Angst vorm Mottorad fahren?

4 Antworten

Ich kann mich da nur anschließen.

Langsam anfangen, kleine Brötchen backen und dann kommt das von alleine, mir ist es bei noch nicht gefahrenen Bikes (bei z.B. Probefahrt, Miete oder auch nach langer Winterpause) beim Aufsteigen auch immer etwas mulmig. Das Vertrauen stellt sich bei mir zwar meist schnell ein etc. aber im Prinzip ist es dasselbe. Ich fahre erstmal langsamer, probiere auf den ersten Metern Anfahren/Bremse um Gefühl für Kupplung und Bremse zu bekommen und bei kurven immer etwas langsamer als gedacht.

Wenn man Sicherheit beim Verfassen von Texten hat und die Interpunktion "etwas" beherrscht, dann hat man auch keine Angst mehr vor dem Fahren. ----

Nutze die Interpunktion (Punkt, Komma). Ist besser zu lesen, dadurch besser zu verstehen, dadurch mehr Antworten und ist auch höflicher.

Es sei denn, man ist schön länger als 25 Jahre verheiratet. Dann hat man vor nichts mehr Angst. ;-) Bonny

Fahrsicherheitstraining klingt gut. Da lernt man seine Maschine erstmal richtig kennen.

In der Fahrschule hattest du keine Angst??

schreibt jemand, der angeblich noch keinen Motorradführerschein hat, aber schon mit einem Motorrad zu schnell war und einen Unfall hatte?

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Interpunktion siehe Bonny, er hat das gut formuliert.

Lern erst mal die "Basics", z.B. bei einem Sicherheitstraining (z.B. ADAC), damit du die Fahrphysik auch verinnerlichst, ist immer besser wenn der Fahrer das Motorrad fährt und nicht umgekehrt ;)

Die Angst wird man los, indem man bewusst einen Tick langsamer fährt, als man meint zu können, dann in einen Flow-Zustand kommt und ohne es zu merken immer schneller wird. Wenn man anfangs zu viel von sich verlangt verkrampft man nur, bei einer bewussten Verlangsamung entspannt man sich und automatisiert Vorgänge viel schneller, und dann geht auch die Angst weg.

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