Fahrschule wechseln nach Unfall?

6 Antworten

Erstmal danke an alle die mir geantwortet haben. Anmerkung zu den Kritikern:es mir mir völlig klar,dass ich Schuld an meinen Umfaller war! Das Bremsen hab ich bisher super beherrscht. Es war halt mein (Anfänger-)Fehler,dass die Lenkung leicht eingeschlagen war und ich dann wohl-wie hier auch geschrieben wurde-nur vorn zu gemacht hab,ich war unsicher und es ging so schnell. ABER: ich bin Fahrschülerin=Anfängerin!Ich will/muss erst lernen zu fahren. Nachdem ich früher einmal wg einer anderen Übung sagte"ich muss es doch erst üben, bis es richtig beherrsche"erwiderte mein werter Fahrlehrer :"nicht üben, fahren sollst du!" Lasst so Kommentare wie Kindergarten etc.Ich denke ich bin mit 44 J.etwas zu alt dafür;-) Viele hier geben mir eher das Gefühl im Recht zu sein,denn wie ihr schreibt, bezahl ich ja dafür,dass ich etwas ordentlich lerne.dann hat der FL auch aufzupassen und nicht smalltalk mit anderen zu halten.

Oh oh, "nicht üben, fahren sollst du"? Den Kommentar finde ich ja mal sehr dreist. Eigentlich hätte der Satz "muss doch erst üben" von ihm kommen sollen, nicht von dir!

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irgendwo bist Du doch Kunde und ich habe mal im kaufmännischen Bereich gelernt: Der Kunde ist "König".

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Blöder Kommentar von ihm, Umfall? Fahrlehrer haftet, klar. Aber was soll der Fahrlehrer denn machen, wenn du aus Panik die Bremse zuziehst? Also so wirklich kann er da auch nichts für bzw. eingreifen. Menschlich scheint er ein A**** zu sein, womit er es dir schwerer macht, weshalb ich dich verstehen kann. Einerseits musst du verstehen, dass er nicht viel machen kann wenn du die Bremse zupackst, andererseits sollte er Himmel und Hölle in Bewegung setzen, dass du dich wieder wohl auf dem Bock fühlst und ein wenig viel Sorge um dich beim Sturz wäre mehr als angebracht gewesen.

Bei mir war es so, dass mein FL mich ordentlich zusammengeschissen hat, wenn ich einen Fehler gemacht hatte, wie zum Beispiel nicht zügig abbiegen, wenn seiner Meinung nach Platz war oder ich die Fahrspurbegrenzung überfahre bzw mich der Fahrbahnbegrenzung zu sehr annähere. Aber neben dem Bike war er immer sehr kollegial und freundlich. Ich habe ihn aber verstanden, es geht immerhin um meine Gesundheit.

Ob du wechseln solltest? Schwierige Frage, aber ich würde glaube ich wechseln, wenn du noch nicht nahe vor der Prüfung stehst.

Grüsse

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Hej Leute, in gewissen Punkten habt ihr natürlich recht. Es ist auch normal das man als Anfänger mal umfallen kann wie bei mir. Aber wenn der Fahrlehrer kein Feingefühl hat, kann das zu einer ganzen Serie von Umfallern führen,... wie bei mir. Und auch diese bleiben trotz Ledermontour und Knieschützern nicht ohne Folgen, wie bei mir. Schuld, ist im Falle eines Umfallers oder sogar Unfalls, laut unserem Gesetz der Fahrlehrer, da ein Fahrschüler ja auch noch keinen Führerschein hat und weil der Fahrlehrer auf den Fahrschüler eingehen muss, ihn zuerst auf gewisse Dinge aufmerksam machen muss und im Falle von Unsicherheit des Fahrschülers sofort anhalten muss. Er darf nicht davon ausgehen, das ein "Nicht-könner" das Motorradfahren beherrscht nur weil es wohl bei 80% der Fall ist. Auch ist der Fahrlehrer dafür Verantworlich den Fahrschüler nicht in Gefahrensituationen zu bringen. Und hier ist meiner Meinung nach nichts eine Streitfrage, denn der Fahrlehrer "MUSS" davon ausgehen das ich mich als Fahrschüler Falsch verhalte bzw. Falsch verhalten kann. lg,Kristina

 - (fahrschule, Angst, Gehörlos)  - (fahrschule, Angst, Gehörlos)

Auahh...

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hi, ich sehe es so: wenn der fahrlehrer, nachdem du dich auf die fresse gelegt hast, es erst nach langem zögern schafft, sich von seinem thron zu bemühen, scheint ihm das wohl seiner fahrschüler am ... vorbei zu gehen. chef hin oder her, gerade er sollte da doch mit gutem beispiel voran gehen. auch die tatsache mit dem headset ist sehr fragwürdig. anscheined ist ihm das scheiß egal und deine meinung interessiert ihn nicht. DU bezahlst IHN! das vergisst er wohl. wenn er's nicht nötig hat, dann wechsel die fahrschule. ganz einfach. das a-loch hat es nicht anders verdient. find das ne schweinerei. du erklärst ihm, dass du mit dem headset nichts hören kannst und durch das piepen abgelenkt wirst und ihn interessiert das nicht. was ein sturkopf...wechsel die fahrschule. er hat's nicht anders verdient das schwein. er ist dafür da, dir die angst zu nehmen und dir sicheres fahren bei zu bringen und das verhalten im verkehr. wenn das zu viel für ihn ist, soll er sich nen anderen job suchen.

