Bei wem faehrt die Angst mit?

13 Antworten

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Zu erst mal Hallo. Tja mein lieber... Wenn man Angst oder ein Problem damit hat, sollte man sich lieber nicht aufs Moppett setzen und am besten erst gar nicht losfahren. Dann wäre man komplett fehl auf der Straße. Und nicht nur das, sondern dann würde in erster Linie auch von einem selber die Gefahr ausgehen, und nicht von anderen. JEDER Teilnehmer im Straßenverkehr KANN eine gefahr darstellen. Du, ich, andere... Man wäre selber mit vielen sachen zugleich überfordert, anstatt sich auf das wesentliche zu konzentrieren, bzw sich darauf überhaupt konzentrieren zu können. WIeso hat der da im Auto n Handy am Ohr?? ist doch eh nicht erlaubt... Oder WIESO kommt der Autofahrer da auf einmal raus??? Das darf der gar nicht... Statt sich sowas zu fragen, kann man diese zeit besser nutzen und selber an dieser Stelle schneller reagieren und schneller handeln, DAMIT diese etwaige Gefahr gar nicht erst ensteht. Ich kann mich da noch an die Aussage meines Fahrlehrers erinnern, als ich meine Prüfung abgelegt habe. --"UND NICHT VERGESSEN: JEDERZEIT VORRAUSSCHAUEND FAHREN"-- Diese Aussage habe ich bis heute nicht vergessen. ich muss sagen, daß ich lange Jahre große Motorräder gefahren habe, aber dabei bis heute von jeglichen Unfällen damit verschont geblieben bin. Glück gehabt könnte man sagen. Zum Thema Hupe.. Ich war vor paar Tagen mit meinem 26 Jahre alten Feuerstuhl beim TÜV. Hätte der Prüfer nicht zufällig links auf so nen kleinen Knopf gedrückt, dann wüßte ich noch nicht mal, daß mein Moppett ne Hupe hat...smile...(Spass beiseite...) Also: Hupen ist doof. Es sei denn da schläft mal einer an ner roten Ampel oder so. Den mach ich dann auch gerne mal wach. (sehe ich als Verkehrshindernis an) Aber hupend durch die City rauschen ?? ich sag dir was... Ich geb dir genau den gleichen Spruch mit auf deinen Weg, den mir mein damaliger Fahrlehrer mit gegeben hat. Dann klappts auch mit m Moppett fahren. Ohne Angst versteht sich.. Wenns dann funktioniert hat, sags mir. In diesem sinne: Dir und uns allen Allzeit eine gute und sichere Fahrt und v.G aus Hamm / NRW.... Werner

Da kann ich dir nicht ganz zustimmen. Bei deinem erstem satz. "Wenn man Angst oder ein Problem damit hat, sollte man sich lieber nicht aufs Moppett setzen und am besten erst gar nicht losfahren."

Ein bisschen Angst sollte man schon haben da das Uhrsprünglich da ist um den Menschen vor etzwas zu schützen. Mann sollte schon ein bisschen Respekt haben. Aber ich kenn das selber. Wenn man einmal aufgestiegen ist will man nie wieder runter. Entweder man ist Begeistert und will so oft fahren wie möglich oder man lässt es. Einfach ein bischen aufpassen. Bei 90% der Motorradunfälle sind die Motorradfahrer Schuld und nur bei 10% andere Verkehrsteilnehmer. Klar wenn man zuviel Angst hat sollte man es sofort lassen. Aber ein wenig Angst ist nie Falsch.

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@YamahaDT

ja..mein erster Satz: hm.. Da steht was von "Wenn man Angst oder ein Problem damit hat.. DANN sollte men nicht losfahren usw. Aber du redest in deinem Kommentar von RESPEKT. Das ist nicht etwa Angst haben. Auch ich, einer der lange fährt, ich habe Respekt vor meiner Maschine. Aber ich habe keine Angst. Das soll jetzt nicht etwa heißen, daß ich mich drauf setze, und mit dem Argument fahre: Hm..passiert ja eh nix... Das wäre grundfalsch. Jeder muss damit rechnen. Auch ich. Völlig egal, ob ich nun ne Maschine fahre mit 100 PS oder einfach nur n Mofaroller.

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Für Dich ist Motorradfahren gefährlich. Wenn Du ständig hupst, fährst Du nicht vorausschauend. Grade das ist beim Motorradfahren überlebenswichtig. Seit meinem 14. Lebensjahr fahre ich in Berlin einen „heißen Reifen“. Da muss man ständig mit den Fehlern der Anderen rechnen. Heute bin ich Mitte 50 und bin von schweren Motorradunfällen verschont geblieben. Stürze hatte ich schon, aber nur, weil ich mich, das Bike oder den Straßenbelag falsch eingeschätzt habe. Bisher hat mich nur einmal vor etlichen Jahren ein Auto vom Bike geholt. Der kam aus einer Einfahrt. Ich hatte keine Chance, ist auch nicht viel passiert. Immer Wenn man es nicht schafft vorausschauend zu fahren und auch mal auf seine Vorfahrt verzichten kann, sollte man nicht Motorrad fahren. Sollte man dann noch Ängste haben, kann Motorradfahren tödlich enden. Gruß Bonny

Hey ich fahre jetzt schon 3 Jahre Motorrad und hatte leider in dieser Zeit schon 4 Unfälle, wobei nur ein Unfall wirkliches Eigenverschulden war. Nach meinem aller ersten Unfall hatte ich 2-3 Wochen wirkliche Angst aber mehr um die Maschine als um mich aber ich kann nur sagen, falls ich eines Tages wieder Angst beim Motorradfahren haben sollte dann geb ich es auf, denn es machte mir wirklich überhaupt keinen Spaß mehr. Also im Moment raten meine Freunde und Bekannte ich soll das Hobby aufgben, denn ich hatte jetzt schon 1 mal nachts auf dem Weg zur Abreit das Verknügn mit einem Reh, und zwei mal das Verknügen mit einem Auto das mir die Vorfahrt genommen hat. Allerdings frage ich mich fahr ich zu schnell, zu riskant oder was weiß ich aber immer wenn ich einen Unfall hatte war ich in diesenm Moment gar nicht zu schnell unterwegs, aber trotzdem hatte es nie gereicht um mit einem blauen Auge davon zu kommen. Ich sage für mich ich hab halt Pech und war jetzt 3 mal einfach zur falschen Zeit am falschen Ort. Muss sagen mir ist auch nie was schlimmeres passiert meistens Prellungen und Zerrung (IMMER mit ausreichender Sicherheitsbekleidung fahren!) und das Schlimmste war ein Schlüsselbeinbruch. Und zum Hupen hat ich echt noch nie wirklich Zeit, war immer so beschäftigt die Bremse ordentlich durchzudrücken und aufs Hinterrad geachtes das des mir ned wegrutscht. Also ich kann sagen man sollte beim Motorradfahren keine Angst haben, aber man sollte doch mit jeder Menge Respekt fahren. Ich muss jetzt erstmal abwarten wie das alles bei mir läuft, weil im Moment ist die Maschine wieder beim Händler und die Versicherungen Zicken wie immer rum. Aber freu mich natürich wieder, wenn ich wieder fahren kann und wünsche euch noch eine gute und sicher Fahrt ;)

MFG Torsten

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