Vielen Dank für den Hinweis. Heute stand der Artikel selbst in unserer "Provinz-Zeitung", wenn auch nicht in der Ausführlichkeit, in der er hier gestern zu lesen war. Jedenfalls hält er dazu an, zukünftig noch mehr auf sich aufzupassen, als ohnehin schon erforderlich. In Gelsenkirchen hat ein "Hirnloser" Pflastersteine in Tüten verpackt auf die Straße gelegt. Autos, die darüber fuhren, haben entsprechende Schäden davon getragen.

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Ich komme ins Hotel und möchte erst einmal duschen. In der Lobby sagt man mir, die Gruppe säße auf der Sonnenterrasse und es gäbe gleich das Abendessen. Ich also nix wie unter die Dusche, anschließend sofort runter in den Speisesaal. Es war auch schon ein großer Tisch gedeckt, an dem (m?)eine Gruppe saaß und bereits aß. Sah gut aus :-) mit Fingerfood und so. Ich denk nur "Sch...,die hätten mit dem Essen ja auch warten können", stell mich an den Tisch und sag: "Tach, ich bin der Frank. Und wer seid ihr?", lächel alle freundlich an und greife zum Fingerfood. Aber die sagten nix. Also frag ich freundlich: "Häää?" Joa, und dann sagt mir einer von denen, während ich noch genüsslich kaue, dass meine Gruppe noch auf der Terasse säße und ich wohl falsch wäre.

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mehr als 10000 km

Honda Varadero 1000, SD 02.

Fahrstil: "normal" (watt'n datt'n?)

Erstbereifung: Bridgestone BT 20,

nach knapp 12.000 km ausgewechselt (vorne ging's noch)

jetzt: Michelin Pilot Road 1:

Laufleistung 12.000 km.

Zustand hinten: noch ca. 3 mm, vorne ca. 5 mm.

Also, es reicht noch für ein paar Tausend km.

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Es ist egal, wie ich sie vollpacke. Das, was ich gerade suche, liegt immer unten, so dass ich sie meist komplett auspacken muss. Aber das macht nichts. Während der Fahrt muss ich eh nichts suchen und wenn ich am Ziel bin, packe ich eh alles aus. Und falls ich unterwegs wirklich mal etwas brauche, ... na und? Dann wird eben wieder eingepackt.

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In der Frage steckt so viel drin, dass ich sie nicht in einem Satz beantworten kann. Sollen wir nicht mal auf der Farm 'n Kaffee zusammen trinken? Dann konnen wir darüber von mir aus stundenlang philosophieren. 4-Zylinder laufen vom Grundsatz her motormäßig "sanfter" und "seidiger", als "ruppige" 2- oder 1-Zylinder. Für einen Anfänger ist es meiner Ansicht nach egal, wieviele Zylinder das Motorrad hat. Es kommt auf den Fahrer selbst an. Beim Anfahren ist der 4-Zylinder meiner Ansicht nach weniger kritisch, was das Abwürgen betrifft. In engen Kurven ebenfalls. Er muss nicht so auf Touren gehalten werden, wie die 1-/2-Zylinder, um am Kurvenausgang vernünftig beschleunigen zu können und ist drehfreudiger. Und da gibt es bestimmt noch gaaaanz viele andere Unterschiede. Also, wie gesagt: Lass uns lieber einen Kaffee trinken gehen ;-).

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Hallo Otto,

da die Sitzposition ungefähr gleich ist, werden Deine Schmerzen durch das höhere Gewicht bedingt sein. Zum Anderen sitzt Du wahrscheinlich noch etwas verkrampft auf dem Bock, möglicherweise weil Du mit dem höheren Gewicht zu kämpfen hast. Fahr Dich erst mal richtig ein. Immer locker bleiben, dann vergeht es irgendwann.

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Der Biker hat nur ausnahmenweise recht bekommen, weil der PKW an verbotener Stelle "parkte"

Man muss bei jedem Urteil berücksichtigen, dass es sich um Einzelfallentscheidungen handelt. Wenn man Glück hat, findet man in diesen Einzelfallentscheidungen Grundsatzaussagen, die verallgemeinert werden können.

