mehr als 10000 km

Honda Varadero 1000, SD 02.

Fahrstil: "normal" (watt'n datt'n?)

Erstbereifung: Bridgestone BT 20,

nach knapp 12.000 km ausgewechselt (vorne ging's noch)

jetzt: Michelin Pilot Road 1:

Laufleistung 12.000 km.

Zustand hinten: noch ca. 3 mm, vorne ca. 5 mm.

Also, es reicht noch für ein paar Tausend km.

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Es ist egal, wie ich sie vollpacke. Das, was ich gerade suche, liegt immer unten, so dass ich sie meist komplett auspacken muss. Aber das macht nichts. Während der Fahrt muss ich eh nichts suchen und wenn ich am Ziel bin, packe ich eh alles aus. Und falls ich unterwegs wirklich mal etwas brauche, ... na und? Dann wird eben wieder eingepackt.

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In der Frage steckt so viel drin, dass ich sie nicht in einem Satz beantworten kann. Sollen wir nicht mal auf der Farm 'n Kaffee zusammen trinken? Dann konnen wir darüber von mir aus stundenlang philosophieren. 4-Zylinder laufen vom Grundsatz her motormäßig "sanfter" und "seidiger", als "ruppige" 2- oder 1-Zylinder. Für einen Anfänger ist es meiner Ansicht nach egal, wieviele Zylinder das Motorrad hat. Es kommt auf den Fahrer selbst an. Beim Anfahren ist der 4-Zylinder meiner Ansicht nach weniger kritisch, was das Abwürgen betrifft. In engen Kurven ebenfalls. Er muss nicht so auf Touren gehalten werden, wie die 1-/2-Zylinder, um am Kurvenausgang vernünftig beschleunigen zu können und ist drehfreudiger. Und da gibt es bestimmt noch gaaaanz viele andere Unterschiede. Also, wie gesagt: Lass uns lieber einen Kaffee trinken gehen ;-).

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Die Entfernung (Flugstrecke) zwischen München und Kapstadt beträgt ca. 9.100 km. Geht man mal davon aus, dass die Wegstrecke über Straße nicht ganz so direkt verläuft, könnte man vielleicht mit 12.000 - 15.000 km rechnen (mal grob geschätzt. Map 24 gibt mir immer nur die Entfernung bis nach "Karstadt" an. Kapstadt kennt der nicht). Da das Autobahnnetz in Afrika - inbesondere in Agypten, im Sudan, in Kenia usw. - nicht so gut ist wie hier und Du höchstwahrscheinlich durch Wüstenpisten und über buckelige Buschpisten fahren und Dich evtl. noch mit irgendwelchen Aufständischen herumplagen musst, würde ich vorsichtshalber einmal von mindestens 8 - 10 Wochen Reisezeit ausgehen. Evtl. Pannen habe ich jetzt mal nicht berücksichtigt, genauso wenig wie evtl. Krankenhausaufenthalte. Kurzum: Wenn Du da hin willst, nimm einen Flieger und miete Dir vor Ort eine Maschine. Wenn Du meinst, so eine Aktion "mal eben" durchführen zu können, bist Du mit Sicherheit auf der falschen Piste. Das ist nichts, was man ohne lange vorherige Planung und große Fahrerfahrung bewältigen kann.

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Mit dem Gedanken habe ich mich noch nie beschäftigt. Ich würde mal sagen, das ist bei einem öffentlichen Parkhaus eine Nutzung, die über den normalen Gemeingebrauch hinaus geht. Allerdings wird da wahrscheinlich kaum jemand hinschauen, wenn Du da schraubst. Das Ordnungsamt hat meistens Anderes zu tun. Falls sie Dich doch dabei erwischen sollten, werden sie Dich wahrscheinlich nur des "Feldes" verweisen. Bei privaten Parkhäusern würde ich mich einfach mal mit dem Hausverwalter oder dem Haustechniker kurzschließen. In jedem Fall würde ich darauf achten, dass Du keinen Dreck (Öl) hinterlässt

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Der einzige Vorteil des Riemens liegt meiner Ansicht nach darin, dass er pflegeleicht ist. Manche Leute sind der Ansicht, dass er haltbarer ist. Aber auch Ketten halten bei guter Pflege 40 TKm und mehr, wohingegen mir mehrere Fälle bekannt sind, bei denen der Riemen bereits nach nicht einmal 20 TKm ausgetauscht werden musste.

