahren kann.

Das wichtigste ist immer Augen offen halten, und auch offen für anderes sein. Da ich selber 2m groß bin gilt für mich natürlich auch ähnliches und ich habe auch etwas gefunden, 'obwoh' ich gerade auf keinen Fall eine Enduro wollte :)

Einfach mal überraschen lassen.

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Vielleicht würde es auch noch helfen, wenn du besagtes Budget nennen würdest und vielleicht noch ein paar Eckdaten mitgibst (Motorradart, Leistung etc. pp.)

Das hilft bei der Suche nach Vorschlägen.

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Erstmal zum Spaß: http://www.bikinger.com/eine-kleine-geschichte-des-motorradgrusses/

Kommt drauf an, wie ich drauf bin und ob es die Situation zulässt. Sehe jeden morgen, an dem ich das Töff zur Arbeit nehme immer den selben zur gleichen Uhrzeit mir entgegenkommen; den grüße ich immer, man kennt sich ja irgendwie :D

Meist Grüße ich aber eher nicht, ich weiß ja nicht wer mir entgegenkommt (kann ja sonst wer sein, der sonst wie drauf ist). Grundsätzlich aber mache ich das nicht am 2-Rad unter der Person fest sondern eher, wie ich drauf bin, ob es die Situation zulässt und ob ich vll erkenne ob da so ein T-Shirt-Jogi rumreitet ;D

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