Hallo,

die Yami kenne ich nicht, die Gixxer (1000er) ist ein gutes Motorrad. Mein Sohn fährt die Gixxer (aber ne 13er) und es gibt nichts zu meckern. Sie fährt sich auch in den Bergen, also um enge Ecken super. Habe auch ein paar Bekannte mit ner 1000er Gixxer und jeder ist sehr zufrieden.

Wenn es schon ein Supersportler sein soll, dann machst aber, denke ich, mit keiner der beiden was verkehrt. Entscheiden sollte das bei jedem persönlich eine Probefahrt, auf welcher du dich wohler fühlst, welche dir fahrerisch besser liegt.

Gruß - Mankalita

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Moin Jayjay,

da könnte man viel auswählen ;-)

Was bezweckst du mit der Frage?

  • Kompetenz - ist hier sicherlich vorhanden, doch bleibt die Kompetenz auf der Strecke (bzw. die Lust die Kompetenz zur Verfügung zu stellen, damit weiter zu helfen) wenn der Respekt nicht da ist.
  • Den "Service" lasse ich bei einer Ratgeberplattform mal weg, der Umgangston wäre oft freundlicher, wäre der Respekt (und ein Funken Hirn) von Seiten der Fragesteller vorhanden.
  • Respektvoller Umgang zwischen Jung und alt. Stellt "die Jugend" normale Fragen (und keine Hellseher-Fragen wie etwa: "Wie groß werde ich, meine Mutter ist ... groß, mein Vater ist ... groß" Es braucht nicht viel Wissen oder Intelligenz um zu wissen, das wir diese Frage nicht beantworten können, der/die Fragesteller/in braucht sich nur seine/ihre Klassenkameraden und Eltern ansehen, dann sieht der-/diejenige schon, dass die Kids sich in der Körpergröße oft deutlich von den Eltern unterscheiden)oder schreibt die Jugend in einigermaßen ganzen Sätzen unter Berücksichtigung der Interpunktion und lässt ihre bescheuerten, selbst erfundenen Abkürzungen weg, dann klappt das auch mit der Jugend.Ist eigentlich ganz einfach: So wie man in den Wald hineinschreit, so hallt's auch wieder raus! Würde ich jemandem von euch hier, mit dem ich auch mal "private PN's schreibe" schreiben "hey alder wie gts dir was machschn so du wie isn daskann i au aus zwei ketten eine machendie iwie verbinden weil meine alte is feddisch undi hab da no ...... " dann könnte ich mir die Antwort wohl selbst ausrechnen. DAS ist aber etwas in der Art was wir leider von vielen Jugendlichen als erstes zu lesen bekommen.Ich stelle mich im Prinzip mit dieser ersten Frage hier vor. Was soll ich von so jemanden halten? Soll ich mich jemandem, der mir das zumutet zu entziffern, respektvoll gegenüber verhalten? Welchen Respekt bringt der-/diejenige denn mir bzw. uns (der ganzen Gruppe hier) gegenüber?Schreibt ein Jugendlicher dagegen "Hallo, ich bin noch neu und habe noch nicht so viel Ahnung, was muss ich denn beachten wenn...." oder "Ich habe die Maschine xyz und suche dafür..... wo bekomme ich, auf was muss ich achten" dann bekommten diese Jugendlichen auch normale Antworten. Sie werden respektiert.Warum aber sollte ich einem Jugendlichen Respekt zollen, der mir/uns keinen Respekt zollt?
  • Zufriedene Kunden auf einer Ratgeberplattform? Naja, verstehe ich jetzt ehrlich gesagt nicht. Wir haben hier keine Kunden, die wir zufrieden stellen könnten oder habe ich vergessen hier meine Kontonummer anzugeben und ich bekomme nun für ein paar Jahre mein Gehalt überwiesen? Mach ich sofort! Wo darf ich meine Kontonummer angeben? ;-))))
  • Die Summe der interessierten Leserschaft werden wir hier wohl nie feststellen können ;-)
  • Motivierte Ratgeber - nun ja, die Motivation war bei mir schon mal größer, hat sich ziemlich gleichzeitig (und im etwa gleichen Maße) mit der Zunahme unleserlicher und/oder Hellseherfragen oder auch der "lass mich das für dich googeln-Fragen" in die entgegengesetzte Richtung, also nach unten, verändert.
  • Positive Resonanz - die bekommt man sehr selten, am allerwenigsten von denen, die nicht mehr in der Lage sind einen normalen Satz zu bilden. Fragen - lesen - weg. Maximal noch: Fragen - lesen - nicht kritikfähig - maulen - frech werden - weg

So, jetzt such dir ne Antwort aus Jayjay ;-)))

LG - Christine

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Erinnert ihr euch noch an eure erste Tour. Wie war das?

Gewöhnlich fahre ich täglich nicht mehr als 30 bis 50km. Vor zwei Wochen habe ich endlich jemanden kennen gelernt, der mit ein paar Freunden kleine Touren fährt. Habe gleich gesagt, daß ich gerne mitfahren möchte, wenn die Tour nicht zu lange ist. Heute war es dann soweit. Wie sind 1,5 Stunden hingefahren, haben 40 Minuten Pause gemacht und dann wieder 1,5 Stunden zurück. Es war ziemlich Kurvenreich, daher sind wir insgesamt nur ca. 150km gefahren. Meine längste Strecke nach 11 Jahren Motorradfahren. Wenn ich ehrlich sein soll, viel länger hätte die tour auch nicht sein dürfen. Mein Hintern tat so was von weh und ich konnte die Kupplung kaum noch ziehen, solche Schmerzen hatte ich an der linken Hand und Unterarm. Ich bin halt nicht für längere Strecken geschaffen, habe ich festgestellt. Natürlich werde ich bei der nächsten Ausfahrt wieder dabei sein, aber länger darf die Strecke nicht sein. Bereits nach 30 minuten hatte ich keine Ahnung m,ehr wo wir sind. Ich fuhr in der Mitte. Der vor mir hatte ein Navi. Aber ein Navi lohnt sich nicht für mich, denn in der Regel fahre ich ja nicht mehr so weit weg. Tut euch euern Hintern nicht weh, wenn ihr stundenlang auf dem Motorrad sitzt? Ich fuhr heute mit der Transalp und normalerweise ist es darauf sehr bequem. Auch das ewige Schalten und Kuppeln hat mir bei der Hinfahrt nichts ausgemacht, aber auf dem Rückweg hat mich das schon viel Mühe gekostet.

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Sorry Liborio.... aber ich muss echt lachen :-))))

Nein. Mir hat mein Hintern noch nie weh getan, auch habe ich keine Probleme mit der Kupplungshand. Auch nicht bei 500+ km an mehreren Tagen in Folge.

An meine ersten Ausfahrten erinnere ich mich noch dunkel, an meine erste Tour auch :-) die war "erlebnisreich" ;-)))

Einzig nach meinen ersten beiden Fahrstunden konnte ich meine linke Hand "wegwerfen", die Muskulatur war eindeutig noch nicht dafür ausgebildet. Habe mir dann so "Handtrainer" gekauft und feste geübt, seit dem hatte ich nie wieder Probleme.

Gruß - Mankalita

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Nein Liborio,

wie schon gesagt, es gibt keine extra "Frauenmotorräder" oder "Herrenmotorräder". Dass manche Modelle tendenziell von mehr Frauen gefahren werden, liegt meist an der Größe (Sitzhöhe) und ein bisschen noch mit am Gewicht (was aber mehr bei Anfängerinnen eine Rolle spielt).

Im Normalfall sind Männer größer, folglich können sie auch die höheren Modelle fahren. Eine Freundin von mir ist über 1,80 und fuhr lange Zeit ne GS 1200, jetzt ne hochbeinige Kati... ich mit meinem 1,70 könnte beide nicht fahren, ohne, dass ich sie tiefer lege denn ich komme nicht mal mit den Zehenspietzen auf die Erde. Das macht aber in meinen Augen keinen Sinn, denn ich nehme dem Motorrad genau das was es ausmacht: Federweg.
Genau wie bei fast allen richtigen Enduros, ich bin einfach zu klein und leicht für die. Ich drück die Kisten nicht durch mein Körpergewicht so in die Federn, dass sie niedriger wird, die Motorräder spüren mich nicht mal, wenn ich mich drauf setze. So geht's aber auch allen Männer, die nicht so groß gewachsen und schlank sind. Enduro tiefer legen? Kann machen wer will, in meinen Augen unsinnig.

Habe mich beim Händler mal auf ne tiefergelegte GS 1200 gesetzt, kam mit den Füßen auf die Erde, hätte sie also problemlos fahren können... aber, mir gefiel das "Gesamtpaket" nicht: ich, sehr schlank, gute 50 kg und dann dieser "wuchtige Eimer", sah aus wie "Kleinkind auf'm Motorrad"...

Die Duc Diavel dagegen, auch nicht gerade ein "zierliches Motorrad", da dachte ich immer "neeeeee passt nicht", von wegen! Habe mich mal drauf gesetzt, passte suuuuuper! Ich war echt sehr positiv überrascht. Jedoch ist das halt nicht "meine Welt", ich mag keinen 240er Hinterreifen... ich (und ich betone, dass das meine persönliche Einstellung ist und kein "Urteil") empfinde, dass das "prollig" aussieht, nicht zu mir passt. Bei anderen finde ich das teilweise echt cool, aber nicht bei mir.

Die Aprilia Touono, die fand ich z.B. total geil, ist bestimmt kein Motorrad welches den Ruf eines "Frauenmotorrads" hat ;-)

Ich richte meine "Ansprüche" an ein Motorrad besonders an das, was ich/wir am liebsten Fahren. Wir sind keine "Autobahnheizer" (wertefrei gemeint, wer das will und mag darf das gerne tun) und fahren nicht auf Rennstrecken, also lege ich bedeutend weniger Wert auf "hochgeschwindigkeitstauglich" und Wind- Wetterschutz als auf Wendigkeit, Agilität, Kurventauglichkeit.

Jemand der gerne auf Rennstrecken fährt, gerne mal mit 260+ über die Bahn "fliegt", gerne lang gezogene, schnelle Kurven fährt, wird eher zum Supersportler greifen. Natürlich kann man auch mit nem Supersportler enge, schnelle Wechselkurven in den Bergen fahren, aber das ist einfach nicht das Metier für einen Supersportler.

