Hinten auf dem Motorrad fahren anstrengend?

4 Antworten

Ich habe eine Tiger 800 und laut meiner Freundin schläft Sie sogar ab und zu hinten drauf (was ich aber nicht gut heiße!). 4 Stunden am Stück sind da kein Problem. Aber wie schon gesagt kommt es immer auf das Motorrad und die Person an.

Salue

Das kommt ganz auf den hinteren Sitzplatz an.

Bei Tourenmaschinen oder einigen Enduros sitzt man hinten ganz ordentlich.

Bei Strassenrennern ist hinten nur ein Kissen, welches erst noch höher ist als der Fahrersitzplatz.

Wegen der hochgezogenen Auspuffanlage sind dann auch die Rasten weit oben und man sitzt mit angezogenen Beinen. Jedes Mal beim Bremsen muss man sich auf den Tank abstützen.

Da braucht es dann selbst für eine Viertelstunde eine masochistische Veranlagung.

Ich würde mal vor der Tour probesitzen.

Tellensohn  

Es ist halt ein Unterschied ob du als Mitfahrer auf einer Goldwing fährst, wo es sogar Armlehnen gibt oder dich als mittelgroße Person auf dem Sitzbrötchen einer Sportmaschine zusammenfaltest.

Es ist also abhängig von deiner Größe, der Art des Bikes und deiner Leidensfähigkeit bzw. Kondition.

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Es ist eine Sportmaschiene wo der hintere Sitz höher ist. Ich bin 1,83 m also ziemlich groß...

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@Jassy

Dann würde ich das Ganze lieber bleiben lassen. Ich empfehle dir die Website http://cycle-ergo.com/ gib dort bei "Add Motorcycle" das Motorrad deines Kollegen mal ein, und klick darauf. Dann gehst du auf "Passenger Info" und klickst auf "Show Passenger", und gibst bei "Height" (Größe) einfach "6' 0" (entspricht 1,83m) ein. Dann kannst dir mal ein Bild machen wie die Kniewinkel und die Position wäre. Glaub mir, der Winddruck bei deiner Größe ist dort nicht schön, und beim abbremsen hast du eiunen solch hohen Schwerpunkt, dass du dich immr am Tank abstützen musst. Du bist eher fürs Motorrad fahren an sich gedacht, weniger als Beifahrer. ;-)

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Schraube am Lenker löst sich unmittelbar nach Inspektion, was würdet ihr tun ?

Hallo Community,

Als ich heute mit meiner YZF r125 unterwegs wahr, ist mir aufgefallen, dass mein rechter Lenkerstummel ( sagt man das so ? ) ziemlich stark wackelt, sodass ich schon Angst hatte, er würde jeden Moment abfallen. Grund dafür war, dass die Schraube, die den Lenkerstummel durch den Klemmbügel am oberen Ende des Stoßdämpfers befestigt, fehlte. Ich sah einen Film in meinem Kopf ablaufen, was passieren würde, wenn man bei 100 Sachen den halben Lenker verliert... Ich machte mich dann gleich auf den Weg zum nächsten Motorradhändler, der nur ein paar hundert Meter weiter entfernt liegt. Dieser baute mir eine neue Schraube ein und stellte beim Überprüfen der anderen fest, dass auch die Schraube, die das Ganze nochmal an der Gabelbrücke befestigt, lose war. Die Schraube und den kleinen Eingriff nahm der Freundliche Händler auf seine Rechnung. Was mich so stutzig macht, ist die Tatsache, dass das Motorrad gerade einmal 3 Monate alt ist und vor gut 800 Kilometern bei der 6000er Inspektion beim Yamaha Händler war. Dann kann es doch nicht angehen, dass sich nach so kurzer Zeit eine Schraube löst, oder ? Ich wäre nie im Leben auf den Gedanken gekommen, so früh nach der Inspektion die Schrauben zu kontrollieren, auch wenn es sowieso leichtsinnig ist.

Nun meine Frage, was würdet ihr tun ? Die Sache ist gelaufen, ich musste keine Kosten tragen und es ist alles gut gegangen, aber ich finde es kann einfach nicht angehen, dass sich nach so kurzer Zeit Schrauben lösen, die von so hoher Relevanz sind, dass sie im Zweifelsfall über Leben und Tod entscheiden. Ich habe überlegt, dass ich meinen Händler auf jeden Fall anrufen werde und ihm ordentlich was erzählen werde.

Im Voraus schonmal vielen Dank für eure Ratschläge

Gute Nacht Max

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