Unfall in Fahrschule

Hi zusammen!Ich mache zzt. meinen Motorradfs, direkt offen da über 25. Bin ziemlich klein 1,65 und 55 kg. Bin die ersten zwei Std mit ner 125er gefahren. Hat super geklappt. Danach bin ich auf eine Kawa er6n umgestiegen. Auf 34 ps gedrosselt, auf die "grosse" maschine passe ich leider nicht drauf u. mache daher die Prüfung später mit meiner Maschine (kawa er6f) Auf der Kawa hat auch alles super geklappt, hatte zwar beim stop and go einen umkipper aber der Fahrlehrer sagte mir, kommt vor und sonst fahre ich gut. Hatte da auch keinerlei Bedenken. Dann sollte ich wieder zwei FS nehmen, bin grad zwei Min. gefahren, musste jemand Vorfahrt gewähren u. dann anfahren, links abbiegen. Ich hatte schon beim Anfahren Probleme das gas richtig zu kontrollieren.Bin dann, glaube ich, von der Kupplung abgerutscht, voll losgeprescht, dadurch nochmehr Gas gegeben und dann voll vor ne Wand :-( - Aua, Becken- u. Armprellung. Ist jetzt ne Woche her. Wollte diese Woche wieder anfangen. Aber hab jetzt irgendwie schiss. Mache mir jetzt Gedanken über alles mögliche. Da totalschaden muss ich ne ganz neue fahren, jetzt hab ich Angst damit umzukippen, anzufahren...fahre ich wieder vor ne wand?! Was ist wenn ich irgendwo drehen muss, kann ich die schwere Maschine halten und bewegen?Kann ich die Übungen (slalom usw.)? Sogar über unsere Garagenausfahrt mache ich mir jetzt gedanken weil die etwas abfällt. LG

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Angst vor engem Wenden macht alles kaputt, wie überwinden?

Hallo Leute,

Ich habe jetzt ca. ~17 Fahrstunden hinter mir und in ca. 2.5 Wochen steht die praktische an.

Überland und Autobahn sind gar kein Problem, auch die Verkehrsregeln und fahren in der City nicht. Sobald die Maschine 30km/h+ hat habe ich auch kein Problem damit mich bis zu 40° schräg zu legen. Aber was massive Probleme macht sind das um-die-Kurve-rum-Anfahren an Ampelkreuzungen, Schrittslalom und v.a. enges Wenden.

Leider haben wir eine Straße für die Grundfahraufgaben, und keinen Platz. Und am Ende der Straße muss man echt eng linksrum wenden, und da ist es mir leider passiert: Angst bekommen dass ich nicht mehr rum komme und über die Bordsteinberandung direkt in den (leichten) Grasabhang komme; dämlicherweise zur Vorderbremse gegriffen -> Motorrad umgefallen. Blauer Fleck auf der Hüfte und Kratzer am unteren Teil der Maschine.

Seitdem habe ich eine total Blockade an dieser Stelle und komme nicht mehr rum! Das macht mich psychisch so fertig, dass ich die GFA gar nicht mehr richtig hinbekomme. Die Übungsstraße wird unterbewusst nur noch mit Fehlschlägen assoziiert.

Dass der Fahrlehrer mir dann ständig sagt, dass er praktisch noch nie jemanden gesehen hat, der das mit meiner Stundenanzahl nicht kann, und immer betont dass das der Chef ja nicht erfahren darf dass ich seine Maschine umgeschmissen habe weil er "mich sonst killt" hilft auch mal überhaupt nicht.

Ich habe jetzt noch 3 oder 4 Sonderfahrstunden und 1-2 normale Stunden vor der Prüfung, und mega Angst dass ich es nicht schaffe und mein 10-jähriger Traum so kurz vor dem Ziel platzt. Im jetzigen Zustand lässt mich der Prüfer nicht mal in den Verkehr wo ich mich beweisen könnte.

Ich habe schon unzählige Tipps online gelesen wie "dahin schauen wo man hin will" und "schleifende Kupplung + leicht Hinterradbremse zum Stabilisieren" und das letztes Mal versucht, aber es hat überhaupt nichts gebracht. Ich komme einfach nicht um die Wende herum. Und wenn das dann nicht klappt löst es eine Kettenreaktion in meinem Kopf aus der mich total fertig macht und beschimpft und dann geht gar nichts mehr.

Hilfe! :(

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