Jemand der gerne Langstrecke fährt, lange Reisen unternimmt, evtl. sogar mit Sozia, wird eher den Tourer nehmen, evtl. auch ne Reiseenduro (wenn die Beine lang genug sind)

Ich versuche immer "die Eierlegende Wollmilchsau" zu finden: Wir fahren gerne lange Touren, aber auch nur Tagestouren. Wir flitzen gerne durch die Berge mit schnellen Wechselkurven. Geben aber auf unserer "Haus- und Hof Bundesstraße (baulich getrennte Fahrstreifen, keine Geschwindigkeitsbegrenzung und Abkürzung in die Berge) gerne mal Speed. Fahrtwind stört mich auch bei 260 nicht die Bohne. Also, was ist mir wichtig: Agilität, kurvenfreudiges Handling, Gepäcktauglichkeit, mit Fahrtwind bei hohen Geschwindigkeiten habe ich absolut keine Probleme, also fällt "Windschutz" bei mir weg.

Dazu kommen manchmal noch persönliche, körperliche Anforderungen. Der eine kann keinen zu engen Kniewinkel fahren, weil er Probleme mit den Knieen hat, der nächst hat Rückenprobleme, beim einen wirken die sich bei aufrechter Sitzposition negativ aus, beim anderen in gebückter Sitzposition.

Bei mir kamen bei meiner jetzigen Maschine auch persönliche, körperliche Anforderungen dazu. Sie durfte tatsächlich nicht schwer sein, da ich a) eine große Muskelschädigung im linken Bein habe und b) nach 7 Monaten an Krücken, ohne Belastung, sich sämtliche Muskeln im Bein extrem zurückgebildet hatten, quasi "nicht mehr existent" waren, ich hätte sie sonst nicht mal vom Seitenständer bekommen. Auch die Höhe spielte eine große Rolle, ich musste mit dem ganzen Fuß auf den Boden kommen, nur mit Ballen oder Zehen geht halt nicht mehr, wenn man im Fußballen und den Zehen nichts mehr spürt, also auch nicht mehr spürt, ob sich Steinchen, auf denen man wegrutschen kann unter dem Schuh befinden. Rangieren: auch so ein Thema, das ging mit einer schweren Maschine nicht mal mehr, wenn ich neben ihr stand, da reicht ein Bein mit Kraft einfach nicht aus für, wenn es etwas uneben ist, da braucht man zwei gesunde Beine. Außerdem war für mich die Position des Schalthebels wichtig....

Habe ich jetzt ein "Frauenmotorrad", weil sie leicht, nicht so hoch und agil ist? Nein. Ich habe ein Motorrad welches meinen Anforderungen entspricht.

Gruß - Mankalita

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Hallo,

erst mal Glückwunsch zur SV :-)

Natürlich bringen die Tankpads (-folien etc.) was. Setz dich auf's Motorrad und schau, wo deine Jacke am Tank "scheuert", da klebst dir ein schönes Tankpad drauf... man sitzt ja nicht stocksteif und unbeweglich auf dem Motorrad.

Tankdeckelfolie.... ok., muss zugeben, ich weiß auch nicht für was man die brauchen könnte, außer "optische Gründe". Du wirst ja hoffentlich mit dem Zapfhahn deine Tanköffnung treffen ;-)

Einzig, aber da reicht die Tankdeckelfolie nicht für aus, wenn du einen Tankrucksack, besonders beim Stahltank die Magnetbefestigung, nutzt, ist eine Schutzfolie sinnvoll. So lange du die nicht hast oder wenn du sowas nicht draufkleben magst, achte einfach darauf, dass der Tankrucksack, vor du ihn drauf machst, keine Schmutzpartikel auf der Unterseite hat (gilt aber auch bei Kunststofftank und Riemenbefestigung), diese würden den Tank schnell zerkratzen. Es gibt auch eine Tankringbefestigung

http://shop.sw-motech.com/de/nach+Produkten/Gepaecksysteme/Tankringe/QUICK-LOCK+EVO+Tankring/index.htm

ist ne feine Sache, einklicken und sitzt bombenfest! Am Seil ziehen und weg ist er. Schnell und einfach, und der Tankrucksack hat keinen Kontakt zum Tank, also kann nichts zerkratzen. Nutze ich selbst und frage mich heute, warum ich mich so lange bei meiner letzten Maschine mit ner Riemenbefestigung geplagt/geärgert habe....

Es gibt diverse Tipps für die Magnetbefestigung wie z.B. ein sauberes (Geschirr)Tuch über den Tank legen und dann erst den Tankrucksack drauf machen, aber... sorry, wer will schon mit nem Geschirrtuch über dem Tank fahren ;-))) Helfen tut's aber bestimmt.

Ich hatte die SV und so lange ich bzw. später mein Sohn sie nutze, hatten wir keine Probleme mit Kratzern wegen nem Magnettankrucksack, haben halt darauf geachtet, dass er sauber ist.

Gruß

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Hallo Liborio,

wo auch immer du das

Habe gelesen, daß man spätestens nach 3 Jahren die Reifen wechseln sollte, bzw. nach 5-6 Jahren, wenn man kein Kurvenfahrer ist

gelesen hast.... nein, das stimmt nicht.

Auch hat dein Schwager mal wieder nicht recht (sorry, aber mich beschleicht mehr und mehr das Gefühl, dass ein Schwager einfach nur ein Schwätzer ohne Plan ist).

Ich wechsle meine Reifen dann, wann sie fällig sind, etwa (nicht ganz aber fast) im Verhältnis 2:1 pro Jahr, also 2 Hinterreifen neu, 1 Vorderreifen neu. Der HR nutzt sich weitaus mehr ab als der VR, warum sollte ich das Profil des VR wegschmeißen, nur weil der HR abgefahren ist? So ein Blödsinn!

Allein, dass dein Schwager seine Reifen (egal auf welchem Motorrad) 2 Jahre legal fahren kann, sagt schon viel: Er fährt kaum und quatscht (vermutlich oft) nur gescheid daher.

Der einzige Grund, warum man das evtl. mal macht ist, also den VR mt Profil entsorgen, wenn man den Reifen (Art, Marke) wechselt. Also von... was weiß ich... Dunlop oder Metzler auf Pirelli umsteigt oder vom Supersportreifen auf Tourensportreifen.

Dem Reifen ist es auch *piep*egal, ob du damit kurvige Strecken oder Autobahn fährst, der mehr kurvig gassi geführte Reifen hat halt mehr eine "rundum-Abnutzung"  während der auf überwiegend geraden Stecken abgefahrene Reitfen eher in der Mitte sein Profil auf der Straße lässt und das Randprofil ungenutzt entsorgt wird. (Schad um's Randprofil...)

Wiederum, so wie du fährst, schätze ich, würde sich auch deine Abnutzung des Profils selbst in kurvigen Ecken sehr in Grenzen halten ;-)))

Auch hat das nichts mit dem Motorrad

zudem hat der doppelt soviel PS auf seiner Ducati, so daß nach 2 Jahren die Reifen runter sind

zu tun! Klar, habe ich eine Drehmomentstarke Maschine und beschleunige oft und regelmäßig satte aus Kurven oder zieh auch sonst mal am Kabel, hat so eine Maschine im Gegensatz zu einer kleineren schon einen höheren Reifenverschleiß am HR, Drehmoment frisst "Hinterrad-Gummi" aber... 2 Jahre? *lach*

Der einzige Grund, warum du nach so ca. 6 Jahren deine Reifen wechseln solltest ist, dass der Gummi ausdiffundiert, also die Weichmacher aus dem Reifen im Laufe ihres Lebens entweichen und somit der Reifen härter und damit einhergehend der Grip fehlt, er also etwas rutschig werden kann. Die Empfehlung liegt bei 7 Jahren.

Aber Liborio? Ich glaube, so wie ich deinen Fahrstil einschätze, würdest du das nicht mal merken, denn so nahe an einen Grenzbereich.... kommst du nie. Dennoch, sicher ist sicher.

LG - Christine

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Hallo Slayer,

ohne jetzt irgendjemandem ans Bein pinkeln zu wollen... du bist Anfänger und hast noch nicht viel Ahnung.

Hast du noch ein Foto deiner Bandit, auf der man das VR (seitlich, die Bremsscheibe) gut erkennt? Poste es mal bitte oder.... sag uns mal bitte ganz genau welche Bandit du hattest? Ne 600er S wissen wir, aber welches Baujahr? Foto wäre aber besser, Suzuki ist lange Zeit "zweigleisig" gefahren, also es gab Modelle des gleichen Baujahres mit und ohne ABS.

Denn DU, du weißt ja immer noch nicht, ob sie nun tatsächlich ABS hat oder nicht... du wirst ja kaum in der Werkstatt, in der der Käufer mit der Bandit (angeblich) war, dabei gewesen sein....

Es gibt Verkäufer die betrügen (egal ob nun absichtlich oder nicht) und
es gibt Käufer die betrügen... die machen das dann allerdingst meist mit Absicht und nutzen manchmal die Tatsache aus, dass da ne Frau mit 0 Plan vor ihnen steht/stand aus.

Gruß - Mankalita

(P.S. Wenn du die Maschine tatsächlich selbst erst vor einem Monat gekauft hast und sie dort "mit ABS" verkauft wurde, hat der, der dir die Maschine verkauft hat dich - egal ob absichtlich oder nicht - auch schon übers Ohr gehauen... )

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Hallo,

1. Das ist kein "Wildunfall".

Ein Wildunfall wäre es, wenn das arme Eichchörnchen deiner Freundin ins Motorrad gelaufen wäre. Nur weil ein "Wildtier" (Eichhörnchen - Wildtier *lol*) am Straßenrand sitzt und infolge eines daraus resultierenden Bremsmanövers ein Auffahrunfall passiert, ist das noch lange kein Wildunfall. Es ist ein stinknormaler Auffahrunfall.
Weiterhin ist es so, dass man wegen einem so kleines Tier gar nicht bremsen soll/darf. Es würde also so oder so nicht als "Wildunfall" durchgehen.

2. Wer wessen Schaden zu welchen Teilen bezahlen muss, ist schwer abzuschätzen.
Einteils bist du schuld, weil du ihr aufgefahren bist, nicht deiner nötigen Sorgfaltspflicht nachgekommen bist (unaufmerksam, zu wenig Abstand)
Wiederum hätte sie wegen dem Eichhörnchen nicht bremsen dürfen (egal wie leid ihr das arme Eichhörnchen tut, egal wie weh ihr das im Herzen getan hätte, wenn sie es überfahren hätte, die rechtliche Lage ist einfach so).
Andererseits entscheidet naürlich auch die jeweilige exakte Situation, wer wie viel an der Schuld erhält... die kennen wir nicht und, sorry, aber, wir sind hier keine Anwälte. Aber, ich schätze dich würde der größte Teil der Schuld treffen.