Nachdem ich mir die vollen 18 Seiten des Urteils durchgelesen (Auf die BGH-Seite gehen , Datum und AZ eingeben) habe komme ich zu dem Schluss, dass ein wesentlicher Grund für die Aufhebung der vorinstanzlichen Urteile bzw. für die Zurückweisung an die Vorinstanz darin lag, dass die Sicht des Motorradfahrers aufgrund des starken Verkehrsaufkommens eingeschränkt war. Darüber hinaus war die Warnblinkanlage des LKW nicht eingeschaltet bzw. zerstört. Grundsätzlich ist das Urteil zu begrüßen, weil es ausdrücklich nicht von einer grundsätzlichen Schuld des Motorradfahrers ausgeht. Die Erhöhung der Betriebsgefahr bezieht sich danach "lediglich" auf das instabilere Fahrverhalten und die damit einhergehende höhere Sturzgefahr. Das erhöhte Gefahrenpotential bezieht sich lediglich auf die Erhöhung der Verletzungsgefahr, die jedoch fahrzeugbedingt sei und dem Fahrer eines solchen zugelassenen Fahrzeuges nicht angelastet werden könne.

Und hier habe ich nun mein Problem mit dem "Kreuzchen", denn ich könnte mir vorstellen, dass die BGH-Richter Biker waren oder zumindest Biker kennen, die gut argumentiert haben. Gleichzeitig macht es Sinn, einen guten Anwalt zu haben, der die Rechtschutzversicherung davon überzeugt, dass es lohnt, in die dritte Instanz zu gehen.

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Ich würd's genauso machen wie silverbullet und 1200 RT. Man kann nicht alles mit dem Gedanken, es irgendwann später vielleicht noch einmal gebrauchen zu können bis zum St.-Nimmerleinstag aufbewahren. Anderen hilft es vielleicht bereits hier und jetzt. Von daher würde ich die Helme auch an ein Sozialkaufhaus weitergeben oder ggf. einen Zettel "Helme zu verschenken" an die Pinwand des Supermarkte um die Ecke kleben.

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Nur was man übt, kann man beherrschen. Die Winterpause ist sicherlich lang genug, um einige Dinge wieder zu verlernen. Von daher halte ich Fahrtrainings gerade zum Saisonanfang für sehr wichtig, um mal wieder etwas Gefühl für Moped zu bekommen. Daneben lernt man bestimmt auch andere Dinge, an die man sich bislang nicht herangetraut hat. Es dient der Sicherheit. Von daher ist es auf jeden Fall zu empfehlen.

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Die Entfernung (Flugstrecke) zwischen München und Kapstadt beträgt ca. 9.100 km. Geht man mal davon aus, dass die Wegstrecke über Straße nicht ganz so direkt verläuft, könnte man vielleicht mit 12.000 - 15.000 km rechnen (mal grob geschätzt. Map 24 gibt mir immer nur die Entfernung bis nach "Karstadt" an. Kapstadt kennt der nicht). Da das Autobahnnetz in Afrika - inbesondere in Agypten, im Sudan, in Kenia usw. - nicht so gut ist wie hier und Du höchstwahrscheinlich durch Wüstenpisten und über buckelige Buschpisten fahren und Dich evtl. noch mit irgendwelchen Aufständischen herumplagen musst, würde ich vorsichtshalber einmal von mindestens 8 - 10 Wochen Reisezeit ausgehen. Evtl. Pannen habe ich jetzt mal nicht berücksichtigt, genauso wenig wie evtl. Krankenhausaufenthalte. Kurzum: Wenn Du da hin willst, nimm einen Flieger und miete Dir vor Ort eine Maschine. Wenn Du meinst, so eine Aktion "mal eben" durchführen zu können, bist Du mit Sicherheit auf der falschen Piste. Das ist nichts, was man ohne lange vorherige Planung und große Fahrerfahrung bewältigen kann.

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Mit dem Gedanken habe ich mich noch nie beschäftigt. Ich würde mal sagen, das ist bei einem öffentlichen Parkhaus eine Nutzung, die über den normalen Gemeingebrauch hinaus geht. Allerdings wird da wahrscheinlich kaum jemand hinschauen, wenn Du da schraubst. Das Ordnungsamt hat meistens Anderes zu tun. Falls sie Dich doch dabei erwischen sollten, werden sie Dich wahrscheinlich nur des "Feldes" verweisen. Bei privaten Parkhäusern würde ich mich einfach mal mit dem Hausverwalter oder dem Haustechniker kurzschließen. In jedem Fall würde ich darauf achten, dass Du keinen Dreck (Öl) hinterlässt

