Motorradhose maßschneidern lassen?

7 Antworten

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Liborio,

manchmal versteh ich dich echt nicht. Wo hast du denn deine aktuelle Motorradhose her? Hat die ein Vöglelchen (oder auch Seeadler, wegen dem Gewicht, ein Vögelchen hätte wohl Probleme damit) durch's Fenster gebracht?

Wie oft hatten wir hier schon das Thema "Maßgeschneidert", aber... nur weil du aus deiner Hose "rausgewachsen" bist, heißt das doch noch lange nicht, dass du eine maßgeschneiderte brauchst, eine größere täte es vielleicht auch.

Ich bin so ein Mensch, dem die Motorradhosen von der Stange schlecht passen, nun ja, dann fülle ich sie halt am Hintern nicht aus, ok, gut, zieht dann nicht die Blicke der Männer auf sich, wenn die Lederhose "leer" daher kommt, aber, bin ja nicht mehr auf "Männer-Fang", also: egal.

Habe gelesen, dass deine Frau dein Hose wieder passend gemacht hat. Super! Ist jetzt ganz ehrlich gemeint und in keinster Weise böse, aber, kauf dir trotzdem eine passende und spare nicht am falschen Platz. Dass deine Frau gut nähen kann, mag ich wirklich nicht anzweifeln, bloß ob die Naht mit normalem Faden im Ernstfall halten würde, würde ich nicht ausprobieren wollen.

Danke. Daran habe ich jetzt echt nicht gedacht. 

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@nagelpilzotto

Bitte, gerne.

Auch wenn ich dich hier manchmal echt "derwurschteln" könnt... will ich nicht, dass dir was passiert, was so leicht vermeidbar wäre.

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Herzlichen Dank für den Stern Liborio :-)

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Berliner, die vor über 30 Jahren Motorrad gefahren sind kennen sie noch: Die „Gassner-Hosen“. Louise und Polo gab es noch nicht. Also
zur Bundesallee zu „Gassner“. Es wurde Maß genommen und 14 Tage später konnte man die Hosen abholen. Es waren meist nur Hosen. Kombis gab es noch nicht so häufig (waren sauteuer) und Lederjacken hatten manche Kaufhäuser preiswerter. Die Hosen hatten dickes Leder, gefüttert und waren sehr schwwweerrrr. Im Winter warm und im Sommer eine Sauna. Bei Unfällen war die für die damalige Zeit ein guter Schutz, obwohl die keine Protektoren hatte (gab es noch nicht). Habe ich öfter ausprobiert.

Ein „Manko“ hatte die „Gassnerhose“: Im Schritt ist sehr oft und ohne „Vorwarnung“ die Naht gerissen. Daran erkannte man den „echten Biker“. Bei den „Sonntagsfahrern“ hing öfter mal etwas unter raus weil sie die Naht mit Nadel und Faden genäht hatten. Bei mehrmaligem „Übernähen“ riss das Leder und das „Gehänge“ wurde wieder sichtbar.  Der „Profi“ nahm als „Garn“ Angelsehne. Das hielt, oft länger als die Hose.

Ja, so vergeht die Zeit und zurück bleiben nette Erinnerungen. Damals gab es kein Internet. Nur Bücher und gute Freunde. Wenn ich so bedenke haben wir damals mit wenigen Informationen mehr gewusst als die Jugend heute mit allen ihren Informationsmöglichkeiten. Wir haben jede Möglichkeit genutzt um zu lernen. Heute „läßt“ man lernen. Den Erfolg sieht man ja bei den Fragen.  :-) Gruß Bonny

Du leistest dir zwei Moppeds uns bist nicht in der Lage dir vernünftige Klamotten zuzulegen?? Kopschüttel und zwar verständnislos...

Ich gebe zu. Ist schon etwas leichtsinnig. Muss umdenken! 

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Apropos Gassner: trage noch immer eine Lederjacke von Gassner, auf Mass geschneidert 1980, fettes Leder und unverwüstlich!

Es gibt offenbar nichts, was es nicht gibt...

Es hat keine 10 Minuten gedauert und meine Frau hat die Hose erweitert. Bin erschrocken, sie hat auf jeder Seite es geschafft sie um 6cm zu erweitern. Nun paßt sie perfekt. Ein Grund mehr sie jetzt öfters zu nutzen. Lage her, daß ich sie mal anhatte, denn zuvor hat sie mal gepaßt. 

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@nagelpilzotto

Vielleicht solltest du vor der nächsten Frage erst Deine Frau um Rat fragen. Wenn sie die Hände im Spiel hat, scheint eine Lösung oft recht schnell umsetzbar zu sein.

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@geoka

Meine Frau ist schon spitze! Bin froh daß ich sie habe. Sie sagte gerade zu mir: Und Du wolltest Geld für die Änderung bezahlen? Seit wann traust Du mir das nicht zu? ....etwas beleidigt war sie schon!  

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