offen eingetragen, aber 34 ps fahren?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn sie tatsächlich gedrosselt ist kann man dir (fast forward zum Ende der Geschichte) nicht wirklich etwas anhaben, denn der Vorwurf wäre Fahren ohne FE und das müsste man dir erst nachweisen und ein TÜV-Gutachter würde dann das Gegenteil belegen.... aber: ich würde dem Ärger aus dem Weg gehen und das Bike noch vor Ort über den TÜV fahren, eintragen lassen kannst du es dann später, du hast aber ein Papier in der Hand wenn die Men in Black dich anhalten.

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Okay danke für die schnelle Antwort ;)

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@Wuroiz

Aber die Winterreifen nicht vergessen.

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@deralte

Nene ich fahr jetzt nicht mehr das was eine provisorische Frage für das nächste Jahr ;)

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Hallo,

wie Du die Sache beschreibst, hast Du eine technische Veränderung (die Drosselung) nicht im Schein/Brief eingetragen. Führerscheinrechtlich ist auf den ersten Blick alles in Ordnung, denn Du fährst ja tatsächlich nur das, was Du fahren darfst.

Das Problem bei einer Verkehrskontrolle wird sein, dass die Drosselung vor Ort keiner so einfach überprüfen kann. Im Schein stehen 111 PS, lt. Führerschein darfst Du aber nur 34 PS fahren. Weil hier zunächst der Verdacht eines Fahren ohne ausreichende Fahrerlaubnis besteht, wird Dir die Weiterfahrt untersagt, bis der Sachverhalt geklärt ist. D.h., Deine Mühle bleibt irgendwo in der Botanik stehen oder (noch viel blöder) wird vom Abschlepper mitgenommen.

Ein ganz anderer, ebenso wichtiger, Aspekt wäre die Versicherung: Die suchen im Falle eines (Un-) Falles gerne Argumente, ihre Leistungen zu kürzen oder gar ganz zu streichen. Ich kann mir vorstellen, dass so ein "kleines" Versäumnis denen gerade Recht kommt. Stell Dir vor, Du hast einen Unfall, bei dem Personen verletzt werden. Das Risiko wäre mir deutlich zu hoch.

Das Ganze könntest Du Dir ersparen, wenn Du -nur für die Überführung- eine glaubhafte Bescheinigung von der Werkstatt (also nicht der handgeschriebene Schmierzettel des Schrauberkumpels) über den Einbau der Drossel bei einer Kontrolle vorzeigen kannst. Dann würde sich die Sache auf ein Ticket wegen fehlender Eintragung reduzieren, aber Du kannst zumindest weiterfahren.

Der "sauberste" Weg ist nach wie vor: Erst eintragen, dann losfahren. Dann kann nichts passieren.

LG

haifisch

Ganz pragmatischer Ansatz: die Drosselung wird eh vor Ort eingebaut, sie muß (irgendwo) von einem zugelassenen Sachverständigen als "korrekt" begutachtet/abgenommen werden (§19(2)) und anschließend (in Deinem zuständigen Straßnverkehrsamt) in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden. Was hindert Dich daran, diese sowieso fällige Abnahme dort machen zu lassen, wo die Maschine jetzt steht (die meisten Werkstätten haben qualifizierte Gutachter der zugelassenen Prüforganisationen zur Hand)? Mit dem Gutachten darfst Du schonmal fahren, bis die Fahrzeugpapiere berichtigt sind (bei Leistungsänderungen: hat das umgehend, d.h. quasi sofort zu geschehen) - wenn also Abnahme z.B. am 12.12. und Du fährst am 13.12. damit nach Hause, um am 14.12. eintragen zu lassen ist alles korrekt.

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