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Also, zunächst einmal beträgt die Verjährungsfrist nach § 24 StVG in Deinem Fall drei Monate ab der Ordnungswidrigkeit. Der Ausgangsbescheid (70 €) lag daher innerhalb der Frist. Das, was du jetzt bekommen hast, ist wahrscheinlich der Widerspruchsbescheid. Schau hierzu mal in den Rechtsbehelf bzw. in die Betreffzeile. Wenn's der Widerspruchsbescheid ist, kannst Du dagegen Klage erheben. Allerdings sehe ich da keine großen Erfolgsaussichten, da kein Verschulden Dritter vorliegt. Also wird man Dir immer ein nicht verkehrsgerechtes Verhalten zur Last legen (z. B. Sichtbeeinträchtigung durch Sonnenbrille). Die Gesamtsumme setzt sich aus dem Ursprungsbetrag, der Bearbeitungsgebühr und dem Porto zusammen. Das verkehrte Datum ist allenfalls ein geringer Formfehler, der wahrscheinlich nicht einmal zur Aufhebung des Bescheides führt. Und selbst wenn, dann könnte er während des Verfahrens geheilt werden, d. h. man würde Dir während der Verhandlung einen neuen Bescheid in die Hand drücken. Ich fürchte mal, Dir wird nichts anderes übrig bleiben, als den Betrag zähneknirschend zu überweisen. Wenn's allerdings kein Widerspruchsbescheid ist, sondern ein ganz "normaler" Bescheid, würde ich mal in mich gehen, ob in der Zwischenzeit noch etwas vorgefallen ist. Gegen diesen Bescheid könntest Du dann auch wieder Widerspruch einlegen (so wie beim ersten Bescheid). Das wäre dann allerdings ein völlig anderes Bußgeldverfahren. Du müsstest also mal schauen, was in Deinem Bescheid drin steht. Die dritte Möglichkeit wäre, dass es ein neues Verfahren ist und Du der falsche Adressat bist. Das halte ich allerdings für sehr unwahrscheinlich. Die Anwaltskosten kannst Du Dir für meine Begriffe sparen.

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Der einzige Vorteil des Riemens liegt meiner Ansicht nach darin, dass er pflegeleicht ist. Manche Leute sind der Ansicht, dass er haltbarer ist. Aber auch Ketten halten bei guter Pflege 40 TKm und mehr, wohingegen mir mehrere Fälle bekannt sind, bei denen der Riemen bereits nach nicht einmal 20 TKm ausgetauscht werden musste.

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Bei der Rallye des Jahres 2009 wurden 14 Stationen angefahren, bei der des Jahres 2010 sollen es 15 sein (siehe Link) http://www.auto-motor-und-sport.de/motorsport/rallye-dakar-2010-das-grosse-abenteuer-ueber-9-000-kilometer-1484100.html?icode=3545&HBX_PK=rallye+dakar+strecke&HBX_OU=50&CMP=KNC-googlead&gclid=CPr0i9GH_54CFUOFzAodzDnRNA Von daher scheint es Änderungen in der Strecke gegeben zu haben. Genaueres zur Rallye 2009, aus der man die einzelnen Staionen herausfinden könnte, konnte ich leider nicht finden.

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An der Suzuki 750 GT (Wasserbüffel) habe ich mal spaßeshalber die Kerzenstecker vertauscht. Sie sprang etwas beschwerlich an, knallte fürchterlich und zog nicht mehr besonders gut. Die Folgen sind insbesondere eine erhebliche Mehrbelastung der Kurbelwelle und der Pleuellager, da die ursprünglich "angedachte" Bewegung durch den zum falschen Zeitpunkt kommenden Explosionsdruck unterbrochen wird.

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Schau doch mal unter https://www.check24.de/versicherungen/kfz-versicherung/kfz-versicherung-vergleichen/. Unter "alle Vergleiche/Gesamtübersicht" findest Du auch Motorradversicherungen. Damit müsste man eigentlich relativ schnell herausfinden, ob ein Wechsel lohnt. Mit meiner Versicherung (KBV, Köln) bin ich eigentlich sehr zufrieden. Von daher bin ich noch nicht auf den Gedanken gekommen, zu wechseln.

