Kommt es vor, dass der TÜV eine zu fest gespannte Kette moniert?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die bereits gegebenen Antworten sind natürlich richtig, aber um auf Deine Frage zurück zu kommen: Der TÜV beanstandet eine zu straffe Kette nicht als Mangel, sondern er weist Dich allenfalls darauf hin, dass Du das mal prüfen und ggf. ändern solltest. So war's zumindest bei mir.

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Ahhhh, Du schlampiger Kerl, erwischt!))))

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@triplewolf

Nee, meine war angeblich zu locker, was aber nicht stimmte, wie sich beim Nachmessen herausstellte :-).

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Wenn ich richtig liege und mich an meine „Kettenzeit“ zurück entsinne, kann eine zu feste Kette unter starker Beanspruchung reißen. Gruß Bonny

Honda CBR 125R TÜV Endrosseln der Maschine und Eintragung.

Hallo liebe Community Da bei meiner Honda CBR125R im April der TÜV fällig ist wollte ich die Maschine direkt mal entdrosseln lassen, dabei frage ich mich nur wenn ich die Maschine entdrosseln lasse muss ich ja irgendwie zum TÜV kommen. Aber wenn die Maschine entdrosselt ist hat sie ja sozusagen keine Zulassung mehr da im Schein schließlich steht das die nen Gasanschlagsbegrenzer als Drossel drin ist aber dieser jetzt ausgebaut ist (ist das soweit richtig)? Habe dann das Problem wie soll ich das Teil zum TÜV bekommen fahren darf ich ja wohl nicht mehr und wie läuft das dann weiter mit der Versicherung und den weiteren Sachen ab? Entschuldigt meine Unwissenheit aber das ist mein erstes Fahrzeug und meine Mutter kann mir bei der Frage auch nicht wirklich weiter helfen, da die das immer machen lassen hat.

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Ist Motorradfahren nur ein Suizidversuch bei dem man versucht die Schuld auf andere zu lenken?

Mir kommt die Galle hoch wenn ich immer wieder lese oder höre wie gefährlich Motorrad fahren ist. Fast immer nur von Leuten, die davon keine Ahnung haben. Mit solchen Äußerungen, besonders von "Moped- und Motorrad-Fahrern" schaden wir uns nur selber. Kein Wunder, dass wir solch ein "Ansehen" in der Allgemeinheit der "nicht motorisierten Zweiradfahren" haben.

Daher stimme ich zu, auch dass Motorradfahren verboten werden sollte und Motorräder unter das Waffengesetz fallen sollen.

Natürlich brauchen alle Motorradfahrer ärztlichen Hilfe, weil sie Suizid gefährdete und somit kranke Menschen sind. Es gibt auch keine älteren Motorradfahrer. Die werden nicht alt. Die sehen nur alt aus weil die Gesichter von dem Winddruck schneller altern. In der Liste der 10 gefährlichsten Sportarten (für Normalbürger) ist Motorrad fahren noch nicht mal aufgeführt.

Natürlich hat man keinen Schutz wie im Auto, aber trotzdem ist die Sterberate bei Autofahren und Radfahrern höher. Zu über 90% sind die Motorradfahrer an dem Unfall selber mit schuld. Zu schnell, zu riskant oder es wird nicht mit den Fehlern anderer Verkehrsteilnehmer gerechnet. Oft ist man in einem "Rauschzustand der Emotion", dass man die menschlichen Warnhinweise des Geistes einfach nicht wahrnimmt, die man sonst immer beachtet. In der Zeitung wird immer ausführlich von den Folgen eines Motorradunfalls berichtet. Von den Autounfällen nimmt kaum noch einer Notiz.

Ich habe öfter solche Diskussionen (Organspender, Selbstmörder u.s.w) im Bekanntenkreis. Alles von Leuten, die noch nie Motorrad über längere Zeit gefahren haben. Diejenige, die große schwere Maschinen fahren, fahren die so vorausschauend, dass Motorrad fahren eigentlich die sicherste Methode ist sich im Straßenverkehr zu bewegen. Man kann sich schneller aus der Gefahrenzone bringen, meist ist man wendiger und mit der geringeren Breite findet man öfter ein "Schlupfloch". Natürlich haben viele auch die Erfahrung gemacht, das man am falschen Ort zur falschen Zeit ist, aber das kann immer passieren, sogar im Bastelkeller im eigenen Haus.

Wir stellen uns ein Armutszeugnis aus, wenn wir selber erklären, dass Motorrad fahren extrem gefährlich ist, wir es aber trotzdem machen weil uns unser Leben und der Rest der Umwelt egal ist. --- Ich fahre seit 50 Jahren Motorrad, meist in der Großstadt Berlin, fuhr bis vor einiger Zeit einen sehr riskanten und oft unüberlegten Stil. Bis vor einiger Zeit fast täglich etliche Kilometer (jetzt weniger). Trotzdem halte ich Motorradfahren für sicher und keinesfalls "selbstmörderisch". Liegt an jedem selber. Natürlich sind die Verletzungen wegen der höheren Geschwindigkeit größer. Man fliegt weiter durch die Luft und der Aufprall ist selten ohne Verletzungen, aber wer springt vergleichsweise aus dem Fenster ohne Schutzkleidung? Da sollte mal einige darüber nachdenken wenn die hier auf einer Motorradplattform davon berichten wie gefährlich Motorrad fahren ist. Gruß Bonny

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