Honda CB 125 zuverlässig?

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5 Antworten

Hondas sind durch die Bank weg sehr zuverlässig, müssen aber eben auch regelmässig gewartet werden.

Kumpel hat die gleiche Maschine und bisher nie Probleme. Wenn mal was ist - eher selten der Fall - bekommt er Teile ohne langes Suchen und baut sie auch selbst ein. Auf langen Strecken ist sie auch absolut zuverlässig. Wir machen oft gemeinsame Touren, die locker schon mal ein paar Tage dauern können :)

Mein bruder hatte eine und ist damit inmer zur arbeit gefahren. Es gab nie irgendwelche probleme, allerdings hatte er die auch mit sehr wenig km gekauft

Salue Schwabe

Ich bin vor rund 30 Jahren eine CB-Höndou (liebevoller Ausdruck in Schweizerdeutsch) gefahren und bin zurzeit daran, eine lang gestandene wieder betriebsbereit zu machen.

Die Dinger sind untötbar und absolut zuverlässig. Der 2-Zylinder "schreit" nach Drehzahlen, verträgt diese aber auch über längere Zeit problemlos.

Selbst vom ungleichmässigen Zündabstand (es ist ja keine Parallel-Twin) ist nichts zu spüren.

Meine in der Revision befindliche Maschine braucht etwas "Streicheleinheiten" weil sie lange gestanden ist, defekt ist allerdings nichts.

Die CB-Höndou hat nach meiner Meinung ein Kultstatus und dazu noch einen wunderschönen "erwachsenen" Ton, der einen deutlich höheren Hubraum vermuten lässt.

Die Ersatzteilsituation in Deutschland kenne ich hingegen zu wenig, man braucht ja eigentlich auch keine.

Es grüsst Dich

Tellensohn  

Von welcher CB 125 reden wird denn? 70er oder 80er Jahre - oder das aktuelle Modell?

Eine Honda CB 125 K5 aus den 70er

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@Schwabe666

Ohne jetzt die 125er aus den 70ern selbst genau zu kennen (habe zwar darauf meine Fahrprüfung gemacht, das war's dann aber auch schon): die 2-Zylinder aus den 70ern sollte man nicht längere Zeit unter Volllast fahren, immer so 80 % ist OK, aber eben nicht ständig mit Höchstgeschwindigkeit. Die 250, 350, 450er haben alle zu Löchern in den Kolben geneigt (meine erste 250er hatte einen solchen Schaden, Kollegen mit 450ern hatten das gleiche Problem). Nockenwellenlager waren auch anfällig, und die Schwingenlager, die aus Plastikbuchsen bestanden, musste man öfters mal auswechseln. Mit heutigen Modellen ist die Qualität nicht zu vergleichen, aber wenn man sich etwas zurückhält, machen die alten Maschinen einen Riesenspass, besonders die alte 450er mit 41 PS hab ich geliebt (die gehörte leider nicht mir, sondern einem Kumpel, ich selbst hab dann auf die 500four gewechselt).

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