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Eine gut isolierte Zange zu Hilfe zu nehmen oder zumindest weit weg vom Stecker anzufassen, kann ich aus eigener Erfahrung nur empfehlen. Beim Startvorgang am PKW habe ich dermaßen eins gepflastert bekommen, dass die freie Hand bis unter die Motorhaube knallte und das nicht isolierte Werkzeug aus der anderen Hand einige Meter wegflog. Und der "Nachhall" im restlichen Körper war auch nicht zu verachten. So ein Stromschlag ist wirklich nichts, was man jeden Tag haben muss. Siehe hierzu auch unter http://www.youtube.com/watch?v=3Xu6cKYIFx4

http://www.youtube.com/watch?v=3Xu6cKYIFx4
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Die bereits gegebenen Antworten sind natürlich richtig, aber um auf Deine Frage zurück zu kommen: Der TÜV beanstandet eine zu straffe Kette nicht als Mangel, sondern er weist Dich allenfalls darauf hin, dass Du das mal prüfen und ggf. ändern solltest. So war's zumindest bei mir.

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Mittlerweile gibt es dazu mehrere Urteile: Das OLG München München bestätigte am 23.01.2009 die ständige Rechtsprechung des LG Darmstadt, wonach kein Abzug "Neu für Alt" bei Motorradschutzkleidung vorzunehmen ist (OLG München, Beschluss vom 23.01.2009, Az. 10 U 4104/08) Bereits 2007 verneinte das Langericht Verden (Niedersachsen)einen Abzug Alt für Neu für im Zusammenhang mit einem Sturz beschädigte Motorradjacke und Motorradhandschuhe (LG Verden, Urteil vom 25.10.2007, Az. 5 O 220/07). Nachlesen kannst Du die Urteile z. B. in der "Neue Juristische Wochenschau (NJW) der entsprechenden Jahrgänge. Leicht zu finden, z. B. in guten öffentlichen Büchereien Stadtbücherei, Uni-Büchereien), die Dir die Urteile ggf. auch über die Fernleihe besorgen können. Weitere Möglichkeiten wären auch die Rechtsabteilung in Deiner Firma oder vielleicht sogar die freundliche Mitarbeiterin/Mitarbeiter im Rechtsamt in Deiner Stadtverwaltung. Wenn Du Glück hast kannst Du die Urteile auch direkt bei den entsprechenden Gerichten ergoogeln.

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Finde ich kühl, das ist die Zukunft!

Über kurz oder lang muss man sich etwas einfallen lassen, um der CO2-Belastung Herr zu werden und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen weiter zu verringern. Elektromotoren sind ein Weg dahin, sofern der erforderliche Strom nicht ebenfalls durch fossile Energieträger gewonnen wird. Insofern finde ich den Ansatz gut, auch wenn es bis zu einer verbraucherfreundlichen Relaisierung (Kosten/Nutzen) noch ein weiter Weg ist und es mir um die qualmenden, stinkenden und lauten Benzinmotorräder leid täte. Aber wie gesagt, der Weg ist sicherlich nich sehr weit, so dass ich die endgültige Umsetzung sicher nicht mehr erleben werde.

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Nein oder Saisonkennzeichen

Schau doch mal hier rein: Da findest Du noch mehr Antworten zu Deiner Frage:http://www.motorradfrage.net/frage/neue-umfrage-zum-saisonkennzeichen-die-letzte-umfrage-dazu-ist-ueber-ein-jahr-alt-ganzjahresfahrer

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Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Dazu gibt es viel zu unterschiedliche Charaktere mit viel zu unterchiedlichen Bedürfnissen, die befriedigt werden sollen. Vom Geldbeutel her, sehe ich das unabhängig. Wenn ich mir das meiner Ansicht nach Beste nicht leisten kann, nehme ich eben das Zweitbeste. Eine allgemeingültige Antwort wirst Du nicht kriegen, es sei denn, Du erkennst meine Antwort als solche an. Unter uns gesagt: Es ist die 1000er Honda Varadero , weil es ein universell einsetzbares, bequemes, ausreichend schnelles Bike mit guter Verarbeitung zu einem erschwinglichen Preis ist.

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Auf jeden Fall. In den Herbst-/Wintermonaten ist die Nachfrage meistens eh geringer, weil man halt nicht mehr so viel fahren kann. Um die Lager leer zu kriegen, verkaufen die Händler zu niedrigeren Preisen. Wenn Du also eine Gebrauchte loswerden willst, musst Du Deinen Preis ebenfalls senken, ansonsten könnte der Interessent gleich zu einer neuen greifen. Im Frühjahr zu Saisonbeginn erholt sich die Nachfrage. Von daher werden auch die Gebrauchtpreise wieder anziehen.

