Wie kann ich die Angst vor der Schrälage überwinden?

2 Antworten

Hallo, die Angst entsteht auch dadurch, dass der Mensch eine Schräglage von mehr als 20 Grad als bedrohlich empfindet. Deshalb der Trick, den Kopf gegen die Kurvenrichtung halten. Dadurch überlistest du dein Gleichgewichtsorgan. Vielleicht hilft es Dir - mir hat es sehr gut geholfen.

Ich bin am Wochenende auf einen Siemens Werkparkplatz gefahren und hab ohne Stress, das heisst völlig unbeobachtet (ausser den Hosenscheissern, die genauso wie ich dort übten) meine Kurven gedreht. Und übrigens der uralte "Trick": Nicht direkt vor dich hinschauen, sondern dorthinblicken, wo du hinwillst, auch wenn du dann dein Motorrad nicht siehst, kostet für Fahranfänger totele Überwindung, aber es hilft. Alle hier hatten am Anfang Schiss, glaub mir!!

70 PS zu langsam oder liegt es am Mopped

Hallo zusammen, wer meine Fragen bisher noch nicht verfolgt hat, hier eine kurze Fassung; Bin Späteinsteiger (47 Jahre) und weiß noch nicht, welches Bike ich denn fahren will/soll/werde. (auf jeden Fall Richtung Tourer oder Reiseenduro, oder...) und möchte jetzt erneut was blödes fragen.... Fahre in der Fahrschule eine Yamaha FZ6 mit 70 PS. Dieses Motorrad ist mir zu klein (die Größe..) und kommt nicht aus dem unteren Bereich richtig raus (gerade aus der Kurve raus..). Sind 70 Ps für einen alten Mann mit - meine Frau mag mir verzeihen - 100 kg und 182 cm Größe zu wenig oder ist es für mich einfach das falsche Gerät? Wollte für mich eigentlich im Bereich Tourer so um die 70 Ps suchen ( ..bin da ehr der ruhige Typ) aber jedes Mal wenn ich vom Fahren komme, will ich dann ehr was mit 100 PS. Vielleicht kann mir da ein erfahrener Fahrer einen Rat geben oder sonst wer einen Tipp zum möglichen Mopped?? Beantworte auch gerne weitere Fragen zur Typenberaten:-) Danke!! Ralf

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Honda Zoomer NPS50: Es funktioniert keine Elektrik, Motor startet über Kickstarter. Wer kann helfen?

Hallo,

mein Honda Zoomer steht nun schon seit über einem Jahr unbenutzt vor meiner Haustür. Eine Honda Werkstatt ist zu weit entfernt um bis dorthin ohne Licht zu fahren. Es wäre mir einfach zu gefährlich!

Nun bin ich dabei selber Hand anzulegen um den Fehler ausfindig zu machen. Also es funktioniert generell kein Licht (keine Scheinwerfer, kein Bremslicht, keine Blinker), Der Tacho funktioniert ebenfalls nicht. Den Motor kann ich über den Kickstarter starten. Die Batterie habe ich aufgeladen. Beim Drehen des Zünschlüssels ertönt ein Summen...das wars dann aber auch. Die Flachsicherungen sind alle geprüft und rein optisch funtionstüchtig. Die zwei Hauptrelais (Omron G8HN-1A4T-RJ) habe ich bei Ebay erstanden und testweise getauscht. Brachte leider keinen Erfolg. Alle Anschlüsse und Kabel habe ich geprüft und sind in Ordnung. Ein Masseproblem dürfte es nicht sein. Könnte der Fehler am Anlasserrelais (das Relais neben den Sicherungen) liegen? Aber dann müsste ja eigentlich das Licht funktionieren...oder irre ich mich da? Ich habe leider kein Multimeter um den Stromfluss zu überprüfen. Ich kann mich nur an dem Werkstatthandbuch orientieren. Fehlerquellen könnten eventuell noch der Stator, der Gleichrichter und das ECM sein...da traue ich mich aber nicht wirklich ran. Wäre schön wenn mir jemand einen Rat geben könnte. Danke!

