Darf man mit Soft-Foam-Protektoren in die Prüfung?

8 Antworten

Der Begriff Soft foam bedeutet nichts anderes als "weicher Schaum". Das kann jetzt vieles bedeuten.

Es kann Schaumstoff wie aus dem Bastelladen sein, hier wäre die Schutzwirkung gleich null.

Dann gibt es Schaumstoffe, die sich beim Aufprall verhärten. Solche wären schon besser, sagt aber immer noch nichts über Tauglichkeit oder Zulässigkeit aus.

Erst wenn zu diesen "Protektoren" irgendwas mit DIN 1621-1 oder 1621-2 zu finden ist, dann sind es zugelassene Protektoren, wobei die mit der 2 am Ende meist etwas größer sind.

Ich kenne Softeis und Soft Getränke,aber Soft Protektoren kenne ich nicht.Ich bin immer nur in Leder gefahren mit gut eingearbeiteten Protektoren und das hat sich ausgezahlt.Da ein Moped nur zwei Räder hat,kann es vorkommen,das man die Fuhre schon mal wegwirft.Dank meiner guten Klamotten,konnte ich das schlimmste vermeiden.So ein Softstoffjäckchen hätte das nicht geschafft und ich wäre auf der Haut weiter gerutscht.Bis Hautabschürfungen verheilt sind fließt viel Wasser den Rhein runter,sie sind sehr schmerzhaft und langwierig.Wer an seinen Motorradklamotten spart,spart am falschen Platz und kann das im schlimmsten Fall,schmerzhaft und teuer bezahlen.

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