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Es kommt doch immer darauf an, welche Ziele man sich vorher gesetzt hat. Wenn ich das richtig gelesen habe, fährt BMW das erste Jahr bei den super bikes mit. Wenn man dann 17 Platzierungen unter den ersten 10 schafft, fast auch noch auf dem Treppchen gelandet wäre und einen das Verletzungspech verfolgt hat, kann man sicherlich zufrieden sein, denke ich. Wenn das das Ziel war, ist es okay. Außerdem muss man das ja schon gegenüber dem Mutterhaus so verkaufen, damit die nächste Rennsaison finanziell gesichert ist.

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Manche Farben haben eine sehr hohe Deckkraft, vor allem dunkle Töne. Bei gleich dick aufgetragener Lackschicht erscheinen die Farben länger leuchtender als bei Farben geringerer Deckkraft mit weniger intensiven Farbpartikeln (z. B. weiß).

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Als ehemaliger Existenzgründungsberater kann ich Dir nur empfehlen, Dir verschiedene Parks und ihre Konzepte anzuschauen und dann ein eigenes (besseres) Unternehmenskonzept zu entwickeln. Damit gehst Du dann am Besten mal zum Gründungsberater (örtl. Wirtschaftsförderung/IHK) und informierst Dich weiter. Je mehr Infos Du hast und in Dein Konzept einfließen lassen kannst, desto wasserdichter wird es, so dass Dich die Banken auch bei der Finanzierung unterstützen. Am Schluss Deines Konzeptes muss eine Rentabilitätsberechnung stehen. Auf keinen Fall solltest Du dabei die Kosten für's Marketing aus den Augen lassen und sie bewusst sehr hoch ansetzen, da Du auf überregionale Kunden angewiesen sein wirst.

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Wenn ich mich nicht sehr täusche, sind auch "Gefälligkeitsverhältnisse" mittlerweile durch den BGH als "versichert" abgesichert. Das betreffende Urteil (hab leider das Az nicht) befasste sich mit einem Schaden, der im Rahmen eines häuslichen Gefallens angerichtet wurde (beim Staubsaugen für die Nachbarin das Aqarium zerstört oder so was in der Art). Die Begründung ging jedenfalls dahin, dass in heutiger Zeit immer mehr Menschen auf freiwillige Leistungen anderer angewiesen wären und niemand mehr eine freiwillige Hilfeleistung anbieten würde, wenn der Schaden, den er dummerweise dabei anrichtet, nicht auch durch die Haftpflichtversicherung abgedeckt würde. Die Übertragbarkeit des Urteils ist sicherlich gegeben. Es müsste aus den letzten maximal 3- 4 Jahren sein, denke ich

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Meine Züge halten jetzt schon 4 Jahre oder 18 TKm und so wie es aussieht, halten sie noch ein paar Jahre. Man muss sie halt anständig pflegen. Ich halte es, wie die anderen. Innerhalb Europas ist Hilfe immer in der Nähe. Deshalb nehme auch ich nichts mit, sondern mache vor einer längeren Tour zumindest mal eine Sichtkontrolle.

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Das Eine ist Öl, das Andere ist (Ketten-)Fett. Beide haben eine unterschiedliche Haftfähigkeit auf der Kette. So schnell, wie Dir das Öl von der Kette flutscht, wirst du gar nicht nachschmieren können. Außerdem dürften beide Materialien eine unterschiedliche Wärmeleitfähigkeit, was möglicherweise zu Lasten der O-Ringe gehen könnte.

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Idealerweise solltest du versuchen, es an einem trockenen, halbwegs warmen Ort (Garage) abzustellen. Wenn Du keine Chance hast, an eine Garage heran zu kommen, könntest Du es mit einer (faltbaren) Motorradgarage oder einer Plane probieren. Bei den Planen solltest du unbedingt auf eine gute Be- und Entlüftung achten, damit Regen-/Kondenswasser abtrocknen kann.

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Eine bundesweite Schlaglochdatenbank gibt es definitiv nicht! Die wird es auch nicht geben, da viel zu schnell viel zu viele neue Schlaglöcher auftreten. Hierzu wäre außerdem eine Verquickung der Datenbanken aller Straßenbaulastträger (Bund, Land, Kommunen) erforderlich. Allein schon die Städte sind von sich aus aufgrund des immensen Aufwandes (Kosten, Personal) oftmals nicht einmal in der Lage, ihre Straßen abschnittsweise zu erfassen, zu bewerten und datenbanktechnisch (!) abzulegen. Anfänge hierzu werden/wurden gerade im Zusammenhang mit der Einführung eines neuen Haushaltsrechtes (Bilanzierungspflicht, wie bei Kapitalgesellschaften) gemacht, wobei ich nicht mit Sicherheit sagen würde, dass in diesem Zusammenhang alle Städte auf Datenbanksysteme zurück greifen, in denen der abschnittweise Straßenzustand beschrieben und bewertet wird. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass innerhalb der Bundesrepublik von Land zu Land unterschiedliche Bewertungsansätze für das (Infrastruktur)vermögen gewählt werden können, so dass schon von daher keine einheitlichen Aussagen möglich sind. Der Bund selber hält sich dabei selbst wohlweislich völlig zurück. Er muss nicht bilanzieren, weiß daher auch nicht, welchen Zustand sein Straßennetz hat. Wenn er es den täte, würde sehr schnell klar, wie pleite wir sind.

