Ist euer Motorrad schonmal "Opfer" von Vandalismus geworden?

2 Antworten

Ein nicht abgeschlossener Tankdeckel lag daneben, es war aber nichts in den Tank gekippt worden. Seid dem habe ich einen abschließbaren Tankdeckel.

Vor zwei Jahren wollte so ein Irrer mein frisch geputztes Motorrad mit einem Drecklappen „polieren“, während ich sogar noch drauf saß (an einer Straßenkreuzung). Ich hatte ihn unter Zeugen mehrfach sehr eindringlich davor gewarnt. Als er dennoch nicht hören wollte, machte ich vom meinem Recht der Notwehr gebrauch (mehrere Zeugen, dass er mich angreifen wollte). Bei der einzigen „Abwehr“ von mir, ging leider (grins) sein Nasenbein kaputt (kenne dieses Geräusch aus eigener Sicht,-- fast sechs Jahre Mittelgewicht).

Beim nächsten Mal ist er sicher klügerer und unterschätzt auch nicht Menschen, um die 50. Gruß Bonny

ach auch ein Boxer :)

Das wird einem vom Gericht aber auch gerne mal sehr negativ ausgelegt wenn man seinen Kampfsport anwendet...

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@R4V3BROT

Das stimmt. In diesem Fall ging es ohne Polizei aus. Aber vor einigen Jahren wurde ich wegen eines Parkplatzes angegriffen. Habe mich nicht gewehrt, aber Anzeige erstattet. Bei der Polizei wurde ich gefragt, warum ich mich nicht gewehrt habe. Woher die von meinem Boxsport wussten, weiß ich bis heute noch nicht. Ich bin niemals auffällig geworden. Leider sind es immer die Vorurteile, die „Kampfsportler“ aushalten müssen. Seit ich damals mit dem Sport angefangen habe, war ich der friedlichste Bürger. Ich gehe bis heute jeden Streit aus dem Wege (tätlichen). Außer es geht an meine Familie (mein Motorrad gehört dazu), oder an meine Freunde. Ich habe noch nie unfaire Methoden angewandt (jemand auf dem Boden zu schlagen, oder zu treten) und noch nie Waffen benutzt. Sportler sind eben meist Fair (alte Schule). Gruß Bonny

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@Bonny2

Das stimmt - vor allem Boxer werden gerne als Hinrlose Schläger verschrien...

Na ja, eigentlich will ich jetzt nicht so ein Fass aufmachen :-/

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@R4V3BROT

Wie? So'n bißchen Seilspringen ist doch vollkommen harmlos... :-))

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@Bonny2

Hi Bonny,

mir hat man schon mal vorgeworfen (als Ordner) nicht 'angemessen' gekämpft zu haben, schliesslich habe ich ja seit meinem 15. Lebensjahr Kampfsport getrieben. Also muss ich jetzt noch schneller werden...da ich ja nicht nur den Schlag ausweichen oder blocken muss sondern auch noch überlegen sollte, wie ich das tue, nicht dass der 17 Jährige vor der Disco/Kneipe sich am eigenen Messer verletzt...heul.

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@moonhawk

Um das Thema abzuschließen, eine kurze Erklärung, damit kein falsches Bild entsteht:

Ich bin durch den Bruder meiner ersten Verlobten zum Boxsport gekommen. Er war schon eine ziemliche "Größe" im Boxsport von Berlin. Mir hat eigentlich nur das Training und die Kameradschaft interessiert. Bis auf einige kleine Vereinskämpfe habe ich nur Sparring gemacht. Das "Prügeln" war nie so mein Ding. Ich konnte und kann mich auch noch heute wenn es darauf ankäme ganz gut verteidigen. Bin bis auf ganz wenigen Ausnahmen ohne tätliche Auseinandersetzungen durchs Leben gekommen. Eher drehe ich mich um und gehe weg.

Ein weiser Mann hatte mal gesagt: "Die beste Kampfkunst ist die, nicht zu kämpfen". Das habe ich schon als Jugendlicher verstanden und bis heute praktiziert.

Wenn man nicht kämpft, kann man auch nicht jemand verletzen oder selber verletzt werden. Ich setze lieber mein Gehirn ein, als meine Muskeln. Gruß Bonny

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