Würde erst mal darauf tippen, dass ein Bremsschalter klemmt und nicht mehr in Ausgangsstellung zurück geht. Am besten das mal überprüfen und wenn nötig den Schalter reinigen.

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Wenn man danach googlet, dann stößt man immer auf Drosseln für die VS52B, kann es sein, dass es sich bei dir aber um eine VS52A handelt? Für die gibt es nämlich Drosseln ab 91.

Hier zum Beispiel:

https://shop.motofreakz.de/Drosseln/Motorrad:::963_966/Drossel-Leistungsreduzierung-fuer-Suzuki-VS800-auf-25-kw::8032.html

VS52A ist das Grundmodell, B scheint ein Sondermodell zu sein. Schau am Besten in den Fahrzeugschein, da müsste es im Feld D.2 stehen.

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Enduros mit Straßenzulassung sind auch nur Motorräder, für die gibt es keinen speziellen Führerschein.

Dementsprechend richten sich die Fahrerlaubnisklassen auch hier nach dem Hubraum und der Leistung.

Den A1 kannst du bereits mit 16 erhalten, damit bist du berechtigt Motorräder bis 125 ccm, 11 kW (15 PS) und 0,1 kW/kg zu fahren.

Mehr darüber lesen kannst du hier: https://www.bussgeldkatalog.org/fuehrerscheinklassen/a1-fuehrerschein/

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Der BMW wird dich bestimmt mehr als 1000 € im Jahr kosten.

Die Versicherung für ein typisches Jugend-auto für einen unter 24 Jährigen ist schon teurer als das. Wenn du das natürlich auf ein Elternteil versichern lässt, dann kommst du freilich günstiger weg.

Aber es sollte gesagt werden, dass du nicht nur mit Kosten für Versicherung und Fahrtkosten rechnen solltest, sondern mindestens auch damit, dass nach allerspätestens 2 Jahren der TÜV wieder fällig wird und bis dahin sämtliche Mängel beseitigt werden müssen. Es kommt nicht selten vor, dass der Traum vom ersten eigenen Auto zu einer absoluten Geldfalle wird. Ich würde mindestens, also wirklich aller mindestens, 500 €/Jahr für Reparaturen weglegen. Ansonsten braucht dir nur einmal die Lambdasonde abrauchen oder der Unterboden zu sehr verrostet sein und du hast n Stück Schrott statt nem Auto.

Wenn wir jetzt natürlich auf deine Vorstellungen eingehen:

1000 € - 750 € - 220 € = 30 €

Dir bleiben dann also 30 €.

30 * 12 = 360 €

Das bleibt dir im Jahr übrig. Mehr nicht. Ich glaube du kannst dir selbst ausrechnen, dass du dir davon nicht mal die Versicherung leisten kannst ODER den Kraftstoff.

Mal abgesehen davon, dass du dann auch niemals etwas über das Budget gehen kannst. Bist du 5 Tage nach Monatsanfang schon an die 220 € gekommen, bleibt für mit Freunde weggehen kein Geld mehr übrig. Was glaubst du wie Dilara von dir denkt, wenn du schon am 10. des Monats sagst "Nein, Shisha Bar geht nicht mehr, hab kein Geld mehr".

Ich finde schon die 750 € zu sparen absolut utopisch.

Würde mir das Zweitfahrzeug abschminken, solange ich nicht die finanziellen Mittel dazu habe.

edit: Ich würde mir sogar den Gedanken an die CBR 650 R abschminken, wenn ich ehrlich bin. Eine billige gebrauchte tuts auch.

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Ich ratter hier jetzt erst mal dieselbe Laier runter wie eh und je:

Das Wetter wird langsam kälter. Dein Motor ist kalt. Gibst du Gas, säuft sie ab.

Starte sie mit Choke, warte bis sich die Drehzahl stabilisiert, dann nimm den Choke nach und nach raus bis die Drehzahl wieder instabil wird. Ist der Choke komplett draußen und die Drehzahl ist stabil, kannst du los düsen, wobei du die ersten 500-1000m auf Vollgas verzichten solltest.

In 99% der Fällen sind solche Fragen auf einen Kaltstart zurückzuführen. Motorräder sollten auf Operationstemperaturen zwischen 80 und 110° eingestellt sein.

Bei einem Kaltstart sind wir von solchen Temperaturen weit entfernt, gibt dem Motorrad einfach die Chance warm zu werden. Von dir erwartet auch keiner, dass du voll funktionstüchtig bist, direkt nachdem aus dem Tiefschlaf gerissen wurdest (außer du bist bei der Feuerwehr, aber dann heißt's halt "Augen auf bei der Berufswahl").

Treten diese Probleme auch noch bei einem auf Temperatur gebrachten Motor auf, dann können wir darüber diskutieren ob er zu mager eingestellt ist oder nicht.

Das Größte Problem das Vergasermotorräder haben ist der Fahrzeughalter.

P.s: ich würde mir eher Gedanken machen, wenn sie bei den Temperaturen ohne Choke anspringt und direkt ruhig läuft.

