Gibt es auch Wartungsarme Enduros?

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3 Antworten

Die heutigen "Alltags-Reise-sonstwie -Enduros" sind alles Dickschiffe und haben , meines Erachtens, mit einer Enduro im herkömmlichen Sinne nichts zu tun.
Das Zauberwort heisst Dual-Sport. Wird aber fast nicht mehr gebaut.
z.B. die DRZ 400 von Suzuki oder die TT 600 von Yamaha sind durchaus alltagstauglich, fressen dir in der wartung die Haare nicht vom Kopf und taugen auch für einen Geländeritt ganz gut.

Heutzutage gibt es ja nur noch "Reise-Enduros" oder eben die KTM-Husqvarna-Husaberg-Beta Dinger, die alle 5 min. in die Werkstatt müssen.


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Ist natürlich eine Sache der Auslegung, was nun wartungsarm ist...

Ich würde "Brot-und Butter- Enduros bzw. Sumo Umbauten" wie zb eine ältere Yamaha XT 600-660 oder eine Suzuki DR 600-650 als wartungsarm bezeichnen, man kommt da recht gut an alle nötigen Stellen heran wenn man die Wartungen selber machen will zb. um Kosten zu sparen.

Die Kette will regelmässig gereinigt und geschmiert werden..mit einem Kardan Bike wäre auch hier geholfen, du erkaufst dir dieses Feature aber mit mehr Gewicht...

Oft haben hochgezüchtete Enduros/Supermotos kürzere Wartungsintervalle, was dann auch wieder mehr Aufwand bedeutet.

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Um was geht es Dir hier und zu welchem Zweck? 

Hättest du gerne eine Cross, eine Enduro oder eine Supermoto? Zwischen diesen Typen gibt es reichlich Unterschiede.

Eine (Straßen-)Enduro im harten Gelände eingesetzt, wird eher Schäden davontragen als eine reine Crossmaschine. Eine Supermoto hingegen wird nicht im Gelände eingesetzt.

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