Welches Motorrad koennt ihr als Erstmotorrad empfehlen?

4 Antworten

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Ohne dir jetzt gleich hier jedes geschriebene Wort umzudrehen:

Zu hoch gegriffen ist die 390er nicht. Sie gleicht der 125er Duke sehr sehr stark und bietet für Anfänger eigentlich super Vorraussetzungen (geringes Gewicht, aufrechte und niedrige Sitzposition). Den 1-Zylindermotor muss man halt mögen; dazu musst du die Maschine nach Erwerb deines Führerscheins mal probefahren.

Ich halte den Sprung nicht für zu groß, solange du dich unabhängig von der Leistung auf dem Papier auf dem Motorrad wohl fühlst. Mit dem A2-Führerschein kannst du auch eine gedrosselte größere Maschine anpeilen. Vorteil der 390er KTM ist mMn, dass sie für die geringere Leistung konzipiert ist und man durch das geringe Gewicht ein flotteres Fahrgefühl hat, als auf einem abgewürgten 240kg-Motorrad.

Danke für's Sternchen :-)

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Sich einfach einen Führerschein zulegen ist verboten, die erfolgreiche Absolvierung notwendiger Prüfungen für den Erwerb eines solchen hingegen nicht.

Warum fragst du, wenn du Dich ohnehin schon auf eine KTM "eingeschossen" hast?

Moechte wissen, was fuer Erfahrungen ihr mit KTM schon gemacht habt und ob ihr es mir empfehlen koennt :)

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@M4H0M4T1X

Ich bin neulich die 1290 SUPER DUKE GT Probe gefahren... mir hat sie absolut nicht gefallen, kann der MT-10 von Yami das Wasser nicht reichen, die wiederum kann der Aprilia Tuono das Wasser nicht reichen....

So! Und was nützt es dir jetzt zu wissen, dass MIR die Kati nicht gefallen hat??? Denn eines ist wohl klar, es muss Menschen geben, die sie toll finden, sonst würde sie ja niemand kaufen. Vielleicht gehörst du zu denen.... woher soll ich's wissen?


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Nein du kannst dir die Maschine holen. So leistungsstark ist sie auch wieder nicht und billiger als noch extremere Maschinen. Jedoch würde ich es langsam angehen, da selbst die Leistung einer 125 nicht zu unterschätzen ist. Und das natürlich auf größere Maschinen umso mehr gilt, also mach dir da keine sorgen. Gehe es nur langsam und vorsichtig an.

Eure Erfahrungen beim Verkauf?

Hi

ich habe heuer mein moppetorrad verkauft (endlich nach ca 2 wochen) und frage mich, was ihr so für erfahrungen beim verkauf gemacht hab. Es ist ja nicht das erste motorrad das ich verkaufe (nr. 8 insgesamt) und bin eigentlich froh das sich trotz jahreszeit/saisonende letztenendes ein käufer fand.

Nun das eigentliche: Ich hatte das motorrad auf 2 Plattformen inseriert, bei mobile haben sich über 1700 leute das inserat angesehn, jedoch haben "nur" etwas über 30 leute das motorrad geparkt, bei der andren (ebay kleinanzeigen) waren es vllt 150 aufrufe bei fast gleicher anzahl an interessenten. das allein fand ich ja schon interessant. jedoch bin ich über die dreistigkeit mancher interessenten echt verwundert. es haben sich letztenendes sage und schreibe nur 5 leute dann mal dazu bequemt mich anzurufen oder ne email zu schreiben - besser als nix. Der hammer sind aber die preisvorstellungen die so mancher mir vorschlug. Ich habe den Preis vom motorrad niedrig angesetzt (8000€ um genau zu sein), vergleichbare waren oftmals 1000€ aufwärts teurer. Ein schöness angebot war von einem sog. "motorradservice" der mir 5800 bot, mit der begründung das mein preis zu unrealistisch wäre weil das motorrad kein abs hat. Die unfallmaschine meiner frau (selbes motorrad nur ein bj jünger), bringt bei einem ankäufer 5900€. Der oberhammer waren 5000 €. Ich frage mich, was sich so mancher zeitgenosse denkt, so nach dem motto: man kanns ja mal versuchen.

Lange rede kurzer sinn: was habt ihr so an kuriositäten beim motorradverkauf erlebt ?

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