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Ich würde sagen es ist komplizierter als es so einfach darzustellen.

Die Unfallschwere ist natürlich im Durchschnitt beim Motorrad höher als beim Fahrrad, allein schon gegeben durch die höhere Geschwindigkeit und das höhere Fahrzeuggewicht.

Andererseits muss man natürlich auch sagen, dass mit zunehmender Fahrerfahrung die Anzahl der gemeldeten Motorradunfälle drastisch zurück ging. Mehr als die Hälfte aller gemeldeten Unfälle passieren in den ersten 2 Jahren nach Führerscheinerwerb oder innerhalb von 6 Monat nach Wechsel auf ein leistungsstärkeres Motorrad.

Beim Fahrrad ist die Korrelation zwischen Fahrerfahrung und Unfallquote bei weitem nicht so stark ausgeprägt, was in erster Linie daran hängt, dass aufgrund der niedrigeren Unfallschwere deutlich weniger Unfälle gemeldet werden. Wenn es mich mit dem Fahrrad hinhaut und ich ein paar Schürfwunden habe, dann rufe ich nicht gleich den Krankenwagen. Ebenso hängt körperliche Tüchtigkeit und gefahrene Geschwindigkeit stark zusammen, sodass mit zunehmenden körperlichen Fähigkeit auch die gefahrene Geschwindigkeit steigt und somit sowohl das Unfall-, als auch das Verletzungsrisiko.

Eine Aussage, die sich aber recht einfach treffen lässt:

Pedelecs und E-Bikes sind unheimlich gefährlich.

Die Unfallquote von Pedelec Fahrern nimmt in letzter Zeit unheimlich zu, vor allem in bergigen Regionen. Immer mehr Menschen trauen sich in Regionen, die sie vorher mit dem Fahrrad nie besucht hätten, weil sie dazu körperlich nicht fit genug sind. Was vielen dieser Fahrradtouristen jedoch nicht bewusst ist: wenn man auf den Berg rauf fährt, muss man auch wieder runter.

Viele der billigeren E-Bike Modelle sind mit wahnsinnig schlechten Bremsen ausgestattet, in Verbindung mit dem höheren Gewicht von E-Bikes führt dies in der Alpenregion regelmäßig zu Unfällen. Wenn Menschen, denen komplett die Erfahrung fehlt plötzlich genauso schnell den Berg runter Fahren wie der routinierte Rennradfahrer, dann passiert es durchaus mal, dass man die nächste Kurve überschießt, oder in den Gegenverkehr rein kommt.

Während vor ein paar Jahren das Hauptklientel der Rettungshubschrauberpiloten noch Motorradfahrer und Wanderer waren, kommen vermehrt E-Bike und S-Pedelec Fahrer dazu.

2017 ist die Zahl der E-Bike Fahrer die tödlich verunglückten um 12% gestiegen, während die Zahl der schwerverletzten um ganze 26% gestiegen sind.

Zusammengefasst würde ich also folgende Behauptung aufstellen:

Es kommt darauf an :)

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Saß auf der mal probeweise, für kurze Strecken definitiv ausreichend, für lange Touren wäre mir das dann doch etwas grenzwertig.

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Waren das nicht neulich noch 258 €?

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Das Rad sollte dir da eher weniger wegrutschen, ich würde aber trotzdem versuchen so steil wie möglich drüber zu fahren, ansonsten ist das wie jede andere Rille und der folgt dein Reifen dann halt einfach, was durchaus auch zu Problemen führen kann.

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Laut einem Forum, das ich auf die schnelle gefunden habe, könnte es sein, dass das bedeutet, dass er die Ölpumpe nicht ansteuern kann. Vermutlich durch einen Wackelkontakt oder korrodierte Kontakte.

Du kannst natürlich auch einfach mal in einer KTM Werkstatt anrufen und die Fragen, Fragen kostet nichts ;)

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Bisschen wenig Info, meinst du nicht?

Wenn ich bei 20 km/h im 4. Fahren will, dann säuft sie mir auch ab.

Etwas mehr Info wäre angebracht.

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Ein Fahrzeug muss keine Euro Norm erfüllen, solange es bereits irgendwann einmal schon mal zugelassen war.

Was in der Zukunft passiert und ob dieser Bestandsschutz irgendwann gekippt wird und welche Euro Norm man dann mindestens braucht, das kann dir keiner sagen. Derzeit gibt es keine Pläne und es würde auch gegen aktuelles EU-Recht verstoßen.

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Kann ich mit 98 Oktan den Motor schädigen?

Nein.

Würde ich mit 98 eine Leistungsteigerung bemerken?

Nein.

Wie sinnvoll wäre es mit 98 zu fahren?

Gar nicht.

Die PC34 hat keinen Klopfsensor, sie verwendet 95 also genauso wie 98. Solange du kein Klopfen oder Beschleunigungsklingeln wahrnimmst, macht es auch keinen Sinn Kraftstoff mit höherer Oktanzahl zu tanken. Und Klingeln hat dieser Motor definitiv nicht, kann ich aus eigener Erfahrung sagen.