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Grundfahrübungen und Abbiegetechnik?

Hallo Leute,

ich mache gerade meinen A1 Führerschein und habe noch einige Probleme bei der Grundfahrübung Slalom bei ca 30km/h. Ich kriege es einfach nicht hin beim Drücken des Motorrads einen stillen Oberkörper zu bewahren und auch so bin ich mehr verkrampft als locker. Das resultiert dann in aus versehen leicht Gas geben in der Übung und zu spätes Einlenken in die Kegel. Ich habe es schon oft versucht, scheitere aber immer noch nach 10 Fahrstunden. 

Mein zweites Problem wäre die Abbiegetechnik bei Kreuzungen. In den ersten Stunden hab ichs immer so gemacht wie ich mich gefühlt habe doch jetzt meint mein Fahrlehrer ich solle den Arm bei z.b. Linkskurven rechts anziehen und mich "fallen lassen". Das passiert wohlgemerkt bei einer sehr langsamen Geschwindigkeit, da es ja eine Kreuzung ist. Ich versuche es dauernd richtig zu machen, aber wenn ich es versuche komme ich gar nicht über die Kurve (ich bleibe also am Bordstein hängen wegen einem zu kleinem Radius) oder ich habe zu sehr Angst, dass das Motorrad umfällt. Lange Rede kurzer Sinn. Vielleicht habt ihr ja Tipps was ich falsch mache oder wie ich meine Technik verbessern könnte. Ich verzweifle echt und mein Fahrlehrer glaub ich auch schon.

 Danke im voraus, Anna

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Mit Roller langen Slalom üben?

Hi zusammen, bin neu hier ;)

Folgendes: Ich mache gerade den offenen Motorradführerschein. Die Pflichtstunden habe ich soweit schon durch und einmal haben wir ein paar der Grundfahraufgaben geübt (ich habe hauptsächlich jemand anderem zugeschaut und durfte dann auch mal probieren). Den langsamen Slalom habe ich auf Anhieb geschafft aber bei dem langen Slalom (30km/h) bin ich einfach nicht kontrolliert genug. Ich konnte die Geschwindigkeit nicht halten (wurde zum Ende hin schneller) und habe auch ein Hütchen umgenietet.

Kann ich sowas auch mit einem Roller zuhause in Ruhe üben oder hätte das eher schlechte Auswirkungen? Der Roller (50ccm) gehört meinem Freund, bin damit zweimal kurz gefahren bevor ich bei erste Motorradfahrstunde hatte. Der Unterschied war schon groß (von 50 auf 950ccm)

Ich bin jetzt 33 Jahre alt und habe auch den Autoführerschein erst vor 3 Monaten gemacht (vor einem Monat erste Mal getraut alleine zu fahren). Bin völlig ohne Auto etc. aufgewachsen. Habe mit den Autofahrstunden auch das erste Mal eine Autobahn zu Gesicht bekommen. Ich bin mit diesen Dingen einfach noch sehr unsicher und wie mein FL sagt viel zu zaghaft und würde das gerne etwas alleine ausprobieren aber ich bin nicht sicher ob es eher destruktiv wäre mit dem kleinen Roller zu üben.

Ich habe schon einige Tipps gelesen wie man den Slalom besser schafft (nicht am Gasgriff festklammern, nach vorne gucken, nicht runter ..) aber höre mir auch gerne an wie ihr das in den Griff bekommen habt. Und würde ich eigentlich durchfallen wenn ich ein Hütchen umfahre?