Ich denke aber nicht, dass du und deine Freundin nun vorhaben einen Rechtsstreit deswegen auszutragen. Geht zusammen zu eurer Versicherung und redet mit denen.

Gruß

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Hallo,

verdammt ärgerlich, ja, ist ein Anfängerfehler, aus versehen die Kupplung schnalzen lassen, das heißt ungewollter Wheely und "Abflug nach hinten".

Ja, ein Rahmenschaden ist meist ein Totalschaden.

Dass dein Lenker etwas schräg steht und das Vorderrad etwas "versetzt" steht, heißt aber nicht zwangsweise, dass du einen Rahmenschaden hast, es kann auch "nur" die Gabel verspannt sein. Kann aber leider auch einen verzogenen Rahmen bedeuten. Auch die Tatsache, dass du erst 1200 km mit ihr gefahren bist und sie neu ist, hilft dir da leider nichts.

Nicht blinken, nicht hupen, Tacho tot... kann ne kaputte Sicherung (Kleinigkeit) oder auch ein kaputter Kabelbaum (Kabelbruch, durch den Unfall abgerissene Kabel) sein.

Genaueres kann man übers Internet wirklich nicht sagen, wir können nur Vermutungen anstellen. "Meint ihr das geht so leicht" je nachdem wie unglücklich die Maschine aufgekommen ist, kann es "so leicht" gehen. Da wirken Kräfte die du offensichtlich noch nicht mal erahnst.

Bring sie in die Werkstatt, die können dir nach der Inaugenschaunahme mehr sagen. Da hilft im Moment leider nur Daumen drücken.

Deinen blauen Flecken gute Besserung.

Gruß

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Hallo,

ich habe jetzt noch nicht gelesen, was die anderen so geschrieben haben, also sorry, wenn ich's nochmal wiederhole.

Die Erfahrung, die du jetzt (September und Oktober) noch sammeln kannst, die kann dir keiner mehr nehmen. Im neuen Jahr bist zu zwar auch dann noch Fahranfänger, aber ein klein bisschen Fahrpraxis konntest du ja dennoch noch sammeln, wenn du dir dein Motorrad jetzt noch kaufst.

Dem Motorrad schadet die Winterpause nicht, dir aber das lange "nicht fahren", also... rauf auf den Bock! ;-)

Wie kann man da nur drüber nachdenken *lach* ... den Schein frisch in der Tasche, da kann es doch gar nix anderes geben als: FAHREN ;-) Kann ich mir echt beim besten Willen nicht vorstellen, dass man da auch nur länger als eine Millisekunde drüber nachdenken muss.... ich würde mir an deiner Stelle bei jedem Sonnenstrahl und jedem Motorrad das meinen Weg kreuzt in den Allerwertesten beißen, wenn ich da bis nächstes Jahr warten sollte/wollte/müsste...

Saison? Was ist das ;-))) Auch im Dezember, Januar und Februar gibt es tolle, trockene Tage an denen man fahren kann.

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Sofern es nicht in deinem Handbuch steht, geh mal googeln nach "Inspektionsplan" oder "Wartungsplan" für deine Maschine. Dann siehst du was bei welchem Kilometerstand an deiner Maschine gemacht werden muss. Das arbeitet der Mechaniker ab. Fällt ihm dabei noch anderes auf, wird er mit dir Rücksprache halten.

Es wird im Inspektionsplan zwischen "Sichtkontrolle" und "durchzuführenden Arbeiten" unterschieden.

Verschleißartikel wie Bremsbeläge, Zündkerzen, Reifen oder Kettensatz (bitte niemals nur die Kette wechseln) unterliegen meist nur einer "Sichtprüfung". Das bedeutet, der Mechaniker schaut sich die Teile an, sind die noch gut, bleiben sie, sind sie verschlissen, wechselt er.

Das technische Know-How vorausgesetzt kann und darf man sowas selbst wechseln. Es hat keine Einfluß auf den Stempel im Scheckheft!

Wenn du die Kiste zum Freundlichen zum KD bringst, dann kannst ihm sagen "Du, die Bremsbeläge habe ich erst getauscht", er wirft einen Blick darauf, schaut sie an, damit hat er sein soll, nämlich die "Sichtprüfung" erfüllt. Sind sie gut, warum soll er sie wechseln???

Ob es für deine Yami Sinterbeläge gibt, weiß ich nicht, das googel mal selbst, aber: Bremsbeläge müssen auch zum rest der Bremsanlage passen! Also zu den Bremsscheiben, nicht alles "verträgt" sich. Pass da auf! Ich hatte mal ne Maschine (allerdigs "geringfügig" größer als deine 125er), die war mit den vorhandenen Bremsscheiben und den Stahlflexleitungen mit Sinterbelägen kaum noch fahrbar! Die Bremsanlage war eh schon "giftig" mit den Sinterbelägen war die Bremse sowas von "giftig", dass es schon gefährlich wurde, die Bremse war kaum noch dosierbar.

Liegen noch keine Erfahrungsberichte anderer (--> Markenforum) vor, sie vorsichtig!

Grundsätzlich aber legt man an seine Maschine nur Hand an, wenn man das technische Wissen und Können dazu hat! Dann kann man damit Geld sparen. Hat man das Know-How nicht, kann das Geld sparen lange Krankenhaus oder sogar schlimmeres bedeuten. Also schraube bitte nur selbst, wenn du dir absolut sicher bist mit dem was du da tust!


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Mach dir keinen Kopf... du hast sie sozusagen abgewürgt... kann mal passieren und hat nichts mit "überdurchschnittlich dumm" zu tun, sondern lediglich, schlicht und ergreifend mit "shit happens" ..... du musst kein Öl wechseln und sonst nix.... fahr einfach weiter.

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Viel Spaß :-)

Ich brauch dazu keinen "Aufruf" von einem Händler... ich rufe einfach an und mach was aus für ne Probefahrt oder fahre auf "gut Glück" hin, wenn's an dem Tag nicht klappt, mache ich halt was aus.

Bin kürzlich die Yamaha MT-10, die KTM 1290 Super Duke GT und die woooooaaaaahhhhhhh Aprilia Tuono Probe gefahren ;-)

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Wenn du ein Motorrad als "Alltagsfahrzeug" nutzen möchtest, also auch mal um was zu transportieren oder den Einkauf nach Hause zu karren, dann schau, dass es Befestigungsmöglichkeiten hat, also sich ne Tasche gut verzurren lässt, besser wäre, wenn du ein Topcase befestigen könntest. Da der Erwerb dieser Halterungen und Koffer (Topcase) nicht gerade "günstig" ist, halte nach gebrauchten Motorrädern ausschau, bei denen ein Topcase dabei ist.

Anstonsten würde ich dir zum Kauf bei einem Händler raten, da hast du im Gegensatz zum Privatkauf 1 Jahr Gewährleistung.

Suchst du im Internet nach "Motorrad Gebrauchtkauf Checkliste", dann findest du solche Listen:

http://www.motorradonline.de/gebrauchte-motorraeder/gebrauchtkauf-checkliste/101372

Oft werden sie gleich als PDF angezeigt, oder sind zum Download, habe noch eine zum "abhakeln" gefunden, aber der Link ist ewig lang, hänge ich dir am Ende ran. Kannst aber auch noch selbst danach googeln.

Noch ein Punkt, auch wenn du dir so ne Liste mit nimmst, besser ist es, trotzdem jemanden mitzunehmen der Ahnung von Motorrädern hat.

Gruß - Mankalita

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwj5rqWUp53OAhWFVhoKHS4TDsQQFggrMAI&url=http%3A%2F%2Fwww.motorradonline.de%2Fsixcms%2Fmedia.php%2F53%2FCheckliste.493984.pdf&usg=AFQjCNFNGq5_Rdsy00WlXeAmr2YzqtOaQw&bvm=bv.128617741,d.d2s

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Da gibt es keine Vor- bzw. Nachteile. Es ist anders.

Ein Zweizylinder hat, verglichen mit einem 4-Zylinder, ein deutlich stärker einsetzende Motorbremse, macht man das Gas zu. Wird also viel schneller langsamer. Auch neigt ein Twin eher zu Laswechsel als ein 4-Zylinder, je großvolumiger, desto mehr merkt man das. Der 3-Zylinder (Triple) liegt dazwischen.

Ein Twin wird nie so seidenweich fahren wie ein 4-Zylinder, und der Triple, liegt dazwischen, nicht so seidenweich wie ein 4-Zylinder, aber auch nicht so quirlig wie ein Twin ;-)))

Es ist einfach eine andere Motorcharakteristik. Der eine mag mehr das, der andere mehr jenes und wieder ein anderer mag wieder was anderes ;-)))

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Mit Roller langen Slalom üben?

Hi zusammen, bin neu hier ;)

Folgendes: Ich mache gerade den offenen Motorradführerschein. Die Pflichtstunden habe ich soweit schon durch und einmal haben wir ein paar der Grundfahraufgaben geübt (ich habe hauptsächlich jemand anderem zugeschaut und durfte dann auch mal probieren). Den langsamen Slalom habe ich auf Anhieb geschafft aber bei dem langen Slalom (30km/h) bin ich einfach nicht kontrolliert genug. Ich konnte die Geschwindigkeit nicht halten (wurde zum Ende hin schneller) und habe auch ein Hütchen umgenietet.

Kann ich sowas auch mit einem Roller zuhause in Ruhe üben oder hätte das eher schlechte Auswirkungen? Der Roller (50ccm) gehört meinem Freund, bin damit zweimal kurz gefahren bevor ich bei erste Motorradfahrstunde hatte. Der Unterschied war schon groß (von 50 auf 950ccm)

Ich bin jetzt 33 Jahre alt und habe auch den Autoführerschein erst vor 3 Monaten gemacht (vor einem Monat erste Mal getraut alleine zu fahren). Bin völlig ohne Auto etc. aufgewachsen. Habe mit den Autofahrstunden auch das erste Mal eine Autobahn zu Gesicht bekommen. Ich bin mit diesen Dingen einfach noch sehr unsicher und wie mein FL sagt viel zu zaghaft und würde das gerne etwas alleine ausprobieren aber ich bin nicht sicher ob es eher destruktiv wäre mit dem kleinen Roller zu üben.

Ich habe schon einige Tipps gelesen wie man den Slalom besser schafft (nicht am Gasgriff festklammern, nach vorne gucken, nicht runter ..) aber höre mir auch gerne an wie ihr das in den Griff bekommen habt. Und würde ich eigentlich durchfallen wenn ich ein Hütchen umfahre?

