Moin Themin, 

Hatte bei mir weder bei meiner Kawasaki, noch bei meiner Honda und erst recht nicht bei meiner Aprilia dahingehend Probleme. Die Mechaniker waren alle ganz entspannt drauf ;)

Es kann natürlich sein, dass der Mechaniker sich weigert, eine Probefahrt durchzuführen. Im Zweifel gib doch einfach den Killer mit ab, falls er es für nötig erachtet, diesen einzubauen, kann er es ja schnell machen :)

LzG

Mogges

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Meinen bisherigen Erfahrungen nach, lauteten die Aussagen von 10% drüber bis 20% drüber. 

Sicher wirst du aber nur gehen können, wenn du einfach mal bei deinem Händler anrufst :) 

LzG

Mogges

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Die Antihopping-Kupplung kannst du im Rennsport als Selbstverständlichkeit betrachten, selbst viele Straßen-Supersportler haben ja solch ein System verbaut.
Natürlich werden die AHK in der MotoGP noch wesentlich "besser" arbeiten, als die Straßensysteme. 
Und theoretisch kann man auch Bremsen und Zwischengas geben, zumindest wenn man auf so einem Level fährt dürfte das kein Problem darstellen.

LzG

Mogges

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Moin,

ich muss hier jetzt mal eine Lanze FÜR das ABS brechen, zumindest in Anbetracht deiner Ausgangslage.

Ich habe den Führerschein auch erst gute 4 Jahre, und ich kann mich an 3 Situationen erinnern, in denen mir im 1. Jahr das ABS die Maschine gerettet hat. Einmal Schotter auf der Straße und bremsen müssen, einmal auf eine Schotterfläche ausweichen müssen und beim dritten Mal auf nassem Kopfsteinpflaster eine Vollbremsung. 
V.a. als Anfänger besteht doch die Gefahr, dass man schreckhaft zu hart in die Bremse packt und falls man sich dann durch das blockierende Rad noch mehr erschrickt, liegt man auch mal ganz schnell auf der Nase.

Natürlich, nach einer Zeit gewöhnt man sich dran, lernt einzuschätzen, wieviel Bremsdruck man in welcher Situation aufbauen kann, etc; aber als Anfänger hat man meiner Meinung nach eh schon genug um die Augen und Ohren.

Ich stelle mein ABS im Straßenverkehr auch nie komplett aus (Minimum Stufe 1), allein weil ich kein MotoGP Rennfahrer bin und ein Sicherheitssystem im Hintergrund mich auch beruhigt, denn ich weiß: im allerärgsten Notfall kann ich einfach voll reinstempeln.

Außerdem, für den Wiederverkaufswert ist ABS ein gewichtiger Pluspunkt!

Empfehlung also klar zur Maschine mit ABS, habe die Wahl meiner aktuellen Maschine auch aufgrund des ABS getroffen :)

LzG

Mogges

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Hallo Jenny,

bei mir selbst kamen gar keine technischen Fragen dran, vermutlich dachte sich der Prüfer "Weiß der Kerl sowieso" :D

Was ich jedoch von Bekannten gehört habe, war das übliche im Sinne von: Beleuchtungseinrichtungen, Kettenspannung, Reifenprofil, Reifenzustand, Ölstand.

Viel mehr wurde niemand gefragt, das ist ja immerhin auch keine Gesellenprüfung zum Zweiradmechaniker :)

Gedauert hat meine Prüfungsausfahrt dann knappe 30 Minuten, in der Regel habe ich von 30 bis 60 Minuten gehört.

Also alles kein Grund, nervös zu sein oder sich deshalb einen Kopf zu machen, wünsche dir viel Erfolg, du packst das schon. In den Fahrstunden konntest du es ja auch ;)

Viele Grüße

Mogges

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Hallo NStream,

vorab: Die 125er "Sportmaschinen" sind eigentlich alle nicht allzu extrem unbequem von der Sitzposition her. D.h. theoretisch sind auch lange Touren damit durchaus möglich.

