Pflege Speichenräder

1 Antwort

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es ist ja bekannt, dass ich mein Motorrad sehr pflege. Dazu zählen natürlich auch die Speichen. Ich habe schon viele "Putzmittel" ausprobiert. Never Dull ist für mich noch immer die "Erste Wahl", wenn es um Chrom geht. Never Dull greift den Chrom nicht an, reinigt gut und es gibt richtigen Glanz. Meine Chopper steht zwar in der Garage, aber ich fahre, wenn es sein muss, auch im Regen. Einmal im Jahr (Winter) kommt die "General-Putz-Aktion". Da werden alle Teile gründlich gereinigt und poliert. Nur bei verregnetem Sommer putze ich zweimal im Jahr, wenn ich "lange Weile" habe und etwas am Motorrad machen möchte. Da kommt "Never Dull" auch an den Speichen, sonst nie.

In der Saison wird nur mal auf Bedarf mit dem Kärcher gereinigt um den Dreck und die Insektenlaichen zu entfernen. Das Motorrad ist ca. 12 Jahre alt und der Chrom ist dank Never Dull noch wie neu. Kann ich nur empfehlen. Wenn der Chrom noch keinen Rost angesetzt hat, hält der bei guter Pflege noch lange. Gruß Bonny

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Hallo Bonny,

ganz herzlichen Dank für Deine Antwort, bin nun beruhigt und werde mich nächste Woche mit einer neuen Ration Never Dull eindecken.

Klar ist schon, dass sich keiner drum schlägt x-fach die Speichen zu putzen und dann noch zu polieren, aber Rost an meinem Chopperle wäre viel schlimmer.

Nochmals ganz lieben Dank an Dich, Gruß Kette

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@Kettenreiniger

Erstmal vielen Dank für den Stern. Zum "Kärcher" muss ich noch etwas erklären: Ich "kärchere" meine Chopper in einer Waschstation ab. Zuerst kommt der Reiniger, kurz einwirken lassen, dann mit "Hochdruck" gereinigt. Natürlich auf die Bremsen und empfindlichen Teile achten. Mit dem Kärcher nicht so nahe rangehen. Dann spüle ich mit "entkalktem" Wasser das Motorrad gründlich ab. Dadurch gibt es keine "Kalkränder". Zum Abschluss wische ich die großen Stellen mit einem "Waschlappen" trocken. Ein Waschlappen hat sich am besten bewährt, da er Wasser aufnimmt und nicht fusselt. Dauert nicht länger als 1/2 bis 1 Stunde, je nach Rauchpausen (grins). Das geht natürlich nur, wenn das Motorrad gepflegt ist und auch der Chrom noch keinen Schaden hat. Mein "Intensivputzen" dauert schon mal ein bis zwei Tage. Allerdings wird dabei auch immer eine gründliche Inspektion gemacht. Das Putzen der Speichen ist am mühsamsten, macht keinen Spaß und dauert auch am Längsten. Aber wenn die Chopper im frischen Glanz erscheint und manchmal auch bewundert wird, entschädigt das für die ganze Arbeit. Gruß Bonny

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@Bonny2

Hallo Bonny,

gern geschehen :-)

Ich sehe schon, da liebt jemand sein Moped :-)

LG

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Schrauben angerostet – was tun?

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D.h. mit dem Strahler vorsichtig absprühen, etwas abtrocknen dann trocken fahren und Kettenpflege in der Garage, wäre das zu minimal?

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Wie kann man Brenzlige Situationen am Kurvenausgang meistern?

Nun, die Saison ist ja dieses Jahr recht früh gestartet, zumindest für die, die keine "unpassenden Saisonkennzeichen" am Moped montiert haben ;-)

Passend zum schönen Osterwetter hab ich für einen Kollegen eine wunderschöne XS 650 elektrisch wieder auf Vordermann gebracht , und es ging an die Probefahrt.

Nach dem Entfernen diverser Amerikanische Fehler, die wohl vom Vorbesitzer ( die Maschine kam aus den USA) aus Unwissenheit oder falschem Eifer produziert wurden, pflege ich immer mit einer Zweiten Maschine hinter dem Restaurierungsobjekt her zu fahren, man kann ja nie wissen, ob man was übersehen hat ;-)

Ich will von mir behaupten, das ich ich schon einiges an Motorrädern gefahren habe, auch Kardanmaschinen. Aber was mir dann dieses mal mit einer VS800 passierte, das wünsche ich keinem Fahranfänger ........

Nach etwa 120km Probefahrt, über teils enge Eifelsträßchen, hatte ich mich ein wenig an die Unarten des Schoppafahrwerks gewöhnt. Auf der Heimfahrt kam ich natürlich zu meinen Lieblingskurven, die ich mit sehr vielen Maschinen bereits in beide Richtungen auch zum Teil bis herunter auf die Fußrasten durchfahren habe. Immer dem Strassenzustand, und der Witterung entsprechend. Und, auch von der Geschwindigkeit, immer im vorgegebenen Limit.

Mein Fahrstil ist zügig, ohne Hang zum Rasen, und gestern Abend war es mild, trocken, aber bereits dunkel. Ich visier also eine langgezogene Linkskurve an und bin kurz vor einer Gehöftdurchfahrt, die mit Tempo 70 gekennzeichent ist, durch Motorbremse, von 90 km/h langsam auf die 70km/h am abbremsen, lege die Maschine nicht all zu weit in die Kurve, und lege zusätzlich meinen Oberkörper etwas nach links, mit leicht nach rechts abgewinkeltem Knie, um im Fahrwerk noch Reserven zum tieferen in die Kurve legen zu haben, und Krätsch, setzt der vermaledeite Fußrstenhaltebügel, den alle Truden unter dem Auspuff haben nach einen leichten Bodenwelle auf, und hebelt mich fast in Fahrzeugmitte leicht aus der Kurve. Als hätte ich es nicht geahnt, gab ich leicht Gas, und legte meinen Oberkörper weiter Richtung Kurveninneres, und drückte die Maschine von mir weg, bei gleichzeitigem Drücken am rechten Lenkerende.

...................... puh, hat mich wohl gerettet !

Die nachfolgenden Kurven bin ich dann etwas langsamer an gegangen, setzte aber in einer 180 Grad Rechtskehre dann wieder aber nur sehr knapp mit diesem Spaßverhinderungsbügel auf.........

Jeder hat bestimmt schonmal ein leicht rutschendes Hinterrad, ein gerade ausbrechendes Vorderrad, oder durch Sand, Split, auf der Strasse, quer gehendes Motorrad wieder unter Kontrolle bekommen.

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Guten Morgen liebe Motorradfahrer, ich würde gern wissen, wie ihr eurer Motorrad vor dem heißen Ritt warm bekommt. Bitte mit Angabe von Motortyp (Zylinder, Hubraum u. Kühlsystem). Ich selbst fahre eine 600er Hornet mit 599ccm, vier Zylinder und wassergekühlt. Ist es falsch, wenn ich in der Einfahrphase (1-2km) mal so 1/3 der Motorleistung aufrufe, und dabei nicht in rennsportartigen Drehzahlen schalte? Das Mopped ist ja per 34PS Gaswegdrossel kastriert. Demnach kann man beim Warmfahren nur wenig falsch machen, oder?

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