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Flexible Kennzeichenhalter scheinen tatsächlich erlaubt zu sein. Maßgebliche Bestimmung hierfür ist § 60 StVZO, der die Ausgestaltung und Anbringung der amtlichen Kennzeichen regelt. Wesentlich scheint hierbei zu sein, dass das Kennzeichen vor und hinter dem Fahrzeug in einem Winkelbereich von je 30° beiderseits der Fahrzeuglängsachse stets auf ausreichende Entfernung lesbar sein muss (§ 60 Abs. 2). Nach Abs. 5a sind Kennzeichen und Kennzeichen-Beleuchtungseinrichtungen an beweglichen Fahrzeugteilen zulässig, wenn das bewegliche Fahrzeugteil nur eine Normallage für die Straßenfahrt hat, ferner ... (trifft hier nicht zu). Für die Praxis bedeutet das meiner Ansicht nach, dass die Halterun in irgendeiner Form arretierbar sein muss, um dem Abs. 2 zu genügen (Einhaltung des Winkelbereiches von je 30°)

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Bei der Ausfahrt mit Erlkönigen geht es ja zunächst einmal darum, das Motorrad in seinen "wichtigsten" Bestandteilen und Funktionen zu testen, ohne dass den Mitbewerbern gleich alles offenbahrt wird. Optische Gesichtspunkte, wie die Tankform oder die Frontansicht sind für eine funktionale Prüfung nicht entscheidend. Und die kleinen inneren technischen "Leckereien" sieht von außen in der Regel sowieso niemand.

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Dual Brems System

Ich fahre ein Dual-Brems-System mit ABS (eben Honda). Dass es nicht abschaltbar ist, stört mich überhaupt nicht, da ich eh nur auf der Straße unterwegs bin. Insgesamt bin ich damit vollauf glücklich und zufrieden.

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Klar! Für kurze Strecken bis 2 - 3 Km benutze ich meine Beine oder das Fahrrad. Zum einkaufen benutze ich auch schon mal den PKW. Ich wüsste nicht, wieso ich mir noch ein E-bike zulegen sollte. Dann bewege ich mich ja gar nicht mehr selbst.

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Im Rahmen der Besitzstandswahrung behalten Führerscheine, die einen weiteren Umfang an Fahrerlaubnissen haben (z. B. vor dem 1. April 1980 war die Erlaubnis zum Führen von Leichtkrafträdern außerdem Teil der PKW-Führerscheinklasse) ihre Gültigkeit, auch wenn neue gesetzliche Regelungen den Umfang der Fahrerlaubnisse für Neuerwerber des Führerscheines enger fassen. Das bedeutet, Du darfst in diesem Falle eine 125er bis zu 11 KW fahren.

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Das Karpaltunnelsyndrom betrifft sicherlich nicht nur Rennfahrer, sondern auch "ganz normale" Leute, deren Handgelenke häufig überlastet werden. Beim Motorradfahren kommt es sicherlich darauf an so zu sitzen, dass das Gelenk möglichst entlastet wird, so dass der "Nervus medianus" möglichst wenig gereizt wird.
Bei der OP wird das Band, das das Dach des Kapaltunnels bildet und sich über die Handwurzelknochen spannt, gespalten. Zusätzlich wird der Nervus medianus von Verwachsungen befreit. Ohne operativen Eingriff kann man das Karpaltunnelsyndrom mit Hilfe sogenannter C-Tracs behandeln. Das C-Trac öffnet den Karpaltunnel, indem dieser gedehnt und dadurch die querliegenden Bänder verlängert werden. Dieser Prozess entlastet den Druck, der wiederum die Entzündung im Karpaltunnel verbessert. So ein C-Trac wird häufig auch zur Unterstützung bei der Nachbehandlung angewendet. Ob es tatsächlich funktioniert, weiß ich allerdings nicht, da ich damit bislang keine Last hatte.