Wenn es denn unbedingt eine sportliche, vollverkleidete Maschine sein soll, die auch 120km/h läuft, und keine Supermoto in Frage kommt, würde ich mir an deiner Stelle sowohl die Yamaha YZF125 als auch die Aprilia RS4 125 anschauen, ab zum Händler, probesitzen, und dann im Frühjahr eine Probefahrt machen. 

Erst dann wirst du sehen, ob du dir vorstellen kannst, damit auch lange Touren zu fahren, oder ob du es doch gerne etwas bequemer hättest.

Sprit verbrauchen die modernen 125ccm 4-Takter alle nicht viel, da kannst du unbesorgt sein :)

ABER:
Bevor du deine ersten Fahrstunden hattest, würde ich mich gar nicht ZU sehr auf eine Maschine nur vom Anschauen oder Hörensagen her eingrenzen, denn erst wenn du selbst mal ein bisschen gefahren bist, wirst du selbst merken worauf du wert legst, was dir Spaß bringt, etc.

Viele Grüße

Mogges

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Hallo Sia,

ich würde dir empfehlen: Fahr einfach, probier es aus, wenn du untertourig fährst, merkst du das schon. Mit der Zeit entwickelst du ein Gefühl, in welchen Drehzahlbereichen und in welchem Gang welche Leistung anliegt. 

Dann kommt es natürlich drauf an, pendelst du gemütlich über die Autobahn oder Bundesstraße, oder peitscht du gnadenlos deine Hausstrecke lang, wo du jeden Grashalm kennst.

Grundsätzlich würde ich aus meiner Erfahrung mit einer CBR600RR sagen: Fürs normale bis zügige Fahren, pendel dich zwischen 5000 und 10000 ein. Alles drunter ist Cruisen, alles drüber ist Knallgas ;)

Und am Ende kommt es sowieso immer auf dein persönliches Gefühl und deinen Fahrstil an.

Viele Grüße

Mogges

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Werter Fragesteller,

anbei mal eine Antwort von jemandem, bei dem das Drosselthema noch nicht allzulange her ist, und der selbst Supersportler gefahren ist und immer noch fährt.

Angefangen hab ich auf einer Z750R (Naked), die dann aber nach nicht einmal 2 Monaten einem Unfall zum Opfer fiel, danach habe ich mir eine CBR600RR PC40 gekauft, welche ich ein gutes Jahr auf 48PS gedrosselt fahren musste.

Grundsätzlich finde ich es sehr sinnvoll, wenn man weiß, dass man nach der Drossel-Zeit Supersportler fahren will, auch schon gedrosselt in diese Fahrzeugkategorie rein zu schnuppern, da man sich dann schon eine Zeit lang an den Fahrstil und die Besonderheiten gewöhnen kann!

Falls du vorhast, längere Strecken zu fahren, ist es grundlegend wichtig, dass die Sitzposition vernünftig ist. Ich bin damals mit meiner CBR mit 48PS auch lange Strecken am Stück gefahren, wenn du einigermaßen sportlich bist, sitzt du auch nicht mit deinem Oberkörper mit voller Last auf den Handgelenken, sondern der Rücken nimmt ziemlich viel Last ab. Also dahingehend kann ich sagen: Supersportler definitiv langstreckentauglich, wenn man eine gewisse Grundfitness und Anpassungsfähigkeit mitbringt.

Bzgl. einigermaßen bezahlbar: Da wäre es einfacher, wenn du ein grobes Budget nennen würdest. Ich persönlich fand die CBR600RR immer sehr gut fahrbar und zugänglich, die PC37 bekommt man schon wenn ich mich recht erinnere um 4.000€, allerdings noch ohne ABS.  Eine R6 ist dagegen schon wesentlich "spitzer" zu fahren und man muss etwas früher überlegen, was man genau tut. Die CBR verzeiht sehr viel.

Also falls du dich noch zum Budget äußern solltest, kann ich dir sicher genauer weiterhelfen.

Viele Grüße

Mogges

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Hallo werter Fragesteller,

anbei nunmal meine Antwort, welche zu 100% meine persönliche Meinung wiededspiegelt, ohne dass ich mit dem moralischen Zeigefinger um die Ecke komme. Das haben die anderen hier ja bereits zur Genüge getan :)

Vorab: Ich habe das ganze Auspuffthema bei bisher 3 verschiedenen Motorräder "durch", und kann durchaus nachvollziehen worauf du hinaus willst.