Und wenn ich schonmal hier bin .. bei der Rechtskurve habe ich auch ein paar Probleme. Ich traue mich nicht so weit zum Mittelstreifen vor der Kurve wegen den Autos die ständig übel die Kurve schneiden. Sind hier südlich des Schwarzwaldes und die Strecken sind sehr kurvig und schlecht einsehbar. Ich möchte aber nicht auf Risiko gehen, damit der FL zufrieden mit der Linie ist. Was kann man da machen? Wieviele Fahrstunden sind eigentlich normal? Ich habe jetzt 7 Doppelstunden + Autobahn.

LG, Lulah

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Erst mal: Hallo!

Uff... mit 33 das erste motorisierte Gefährt unterm Hintern (egal ob 2 oder 4 Räder.... ).... also... grundsätzlich kannst du so ein "Fuffzgerl" (den Roller) nicht mit einem Motorrad vergleichen, das einzige was sie gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass beide nur zwei Räder haben.

Das Fahrverhalten eines Rollers mit kleinen Rädern ist ein ganz anderes als das Fahrverhalten eines Motorrads. Da deine Erfahrungen in dem Bereich ja nun wirklich mehr als gering sind, tendiere ich eher dazu, dir zu Übungen mit dem Roller abzuraten. Nicht, dass du dich selbst, durch das unterschiedliche Fahrverhalten verwirrst/durcheinander bringst.

Nun ja, a) hast du noch Zeit, b) fällt man wegen einem umgefahrenen Hütchen (wenn das der einzige Fehler ist) bestimmt nicht durch, aber es kann sein, dass du die Übung nochmal fahren musst. Du wirst das aber bis zur Prüfung noch so manches mal üben ;-) das wird schon!

Du hast die wichtigsten Tipps schon bekommen, grundsätzlich sollst du locker auf dem Motorrad sitzen, also nicht angespannt und verspannt, ist ein nicht zu unterschätzender Faktor! Übe das einfach immer wieder mit deinem Fahrlehrer.

Das mit der Kurvenlinie und dem schneidenen Gegenverkehrt... das kann man aus der Ferne nicht beurteilen, das entscheidet wirklich die jeweilige Kurve und die aktuelle Situation. Grundsätzlich solltest du aber auf deinen Fahrlehrer hören ;-) es ist sehr wichtig, dass du Kurven richtig anfährst, lernst eine saubere Linie zu fahren, das dient letztlich deiner Sicherheit (und der der anderen).

Fahrstunden... kann man wirklich nicht pauschal sagen, liegt immer am Fahrschüler und dem, wie schnell er eben lernt. Manche brauchen nur 18 Stunden, andere 30... im Schnitt würde ich schätzen 20 - 25 Fahrstunden.

Viel Erfolg für deinen Schein!

Gruß - Mankalita

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Ich fahre auch ne Naked. Die Bordsteckdose ist seitlich am Motorrad so verbaut (der fairnesshalber muss ich aber sagen: ab Werk, aber auch "nur" Steckdose mit Kappe), dass wenig bis kein Wasser dort hin gelangt.

Mein Navi habe ich allerdings nicht über eine Steckdose angeschlossen. Willst du es sauber und absolut wasserfest machen, dann schließt du das Navi über die Batterie oder an die Zündung an. Das Kabel (der Aktivhalterung oder eben Stromkabel zum anstecken des Navis an der Halterung) verlegst du sauber und führst es zum Lenker/zur Halterung.

Wenn du dein Navi bei Regen nutzen willst, musst du ja eh ein wasserdichtes Navi (Motorradnavi) haben oder eine entsprechende "Regentasche" für ein nicht-wasserfestes Navi. Beim wasserfesten Navi sind natürlich auch die Steckverbindungen entsprechend geschützt, beim nicht-wasserfesten ist weder das Gerät noch die Steckverbindung "Gerät - Kabel" wasserfest und du musst das ganze durch so eine "Regentasche" (in der dann auch die Steckverbindung "Gerät - Kabel" liegt) schützen.

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Definitiv JA!

Ein unbeschreibliches Gefühl hatte ich mit meiner SV 650 S, sie war meine erste!

Mega geil und emotional unerreicht war die Moto Morini Corsaro 1200 Avio... an sie kommt so schnell nix, absolut NIX ran! Sie wird mir nichst ersetzten können... leider :'((((

Sau gut fand ich noch (Probefahrten): RnineT, Benelli TNT 1130, R1200 R... meine bessere Hälfte wettet, dass die Aprilia Tuono auch dazu zählen wird, Probefahrt steht noch aus....

Absolut so gar nix rüber kam bei (bis zur totalen Ablehnung): 1200 Monster (aber die "alte"), Street Triple, Speed Triple, 1290 Super Duke GT.

LG - Mankalita

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Test's sind ne feine Sache.

Nichts ersetzt aber: drauf sitzen und wohlfühlen, danach Probefahrt und wohlfühlen. ;-)

Viel Spaß beim ausprobieren! :-)

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Wie du schon selbst festgestellt hast, unterliegen Verschleißteile nicht der Gewährleistung. "Fordern" wäre also meiner Meinung nach der falsche Ansatz.

Ich bin mir nicht sicher, aber...  denke, du hättest damit früher beim Händler vorstellig werden müssen/sollen.

Warum fällt dir erst jetzt, nach 4 Monaten ein, was gegen das Verlieren der Gummiringe (habe ich übrigens noch nie gehört/gelesen, dass man die Teile verlieren kann) zu tun, wenn es doch von Anfang an so war? Warum bist du nicht gleich, postwendend wieder zum Händler und hast ihm das gesagt, mit ihm darüber gesprochen? Weil, wenn du schreibst, dass es "von Anfang" an so war, wundert es mch doch sehr, dass du 4 Monate so gefahren bist.

Versuche dein Glück, geh hin und rede mit dem Händler.

Ach so ja: du liegst richtig mit deiner Annahme, dass das "nicht allzu gut" ist, es ist sogar sehr schlecht und egal ob es der Händler übernimmt oder nicht, mach da schleunigst ne andere Kette drauf! So, so würde ich garantiert nicht mehr fahren, maximal bis zum Händler, wenn man selbst nicht wechseln kann, aber garantiert keine 4 Monate.


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Ich kenne die nicht. Habe jetzt mal gegoogelt und mir einen angesehen. Ok, reduziert sind sie wirklich sehr günstig zu bekommen. Den, den ich mir gerade angeschaut habe, der war - von der Beschreibung her - soweit ok, 1,2 - 1,3 mm starkel Rindsleder. Einzig die Sicherheitsnähte vemisse ich in den Beschreibung (was aber nicht gezwungener Maßen heißen muss, dass er die nicht hat).

Probier ihn an, schau dir das Leder an, kauf dir noch nen Rückenprotektor dazu und schlag zu, wenn er dir passt und die Qualität gut ist.

Gruß

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Bring das Teil (sofern noch möglich) wieder in den Originalzustand, tausch die Zündkerze, sofern vorhanden den Luftfilter und freu dich an geringem Spritverbrauch.

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Hallo Red,

ich will mal versuchen, dir das Thema "Motorradstiefel" etwas anders näher zu bringen.

Für die Motorradprüfung sind Motorradstiefel vorgeschrieben welche die Kriterien X, Y und Z erfüllen müssen.

Du versuchst, verständlicher Weise, möglichst günstig weg zu kommen und willst gerade mal das Mindestmaß der Anforderung erfüllen.

Du willst aber doch auch nach deiner bestandenen Führerscheinprüfung fahren, oder? Also vergiss bitte das "für die Prüfung brauche ich". Du brauchst die Motorradstiefel nicht in erster Linie für die Prüfung, du brauchst sie in erster Linie dafür, dass deine Füße im Fall der Fälle geschützt sind!

Die "Stiefelchen", die du dir ausgesucht hast, sind nicht mehr als bessere Wanderstiefel. Einen Schutz für deine Füße kann ich bei ihnen nicht erkennen.

Sicher, gute Stiefel kosten! ABER: du musst bedenken, dass du sie auch lange hast, deine Markenturnschuhe für rund 80,- € sind nach nem Jahr kaputt, Motorradstiefel kannst du 5, 7, oder auch 10 Jahre haben! Das ist eine sehr sehr langfristige Investition und wenn du dir das auf's Jahr umrechnest (Vergleich: deine Markenturnschuhe), dann kosten sie fast nix.

Vielleicht bekommst du noch nen Zuschuss von deinen Eltern oder Großeltern. Wenn du ihnen sagst, dass dir dein Eigenschutz sehr wichtig ist, du ja noch so jung bist (ich schätze mal so ungefähr 16 Jahre jung) und noch lange gesunde Füße brauchst!

Ab nem gewissen Grad an kaputten Knochen (und dem damit leider Verbundenen, nicht zu vernachlässigen "Drumrum" wie ausgerissene Wadenmuskulatur, Nervenschäden und und und) dauert die Heilung sehr lange und wie vorher wird's dann nicht mehr! Auch wenn Tattoos, Branding usw. gerade sehr modern sind, so ein paar lange OP-Narben, machen auch Männerbeine nicht schöner.

Denk bitte nochmal über deine "Stiefelchen" nach und versuche es mal nicht aus der Perspektive "für die Prüfung" zu sehen, sondern aus der Perspektive, dass du danach fahren magst, ein aktiver Teil des Verkehrsgeschehens sein wirst und egal wie vorsichtig du vielleicht fahren magst, du vor Fehlern anderer nicht gefeit bist. NIE!

Viel Erfolg für deine Prüfung!

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Motorradhose maßschneidern lassen?

Hatte heute mal wieder meine Motorradhose an und hätte beinahe ein Unfall gehabt. So ein Zufall auch, denn normalerweise fahre ich mit Jeans ohne Protektoren. Die Motorradhose bekomme ich kaum noch an, bzw. muss sie am Bund mit einem Gürtel überbrücken. Die Hose hat die Größe 52 und brauchen tue ich gute 56. Sonst sitzt die Hose gut. Nur der Bauch hindert die Hose daran zu schließen. Ich war noch nicht im Laden, um eine andere Hose anzuprobieren. Das werde ich aber nächste Woche nachholen, denn mit der Hose kann ich auf Dauer nicht fahren. Habe gerade mit meiner Frau gesprochen. Sie ist Hobbyschneiderin und kann so einiges, auch wenn ich es ihr nicht zutraue, da sie es ja nie gelernt hat, aber sie überrascht mich immer wieder mit ihrem Einfallsreichtum. Vielleicht schafft sie es die Hose am Bund um 8cm zu erweitern. Das Material liefert die Hose selbst, denn da wo mein bestes Teil sitzt, ist die Hose auch verkleidet, so daß man das keilförmige Teil herausschneiden kann und es an den Seiten annähen kann. Nur so mal als Leihe gesagt. Mir fällt gerade ein, daß man sich ja Anzüge maßschneidern lassen kann. Warum dann nicht auch eine Motorradhose mit Protektoren? Gibt es solche Läden die das machen oder kauft ihr euch im Laden eine Hose und läßt sie dann abändern, wenn sie nicht genau sitzt? Wenn man nicht gerade eine Modelfigur hat, dann ist es doch schwierig eine passende Motorradjeans zu finden, oder? Was machen denn die, die eine Lederhose tragen? Ist die dann maßgeschneidert? Denn Lederhosen in jeder Größe herzustellen wäre ja unrentabel, oder?

