Motorradhose maßschneidern lassen?

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Liborio,

manchmal versteh ich dich echt nicht. Wo hast du denn deine aktuelle Motorradhose her? Hat die ein Vöglelchen (oder auch Seeadler, wegen dem Gewicht, ein Vögelchen hätte wohl Probleme damit) durch's Fenster gebracht?

Wie oft hatten wir hier schon das Thema "Maßgeschneidert", aber... nur weil du aus deiner Hose "rausgewachsen" bist, heißt das doch noch lange nicht, dass du eine maßgeschneiderte brauchst, eine größere täte es vielleicht auch.

Ich bin so ein Mensch, dem die Motorradhosen von der Stange schlecht passen, nun ja, dann fülle ich sie halt am Hintern nicht aus, ok, gut, zieht dann nicht die Blicke der Männer auf sich, wenn die Lederhose "leer" daher kommt, aber, bin ja nicht mehr auf "Männer-Fang", also: egal.

Habe gelesen, dass deine Frau dein Hose wieder passend gemacht hat. Super! Ist jetzt ganz ehrlich gemeint und in keinster Weise böse, aber, kauf dir trotzdem eine passende und spare nicht am falschen Platz. Dass deine Frau gut nähen kann, mag ich wirklich nicht anzweifeln, bloß ob die Naht mit normalem Faden im Ernstfall halten würde, würde ich nicht ausprobieren wollen.

Danke. Daran habe ich jetzt echt nicht gedacht. 

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@nagelpilzotto

Bitte, gerne.

Auch wenn ich dich hier manchmal echt "derwurschteln" könnt... will ich nicht, dass dir was passiert, was so leicht vermeidbar wäre.

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Herzlichen Dank für den Stern Liborio :-)

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Berliner, die vor über 30 Jahren Motorrad gefahren sind kennen sie noch: Die „Gassner-Hosen“. Louise und Polo gab es noch nicht. Also
zur Bundesallee zu „Gassner“. Es wurde Maß genommen und 14 Tage später konnte man die Hosen abholen. Es waren meist nur Hosen. Kombis gab es noch nicht so häufig (waren sauteuer) und Lederjacken hatten manche Kaufhäuser preiswerter. Die Hosen hatten dickes Leder, gefüttert und waren sehr schwwweerrrr. Im Winter warm und im Sommer eine Sauna. Bei Unfällen war die für die damalige Zeit ein guter Schutz, obwohl die keine Protektoren hatte (gab es noch nicht). Habe ich öfter ausprobiert.

Ein „Manko“ hatte die „Gassnerhose“: Im Schritt ist sehr oft und ohne „Vorwarnung“ die Naht gerissen. Daran erkannte man den „echten Biker“. Bei den „Sonntagsfahrern“ hing öfter mal etwas unter raus weil sie die Naht mit Nadel und Faden genäht hatten. Bei mehrmaligem „Übernähen“ riss das Leder und das „Gehänge“ wurde wieder sichtbar.  Der „Profi“ nahm als „Garn“ Angelsehne. Das hielt, oft länger als die Hose.

Ja, so vergeht die Zeit und zurück bleiben nette Erinnerungen. Damals gab es kein Internet. Nur Bücher und gute Freunde. Wenn ich so bedenke haben wir damals mit wenigen Informationen mehr gewusst als die Jugend heute mit allen ihren Informationsmöglichkeiten. Wir haben jede Möglichkeit genutzt um zu lernen. Heute „läßt“ man lernen. Den Erfolg sieht man ja bei den Fragen.  :-) Gruß Bonny

Du leistest dir zwei Moppeds uns bist nicht in der Lage dir vernünftige Klamotten zuzulegen?? Kopschüttel und zwar verständnislos...

Ich gebe zu. Ist schon etwas leichtsinnig. Muss umdenken! 

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Kann man Protektoren nachträglich auf einer Mopped-Jacke anbringen (lassen)?

Hallo erstmal allen hier hier!

Um meine Frage etwas zu erklären: Ich fahre i.d.R. immer mit einer MQP-Lederjacke, die auch schon in die Jahre gekommen ist, und an der ich hänge, wie Sau.

Wollte mit jetzt so eine Protektoren-Jacke zulegen, für die sche...ß "über 30 Grad" Tage und nur diese anziehen.. (NEIN nicht schreien, bin davon weg!!) Aber hab mich halt im Netz durch mehrere Foren gelesen und weiß jetzt auch welchen Zweck so ein Ding zu erfüllen hat, schön, wenn der Knochen beim Aufprall hält aber blöd wenn sich das Ding beim Rutschen über den Asphalt auflöst und ich dabei an meine Moppedjacke zu hause denke und die vielen Stunden, die der Arzt dann das Nylonnetz zwischen den Protektoren aus meiner Haut pult..

Jetzt will ich mir aber nicht unbedingt eine neue Leder-Jacke kaufen (wie gesagt.. meine hat großen emotionalen Wert für mich (2 Stürze überstanden, einen Überschlag und ich verdanke ihr einiges...) -Die is auch nicht deswegen kaputt oder so, hab es irgendwie immer geschafft auf Gras aufzukommen oder hin zuschlittern. Allerdings war das alles noch mit ner 80-er (kennt die noch einer?*lach)

Da das ganze jetzt fast 20 Jahre her ist, (fahre jetzt seit 2 Jahren wieder mopped..auch was kleineres Suzi gsx 750 mit 92 PS BJ 2002 (sie hat diesen Umbau..normalerweise 86 PS und bitte schaut auf meinen Nick...ich fahre -mehr nicht- ich hab leider überhaupt keinen Plan von Moppeds...Sie muß angehen und fahren, fertig) ) - aber is schon was anderes als 80-er..*lol) hat sich natürlich vieles in Richtung Sicherheit getan, aber auch in Sachen meines Körpers...Früher konnte ich im Winter nen fetten Pulli und noch Zeitungen drunter tragen..Jetzt mit T-Shirt sitzt sie wie eine 2. Haut, was eine Protektorenjacke für drunter ausschließt.

Die Jacke hat die typischen Verstärkungen an Schulter und Rücken, aber ich denke, das ist mit nichts zu vergleichen, was wirkliche Protektoren aushalten bei einem Sturz. Und deswegen, meine Frage, weiß jemand, ob man Protektoren von aussen an das Teil "tackern" kann und wer sowas macht (ich würd das nie selbst machen, das soll schon professionel sein)

Oder reicht es, ein Protektoren-Nylon-Jäckchen als (toi toi toi!!! - nicht benötigten!!!)- Zusatzschutz, so groß zu kaufen, daß ich ihn über die Mopped-jacke anziehe? (wie immer das auch aussehen mag, - aber da bin ich eh schmerzfrei..*lol

Ach ja.. so ne "Kühlweste" erledigt sich auch, dadurch, daß die Jacke mit der Zeit eingelaufen zu sein scheint..*lach -> und jetzt geht es mir hier wirklich mehr um den Schutz, als die Temperatur.. ich fahr halt nicht mehr, wenn es so heiß ist..im Winter kannst mich immer treffen, ich bin der, der immer grüßt und Spaß dran hat.. Im Sommer so bis 30 Grad..dann is Ende...

Immer die Linke hoch zum Gruß (ist sie beschäftigt...nicken reicht auch!!

Ich hoffe, ich hab nicht zuviel geschwallt und Ihr wißt, was ich meine...

LG trottel ;-)

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