Und wenn ich schonmal hier bin .. bei der Rechtskurve habe ich auch ein paar Probleme. Ich traue mich nicht so weit zum Mittelstreifen vor der Kurve wegen den Autos die ständig übel die Kurve schneiden. Sind hier südlich des Schwarzwaldes und die Strecken sind sehr kurvig und schlecht einsehbar. Ich möchte aber nicht auf Risiko gehen, damit der FL zufrieden mit der Linie ist. Was kann man da machen? Wieviele Fahrstunden sind eigentlich normal? Ich habe jetzt 7 Doppelstunden + Autobahn.

LG, Lulah

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Suche Erfahrungen bei Wind und Wetter "sicher" Motorrad fahren.

Ich bin ein schönwetterfahrer. Hierbei fühle ich mich auch sicher. Legemich in die kurven und fahre ziemlich unbesorgt. Bei nassem Wetter fehlt mir die Erfahrung und es lauern Gefahren, denen ich nicht bewußt bin oder erst erleben muß um sie zu erkennen. Neulich bin ich nach einem Regenfall auf einer Straße gewendet, da kein Gegenverkehr kam. In der Mitte der Straße waren Straßenbahnschienen. Es war sehr nass! Ich nahm eine sehr enge Kurve, womöglich zu hastig, denn das Vorderrad kam auf den nassen Schienen ins rutschen. Ich sah mich schon am Boden mit Prellungen und Schaden am Motorrad. Jedoch hat sich das Vorderrad gerade noch so gefangen und ich kam rum. In Zukunft werde ich einen größeren Bogen machen und zwar ganz vorsichtig, wenns nass ist. Wer hat auch schon schmerzhafte oder teure Erfahrungen durch nasse Fahrbahn machen müssen und wie hat sich das ereignet? Ich möchte kein Lehrgeld zahlen wollen und hoffe durch eure Berichte was zu lernen, denn im Regen habe ich noch kaum Erfahrungen gemacht, da ich den Regen meide. Leider läßt sich das nicht verhindern, da im Moment das Wetter sehr wechselhaft ist und ich doch in den Regen komme. Worauf muss man im Regen besonders achten? Ich weiß das eine oder andere. Nicht in die Kurven legen. Vorsichtig auf Kopfsteinpflaster und Eisenbahnschienen fahren. Längerer Bremsweg. Vorausschauend und vorsichtiger Bremsen.Was noch?VGLiborio

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Wie fahre ich enge Abwärts-Kurven richtig und (noch) nicht zu schnell?

Hallo, bin Neulenkerin auf einer Kawasaki er 6-n (mein erstes motorisiertes 2-rad überhaupt - hatte nie ein mofa und auch nie einen roller).

den grundkurs habe ich nun hinter mir. im letzten teil haben wir das kurvenfahren geübt (auch mit fahrlehrer als sozius). ich hatte das gefühl da mehr oder weniger nur mit ach und krach übrall durchgekommen zu sein. meinem fahrlehrer sei das aber nicht gross aufgefallen hinten drauf.

wo ich aber z.T. echt panik hatte waren die engen Kurven abwärts.

Habe hier im Forum schon jegliche über das "richtige" bzw. von erfahrenen Fahrern praktizierte Kurven-Fahren gelesen.....

Leider habe ich bis jetzt noch keine Technik gefunden bei der ich mich wirklich wohl fühle. Vom Autofahren her habe ich irgendwie die blöde angewohnheit, dass ich beim Abwärtsfahren oft nur noch auf der Kupplung bin und mit der Bremse reguliere - mit dem Motorrad werde ich da - weil das Bremsen in der Kurve nicht sehr vorteilhaft ist - nicht zum Ziel kommen.... Aber wenn ich die Kupplung nicht ziehe (was mir der Fahrlehrer beim Mitfahren öfters sagen musste) und einfach sonst noch ein wenig mehr abbremse habe ich einfach immer die Angst, dass ich bald den Motor abwürge.

Kann mir hier jemand einen Rat geben? Ich weiss, es ist schwer soetwas in Worte zu fassen, aber eine kleine "Anleitung" von Euch wäre hilfreich!!!

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