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Liborio,

manchmal versteh ich dich echt nicht. Wo hast du denn deine aktuelle Motorradhose her? Hat die ein Vöglelchen (oder auch Seeadler, wegen dem Gewicht, ein Vögelchen hätte wohl Probleme damit) durch's Fenster gebracht?

Wie oft hatten wir hier schon das Thema "Maßgeschneidert", aber... nur weil du aus deiner Hose "rausgewachsen" bist, heißt das doch noch lange nicht, dass du eine maßgeschneiderte brauchst, eine größere täte es vielleicht auch.

Ich bin so ein Mensch, dem die Motorradhosen von der Stange schlecht passen, nun ja, dann fülle ich sie halt am Hintern nicht aus, ok, gut, zieht dann nicht die Blicke der Männer auf sich, wenn die Lederhose "leer" daher kommt, aber, bin ja nicht mehr auf "Männer-Fang", also: egal.

Habe gelesen, dass deine Frau dein Hose wieder passend gemacht hat. Super! Ist jetzt ganz ehrlich gemeint und in keinster Weise böse, aber, kauf dir trotzdem eine passende und spare nicht am falschen Platz. Dass deine Frau gut nähen kann, mag ich wirklich nicht anzweifeln, bloß ob die Naht mit normalem Faden im Ernstfall halten würde, würde ich nicht ausprobieren wollen.

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Hallo tuckerndeBiene,

also ich mache (eigentlich) jedes Jahr ein SHT. Eigentlich... weil ich die letzten drei Jahre "geschludert" habe. Gut, 1 Jahr davon hatte ich "Zwangspause", letztes Jahr war ich noch nicht ganz so weit und diese Jahr, hab ich's "versemmelt", die Plätze bei "meinem" SHT waren bereits ausgebucht, anmelden (für das Training Anfang Mai) muss man sich da bereits im Sepetember, spätestens Oktober... hab's vergessen.

Ich bin jetzt sechs SHT's mit meinem Motorrad gefahren und es ist nie was passiert. Mir ist es aber auch wichtig, das mit meinem Motorrad zu absolvieren, denn man lernt ja Verhaltensweisen in "brenzligen" Situationen sowie das allgemeine Handling. Es nützt mir nichts, eine Vollbremsung mit einer anderen Maschine zu üben.

Jede Maschine hat einen anderen Lenkeinschlag, jede Maschine reagiert ein wenig anders, wenn man sie langsam, im Schritttempo durch eine Parcours zirkelt, das will ich nicht mit einer anderen Maschine absolvieren.

Ich habe erst seit zwei Jahren eine Maschine mit ABS, davor ohne. Ich gehe davon aus, dass wenn man ein "SHT mit Maschine" bucht, man garantiert Maschinen mit ABS bekommen würde. Was hätte mir das dann genutzt? Gar nichts! Bei dem SHT welches ich gerne besuche, wird "Vollbremsung auf Sand" geübt - nur für Fahrer von ABS Maschinen "Pflichtprogramm", die, die noch ohne ABS fahren, müssen diese Übung nicht absolvieren. Ich hab's auch ohne ABS geübt, ich hatte nunmal ein Motorrad ohne ABS und sollte damit eigentlich auch im Ernstfall auf der Straße zurecht kommen - meine Meinung! Wir waren damals ca. 20 Leute die noch kein ABS hatten (mein "erstes Mal" ist ein paar Jahre her), 2, in Worten: zwei (!!!) Leute ohne ABS haben es gewagt. Ich dachte mir: "Wenn nicht jetzt, wann dann? Hier bin ich im "Schonraum", hier kann ich mich ran tasten. Auf der Straße, da kann's mich eiskalt erwischen und dann? Wenn ich das jetzt nicht lerne? Liege ich auf der Fresse!" Gesagt getan, ich habe mit 20 km/h angefangen und mich gesteigert bis 70 km/h - dann hat mich der Instruktor nicht mehr gelassen, ich hätt's noch weiter "getrieben".

Ich habe noch bei keinem SHT meine Maschine gelegt, aber bei jedem meine Fahrfertigkeit und das Handling verbessert und mich auf meiner Maschine noch wohler gefühlt, vertrauter, mehr als eine Einheit. Das erreicht man nicht mit der eigenen Maschine, wenn man das Training auf einer anderen fährt. ;-)))

VG - Mankalita

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Ein Autofahrer der mitdenkt! Auch schon erlebt?

Bin neulich bei meiner 50km Tour auf der Autobahn gefahren. Plötzlich überholt mich ein Auto und fährt vor mir her. Er machte dann ein Zeichen mit der Hand nach rechts und fuhr an den Seitenstreifen. Dabei fuhr er immer etwas langsamer und machte wieder ein Zeichen. Demnach zu urteilen fuhr ich dann auf den Seitenstreifen und verzögerte bis ich zum Stillstand kam. Der Autofahrer blieb dann vor mir stehen. Er stieg aus und sagte mir, daß er am Motorrad was längliches habe abfallen sehen. Ich sollte das wissen, meinte er, damit ich das Motorrad kontrollieren kann, ob was fehlt. Ich bedankte mich, er stieg wieder ein und fuhr dann weiter. Ich schaute am Motorrad, was es gewesen sein könnte und entdeckte dann, daß am Sattel eine von den zwei Schnellverschußschrauben fehlte. Ich kann mich erninnern, daß ich sie nur handfest angezogen hatte. Das war wohl ein Fehler. Ich war beruhigt, ärgerte mich aber ein wenig, denn eine Schraube kostet 15€ und die gibt es nur Paarweise zu kaufen. Zu Hause angekommen bestellte ich mich diegleichen Schrauben nochmals und zog die eine verbiebene Schraube mit einem Imbusschlüßssel fester, damit sie sich nicht auch noch löst. Irgendwo war das echt Zufall, daß es beobachtet wurde, wie die Schraube verloren ging, denn ich fuhr nur 100km/h max. 110km/h und der Fahrer eine Weile hinter mir her. Schneller fahre ich ja nicht. Deshalb war es schon seltsam, daß ein Autofahrer hinter mir herschleicht, zudem noch sehr aufmerksam war. Ich fand die Reaktion sehr zuvorkommend. Habt ihr auch schon sowas rücksichtsvoller erlebt?

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Was mir gerade noch so einfällt Liborio,

du hast dich geärgert, weil diese Schrauben nur paarweise zu bekommen sind und 15 € kosten.

Was meinst du, wie sich ein Autofahrer hinter dir ärgert, der die Schraube in seine Windschutzscheibe oder auf seine Motorhaube bekommt? Der Schaden dürfte ungleich größer sein.

Was meinst du, wie sich ein eventuell hinter dir fahrernder Motorradfahrer ärgert, der das Teil auf's Visier bekommt? Von einem - im Sommer - geöffneten Visier mag ich noch gar nicht reden...

Es reicht auch schon, wenn ein Motorradfahrer die Schraube irgendwo an den Körper bekommt, was meinst du wie weh das tut!?

Achte doch bitte in Zukunft darauf, dass die Teile deines Motorrads zuverlässig und sicher halten. Das kann nämlich für hinter dir fahrende sehr ärgerlich (Schaden) sein oder sogar im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge gehen (Motorradfahrer, Cabriofahrer)!

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Also... wenn die wirklich Müll sind und deine Tonne zu klein, dann frage mal bei dir in der Stadtverwaltung nach, ob ihr auch "graue Müllbeutel" habt, die man kaufen kann, die würden dann nämlich, am Leerungs-Tag neben die Mülltonne gestellt, die Müllabfuhr mitnehmen.

Die normalen großen Müllbeutel (Supermarkt....) nehmen sie bei uns nicht mehr mit. Die, die man bei der Stadverwaltung kaufen kann (wirklich groß, Stück 2,- oder 2,50) haben einen Aufdruck der Stadt drauf und werden mit entsorgt.

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Reinigung nur mit Herstellerset

Hallo Rolf,

meine MoMo hatte nen K&N-Luftfilter. Den habe ich auch mit dem Reinigungsset gereinigt. Ich war sehr überrascht über die dreckige "Suppe". Ob natürlich deine Methode ebenso effektiv wäre, kann ich nicht beurteilen da ich sie nie probiert habe.

Die Filter haben ein Reinigungsintervall von 80.000 km. Ich habe meinen Luftfilter 1x im Jahr gemacht, also weit vor dem angegebenen Intervall. Das Reinigungsset kostet nen 10er, mit dabei ist das Luftfilteröl (welches du ja eh wieder brauchst). Ich persönlich finde das jetzt nicht exorbitant teuer, gemessen daran, wie viel man sonst so für's Motorrad fahren ausgibt, und... eigentlich ist's ja nicht mal 1x/Jahr fällig, man kann ihn also durchaus auch seltener reinigen.

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Hallo HondaSamus,

hier was für dich zu lesen: http://www.helpster.de/der-unterschied-von-2-takt-und-4-takt-motor\_193987

Wenn du's genauer magst, auch mit "bewegten Bildchen", dann gib bei Wikipedia "Zweitaktmotor" ein und dann "Viertaktmotor".

Daten wie "Tankvolumen", "Verbrauch" und "Laufleistung", kannst du auch selbst googeln. Das müssten wir hier auch, denn wir haben a) nicht die Daten aller motorisierten Zweiräder im Kopf und b) fahren wir hier überwiegend keine Leichtkrafträder mehr sondern Motorräder.

Ach und... es heißt nicht "Passagier", es heißt "Sozius" (m) oder "Sozia" (w).

Viel Spaß beim googeln.

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Weil's mehr Spaß macht, als öde geradeaus zu fahren und... naja, Lenkimpuls (Ausweichen) üben. Allerdings mache ich es nicht, wenn ich mich auf einer schmalen Landstraße befinde und Gegenverkehr kommt. Muss andere, die das vielleicht nicht verstehen können, nicht verunsichern ("Was macht die denn da?") oder gar ne alte Oma/alten Opa erschrecken ;-)))

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Ja natürlich geht das!

