Allgemeine Fragen zu einer eigentlich nicht erlaubten Drosselung..?

Guten Tag!

Heute - nach der Frage der Gewichtserhöhung - kam mir nun ein paar andere Fragen, welche mich brennend interessieren würden - ACHTUNG die Fragen sind eeetwaas lang.

Und zwar gehen wir in diesem Fall vom Szenario aus, dass ein Motorradfahrer der "in einem Land lebt, wo die Regel der maximal doppelten Leistung im offenen Zustand für gedrosselte Maschinen gilt" sich eine Maschine holt, welche 1-2 PS mehr hat, als es das Gesetz nun erlaubt, wie z.B alle 98 PS Motorräder oder eine Hornet 600 oder Fazer 600 mit 97 PS. Diese lässt er nun FACHMÄNNISCH (mit einem Kit von Alphatechnik o.Ä) drosseln, und lässt sich die 48 PS eintragen, da er ja nur den A2 besitzt.

Er hat in der ersten Saison viel Spaß mit dem Motorrad, doch dann kommt die erste Polizeikontrolle. Und dazu habe ich jetzt ein paar Fragen.

  • Die Polizisten sehen ja im Fahrzeugschein nur die gedrosselte Leistung, welche passt, und das Leistungsgewicht stimmt auch. Wie also könnten diese feststellen dass sie davor mehr PS als erlaubt hatte, bzw. würde diesen Aufwand irgendein Polizist betreiben?

Sagen wir mal die Polizisten finden letztendlich irgendwie heraus (Google, spezieller Motorradpolizist etc.) dass das Motorrad laut Hersteller 97/98 PS hat, und diese leiten rechtliche Schritte ein (Anzeige etc.),

  • Wäre es dann nicht möglich zu sagen "Hey, mein Motorrad hat bis die Leistung am Hinterrad war Leistung eingebüßt, hatte also weniger als diese 96 PS."?

  • Und könnte man um dies dann zu beweisen nicht das Motorrad zurückbauen und auf den Prüfstand stellen?

Und noch eine Frage - ich bin zuvor immer davon ausgegangen, dass bei einem solchen Fall immer die Originalleistung aus dem Fahrzeugschein zählt, jedoch finde ich dafür keine Belege.

  • Also könnte man doch die Maschine generell schon zuvor auf den Prüfstand stellen, sie mit der Leistung am Hinterrad eintragen lassen und dann von dieser herunterdrosseln?

Und eine letzte Frage: Wenn ich die Maschine herunterdrosseln lasse, ist dann irgendwo die alte Leistung welche genau in meinen Fahrzeugschein war gespeichert?

  • Also könnte der Staat sagen "Hey in deinen Originalpapieren stand aber 97 PS, also geht das nicht!"?

Immerhin steht im Gesetz doch nicht explizit etwas, dass man nur von der Originalleistung drosseln darf oder?

Jo, das wars erstmal. Und ja mir ist bewusst dass ich sicher nicht der erste bin der sich darauf kommt, aber interessieren würde es mich trotzdem.

Recht, Führerschein, Drosselung
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"Helmet Predator 2" (Motorrad Helm)

Hallo,

Ich mache bald meinen Führerschein für ein Motorrad und hab ein Helm gefunden der mir wirklich gefällt, nur weis ich leider nicht ob er in Deutschland zugelassen ist oder nicht ! Die Mitarbeiter der Seite konnten mir bisslang keine Auskunft geben :( Da Sie entweder Englisch oder Russisch reden. Ich habe versucht mit Ihnen auf Englisch zu reden aber die haben dort alle keine Ahnung ob es die StVO zulässt...

Laut der Internetseite sind die Helme nur äußerlich verändert, dass heißt alle Helme stammen von diesen Typ ab --> IXS Helm <-- Der Helm ist Geprüft und hat ein Siegel bekommen ! Also müsste ich ja Theoretisch keine Probleme mit der Polizei bekommen oder ? Und in der StVO bei §21a (Sicherheitsgurte, Schutzhelme) steht da nichts drine das der Helm NICHT äußerlich verändert sein darf !

§21a --> "Wer Krafträder oder offene drei- oder mehrrädrige Kraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von über 20 km/h führt sowie auf oder in ihnen mitfährt, muss während der Fahrt einen geeigneten Schutzhelm tragen. Dies gilt nicht, wenn vorgeschriebene Sicherheitsgurte angelegt sind." <--

Was definiert man unter einem "geeigneten Schutzhelm" ?

