Ist quitschen bei starkem Bremsen mit dem Vorderrad normal? ABS!

2 Antworten

Kupferpaste macht der Quitscherei ein jähes Ende. Oder steige mehrmal anständig in die Eisen! An Bremswirkung wirst Du an dem Gequitsche nichts verlieren. Singst halt laut, wenn Du bremst. - oder kommt das quitschen von den Reifen? :) Gruß hj

 - (TÜV, Bremsen, Garantiefall)

Zwei Möglichkeiten: Die Beläge sind "lieblos" montiert. Bei der Montage mache ich immer eine Phase an den Kanten der Beläge. Es reicht, die Kanten mehrmals über den Asphalt zu ziehen. Dann streiche ich die Rückseiten dünn mit Kupferpaste ein. Bei organischen Belägen hatte ich so noch nie starke quietschende Geräusche.

Seit einiger Zeit fahre ich mit Sinter-Metall-Belägen. Dort kann es schon mal vorkommen, dass die Beläge einige Zeit quietschen. Das gibt sich aber. Kommt vor, dass die mal nach längerer Zeit wieder anfangen zu quietschen, geht aber schnell wieder weg. Ist normal.

Ich wechsele morgen wieder die Beläge. Mal sehen, ob man mich schon lange vor dem Hotel in Bebra "anquietschen" hört. Gruß Bonny

Supersportler - Richtig bremsen

Guten Tag zusammen,

ich möchte hier mal die Frage in die Runde werfen, wie man einen Supersportler (ob nun 600er oder 1000er sei mal dahingestellt) effektiv in Notsituationen so schnell wie möglich herabbremst (ohne ABS!). Mir sind die physikalischen Gegebenheiten durchaus bekannt. Ich habe mich mal in das Thema hineingelesen und mir einige Lehrvideos angeschaut in denen verschiedene Bremstechniken erläutert wurden.

Unter anderem wurden da folgende Techniken vorgestellt:

  • Kurzzeitiges absichtliches Blockieren des Vorderrades durch das sehr schnelle starke betätigen der Vorderradbremse und das lösen dieser

  • das degressive Bremsen durch das starke betätigen der Vorderradbremse und langsame lösen dieser

  • das progressive Bremsen durch die erst leichte- und dann stärker werdene Betätigung der Vorderradbremse

  • das kombinierte Bremsen durch Betätigung der Vorderrad- und Hinterradbremse sowie das lösen der hinteren sobald die Blockiergrenze erreicht ist

Durch die andere Gewichtsverteilung bei Supersportlern ist ja die Stoppieneigung um einiges höher. Ich habe mich nun folgendes gefragt: Welche der verschiedenen Bremstechniken sind in einer Gefahrensituation (Untergrund griffig und trocken, Strecke geradeaus ohne Lenkeinschlag) am sinnvollsten? Und führt die erste Technik bei Supersportlern auch zu einem Stoppie oder ist da eher ein kurzzeitiges Blockieren des Vorderrades die Folge?

Ich hoffe es können sich einige erfahrene Motorradfahrer zu diesem Thema äußern.

Viele Grüße

Simon

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Verhandelt ihr auch mit eurem Händler, wenn es um Reparaturen geht?

Am Roller meiner Frau ist ja der Öltank kaputt. Ich fragte den Rollerhändler was mich das kosten wird. Er sagte nach kurzem Überlegen ca. 2 Stunden arbeit und Materialkosten könnten 150 Euro werden. Ich gab ihm den Auftrag den Roller zu reparieren. Am nächsten Tag wurde ich dennoch skeptisch, denn 2 Stunden Montage kommt mir etwas viel vor. Ich ging zu dem Händler, der die Roller damals verkauft hat und erzählte ihm das mit dem Leck im Öltank. Daraufhin sagte der, daß er noch nie ein Öltank hat austauschen müssen. Es kommt sehr oft vor daß der Abdichtstutzen undicht ist und der erneuert werden muss. Ich sollte das wirklich nochmal prüfen, ob es nicht der Stutzen sei, denn das wären nur 15 Minuten arbeit. Vielleicht hat mir ja mein Händler Schwachsinn erzählt, ich weiss es nunmal nicht besser, somit glaube ich hat mal das der Tank leckt. Ich fragte was mich der Austausch des Öltanks kosten würde. Er schaute nach: Öltank 30 Euro plus Mwst und eine Stunde arbeit macht insgesamt 100 Euro. Darufhin bin ich zu meinem Händler gefahren und habe ihn zur Rede gestellt, weshalb er 2 Stunden braucht, wenn es andere in einer Stunde schaffen. Nach kurzem hin und her sagte er: Dann mach ich es ihnen auch zum Preis von 100,- Euro. Was andere können kann ich auch. Zufrieden bin ich dann wieder nach Hause. Immerhin 50 Euro gespart! Glaubt ihr euren Händler oder prüft ihr auch gegen? VG Liborio.

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