Du hast bei jedem Motorrad eine zulässige Gesamtmasse. Bei meinem (nur als Beispiel) beträgt die 405 kg, davon ziehst jetzt mal das Fahrzeuggewicht, 199 kg, ab, bleiben nur noch 206 kg. Diese Rechnung nimmt dir meist der Hersteller ab, denn es gibt eigentlich für jedes Motorrad eine Angabe die sich "maximale Zuladung (bei Serienausstattung)" nennt.

So, jetzt wiegt der Fahrer 100 kg, dann bleiben noch 106 kg über, die Sozia wiegt 80 kg, dann bleiben noch 26 kg über und das, das ist mit Gepäck locker zu übertreffen.



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Die sind recht relativ rar. Ein Bekannter hatte eine, er hat ca. 30000 km in zwei Jahren drauf gefahren und hat sie im Spätherbst für knapp 1000,- mehr als er für sie bezahlt hat verkauft....

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Was war das erste Fahrassistenzsystem.... hm..... ist wohl ein bisschen Auslegungssache, je nachdem was man darunter verstehen mag.

Ich verstehe unter "Assistenzsystem" etwas, was mich beim fahren/führen eines Fahrzeugs unterstützen soll/kann....

Du fängst ja schon verdammt weit "hinten" an geoka *lach*...

Ok... also wenn man so an die Anfänge denkt, dann wäre doch der elektrische Anlasser das erste "Assistenzsystem" (nicht mehr ankicken....)

Als nächstes.... die Benzinanzeige, dann die "Vorsicht es ist glatt"-Anzeige im Cockpit, Ganganzeige....

Ja und... dann kommt als nächstes, das ABS und danach die weiteren "Spielereien"...

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Sehe ich wie Kostja (und der sollte es ja wissen ;-) )

Unfall in der Tiefgarage:

  • Eigenverschulden ohne Schädigung eines Dritten --> Vollkasko oder selbst bezahlen
  • Eigenverschulden mit Schädigung eines Dritten --> die Fahrzeughaftpflicht bezahlt den Schaden des Dritten, für deinen eigenen Schaden bist du selbst zuständig (oder eben eine evtl. vorhandene Vollkasko)
  • Fremdverschulden (also du bist der Geschädigte) --> Fahrzeugversicherung des UG bezahlt deinen Schaden.

Evtl. Streitereien über die Schuldfrage und damit verbunden evtl. Regelungen über eine Teilschuld, lasse ich mal außen vor....

Ist eigentlich genauso wie bei jedem anderen Unfall (auf der Straße) auch.

LG - Christine

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Die von dir verlinkten Heizgriffe kenne ich nicht. Ein Bekannter hat die da:

http://www.polo-motorrad.de/de/heizgriffgummis-22mm-ausfuhrung-12volt.html

Er ist sehr zufrieden damit.

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So. Mir hat ja jetzt das mit diesem extrem niederen Luftdruck von dir (und VR und HR gleich) keine Ruhe gelassen.
Ich habe gerade eben das Fahrerhandbuch von deiner Bonneville von der Triumph-Seite geholt und habe da mal nachgesehen.
Die Angabe dort lautet:

Reifendruck (kalt)
Solobetrieb:
Vorne: 2,27 Bar (was für ne bescheuerte Angabe.... )
Hinten: 2,82 Bar
Voll beladen:
Vorne: 2,27 Bar
Hinten 2,82 Bar (also genau wie im Solo-Betrieb)

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Also 1:200000 ist recht gut, da findet man auch die kleinen Straßen. Willst du die nicht, kannst auch 1:300000 oder.... die "Zwischengröße" 1:250000 nehmen.

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Befestigen? Wozu sollte ich das wollen?

Topcase habe ich nicht, hatte ich nie und will ich niemals, brauche ich einfach nicht. Steht das Motorrad im Blickfeld, kommt der Helm über den Spiegel. Steht das Motorrad außerhalb des Blickfelds, nehme ich den Helm mit.

Wozu ich dir raten kann? Es ebenso zu machen.

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Och Liborio.... gib doch einfach bei Google "Gentleman's Ride Mannheim" ein.... dann findest du Seiten auf deutsch wie etwa: http://www.triumph-mannheim.de/de/newsbeitrag-distinguished-gentlemen-s-ride-37132 ist zwar vom letzten Jahr, aber viel wird sich da nicht ändern (außer das Datum... und willst du das, dann gib halt einfach "Gentleman's Ride Mannheim 2015" ein).

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  • A1-Lappen ca. 1400 - 2000 € (je nachdem wo du wohnst und wie du dich anstellst)
  • B-Lappen ca. 1400 - 2000 € (je nachdem wo du wohnst und wie du dich anstellst)
  • Richtig, der A2 würde für dich, bei Vorbesitz des A1, bedeutend günstiger werden, aber wozu, wenn du nicht Motorrad fahren magst!?

Was also soll dir der A1 (Leichtkraftrad und nicht Motorrad, für ein Motorrad braucht man mindestens den A2) also für Vorteile bringen? Du musst nicht weniger Theorie machen! Du brauchst immer die Grund-Theorie + die Fahrerlaubnisspezifische Theorie. Meldest du dich gleich für 2 verschiedene Fahrerlaubnisklassen an (z.B. A(1 oder 2) und B) musst du entsprechende Theoriestunden für A (1 oder 2) ableisten genau wie für B. Machst du beides (A+B) und möchtest eine Fahrerlaubnis jedoch (aus z.B. Kostengründen) später ablegen, also erst später mit den Fahrstunden beginnen, ist die Theorie 1 Jahr gültig. Nach 1 Jahr und 1 Tag fängst du von vorne an!

Es wird dir aber nichts nützen, da du für den B zur Theoretischen Prüfung - soweit ich noch weiß - erst mit 17 1/2 zugelassen wirst, bitte aber selbst nochmal bei einer Fahrschule erfragen, wie auch alles weitere. Dort sitzen die Fachleute, die dir alle deine Fragen beantworten können.

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Hallo Liborio,

sorry, ich versteh dich nicht. Du willst ein Zweitmotorrad, dann kauf dir ein zweites! 

Warum brauchst du "unsere Gründe"? Du hast deinen Grund. Fertig. Heißt dieser Grund "weil ich es einfach will", dann ist das so und gut ist's.

Ich habe nur ein Motorrad. Warum? Weil mir derzeit das Geld für eine Zweite fehlt! Hätte mir niemand meine Morini kaputt gefahren, hätte ich sie garantiert nie hergegeben, mir aber irgendwann wohl eine andere dazu gekauft, die Morini wäre aber zu 100% geblieben. Warum? Weil ich dieses Motorrad liebte. Weil sie einfach geil war.

Vielleicht kommt auch bei mir noch mal eine zweite dazu... ein Sporttourer, würde sich neben meiner Naked gut machen... für längere Reisen... mal sehen.... oder ne kleine Enduro... hat auch seinen Reiz... wer weiß, der Trend geht ja heute zum "Dritt-Motorrad" ;-)

Mein Mann hat ne "alte" (2005er) Bandit... er liebäugelt auch gerade mit einer neuen... die Bandit, die würde bleiben! Warum? Weil sie ein treues "Arbeitstier" ist, immer problemlos läuft, sau bequem ist und... weil er nix mehr für sie bekommen würde was sich finanziell lohnt...

Gruß - Mankalita

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Ist eine Ducati nichts für konservative bequeme Fahrer?

Bin heute die Ducati Scramber gefahren. Optisch hat sie mich begeistert, aber als ich drauf saß kam die Ernüchterung. Ich muss ja mit meiner Honda Transalp vergleichen und kann sagen, daß ich mit der Transalp die richtige Maschine für mich gefunden habe. Auf der Ducati sitzt man etwas härter und unbequemer als auf der Honda. Beim Anfahren habe ich schon die 75PS gespürt. Habe ja nur 60PS bei meiner Honda. Die Ducati ist spritziger und auch etwas leichter als meine Honda. Aber genau das hat mich gestört. Ich mag es eher langsam angehen und befürworte es, wenn das Gas langsam angenommen wird. Die Ducati war mir da zu spritzig. Was mir gar nicht gefallen hat war, daß der Drehzahlmesser kaum zu lesen war. Es gibt auch keine Tankanzeige die zeigt wieviel Sprit noch drin ist. Auch habe ich keine Uhr gesehen. Bin wahrscheinlich von meiner Honda verwöhnt. Mag sein, daß man die beiden Motorräder nicht so vergleichen kann, denn die Transapl ist ja ein Reisemotorrad und die Ducati eher ein Funbike für die Stadt. Auch hatte ich Probleme mit der Fußbremse zu bremsen. Der breite Lenker hat mich auch nicht angesprochen, auch wenn er nicht viel breiter ist als bei der Honda. Ich bin von der Ducati enttäuscht, so daß ich sie nach 20 Minuten wieder abgegeben habe. Bin dann zum Triumpf Händler gefahren. Habe mir deren Scramber angeschaut. Vom Aussehen einfach toll. Es gab aber keinen Vorführer, so daß man mir die Bonville angeboten hat. Sie soll ähnlich sein. Bin damit Probe gefahren und muss sagen, weit besser als mit der Ducati, aber noch nicht so gut wie mit meiner Honda. Schade, daß die Bonville kein Drehzahlmesser hat. Das habe ich vermißt. Aber vom Gefühl kann man gut hochschalten.
Es gibt sogar ein hohes Windschild dafür. 68PS reichen mir vollkommen. Sie zieht gleichmäßig und linear. So wie ich es mag. Kann mir die Bonville gut als Zweitmotorrad vorstellen. Muss noch etwas sparen und dann noch überlegen, wo ich sie unterbringe. Dieses Jahr wird es nichts mehr. Vielleicht im nächsten. Eigendlich hat mich mein Schwager für die Marke Ducati begeistert. Aber ein Motorrad wie ich es mir vorstelle habe ich bei Ducati noch nicht gefunden.