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Moin! In Duisburg müsste eigentlich auch mal ab und an der Umweltbrummi des Regionalverbandes unterwegs sein. Die nehmen Dir eigentlich alles ab, was umweltbelastend ist. Gruß! Frank

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Wenn ich mir das zulässige Gesamtgewicht anschaue, betrifft es die gesamt Fuhre mitsamt Fahrer und Gepäck. Darin sind z. B. auch Benzin und Öle enthalten. Wenn Du jetzt vom zulässigen Gesamtgewicht die "Trockenmasse " abziehst, weißt Du, was noch an Öl und Sprit rein darf, um das Gesamtgewicht nicht zu überschreiten. Vom Ergebnis her also ein klares "ja". Der Sprit gehört mit zur Zuladung.

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Am ehesten würde ich es direkt beim Hersteller Deines Rucksackes probieren. Da wirst du die größten Chancen haben, allerdings wahrscheinlich auch etwas höhere Preise. Dafür hast du dann aber die Gewähr, dass der Überzug zu Deinem Rucksack passt und nicht durch die Gegend schlackert. Da der Rucksack in Deinem Windschatten hängt, sehe ich es - was die Orkanstärke bei Tempo 100 angeht - nicht ganz so dramatisch wie spider. Ansonsten könntest Du es neben Globetr ... noch bei Fr..itz B..erger versuchen. die sind auch ganz gut sortiert. Jack W. hat viel von seinen Outdoorqualitäten verloren, nachdem man sich entschloss, eher ins "trendige" zu wechseln.

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Ich denke, das hängt so ein wenig vom Motorrad ab. Eine 1000er GS und andere Motorräder dieser Größen-/Gewichtsklasse werden sicherlich eher auf Fahrertypen von 80 - 100 KG abgestimmt sein, als z. B. eine 125er. Wenn man sich darauf einen 100 KG schweren Fahrer vorstellt, ist das in etwas so wie "A..sch frisst Motorrad". Hier wird der Hersteller eher von Fahrertypen bis vielleicht maximal 70 - 80 KG ausgehen, könnte ich mir vorstellen.

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Da ich mich nicht auf Rennstrecken bewege, reduziere ich mich bei meiner Antwort auf den normalen Straßenverkehr. Dass ich besser werde/geworden bin merke ich daran, dass der Kopf auf dem Motorrad wesentlich freier geworden ist und Vorgänge routinemäßiger ablaufen. Die Anspannung während der Fahrt ist geringer, Verkehrssituationen/Gefahrenquellen werden intuitiver erfasst und gemeistert. Die Weiterfahrt verläuft auch danach unverkrampfter.

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Wenn Du es an der Tanke nicht los wirst, kannst du es normalerweise (im Ruhrgebiet zumindest) beim "Umweltbrummi" des Regionalverandes Ruhr abgeben. Der steht monalich an festen Standorten und nimmt dir jeden Problemmüll kostenlos ab. Du solltest vielleicht mal bei Deiner Stadtverwaltung/Betriebshof nachhören, ob es soetwas bei euch auch gibt. vielleicht nimmt es Dir ja auch der Betriebshof selbst ab.

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Nö, grundsätzlich nicht. Ich weiß auch nicht, was das bringen sollte.

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Maria Himmelfahrt ist wohl sowas wie ein Feiertag in Bayern und nicht zu verwechseln mit Himmelfahrt, wie wir es in Deutschland kennen :-). Klar fahre ich an Maria Himmelfahrt. Hier sieht es dann ja verkehrstechnisch auch nicht anders aus, als sonst.

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Wenn ich nicht so ein Schisser wäre, flöge ich nach Neuseeland (von der Kohle und der notwendigen Überredungsarbeit an meiner Frau mal abgesehen). Ansonsten stünden Skandinavien, Island, Frankreich und die britischen Inseln ganz oben auf der Liste. Ich bin da eher bescheiden, denn das Gute liegt so nah. Man muss es nur sehen.