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Eine gut isolierte Zange zu Hilfe zu nehmen oder zumindest weit weg vom Stecker anzufassen, kann ich aus eigener Erfahrung nur empfehlen. Beim Startvorgang am PKW habe ich dermaßen eins gepflastert bekommen, dass die freie Hand bis unter die Motorhaube knallte und das nicht isolierte Werkzeug aus der anderen Hand einige Meter wegflog. Und der "Nachhall" im restlichen Körper war auch nicht zu verachten. So ein Stromschlag ist wirklich nichts, was man jeden Tag haben muss. Siehe hierzu auch unter http://www.youtube.com/watch?v=3Xu6cKYIFx4

http://www.youtube.com/watch?v=3Xu6cKYIFx4
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Die bereits gegebenen Antworten sind natürlich richtig, aber um auf Deine Frage zurück zu kommen: Der TÜV beanstandet eine zu straffe Kette nicht als Mangel, sondern er weist Dich allenfalls darauf hin, dass Du das mal prüfen und ggf. ändern solltest. So war's zumindest bei mir.

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Nein oder Saisonkennzeichen

Schau doch mal hier rein: Da findest Du noch mehr Antworten zu Deiner Frage:http://www.motorradfrage.net/frage/neue-umfrage-zum-saisonkennzeichen-die-letzte-umfrage-dazu-ist-ueber-ein-jahr-alt-ganzjahresfahrer

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Wenn ich mich nicht sehr täusche, sind auch "Gefälligkeitsverhältnisse" mittlerweile durch den BGH als "versichert" abgesichert. Das betreffende Urteil (hab leider das Az nicht) befasste sich mit einem Schaden, der im Rahmen eines häuslichen Gefallens angerichtet wurde (beim Staubsaugen für die Nachbarin das Aqarium zerstört oder so was in der Art). Die Begründung ging jedenfalls dahin, dass in heutiger Zeit immer mehr Menschen auf freiwillige Leistungen anderer angewiesen wären und niemand mehr eine freiwillige Hilfeleistung anbieten würde, wenn der Schaden, den er dummerweise dabei anrichtet, nicht auch durch die Haftpflichtversicherung abgedeckt würde. Die Übertragbarkeit des Urteils ist sicherlich gegeben. Es müsste aus den letzten maximal 3- 4 Jahren sein, denke ich

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Das Eine ist Öl, das Andere ist (Ketten-)Fett. Beide haben eine unterschiedliche Haftfähigkeit auf der Kette. So schnell, wie Dir das Öl von der Kette flutscht, wirst du gar nicht nachschmieren können. Außerdem dürften beide Materialien eine unterschiedliche Wärmeleitfähigkeit, was möglicherweise zu Lasten der O-Ringe gehen könnte.

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Idealerweise solltest du versuchen, es an einem trockenen, halbwegs warmen Ort (Garage) abzustellen. Wenn Du keine Chance hast, an eine Garage heran zu kommen, könntest Du es mit einer (faltbaren) Motorradgarage oder einer Plane probieren. Bei den Planen solltest du unbedingt auf eine gute Be- und Entlüftung achten, damit Regen-/Kondenswasser abtrocknen kann.