Meine CBR600RR PC40 klang mit der Serientüte auch nur nach Dyson Staubsauger, dagegen klingt eine R6 gleichen Baujahres wesentlich sportlicher.

Ich weiß nicht wie es mit den konkreten Angeboten von Herstellern für die PC37 aussieht, aber ich kann dir sagen, dass sich an der PC40 der Leo Vince wesentlich kerniger angehört hat, ebenso der Bodis (den ich dann auch gefahren bin bis ich die Maschine verkauft habe).

Mit DB-Killer sind beide Anlagen zugelassen, und auch nicht peinlich laut, nur die Klangfarbe ändert sich eben wesentlich.

Ohne DB-Killer sind beide Anlagen schon "laut" im Sinne von merklich lauter als Serie, wobei sich das ganze relativiert, nachdem bei der PC40 immer noch der Kat davor saß. Aber so wie ich dich von deiner Frage her einschätze, wirst du sowieso eher mit DB-Killer völlig legal durch die Lande düsen.

Fazit: Schau dich mal um, ob du eventuell einen gebrauchten Leo Vince oder Bodis für die PC37 schnappen kannst, die kann ich dir von der Klangfarbe her absolut empfehlen!

Wenn die Drossel draußen ist, wird es noch etwas lauter, weil du logischerweise eine schnellere Abgassäule hast, aber der Unterschied kam mir nicht extrem vor. (Hatte meine PC40 auch nach einem Jahr entdrosseln dürfen 48 -> 120PS)

Viele Grüße

Rudi

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Hi fallsdoch:

Führerschein liegt hier bei uns in Umgebung München um 1200 €, mehr oder weniger gehen natürlich immer, wobei MEHR häufiger vorkommt.

Steuern: Würden eigentlich für 125er anfallen, werden aber nicht eingezogen, da der Kostenaufwand hierfür die Einnahmen übersteigen würde, allerdings gibt es in Deutschland EINEN (einzigen!) Landkreis, in welchem 125er Steuern zahlen müssen, nämlich beim Finanzamt Worms-Kirchheimbolanden.

Kleidung: Ich bin ein Verfechter von Lederbekleidung und Integralhelm, dazu Protektor, gescheite Stiefel und Handschuhe. Um nen tausender bist du sehr gut ausgestattet, günstiger kommst du evtl. im Winter bei Räumungsverkäufen weg und hast auch was ordentliches.

Versicherung: Geh zu einem Versicherungsmakler (wichtig, dass es ein Makler ist) in deiner Nähe, die Beiträge sind dadurch, dass alle offen fahren dürfen, erstmal ordentlich gefallen. Wird sich wohl aber in naher Zukunft wieder in Richtung der alten 80km/h Versicherungsbeiträge entwickeln. Nen groben Wert zu nennen wäre Quatsch, damit könntest du nicht im gröbsten etwas anfangen.

Was Motorrad angeht, schau am besten mal bei den gängigen Gebruchtfahrzeugportalen durch, gib an welche Ansprüche du an das Motorrad stellst (km, Halteranzahl, Modell) und dann siehst du ja in welchem Bereich du landest.

Verschleißteile und Wartung am besten in einer Markenwerkstatt und einer freien Werkstatt anfragen, da hast du einen guten Richtwert.

LzG

Max

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Hi Kurvendone, bin auch 19 und werde mal ein bisschen berichten.

Allgemein kann man sagen: Ein 600er/650er V2 geht kastriert tendenziell besser als ein R4, einfach weil man ihn nicht so hoch drehen muss, und "von unten" raus auch schon was kommt, das Drehmoment merkt man einfach.

Allerdings muss ich sagen, dass ich mit meiner CBR600RR auf 35kW @11800rpm gedrosselt (das ist ja wirklich eine Reihen4er-Drehorgel) auch zufrieden bin, man muss sie halt im ersten Gang erst mal bis über 8000 Umdrehungen hieven und danach immer drüber halten, aber dann geht auch da was voran. Zum überholen wird bei 80 halt in den zweiten Gang geschaltet, ich denke bei ner Erna/Erfa (^^) kann man da auch gemütlich im vierten Gang hochziehen.

