Fahrverhalten bei Wind/Windboen

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hi Maria,

da kannste aktiv nicht viel machen sondern nur reagieren. Schön mittig in der Spur fahren damit Platz nach beiden Seiten bleibt. Fährt man in den windabgewandten Teil (Lee) von Lkws ein einfach damit rechnen ein Satz zum Lkw zu machen. Beim Verlassen vom Windschatten ist´s genau andersherum. Übung macht den Meister/die Meisterin. Mich erschrecken starke Böen auch nach über 30 Jahren Krad-Fahrpraxis bei über 300.000 Km immer noch.

Als Thema zu deiner Frage habe ich mal "Seitenwind" hinzugefügt. Da gibt´s auch einiges zu lesen s.

www.motorradfrage.net/tag/seitenwind/1

Gruß T.J.

Danke für die Ergänzung und auch für den zughörigen Link.

Bei mir geht es da jetzt weniger um die Luv-Lee-Seite zu LKW's, gehört aber natürlich dazu. Ich selber bin des öfteren auf Überlandstraßen unterwegs, wo die Boen einfach ungehindert durchblasen können. Zuletzt passiert vor ca. 3 Wochen, dazu noch Gewitterregen - grauslich.

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Ihr habt mir's schwer gemacht, die "beste" Antwort auszuzeichnen. Danke euch allen für eure Hilfestellung und Ratschläge.

Ihr seid eigentlich alle die "Besten" :-))

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Wie du schon sagtest, der wichtigste Punkt ist sich nicht am Lenker festzuhalten und bewusst keine Lenkimpulse zu geben, das Bike stabilisiert sich bei Seitenwind weitgehend selbst, da brauchst du garnichts zu tun, ....durch das "Versetzen" steuert das Bike selbst gegen.

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