Yamaha YZF R125 Motor heult auf nach Schalten - warum?

2 Antworten

Ähm... möglich ist das, aber... wir waren nicht dabei und somit können wir dir hier nicht bestätigen, dass deine Vermutung richtig ist... wie du das beheben kannst? In dem du dann nochmal die Kupplung ziehst und tatsächlich hochschaltest, würde ich jetzt mal vorschlagen.....

.. wir waren nicht dabei

Er anscheinend auch nicht. Sonst hätte er doch wohl gespürt ob er geschalten hat oder nicht ?!  ;o)

1
@Mankalita2

vom Alten aufs Neue umgestiegen und genau so weitergefahren, wie mit dem Alten ? Hoffentlich hast Du ihm nicht gleich den "Kragen" abgedreht .

0

Du siehst an der Drehzahl ob du geschaltet hast oder nicht.

Kein Drehzahlmesser? Keine Zeit darauf zu schauen? Dann HÖRST du es.

Wenn du einmal »runterschaltest« und dann im 1. Gang bist, dann warst du davor *trommelwirbel* im zweiten Gang. So einfach ist das.

Wie du das beheben kannst? Lern richtig schalten. Jedes Motorrad ist ein wenig anders. Bei meinen beiden Yamahas klang das Einlegen vom ersten Gang als würde gleich etwas abbrechen - und es fühlte sich auch teilweise so an. :D

Bei meiner BMW geht es butterweich - nur kann man den zweiten Gang beim Einlegen deutlich wahrnehmen.

Meine Suzuki schreit in zwei Gängen bei niedriger Drehzahl den Suzuki-Blues heraus (Pitting der Zahnräder), dafür läuft der Schaltvorgang in allen Gängen gleich leise ab.

kann das Getriebe plötzlich in den falschen Gang schalten

Hallo! Letzten Herbst ist es mir mehrfach passiert, dass bei meiner (fast neuen) KTM Duke 200 der 6. Gang erst verzögert mit deutlichem Ruckeln des Motorrads reingegangen ist. Konkret habe ich ganz normal hochgeschaltet (bei rd. 90 km/h), aber als ich den Kupplungshebel wieder losgelassen habe hat die Ganganzeige nur geblinkt und ein rotes Warnlicht ist angegangen (also das normal grüne Neutral-Lämpchen war rot, was nicht sehr beruhigend ist bei 90 km/h). Der Motor hat kurz hochgedreht im Leerlauf und dann ist nach ca. 2-3 Sekunden mit einem deutlichen Ruckeln doch der 6. Gang reingegangen. Das hat sich doch etwas gefährlich angefühlt. Bei meinem KTM-Händler habe ich die Auskunft bekommen, dass dies überhaupt nicht gefährlich ist, sondern nur daran liegt, dass die Zahnräder der neuen Maschine - besonders im 6. Gang - noch nicht abgenutzt sind und deshalb manchmal der Gang nicht gleich reingehen würde.

Seither habe ich aber immer bei höheren Geschwindigkeiten Angst, dass das Motorrad sich plötzlich "denkt", es wäre jetzt eigentlich lustig, z.B. bei 90 km/h statt einen Gang rauf drei Gänge runterzuschalten, was vermutlich tödlich enden würde. Ich bekomme das Bild nicht aus dem Kopf, dass ich in den 6. schalten möchte und stattdessen legt das Getriebe den 2. Gang ein und es katapultiert mich 100 Meter weit gegen einen Baum.

Ist es technisch überhaupt möglich, dass so etwas passiert? Kann es sein, dass wenn ich die Kupplung ziehe irgendein Gang reingehen kann? Oder ist das Getriebe sowieso "gefangen" zwischen dem aktuellen Gang und einem rauf oder runter? Bitte um eine beruhigende Nachricht :o)

Danke! Lg, Michael

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?