Drosselung für ein Yamaha R6 RJ11

5 Antworten

Falls du nur die Führerscheinklasse A beschränkt bzw. A2 besitzt darft du diese Maschine nicht fahren, da die Regelung besagt: max 35 KW und einem Verhältnis von Leistung/Leergewicht von maximal 0,2 kWkg.

Die R6 RJ11 hat mit 35 KW allerdings ein Verhältnis von 0,22 kWkg und darf somit nur mit der Klasse A unbeschränkt gefahren werden. Mit Beschränkung darf die Maschine max 32,2 KW haben.

Macht zwar nicht viel unterschied, allerdings gibt es bei diesem Gesetz keinen Spielraum und im schlimmsten Fall erwartet die eine Anzeige wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Erster und dritter Absatz stimmen, der mittlere Absatz ist...falsch.

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was ist dann soschlimm darn das sie dan nur 170 fährt? du bist ein anfänger und willst wohl direkt mit über 200 über die straßen heizen oder wie ist da zu verstehn?

Und noch eine Frage: Was soll ich mit dem Motorrad nach der Einbau machen? Ich meine mit dem Leistungänderung, ich soll irgendwo melden oder? Dass es geändert ist. Danke nochmal für die Antworten ! :)

hättest Du gelesen, was Bernhard und Klaus geschrieben haben, wäre diese Frage überflüssig ! ! !

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Wenn man älter wird, wird man auch weiser oder nur "lehrmeisterhafter"? Natürlich ist es nicht OK gleich als "Neuling" sich an "höhere Geschwindigkeiten zu wagen. Aber mal ehrlich, waren wir früher anders? Haben wir nicht alles unternommen und auf der Maschine so manche "Verrenkungen" gemacht um die damals "magischen" 200 km/h zu erreichen? Waren unsere Motorräder so sicher und einfach zu handhaben wie die heutigen? ---

Ich bin da wohl die Ausnahme. Ich habe gleich nach der bestandenen Prüfung zum Führerschein Klasse 1 alles versucht mich an die Höchstgeschwindigkeiten zu versuchen. Nach und nach klappte es immer besser. Die Motorräder waren damals sehr instabil und "schwabbelten" sich langsam auf Tempo. 160 km/h waren damals schwerer zu fahren als heute 240 km/h mit den neuen Maschinen. Ich habe es gemacht und überlebt.

Ja, ich oute mich als einziger Motorradfahrer, der die Versuchung nicht standgehalten konnte. -- Ach, war ja doch nicht "der Einzige". Alle meine Freunde von damals haben es genauso erlebt wie ich. Muss wohl eine "Berliner Unart" gewesen sein, die es nur in Berlin gab. ;-)) Gruß Bonny

Du sollst nicht falsch Zeugnis….

Auch ich drehte heftig am Quirl, denke aber, nicht das Aufreißen ist das Prob, sondern das rechtzeitige Ankern und zum Sterben langt weit weniger als 200km/h und wenn man sich nicht gleich vom Löffel trennt, sondern wie der 18 jährige eines Kollegen querschnittsgelähmt bleibt, ist das auch nicht erstrebenswert.

Wenn Jugend forscht, auch gerne älter als 18 jährig, sollte man sanft bremsend einwirken, wenn der Irrweg erkennbar ist, schließlich möchten doch positive Ergebnisse am Ende stehen.

LG Wolfgang

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@Nachbrenner

Stimmt schon, aber da kann man über das ganze Fahrverhalten diskutieren. Vom Anfahren über Kurven fahren, Ausweichen und vor allen „vorausschauendes Fahren“. Letzteres lernt man erst mit der Zeit und das ist, was einen guten Motorradfahrer ausmacht. Manche lernen es nie, wenn die mal nur so am Sonntag bei schönem Wetter um den Block fahren. Aber mal ehrlich: Denken wir als „erfahrende Vielfahrer“ immer darüber nach, haben wir als wir angefangen haben Motorrad zu fahren darüber nachgedacht? Heute ist es der „Instinkt“, der uns nach jahrelanger Praxis vor Gefahren schützen (sollte). Aber bei einem „Anfänger“ ist das noch nicht so ausgeprägt. Es ist gut, dass wir vor den Gefahren warnen und mahnen, aber haben wir auf die Älteren gehört? Ich schon: --- Die haben mir erklärt wie ich schneller und tiefer durch die Kurven komme, was man am Motorrad verändern muss damit es schneller läuft usw., usw.

Das Nachdenken über Sicherheit kommt erst viel später. Manchmal leider erst, wenn man eine „bittere Erfahrung“ gemacht hat“. Das hat nicht nur mit dem Motorradfahren zu tun. Das Sicherheitsbewusstsein „strömt“ in allen Richtungen. Wenn man zusätzlich „noch mal Geburtstag“ feiern kann, dann denkt man schon darüber nach. Du weist was ich meine. Ich für meinen Teil denke heute nach dem gebrochenen Rückrad vor 4 Jahren und dem Abflug letztes Jahr anders über viele Dinge anders nach als vorher. Ich lebe jeden Tag bewusster und genieße jede Minute, die schmerzfrei und fast ohne Sorgen sind. Gruß Bonny

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