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Es ist alles eine Gewöhnungssache. Enduros fahren sich im normalen Staßenverkehr sicherlich etwa anders als "normale" Motorräder. Sie sind in der Regel höher gebaut und haben dadurch einen etwas ungünstigeren Schwerpunkt, der sich bei Kurvenfahrten bemerkbar machen kann. Darauf kann man sich gut einstellen. Wenn man den Stollenreifen gegen einen vernünftigen Straßenreifen austauscht, sind sie für den normalen Straßenverkehr sehr gut brauchbar und sicher beherrschbar. Eine höhere Überschlagsneigung würde ich verneinen, da sie bei einer Bremsung tiefer eintauchen als normale Straßenmaschinen. Kurzum: Ich kenne niemanden, der mit seiner Enduro im Straßenverkehr nicht mindestens so gut wäre wie andere auf Straßenmaschinen. Schau mal hier rein: http://www.1000ps.de/testbericht-2342465-Kawasaki_KLX_250 Vielleicht hilft Dir das ein wenig weiter.

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Du bekommst für viel Geld sehr Vieles in Sachen Optik verpasst, was Dich an der Eisdiele eine Reihe in der Warteschlange nach vorne bringt. Die technischen Rafinessen merkt man als Durchschnittsfahrer wahrscheinlich sowieso nicht. Das nennt man dan MotoGP Technologie.

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Ich nehme so etwas sehr gelassen hin. Manche wollen's halt wissen und machen auf dicke Eier. Es hat mich auch nicht gestört, als ich mit meiner 1000er beim Ampelstart von zwei 50er Rollern "abgelascht" wurde :-)). Als sich der Abstand bei Tempo 70 in der Innenstadt immer noch vergrößerte, habe ich dann aufgegeben.

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Er muss erst Gelegenheit zu Nachbesserung geben, bevor er den Vertrag ggf. wandeln oder mindern kann. Da er sich ja noch in der Garantiezeit befindet, hat er wenigstens keine Kosten. Ärgerlich ist es aber allemale.

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Hab meine Varadero darauf stehen und bin bestens zufrieden. Meine Garage ist zwar 8 Meter lang, aber ich muss das Teilchen immer ganz ans Ende bzw. an den Rand schieben, da alles so schaurig vollgestellt ist. Das funktioniert tadellos, selbst bei dem Gewicht. Ich möchte das Ding nicht mehr missen. Beim Aufstellen sollltest Du den Wagen möglichst weit ans Hinterrad heranrücken, damit der Ausleger des Ständers nicht auf dem Rad landet. Sonst kann sie Dir beim Schieben schon mal runter hopsen. Alles in allem ein lohnenswerter Kauf.

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Wenn er zweimal geblitzt hat, hat er Dich wohl nur von vorn erwischt. Möglicherweise galt der 2. Blitz ja dem PKW, den Du überholt hast. Ein "Starenkasten mit Doppelblitz" hat normalerweise auf beiden Seiten eine Kamera,entweder in ein und demselben Gerät oder auf der anderen Straßenseite. Beide werden in der Regel über über Induktionsschleifen ausgelöst.

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Leute,ich finde die Frage und die Diskussion wieder mal richtig klasse. Schade, dass es schon wieder so spät ist, sonst würde ich euch mal ein paar Dönekes über meine frühere Arbeit mit arbeitslosen Jugendlichen (bis 25) erzählen. Bonny liegt schon richtig. Außer dem "Sack-checker" (gucken, ob noch alles da ist), großer Fresse und dem Django-Gang beherrschen die nix. Nicht den einfachsten Handgriff! Die musste ich morgens aus dem Bett holen und an die Schippe bringen (wörtlich!). Ich hätte denen ja auch einen Bagger/Radlader zur Verfügung stellen können, aber die sollten mal sehen, was Arbeit ist. Anderen habe ich Bewerbungen geschrieben und Vorstellungstermine vereinbart. Hingegangen ist nicht einer! Ich kann nur sagen "armes Deutschland", wenn das unsere Jugend ist.

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Ich tausche mich gerne aus

Manchmal frag ich mich, was machste eigentlich so mit Deiner Zeit? Och, denke ich, man könnt sich ja mal wieder mit netten Leuten austauschen, ein bischen klönen oder den einen oder anderen Blödsinn schreiben. Vielleicht weiß ja einer noch weniger als ich, dem ich dann gern helfe. Oder ich habe tatsächlich mal selber eine Frage, die mir dann auch prompt von vielen netten Leuten beantwortet wird. Und dafür bedanke ich mich bei euch.

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Michelin

An meiner Varadero fahre ich den Michelin Pilot Road, mittlerweile den zweiten. Der erste klebte wie Sau auf der Straße. Leider hatte ich nach 1000 km einen Nagel eingefahren. Danach habe ich ihn gegen das gleiche Model eingetauscht. Der klebt merkwürdigerweise nicht so gut wie der erste. Im Großen undn Ganzen bin ich jedoch sehr zufrieden damit.

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