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Ich bin dir, dankbar dass, du wenigstens, versuchst hast Satzzeichen zu setzen.

Wenn du den Gaszug aufreist bei kaltem Motor, dann verschluckt sich der Motor einfach. Das ist ganz normal.

Idealerweise solltest du den Motor mit Choke starten, dem Motor einige Sekunden geben, bis sich die Drehzahl etwas stabilisiert hat und dann solange Choke rausnehmen, bis die Drehzahl wieder instabil wird. Danach wieder warten und das ganze Spiel solange machen, bis der Choke komplett draußen ist.

Wenn dann die Drehzahl stabil bleibt, kannst du los fahren, aber trotzdem sollte für den ersten Kilometer kein Vollgas gegeben werden.

Bitte beim Starten des Motors kein Gas geben und auch danach nicht. Das ist erstens schädlich für den Motor, zweitens wundert es mich dann auch nicht, wenn er danach absäuft.

Motor also starten und einfach nur mit dem Leerlauf arbeiten.

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Nach § 10 FeV musst du für die Erteilung der Fahrerlaubnis Klasse A1 ein Mindestalter von 16 Jahren haben.

Kurzum, du hast nicht nur den Schein noch nicht, du hast auch die Fahrerlaubnis nicht.

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Du kannst auch bei den Vertriebspartnern anfragen, ob die das für dich beim Hersteller organisieren können.

Louis verkauft das Ding zum Beispiel, eine Nachfrage da lohnt sich bestimmt.

Ansonsten natürlich per E-Mail beim Hersteller anfragen.

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Die Yamaha XJ6 gibt es auch als XJ6 Diversion F, da hat die Verkleidung im Supersport Look, hat aber noch die aufrechtere Sitzposition der Naked Variante. Ich würde sagen das wäre doch für dich fast ein guter Kompromiss aus sportlichem Aussehen und Komfort ;)

Die XJ6 kann ich echt nur empfehlen, bin vor meiner aktuellen eine CBF 600 S gefahren, die hat einen fast identischen Motor zur XJ6, so dass man fast meinen könnte die von Yamaha hätten die Hausaufgaben kopiert.

Super zuverlässig, im Bereich zwischen 7000 und 9000 Umdrehungen macht's am meisten Spaß!

Zickt auch nicht rum im Schiebebetrieb.

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Für sowas ist es praktisch sich in einem Markenspezifischen Forum rum zu treiben.

Bei ktmforum.eu gibt es hier Meldungen zwischen 200 und 400 €.

Ist von Werkstatt zu Werkstatt unterschiedlich, die Hersteller geben zwar für Servicearbeiten gewisse Richtwerte für Stundenaufwand und Stundenkosten vor, allerdings haben die Werkstätte trotzdem einen gewissen Spielraum für ihre Kalkulation. Ist der Mechaniker also etwas teurer als von KTM vorgesehen und braucht etwas länger, dann wird es auch mehr kosten.

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A1 oder A2?

Hallo zusammen,

Ich bin vor kurzem 16 geworden und habe auch entlich meinen AM Führerschein bestanden. Seit dem fahre ich fast täglich und es macht mir auch sehr viel Spaß. Eigentlich wollte ich den A1 machen aber meine Eltern waren dagegen (was ich auch verstehe da es mein erstes Verkersmittel ist und sie sich Sorgen machen) . Jetzt steht in einem halben Jahr der Autoführerschein an und den werde ich sicher machen, da der auch meiner Meinung nach der wichtigste Führerschein ist.

Jetzt bin ich am überlegen ob ich, wenn ich meinen Autoführerschein habe , einen A1 oder A2 machen soll. Ich möchte unbedingt eine "richtige" Maschine fahren die etwas mehr Power drin hat aber nicht zu schnell geht. Ich selbst fühl mich wohler wenn es jetzt nicht so viele PS unter der Haube sind (wobei man sich sicherlich daran gewöhnt). Finanziell möchte ich alles selbst bezahlen sonst wird das meinen Eltern bestimmt auch zu viel und ich möchte es mir selbst verdienen (bin grad in der Ausbildung und hab auch schon einiges gespart). Ich werde sonst auch keinen Motorradführerschein mehr machen also dass ich dann später den A mache ist eher unwahrscheinlich.

Mein Papa hat früher einen A Führerschein gemacht und dann könnte ich mit ihm auch etwas rum krusen. Das wäre mir auch wichtig

Meine Fragen wären ..Was denkt ihr ? ..Ist es ein großer Unterschied von A1 auf A2 von der Maschine her?..ist es sinnvoll? .. braucht man viel Kraft zum lenken oder hinstellen.. ?

Danke schon mal im voraus

PS: Bitte nehmt mir meine Rechtschreibung und Zeichensetzung nicht übel

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Ich würde alleine schon aus Kostengründen den A2 machen. Solltest du dich später entscheiden den A2 noch zu machen wäre es wieder Zeit und Kostenaufwand.

Sich selbst limitieren kann man immer noch, aber man muss sich ja nicht unnötig Steine in den Weg legen.

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