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Ach Liborio... genau darum gibt es ja soooo viele verschiedene Motorräder... dass jeder "seine" finden kann. Was deinem Schwager gefällt und passt, muss dir noch lange nicht gefallen und passen.
Die Duc Scrambler nur für die Stadt? Irrtum Liborio... die ist nicht nur für die Stadt. Schau dir mal die Variante "Scrambler Urban Enduro" an... astrein für's Gelände. Klar, ist keine Cross, aber sie ist für's Gelände gemacht. Die Scrambler von Duc gibt es ja in 4 unterschiedlichen Varianten (bissel "Baukastensystem"), falls dir das entgangen sein sollte. Kannst auch hier mal reinschauen: http://scramblerducati.com/de
Wenn du auf Dinge wie "Uhr" und "Tankanzeige" wert legst und sie das nicht hat, dann... ist sie halt nix für dich. Ist sie dir zu unbequem, der Lenker passt nicht und sie ist dir zu spritzig, dann ist sie halt nix für dich. Dafür kann aber das Motorrad nix. Ich wollte auch erst die neue Monster, aber ich müsste etwas in Kauf nehmen, mich mit etwas arrangieren, was ich nicht möchte, also: nix für mich. Deswegen bin ich aber nicht von dem Motorrad enttäuscht, das Motorrad kann nix dafür, dass mich "dies" oder "jenes" stört. Das ist ne persönliche Sache.

Aber mal grundsätzlich... nach meinem Emfpinden passt "konservativ" und "bequemer Fahrer" nicht unbedingt zu "Ducati" ;-) aber machbar ist (fast) alles.
Gruß - Mankalita

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Hallo Liborio,

natürlich macht es Sinn, die Händler diesbezüglich anzurufen, viele Händler bieten sogar einen "Überwinterungsservice" an, kostet nicht die Welt, aber du hast im Frühjahr ein startklares Motorrad.

Gruß - Mankalita

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Wie kann ich meine Eltern überzeugen das sie mir ein Motorrad versichern?

Ich hatte vor 6 Monaten einen schweren Unfall mit meiner 125ccm. Es zogen sich viele und lange Krankenhaus und Reha Aufenthalte hinterher. Bei dem Unfall bekam ich fälschlicher weise die Schuld, da der Autofahrer der mich abgedrängt hat Fahrerflucht begangen hat und die mit ihm verwandten Zeugen ihn nicht gesehen haben. Als folge habe ich natürlich keinen Cent gesehen von meinen 4000€. Das ist als damals 16 Jähriger natürlich sehr ärgerlich wenn das Ersparnis einfach mal so weg ist.

Seit dem Erlauben es mir meine Eltern nicht mehr Motorrad bzw. Moped zu fahren. Das kann ich bis zu einem gewissen Punkt auch nachvollziehen. Als Begründung sagen sie auch nicht das ich zu Unreif wäre, sondern das sie generell Angst haben das ich wieder in einem Verkehrsunfall verwickelt werde. Wenn ich demnächst 18 werde bin ich leider auch nicht in der Lage mir selbst ein Motorrad zu versichern, da ich zu diesem Zeitpunkt noch die Schule besuche und somit kein eigenes Einkommen habe. Geld werde ich also erst verdienen, sobald ich meine Ausbildung als Polizist gestartet habe.

Ich möchte also nicht erst mit 19 Jahren wieder Motorrad fahren. Als Alternative bieten mir meine Eltern Motorcross an, da sie es für weit aus sicherer halten. Obwohl das wahnsinnig teuer und in meinen Augen viel gefährlicher ist. Ein paar Freunde und Bekannte von mir sind dabei nämlich schon schwer verunglückt. Habt ihr Vorschläge für mich wie ich meine Eltern vielleicht doch noch überzeugen kann? Gerade jetzt beim schönen Wetter wenn all meine Freunde eine Tour machen, fällt es mir sehr schwer nicht dabei zu sein. Dazu kommt der Gedanke das sich das in der nächsten Zeit nicht ändern wird.

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Ok... die Antworten reichen dir wohl nicht....

Ich kann dir nicht sagen, wie du deine Eltern überzeugen kannst, ich kenne deine Eltern und deren Persönlichkeit genauso wenig wie ich dich kenne. Doch grundsätzlich ist's so, dass man jemanden nur mit guten Argumenten überzeugen kann. Du bist jetzt 17 Jahre alt... in dem Alter fällt manchen das Argumentieren noch schwer und sie erleiden manchmal, wenn's um das Durchsetzen der Wünsche geht, einen jähen Rückfall ins Kleinkindalter. Was bedeutet, dass man in dem Alter ab und an noch gerne mal bockick oder pampig reagiert - das, das ist allerdings der falsche Weg!

Überzeugen kannst du deine Eltern nur indem du ihnen zeigst, dass du erwachsen geworden bist, argumentieren und diskutieren kannst ohne "frech", pampig oder bockig zu werden. Die Argumente welche du vorbringen magst/kannst, die musst du dir selbst überlegen. Verständlicher Weise ist ein Unfall in der Größenordnung wie du hinter dir hast immer eine böse Sache, nicht nur für dich sondern auch für deine Eltern, sie lieben dich und machen sich, verständlicher Weise, um dein Wohl, deine Gesundheit und deine Unversehrtheit sorgen und dabei spielt die Schuldfrage deines Unfalls keine Rolle. Denn die Folgen eines Unfalls hast du unter Umständen den Rest deines Lebens mit dir zu tragen (je nachdem was passiert).

Überlege dir deine Argumente also weise und bringe sie in angemessener Form (erwachsen) vor.

Viel Erfolg und viel Glück!

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Ok....

Ich habe jetzt den Vorlauf/die Infos den/die die anderen nicht hatten als sie dir antworteten. Z.b. dass du zarte 16 Jahre alt bist.

1. braucht man, wie schon erwähnt, keine 4 Monate für den Schein, es sein denn... du lernst zu wenig. Dein Fahrlehrer wird dich erst zur theoretischen Prüfung zulassen, wenn er das Gefühl hat, dass du den Lehrstoff ausreichend gelernt hast und wenn du deine Theoriestunden absolviert hast. Es liegt also nur an dir!

2. Ob es sich lohnt... das ist eine Frage die wir dir eigentlich nicht beantworten können, du musst selbst wissen, ob es sich für dich lohnt. Wohnst du in der Stadt, mit perfekten Bus-, S-Bahn-, Straßenbahnverbindungen oder auf dem Land mit schlechter Verbindung. Hast du Bock zu fahren oder eher nicht... usw.
Grundsätzlich ist es so, dass wenn du dann später auf den A2 aufstocken willst, du nur noch eine praktische Prüfung ablegen musst, hast du den A1 bereits 2 Jahre und nicht nochmal eine komplette Fahrerlaubnis erlangen musst, also ist das Geld nicht "fehlinvestiert".

Vorteil: du sammelst schon jetzt Fahrpraxis, schadet dir weder für den B noch später für den A2, im Gegenteil, du wärst schon ein wenig geübt im Bereich "Verkehrsbeobachtung" und brauchst (vielleicht) dann weniger Praxisstunden für's Auto.

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Hallo Arrow,

nun denk mal bitte nach wohin das Gewicht geht/zieht, wenn du z.B. an einer Ampel stehst...
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Genau! Wie ein Lot nach unten! Das Gewicht der Maschine "steht" sozusagen auf der Straße, du musst nur ein bisschen die Balance halten, sonst nix.

Was meinst du mit "oder beim Aufstellen der Maschine"? Wenn du sie vom Seitenständer nimmst oder wenn sie auf der Straße liegen sollte?

Vom Seitenständer aufrecht stellen ist überhaupt kein Problem bei einer so leichten Maschine wie der R6, "ausgewachsene" Motorräder wirst du kaum leichter finden, mit rund 190 kg (ich verlasse mich jetzt da blind auf deine Angabe) ist sie ein Leichtgewicht unter den Motorrädern.

Liegt sie auf der Straße, dann reicht Muskelkraft alleine selten aus, da braucht's Technik: https://www.youtube.com/watch?v=pPjYweKeiLk

Natürlich, kommst du ins wanken, ist ab einem gewissen Grad schrägstellung schluss und sie fällt um, aber... da hält die dann auch kein anderer mehr.

Sorry Arrow, wenn du ein bisschen nachdenkst, wirst du selbst feststellen, dass deine Frage irgendwie albern ist oder du bist bisher mit verschlossenen Augen durch die Welt gelaufen. Hast du dich noch nie bei einem Händler auf eine Motorrad gesetzt und sie mal gerade gestellt, also vom Seitenständer genommen? Was meinst du denn, wie das zierliche Frauen machen/schaffen? Und manche von denen fahren sogar richtig schwergewichtige Harleys...

Glaubst du, dass Männer die schwere "Eisenschweine" fahren, in der Lage wären das Gewicht zu halten, in Händen? Ich gehe jede Wette ein, dass das so gut wie keiner schafft.

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Na klar bin ich fit!  lach

Ich will/brauch jetzt nur noch bissel mehr (wärmende) Sonne. Hab den ganzen Winter weiter fleißig mein Bein/Fuß trainiert... passt also alles :-))))))

Lieben Gruß - Christine

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Hallo,

die von dir genannte Kamera kenne ich nicht. Aber... ich kann dir sagen, dass z.B. eine "Rollei Bullet" nicht an eine "Go Pro" ran kommt. Ich habe die Bullet, ist nicht schlecht, mir reicht sie (kommt natürlich immer drauf an, was man für Ansprüche stellt), aber ich habe eine "Vergleichsaufnahme" der gleichen Strecke, zur gleichen Zeit mit der Go Pro - und das, das ist kein Vergleich.

Vor drei Jahren in den Dolos: ich hatte die Bullet dran, einer der hinter mir fuhr hatte die Go Pro dran. Wir kannten den Fahrer nicht, war ein Amerikaner der in den Dolos Urlaub machte und der mich ansprach, wir tauschten Mailadressen aus, er schickte mir netter Weise den Film auf DVD gebrannt. Ist ne ganz andere Qualität, bedeutend besser.

Ist wie bei den meisten Dingen: Qualität kostet!

Gruß - Mankalita

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Verdreh-Gefahr bei Knieprotektoren?

Hallo liebe Community ;-)

Kurz vorab: Ich bin schon seit fast einem Jahr stille Mitleserin hier bei euch. Hab im letzten Herbst meinen A als "Späteinsteiger" gemacht und vor- wie nachher hat mir hier die ein oder andere Frage + Antwort super weiter geholfen. Dafür tausend Daumenhoch :-)

Nun aber zur Frage: Als Sozia und während der Fahrstunden trug ich noch meine alte Textilkombi. Leider ist die Hose mittlerweile 1-2 Nummern zu groß, weshalb sich die Protektoren immer ums Knie herum verdrehen. Da das Ganze so ja nicht geht, möchte ich mir zur kommenden Saison Vernünftiges mit Leder besorgen.

