Servus! In dieser Preisklasse geht es um Vertrauenswürdigkeit und/oder um Fachkenntnis.

Ich würde dir eine gut gepflegte XT600 ab 1990 (3UW oder 3TB) empfehlen, wobei du nur private Angebote finden wirst. Es gibt einiges zu beachten, egal bei welcher Maschine - deswegen nicht ohne fachkundigen Kumpel/Dad/.. besichtigen gehen! Ist auch besser, wenn dich jemand beim Anblick deines Traumbikes auf dem Boden hält ;) und wenn 2 Leute neben Fachkenntnis auch ihr Bauchgefühl sprechen lassen (meines hatte beim letzten Kauf versagt, Folge: Auf Betrüger reingefallen und Rechtsstreit bis heute..). Wenn du genaue Infos zu den Schwachpunkten der XT brauchst, stell doch einfach noch mal eine Frage wenn es soweit ist. Ist aber an sich eine robuste Maschine, kein Wunder dass noch so viele rumfahren (auch bei mir steht eine Ténéré, Kumpel von mir hat eine XT600 K). Abgesehen von der XT ist die Suzuki DR650R, die Yamaha TT600 und die Africa Twin in diesem Preissegment sicher gut vertreten. Studentengruß ;)

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Hallo busker! Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man sich besonders am Anfang nicht genug nach vorne und hinten lehnt, wenn es an extreme Steigungen geht. Bei Auffahrten muss man sich teilweise so weit nach vorne lehnen, dass der Bauch am Lenker hängt und je nach Steigung der Oberkörper noch mehr gebeugt wird! Dann schafft man aber auch Auffahrten, die man zu Fuß nicht schaffen würde :) Sehr steile Auffahrten nehme ich immer mit Schwung im 2. Gang (je nach Übersetzung) und lockere Auffahrten aus Spaß im ersten Gang und Schrittempo. Das ist auch super zum Üben! Ob gerade hoch oder schräg kommt nur darauf an, was dir gerade mehr Spaß macht. Beim schräg fahren von Hängen versuchst du deinen Hintern vom Hang wegzudrücken und dafür das Mopped zum Hang zu drücken. So hast du mehr Grip! Allgemein empfehle ich dir, mal einen Trialkurs zu belegen - da lernt man echt viel und mit eigenem Mopped ist das nicht teuer. Deutschlandweit gibt es einige Anbieter, ich habe gute Erfahrungen mit Elmar Heuer`s Trialschule gemacht! Gruß und noch viel Spaß!

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Hai, ich würde die KTM nehmen. a) Sie ist aktueller. b) Sie sieht besser aus ;). c) Die komplette WR-Reihe von Yamaha ist leicht überteuert. d) Gerade aber die 125er bringt es nicht so überzeugend wie z.B. die 250er (bin beide schon gefahren) - was den Mehrpreis weniger rechtfertigt.

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Wenn es dir nicht um verrückte Bluetooth- und Kopfhörerfunktionen geht, kannst du dir auch ein älteres TomTom One V2 ansehen - die gibt es neu unter 100€, sind einfach zu bedienen und zuverlässig. Ich habe so eines seit 6 Jahren und bin immer noch sehr zufrieden - auch ohne Motorradmodus etc.

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Aus eigenen Erfahrungen kann ich leider nichts erzählen - nur ein Bekannter von mir hatte mal einen "Falken" und war überaus glücklich damit. Hier aber ein guter Testbericht: http://www.bma-magazin.de/fahrberichte/aprilia/aprilia-sl-1000-falco.html

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Hi! Ich bin bis jetzt eine Montesa Cota 4RT gefahren und ein paar ältere Betas (125er). Ehrlich gesagt sind Zweitakter schon cool, mir gefällt aber der Leistungseinsatz etc. eines Viertakters besonders im schweren Gelände besser. Ich habe schon einige Trainings hinter mir und behaupte mal nicht schlecht zu fahren, aber persönlich würde mir auch eine 125er reichen. Besonders am Anfang ist das besser. Wenn es dann um pure Spielereien wie Dauerwheelies etc. geht, ist eine 250er natürlich spaßiger ;) Aber bis dahin würde ich mir eher eine Möhre besorgen bzw. mal ein Training machen. Xispa ist günstig, wird aber des Kopierens bezichtigt, Sherco und GasGas sind auch top. Ich kann dir die Trialschule Elmar Heuer empfehlen, da kann man auch verschiedene Trialmotorräder bei Lehrgängen probefahren.