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Flexible Kennzeichenhalter scheinen tatsächlich erlaubt zu sein. Maßgebliche Bestimmung hierfür ist § 60 StVZO, der die Ausgestaltung und Anbringung der amtlichen Kennzeichen regelt. Wesentlich scheint hierbei zu sein, dass das Kennzeichen vor und hinter dem Fahrzeug in einem Winkelbereich von je 30° beiderseits der Fahrzeuglängsachse stets auf ausreichende Entfernung lesbar sein muss (§ 60 Abs. 2). Nach Abs. 5a sind Kennzeichen und Kennzeichen-Beleuchtungseinrichtungen an beweglichen Fahrzeugteilen zulässig, wenn das bewegliche Fahrzeugteil nur eine Normallage für die Straßenfahrt hat, ferner ... (trifft hier nicht zu). Für die Praxis bedeutet das meiner Ansicht nach, dass die Halterun in irgendeiner Form arretierbar sein muss, um dem Abs. 2 zu genügen (Einhaltung des Winkelbereiches von je 30°)

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Das Karpaltunnelsyndrom betrifft sicherlich nicht nur Rennfahrer, sondern auch "ganz normale" Leute, deren Handgelenke häufig überlastet werden. Beim Motorradfahren kommt es sicherlich darauf an so zu sitzen, dass das Gelenk möglichst entlastet wird, so dass der "Nervus medianus" möglichst wenig gereizt wird.
Bei der OP wird das Band, das das Dach des Kapaltunnels bildet und sich über die Handwurzelknochen spannt, gespalten. Zusätzlich wird der Nervus medianus von Verwachsungen befreit. Ohne operativen Eingriff kann man das Karpaltunnelsyndrom mit Hilfe sogenannter C-Tracs behandeln. Das C-Trac öffnet den Karpaltunnel, indem dieser gedehnt und dadurch die querliegenden Bänder verlängert werden. Dieser Prozess entlastet den Druck, der wiederum die Entzündung im Karpaltunnel verbessert. So ein C-Trac wird häufig auch zur Unterstützung bei der Nachbehandlung angewendet. Ob es tatsächlich funktioniert, weiß ich allerdings nicht, da ich damit bislang keine Last hatte.

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Ich denke, das hängt so ein wenig vom Motorrad ab. Eine 1000er GS und andere Motorräder dieser Größen-/Gewichtsklasse werden sicherlich eher auf Fahrertypen von 80 - 100 KG abgestimmt sein, als z. B. eine 125er. Wenn man sich darauf einen 100 KG schweren Fahrer vorstellt, ist das in etwas so wie "A..sch frisst Motorrad". Hier wird der Hersteller eher von Fahrertypen bis vielleicht maximal 70 - 80 KG ausgehen, könnte ich mir vorstellen.

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Wenn Du es an der Tanke nicht los wirst, kannst du es normalerweise (im Ruhrgebiet zumindest) beim "Umweltbrummi" des Regionalverandes Ruhr abgeben. Der steht monalich an festen Standorten und nimmt dir jeden Problemmüll kostenlos ab. Du solltest vielleicht mal bei Deiner Stadtverwaltung/Betriebshof nachhören, ob es soetwas bei euch auch gibt. vielleicht nimmt es Dir ja auch der Betriebshof selbst ab.

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Es ist alles eine Gewöhnungssache. Enduros fahren sich im normalen Staßenverkehr sicherlich etwa anders als "normale" Motorräder. Sie sind in der Regel höher gebaut und haben dadurch einen etwas ungünstigeren Schwerpunkt, der sich bei Kurvenfahrten bemerkbar machen kann. Darauf kann man sich gut einstellen. Wenn man den Stollenreifen gegen einen vernünftigen Straßenreifen austauscht, sind sie für den normalen Straßenverkehr sehr gut brauchbar und sicher beherrschbar. Eine höhere Überschlagsneigung würde ich verneinen, da sie bei einer Bremsung tiefer eintauchen als normale Straßenmaschinen. Kurzum: Ich kenne niemanden, der mit seiner Enduro im Straßenverkehr nicht mindestens so gut wäre wie andere auf Straßenmaschinen. Schau mal hier rein: http://www.1000ps.de/testbericht-2342465-Kawasaki_KLX_250 Vielleicht hilft Dir das ein wenig weiter.

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