War dann vergangene Woche zum Probieren im Fachgeschäft einer namhaften Marke. Super Beratung. Leider führt der Hersteller aktuell nur Stiefelhosen. In Kürze mein Problem: ich pass perfekt rein, nur an der Wade bekomme ich die Dinger dann nur unter Gewaltanwendung/ mit fremder Hilfe zu :-(

Nächster Ansatz: es gibt ja auch gerade geschnittene Lederhosen, die unten weit genug sind, um sie über dem Stiefel zu tragen. Diese sagen mir persönlich auch mehr zu. Argument des Verkäufers: bei solchen Hosen kann es passieren, dass auch bei perfektem Sitz die Knieprotektoren im Ernstfall seitlich verdrehen. Das hat mir natürlich wieder zu denken gegeben.

Habe danach bei Louis ( Beratung leider unter aller Sau) eine solche "gerade" leder-textil-mix Hose anprobiert und mich sofort sehr sehr wohl gefühlt. Protektoren in der richtigen Höhe und sie bleiben auch in Position, wenn ich mich bewege. Nun habe ich aber immer den Satz des Verkäufers bezüglich der Sicherheit im Hinterkopf...

Kann mir jemand von euch eine Empfehlung geben? Verwenden die Hersteller bei solch weiteren Lederhosen vielleicht breitere Protektoren? Ist bei gleich gutem Sitz die Sicherheit gleichwertig wie bei einer Stiefelhose? Oder hat der Verkäufer im ersten Laden Recht gehabt und ich bin mit einer "über die Stiefel"-Lösung so viel schlechter dran?

Danke schonmal für Tipps (und Sorry für den Roman :-D)

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Hallo FrauElster,

herzlich willkommen hier :-)

Die Lederhose, die du an der Wade nicht zubekommst, hattest du aber schon im Stiefel, also ich gehe jetzt einfach davon aus, dass das so gemeint war und sie dir an der Wade zu eng war. Bei meiner Lederkombi-Hose ist im Wadenbereich mit dehnbarem Material gearbeitet, sollte das bei deiner "Wunsch-Lederkombihose" auch so sein, könntest du da in einer Schneiderei eine Änderung vornehmen lassen.

Meine warme Textil-Leder-Mix-Hose und die Air-Mesh-Hochsommerhose sind für "über die Stiefel" und die haben beide über dem Knie und unter dem Protektor Klettbänder um diese sicher zu fixieren, also die Hose an diesen Stellen etwas enger einstellen zu können. Habe damit noch nie das Gefühl gehabt, dass sich der Protektor im Ernstfall wegdrehen würde.

Bei der Lederjeans, hm... gut, da sitzen die Protektoren am "lockersten", ich glaube aber auch da nicht, dass sie sich wegdrehen würden.

Protektoren sind auch nur dazu da, den Aufprall zu mildern, deine Knochen und Gelenke im Moment des Aufpralls zu schützen. Ich denke, wegdrehen würden sie sich erst nach dem Aufprall auf den Asphalt, bei der anschließenden Rutschpartie. Zu diesem Zeitpunkt haben sie ihre Funktion aber auch schon erfüllt, den Schutz vor "Rutsch-Verletzungen" bietet das Material der Hose (und natürlich der Jacke). Also Leder oder bei Textil das Gewebe, deswegen plädiere ich auch immer für 600 D-Gewebe. Leider wird gerade bei Damen-Motorradbekleidung im Textilbereich häufig nur 400 D-Gewebe verwendet, weil es halt "feiner" ist, nicht so "grob" bzw. "derbe" ausssieht. Ich persönlich mag, wegen der Abriebfestigkeit, nur Textilhosen mit Lederbesatz an den Sturzstellen. Na gut, ich trage die eh nur dann, wenn ich im Lederkombi samt "drei Lagen darunter" erfrieren würde.

Achte aber bitte immer darauf, was für Protektoren in deiner Motorradkleidung sind. Ganz oft sind da nur Moosgummiähnliche Teile drin und die, die bieten dir leider keinen wirklichen Schutz. Sollte das so sein, ersetze sie durch gute Protektoren (Level 2) und vergiss in Hosen bitte nicht die Hüftprotektoren.

Viel Spaß beim shoppen ;-)

Gruß - Mankalita

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Hallo Schattenblume,

ich habe das Problem andersrum... was mir in der Länge passt, ist mir zu weit... aber das lässt sich leichter lösen....

Ich denke, wie die anderen auch, dass du um eine Maßanfertigung nicht rum kommst. Ich muss dir aber sagen, dass 200 - 300 € für eine qualitativ gute Lederhose im mittleren Preisbereich liegt, tendenz zu "günstig".

Wenn du bedenkst, dass du so eine Hose auch durchaus 10 - 20 Jahre haben kannst (wenn kein böser Sturz oder grelle modefarben einen "Strich" durch die Rechnung machen und du nicht zu stark zu- oder abnimmst) dann ist das nicht viel Geld. Ich habe meine Lederkombi (ganz bewusst in schwarz, grau und weiß, also neutrale Farben) seit nunmehr 2008, sie hat schon bissel was "erlebt" und alles, bis auf ein paar Kratzer, die dem Schutz keinen Abbruch tun, schadlos überstanden. Im Moment sehe ich keinen Grund, warum ich mir innerhalb der nächsten 10 Jahre eine neue Kombi kaufen müsste, es sei denn, ich leiste mir doch mal eine Maßgeschneiderte.

Gerade bei Maßanfertigungen hast du jetzt eine gute Jahreszeit erwischt, da bieten manche (wie z.B. Schwabenleder) "Winter-Rabatte" an, und im Frühjahr, hättest ne gut passende, und damit auch sichere, Kombi.

Viele Grüße - Christine

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Hallo DerRoteBaron,

ich bin kein "Technik-As" und kann dir keine Spannungswerte nennen, doch weiß ich, dass wenn du von herkömmlichen Blinkerleuchten (Birnchen) auf LED umrüsten magst, du wegen der geringeren Stromaufnahme der LED's Widerstände verbauen musst.

Baust du dir ein Lastunabhängiges Blinkerrelais ein, dann brauchst du keine Widerstände.

Gruß - Christine

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zuverlässiger Erstroller (125ccm)

Hi Leute

Meine Freundin hat kürzlich den Code111 (125ccm mit B-Schein) gemacht und ich überlege ihr einen Roller zu schenken da sie in der Stadt mobil sein soll (Öffis sind zwar vorhanden aber suboptimal auf ihrer Strecke)

Am liebsten hätte sie ja eine Vespa GTS - jedoch finde ich dass sie erst mal einen günstiger Roller hinlegen soll bis sie etwas Routine gesammelt hat und auch weis ob sie das Teil überhaupt regelmäßig verwendet. Was Preis/Leisung angeht denke ich ausserdem dass Vespa etwas Nachholbedarf hat.... Naja aber optisch will sie halt nix anderes...

Was ich jetzt suche ist ein günstiger Roller der möglichst nach Vespa aussieht und einigermaßen problemlos ist. Ich denke dass sie Unterschiede in den Fahrleistungen nicht so sehr bemerken wird - er sollte nur einigermaßen handlich sein dass sie in der Stadt gut durch kommt. Überland wird selten sein es gibt allerdings ein Stück Stadtautobahn auf ihrer Strecke auf dem das Teil zumindest 80 - besser 100 laufen sollte ohne gequält zu sein.

Meine Suche bei 1000PS hat mal einige piaggio fly 125 zu tage gebracht - preislich wischen 1000 und 1500€ mit verschiedenen km Leistungen und Baujahr um 2008 herum. Der wäre für sie optisch annehmbar und ich denke preislich auch ok - weis jemand wie sich die Dinger auf Dauer benehmen? irgendwelche Leiden? Fahrberichte?

Auch eine Option währe die Kymco Like 125 - die würde ihr gefallen jedoch kann ich mit Kymco überhaupt nichts anfangen - mir wäre ja eine Yamaha am liebsten da ich mit meiner Fazer immer nur gute Erfahrungen gemacht habe - aber naja.... wenn Frauen sich was schickes einbilden dann ist man mit Testberichten leider machtlos...

mfg Alex

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Hallo Alex,

wenn du deiner Freundin eine Freude machen magst, dann kauf ihr nen guten gebrauchten Vespa!

Das hat auch nix mit "Frau" zu tun! Wenn dir ein Motorrad gefällt, welches du gerne haben willst, dann willst du auch das und keine billige Kopie davon! Davon abgesehen, die beiden Roller die du da nennst, sind meiner Meinung nach grottenhäßlich. Ne Vespa hat Stil!

Aber gut, ich seh's ja auch aus den Augen einer Frau... du bist da als Mann natürlich ganz anders und würdest auch freudestrahlend die Billig-Kopie deines Motorrads nehmen. Du denkst ja auch, dass sie Unterschiede in der Fahrleistung nicht sehr bemerken wird.

Willst du deiner Freundin eine Freude machen oder sie abspeisen? Wenn du ihr eine Freude machen magst, dann - wie schon gesagt - kauf ihr ne gute gebrauchte Vespa oder, wenn du das nicht magst oder kannst, dann lade sie alternativ chic zum Essen ein und halt den Mund über deinen alternativen, grottenhäßlichen Gedanken und belass es dabei.

Gruß - Mankalita

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Hallo Jonas,

Erfahrungen mit diesen Hebeln habe ich keine. Ich konnte aber weder Brems- noch Kupplungshebel auf der Hompage finden... Hatte jetzt aber auch keine all zu große Lust, danach zu suchen.

Zu deiner Info aber: ein Bremshebel braucht eine ABE, der Kupplungshebel, soweit ich meine zu wissen, nicht.

Hat der Bremshebel keine ABE, kann es unter Umständen bei Kontrollen ärgerlich werden bzw. wenn du damit beim TÜV vorfährst, können sie dir die Plakette verweigern.

Ohne ABE geht nur ein originaler Bremshebel oder einer in sog. "Erstausrüsterqualität", die unterscheiden sich aber optisch maximal in der Farbe (schwarz statt silber) nicht aber in der Form.

Gruß - Mankalita

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Hallo Liborio,

hm... es gibt durchaus Menschen die sowas machen ;-) ich gehör dazu. Zwar keine Horex, aber meine Morini die ich hatte. Ich habe sie in dem Monat gekauft, als Moto Morini im Jahr 2009 Insolvenz angemeldet hat und... ich wusste das vor dem Kauf.

Ach ja und... Probleme mit Ersatzteilen hatte ich nie, habe aber auch nie was "größeres" gebraucht.

Viele Grüße - Christine

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Hallo MrSkrillX,

Das "SE" am Ende ist meines Wissens nach die API-Spezifikation welche eine bestimmte Mindestanforderung an das Öl benennt.

Hier kannst du dich mal über Motorenöle schlau lesen ;-) http://www.motoroeldirekt.at/themes/topnavi/index.php?id=8

Gruß - Mankalita

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