Ist im Endeffekt eben eine Frage des Geschmacks, was einem gefällt. Ich persönlich stehe auf viel schalten und den "affengeilen" Sound wenns in die 5-stelligen Drehzahlbereiche geht ;). Eventuell findet ihr ja gebrauchte Maschinen mit 35kW Drossel, dann könnte die dein Sohnemann ja mal probefahren.

LzG

Max

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Nein......nicht erlaubt

Hi,

schauen wir doch mal in den §19 Abs. 1 StVO.: „Der Straßenverkehr darf sich solchen Bahnübergängen nur mit mäßiger Geschwindigkeit nähern. Wer ein Fahrzeug (auch Fahrräder) führt, darf an Bahnübergängen vom Zeichen 151, 156 an bis einschließlich des Kreuzungsbereiches von Schiene und Straße Kraftfahrzeuge nicht überholen.“

Das ganze gilt so seit dem 01.04.2013, gleichzeitig entfällt damit die Wartepflicht für Fahrzeuge >7,5to an der ersten Bake.

Und ja, den Gesetzestext habe ich gegoogled, ich wusste aber, wo das steht, und wollte das nicht aus meiner StVo abtippen. Hoife, das lässt du so gelten ;-)

LzG

Max

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Moin Alex,

diese "freiwillige Selbstbeschränkung" in der Tachoanzeige wurde nach der Vorstellung der ersten Hayabusa eingeführt. Die Diskussionen gingen um dieses Motorrad, welches ja als erstes Serienmotorrad angeblich über 300kmh fuhr, und dass das so gefährlich, selbstmörderisch etc wäre. Um also einer vermeintlichen staatlichen Beschränkung und einer "Tempojagd" durch die Fahrer vorzubeugen, einigten sich die Hersteller darauf, nur Tachometer zu verbauen, welche maximal 299kmh anzeigen (auch wenn einige Motorräder, z.B. die S1000RR, lt. GPS Messung schneller fahren). Und du kannst einfach einen anderen Tacho einbauen, der z.B. bis 400kmh anzeigt, auch wenn ich den Sinn dahinter nicht erkennen kann.

LzG

Max

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Moin DarkRage,

185dm ca. und fahre eine PC40 CBR600RR, absolut kein Problem. Entspannte Sitzposition, sehr spaßig zu fahren.

Mein Ratschlag: Probesitzen/-fahren, und dann ran an das Teil.

LzG

Max

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Moin tomasson05,

kurze Frage, wie willst du als "sportlicherer Landstraßenfahrer" mehr als den zweiten Gang von den Motorrädern nutzen? Selbst wenn du den zweiten Gang nur ordentlich ausfährst, kannst dich von deinem Führerschein für ein paar Wochen verabschieden. Erst recht wenn du dich an die Grenzen von solchen Maschinen im öffentlichen Straßenverkehrs heran tasten willst. An sich kommt es immer darauf an, wie du dich kontrollieren kannst, an sich sollte 100PS auf 150PS machbar sein, allerdings finde ich, dass selbst eine offene 600er auf der Landstraße nur begrenzt Spaß macht, auf der Rennstrecke fühlen sich die Teile einfach wohler. Ist auf jeden Fall kein "Selbstmordkommando", falls du das meinst.

Lzg

Max

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Honda CBR 500 R als Fahranfänger

Also ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt mir einen Motorradführerschein, inklusive Motorrad zuzulegen und mich nun, mit meinen 20 Jahren dazu entschlossen es zu tun und stecke jetzt mitten im Führerschein, kurz vor der ersten Fahrstunde, kenne also quasi nur die Theorie, aber habe bis auf das Fahren mit einem Roller noch keinerlei Erfahrung. Das also bitte beachten, bei der Beantwortung meiner Frage, zu der ich jetzt kommen werde.