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Am Auspuff kann man eben gut den Rotstift ansetzen, außerdem gehen wahrscheinlich einige Hersteller davon aus das der Auspuff sowieso gewechselt wird und es sich ergo nicht lohnt, hier groß zu investieren ;) Ein Gegenbeispiel ist z.B. die aktuelle R1 oder auch die Yamaha R1 RN04, hier gibt es sehr aufwendige und je nach Betrachter auch optisch gut gelöste Auspuffanlagen. Ist eben Geschmackssache..

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Hi! Ich hatte auch mal so ein Temperatur"mess"gerät von RR. Bauartbedingt sind die Teile eigentlich nur Ölnebeltemperaturmesser, denn wie du schon beschrieben hast taucht der Fühler gar nicht ins Ölbad. Daher sind die Angaben eher schrott. Habe meines schon bald nicht mehr beachtet und nun ist es fort ;)

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Ich gebe chapp recht, ich glaube auch es ist der Öldruckgeber. Bei meiner XT600 genau dieselbe Stelle, genau dasselbe Problem ;) Eine alte Kupferdichtung, dachte ich zuerst. Das Problem war aber die Schraube selbst. Ersatz ist günstig (in beiden Fällen). Öl wird dir entgegenkommen, aber wie chapp auch schon vorgeschlagen hat, kannst du die Maschine vorsichtig (vielleicht hilft dir noch jemand) auf die andere Seite legen.

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Ich würde auch auf 900-1200€ beim Führerschein tippen. Die Versicherung musst du einfach mal in einem online-Rechner ausrechnen, bei mir war sie für die 125er aber sehr teuer. Wenn du 2 Jahre lang 80km/h gefahren bist, darfst du die Maschine anschließend unter Umständen komplett entdrosseln (bei alten Aprilia RS etc. teilweise auch nicht möglich).

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Ich finde die Baghira auch super, war mir nur zu hoch. Der Motor ist von Yamaha und sehr haltbar, wird abgeändert immer noch so gebaut --> sehr viele Ersatzteile. Das Chassis etc. ist robust, mittlerweile ist die Optik eben ein wenig rustikal geworden. Aber wenn es dir gefällt, findest du bei dem Modell sehr viele günstige Angebote.. Gruß

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Hi! Ich habe eine Lindstrands Lenox Endurojacke. Die sieht gut aus, ist sicher und wasserdicht. Am besten gefällt mir aber, das sie einen guten Kompromiss zwischen Sommer und Winter darstellt! Für den Winter zippt man alle Öffnungen zu und zieht das Thermo-Innenfutter ein. Im Sommer entfernt man dieses und kann an den Armen, an der Brust und auch am Rücken Belüftungsöffnungen freigeben. Wirklich gut durchdacht, und 4 kalte und regenreiche Norwegenwochen hat sie genau so gut mitgemacht wie Sommer-ballern und letzte Woche Snowboarden ;) Top!

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Ein Kumpel von mir hatte das Teil eine Woche lang, ich schiele auch schon länger darauf. Drosseln geht ohne Probleme. Offen geht sie ziemlich ab, ABP kann noch zu viel mehr verhelfen, das sollte dich aber erstmal nicht interessieren - ohne Drossel in der Probezeit fahren ist nicht nur schlecht für deinen Führerschein, 34 PS reichen auch wirklich aus um Spaß zu haben und dein Fahrkönnen zu verbessern. Greetz

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In dem Segment "großvolumige Reiseenduro" gibt es ja zum Glück einige Angebote, vielleicht gefallen dir ja auch die Italienischen/Österreichischen Konkurrenten? Oder z.B. die große Ténéré etc.? Wenn es aber nur um die GS und die Tiger ginge, würde ich die Tiger nehmen. Das ist aber eher Geschmackssache, leichter Schotter geht jedenfalls mit beiden.

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Hm, ich hoffe deinem Fahrlehrer wird es schon aufgefallen sein, wenn du konstant unkonzentriert fährst. Ansonsten ist Entspannung beim fahren ja nicht schlecht, Vorsicht muss man trotzdem immer walten lassen und voll dabei sollte man immer sein. Ich denke auch dir wird die Prüfungssituation etwas Gelassenheit nehmen, vielleicht hilft das in deinem Fall ja sogar ;) Viel Glück!

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Ich kenne das Problem, dagegen hilft nur das Visier öfter zu säubern und den Kopf bei der Fahrt entweder kurz nach links und rechts zu drehen um mit dem Fahrtwind das Wasser abperlen zu lassen (funktioniert erst bei höheren Geschwindigkeiten) oder eben ein Gummiwischer am Handschuh, den finde ich mittlerweile praktischer ;)

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