Hier noch die Seite wo man die Helme bestellen kann --> http://nlo-moto.ru/en <--

Ich hoffe jemand kann mir damit weiterhelfen oder hat sogar schon ein bestellt vor etwas längerer Zeit ;)

LG. Noirotec.

Nicht Erlaubt ! 35%
Erlaubt ! 35%
Erkundige dich bei der Polizei ! 28%
Helm, Motorrad, Recht, StVO, Deutschland, Legal, Sport
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Vom Kauf zurücktreten? 6 Monate in Reparatur

Hallo liebe User. Ich habe Folgendes Problem bzw Frage. Ich habe mir vor knapp 8 Monaten ein Motorrad gekauft, auf Pump (Ratenzahlung). So ich bin nen Monat oder so mit dem Ding gefahren und es war kaputt. Bin mitten auf der Autobahn stecken geblieben. Wurde dann von dem Händler, wo ich es gekauft habe, abgeholt und es ist seitdem in Repatarut. Das Motorrad steht da seit fast 6 Monaten. Jedes mal wenn ich anrufe oder mit meinem Vater da vorbeischaue, "ja wir haben die Teile bestellt". So das Motorrad ist von Cagiva, da dauern die Teile sagen wir mal einen Monat, was ist mit den anderen 5 Monaten? Der Chef sagt selber zu mir, weil er nur Teile für die Fahrzeuge bestellen kann ... "Ja es ist meine Schuld ich hab 2 Monate vergessen zu bestellen weil die Mechaniker mir nichts davon gesagt haben. So jetz kommt ja der hammer. Ich muss Steuer weiterbezahlen und natürlich auch die Versicherung! Hätte ich das vorher gewusst, hätte ik das ja abgemeldet. Und seit 2 Monaten haben die jetz das Problem das se das Polrad nich abbekommen. Bevor ich doch teile bestelle, in dem Fall war es eine Lichtmaschine, schau ich doch sofort nach ob das Polrad abgeht oder nicht oder? Jedenfalls, bin ich auf das Motorrad angewiesen, und fahre jeden Tag jetz mit der Bahn. Im Winter sowieso, aber im Sommer dann schon gern mit dem Motorrad.

Meine Frage an euch, vielleicht haben manche Leute schon Erfahrungen damit gemacht.

Habe ich Anspruch auf einen rücktritt vom Kauf? Oder kann ich sogar ein anderes Motorrad verlangen? Beziehungsweise besteht die Möglichkeit Schadensersatz zu bekommen?

Ich würde mich über hilfreiche Antworten sehr freuen.

lg

Recht, Motorrad-Kauf
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Bin ich haftbar, wenn beim Motorradhändler ein Motorrad umfällt, auf dem ich 1 min zuvorgesessen bin

Bin ich haftbar, wenn ich mich beim Händler auf dem Hof auf eine Probefahr- Neumschine setze, sie wieder ordnungsgemäß abstelle, ohne den Seitenständer zu berührt zu haben und diese Maschine dann nach ca. 1min umfällt ?( - Die Maschinen standen leicht abschüssig und hatten keine eingegelegten 1. Gang. Sie würden laut Händler immer so stehen.) Nach dem Probesitzen ging ich in eine ca. 50 m entfernte Halle von Gebrauchtmotorrädern , wobei ich der Neumaschine teilweise den Rücken zugekehrte , sah jedoch noch, dass der Händler in Richtung zur Neumaschine ging. Dann ertönte das Klacken eines einschnappenden Seitenständers und der Schlag mit dem die Neumaschine auf die Seite fiel und dabei noch eine andere Maschine touchierte. Die Polizei nahm den Vorfall wenig später auf, bescheinigte mir keinen Vorsatz und verwies darauf, dass der Vorfall privatrechtlich zu klären sei.Eine andere Möglichkeit des Umfallens zog sie nicht in Erwägung. Ich bin 46 Jahre alt, fahre seit 30 Jahren Motorrad und stelle eine Maschine immer mit größter Sorgfalt ab. Unter den Augen der Polizei prüfte ich noch den Seitenständer des Neufahrzeugs, der meiner Ansicht nach sehr leichtgängig war. 100 % ig eindeutig ist das nicht, dass die Maschine durch mein Probesitzen umfiel, verweist mein Haftpflichtvericherer . Hat jemand Ähnliches erlebt oder weiß, wie man so etwas am besten regelt?

Motorrad, Recht, Haftpflichtversicherung
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