Ich mache den Führerschein A2, also bin ich beschränkt auf Krafträder bis zu 35 kW/48 PS und einem Leistungsgewicht bis zu 0,2 kW/kg. Ich habe mich somit ein wenig umgesehen, nach Motorrädern in diesem Bereich, obwohl ich auch kleinere Maschinen, z.B. 125er und 250er angeschaut habe, den Gedanken daran aber dann doch relativ schnell wieder verworfen habe. Worauf ich hinaus will, mir ist die Honda CBR 500 R ins Auge gesprungen, da sie speziell auf den A2 Motorradführerschein ausgelegt ist und auch in meinem Preisniveau liegt und laut dem was ich gelesen habe auch technisch gut verarbeitet ist und die wichtigsten Komponenten eines Motorrads erfüllt, obwohl es dadurch, dass sie erst dieses Jahr erschienen ist, ja leider nicht sehr viel Material zu ihr gibt. Da käme ich dann mit Führerschein (ca.1200-1400 Euro), einer angemessenen Schutzausrüstung (wie ich gelesen habe um die 1000€) und dem Motorrad an sich, mit ca. 6200 Euro auf = 8600 Euro. Die Finanzierung wäre möglich, da liegt nicht das Problem, meine Frage bezieht sich eher darauf, ist die CBR 500 R geeignet für einen Fahranfänger? Ist ein Supersportler überhaupt geeignet für einen Fahranfänger? (Sowohl im Thema Fahrverhalten etc. als auch Sturzschänden, die man ja leider ankalkulieren muss) Sind 48PS vielleicht zu viel? Ist es sinnvoll ein Motorrad neu zu kaufen? Wo liegen die Alternativen? Und für mich eine wichtige Frage.. ich nehme mir jetzt vor so "sicher" wie möglich zu fahren, einem Fahranfänger entsprechend und natürlich gemäß der STvO, insofern möglich, aber ist dieses Vorhaben überhaupt realistisch oder (wie mein Vater und einige Bekannte meinen) für einen Motorradfahrer gar nicht möglich, weil man der Leistung bzw. den Möglichkeiten verfällt, wenn man erstmal auf dem Motorrad sitzt? Wobei man vielleicht mit 20 Jahren auch nochmal eher leichtsinnig ist, als mit 40+ Jahren, sowie natürlich unerfahrener.

Ich hätte gerne einfach mal konstruktive und bedachte Antworten/Kritik zu dem Motorrad, sowieso zu den aufgeschriebenen Fragen und falls euch noch Aspekte einfallen, fände ich es gut auch diese einzubringen.

Im Vorraus Danke :)

Gruß, Snib

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Moin Snib,

ist eine SSP für Fahfanfänger geeignet? Die CBR500R ist höchstens eine Sportler, sicher keine Supersportler. Von dem zickigen, extrem bissigen Fahrverhalten haben die meisten der heutigen Supersportler kaum noch etwas übrig (falls du nicht nach Italien gehst...), und ich denke eine normale verkleidete sportliche Maschine wie die CBR500R ist komplett unproblematisch zu fahren, so wie ich Honda da kenne.

Gegenfrage: Warum eine Maschine, die du nach 2 Jahren, nachdem du sie (fast) neu gekauft hast, mit viel Verlust verkaufen musst, solltest du den offenen Schein nachziehen? (was natürlich jeder macht). Warum z.B. nicht eine schnieke 600er ala CBF600 Sport (einfach mal in den Raum geworfen), die du danach entdrosseln kannst und damit noch länger Spaß mit der hast?

Sturzschäden: Sind natürlich größer als bei einem Naked Bike, entweder Vollkasko leisten oder aufpassen ;) Mehr kann man dazu nicht sagen, ein Original-Verkleidungssatz ist teuer.

Eine Anmerkung: Gemäß der StVo fahren ungleich sicher fahren, nicht einfach stur auf die Limits und Ähnliches achten, sondern auf die Straße an sich. Gibt viele Stellen, da ist das Tempolimit zu viel, und dann wieder Abschnitte, wo man - je nach Wunsch - auch gerne bisschen brennen lassen kann, ohne gleich zu Suizidraser zu werden ;)

LzG

Max

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