Natürlich können Unfälle passieren, selbst wenn man vorsichtig fährt. Ich hatte in fast 40 Jahren noch keinen ernsthaften Unfall. Es reicht meist sein Hirn einzuschalten und versuchen zu "lesen", was Autofahrer um einen herum warscheinlich als nächstes tun.

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Die SM sollte passen, da sie recht kleine Räder hat. Bei guter Wartung und Pflege sollten die 40T km kein Problem sein. Nimm einen Erfahrenen mit zum Kauf.

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Für mich gibt es nur eines: Becker Mamba 4.

Auf pocketnavigation.de gibt es Vergleiche.

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2 bis 3 Tage Tour rückt näher und ich fange an zu Kneifen, bin ich eine Memme?

Meine längste Strecke die ich an einem Stück gefahren bin war mal um die 150km oder so in der Richtung. Sonst bin ich immer eher ein Kurzstreckenfahrer um meine Stadt herum. Nun hat mich ein Motorradfreund für eine mehrtägige Tour angesprochen und ich habe zunächst abgesagt, dann eine Woche später nachdem ich das o, k. von meiner Frau bekommen habe nun doch zugesagt. Geplant was Anfang Oktober ein paar Stunden in Richtung Bodensee zu fahren, um von dort weitere Strecken zu planen. Da das Wetter wahrscheinlich nicht mitspielen wird kam er auf die Idee dem guten Wetter mit einem Anhänger entgegen zu fahren und vom Bodensee oder Kempten die Tour mit dem Motorrad zum Gardasee zustarten. Anscheinend will der unbedingt weg, aber ich bekomme so langsam muffesausen und fühle mich mit meiner Entscheidung so weit zu fahren und das auch noch über 3 Tage überhaupt nicht mehr wohl. Habe auch schon gesagt, daß ich das mit dem Anhänger keine gute Idee finde. Noch habe ich nicht abgesagt, aber ich bin kurz davor. Mir wäre doch eine Tagestour Richtung französischer Grenze (Weißenburg) viel lieber, das dauert nur 1,5 Stunden, was ich mir eher zutraue. Insgeheim hoffe ich auf schlechtes Wetter um nicht absagen zu müssen, denn dann fällt das ganze ins Wasser. Bin mir sicher, daß ich ihn nächste Woche enttäuschen werde, wenn ich dann einen Rückzieher mache. Ist es nicht übertrieben bei sonst nur Kurzfahrten in den letzten 10 Jahren schon eine 3 Tages Tour zu planen? Sollte ich denn nicht zunächst mit einer Tagestour anfangen?

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Ich habe mich vor meiner ersten Tour so sehr gefreut, dass ich Tage davor nicht mehr richtig schlafen konnte. Die Tour ging über 2 Wochen und ich fuhr allein. Natürlich hat man auch Angst, dass was passieren könnte. Aber hey: das Leben wäre langweilig ohne diese Aufregungen!

Seit ewig fahre ich jedes Jahr mind. 2 Wochen weg und nie ist etwas passiert. Mal ne kleine Panne, ein kleiner Sturz - was solls? Dafür ist man doch ADAC versichert.

Hinterher wirst du froh sein, mitgemacht zu haben!

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Deutschland verblödet. Die Jugend, die nicht mal mehr einen verständlichen Text zustande bekommt, macht es vor.

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Regensachen einpacken, Ersatzhandschuhe, Hosen und Schuhe zum rumlaufen am Zielort.

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Erst mal auf die linke Spur und wenn rechts frei, auf die rechte Spur wechseln.

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Ich kenne einen Motorradmechaniker, der exzellente Arbeit leistet. Hat mir mein Mopped auch neu verkabelt. Arbeitet bei Bikers Dream in Trier. Wenn du es bis dorthin schaffst...

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Fahrschüler: Liegt mir das Motorradfahren evtl. nicht?

Moin.

Vorab; Wird eine längere Story. Ich bin 31 und erfülle mir - irgendwie - endlich den "Traum" vom A-Schein. Zumindest habe / hatte ich das vor.

Die ersten 6 Fahrstunden (jeweils 3x 45 Min.) verbrachte ich mit dem Fahrlehrer auf einem großen Parkplatz. Motorrad kennen lernen, bisschen lenken üben, Gefahrenbremsung aus 50kmh, Slalom mit 30kmh und Schrittgeschwindigkeit.

In der ersten Einheit war noch alles super, ich konnte ja nur lernen. (Kein Vorwissen - also ist alles eine Verbesserung.)
Allerdings sollte ich in der zweiten Einheit dann bspw. das Ausweichen aus 50kmh üben. Hier fing das Dilemma an, irgendwie hat es in meinem Kopf einfach nicht "Klick" gemacht. Habe es mehrmals versucht und innerlich immer mehr darüber aufgeregt, dass ich zu unfähig bin.

Mein Fahrlehrer hat mich dann zwischendurch immer andere Übungen fahren lassen, um runter zu kommen.

Gestern, in der 3. Einheit, hat mich mein Fahrlehrer dann "überrascht" und ich durfte / sollte in der Stadt fahren. (Außerhalb des Parkplatzes war ich bis dato nur Sozius.) Hätte ich das vorher gewusst, dann hätte ich gleich abgelehnt, aus Angst das Motorrad noch nicht gut genug zu kennen.

Nunja, irgendwie lief es dann trotzdem, natürlich verhalten und der Fahrlehrer ist vorweg gefahren. Mein Kopf hat schon lange nicht mehr so viel gearbeitet. Anfahren, Gas geben, kuppeln, Bremsen - aber vorsichtig, nicht dass die Maschine umkippt, blinken, und und und. Es ist einfach so viel mehr zu beachten als beim Autofahren. Wisst ihr ja aber selber.

Nun aber zum Punkt; Mir ist die Maschine ein paar Male ausgegangen, da ich immer nur zaghaft die Kupplung habe kommen lassen, ohne Gas zu geben. (Auf dem Parkplatz komme ich damit gut durch - der ist eben.) Allerdings ist das Gas geben so eine Sache, vom Gefühl her gibt es nur 'kein Gas' oder 'die Maschine wird laut'. Wobei ich jetzt nicht von 10.000 RPM rede.

Nach also 3 Einheiten frage ich mich, ob es vielleicht einfach an mir liegt und das Motorradfahren nichts für mich ist. Grundsätzlich bin ich jemand der sich über alles Gedanken macht, was der ganzen Situation auch irgendwie nicht hilft.

Erwarte ich zu viel von mir selbst, nach knapp 7 Zeitstunden?

Danke euch.

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Was ich meinem Sohn geraten hatte: Kupplung ziehen und gleichzeitig Gas weg. Dann Gas geben und Kupplung laanngsam loslassen. Je mehr die Kupplung kommt, desto mehr Gas geben.

Das als Trockenübung zuhause! Bis es ins Blut übergeht.

Hilft!

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Auch wenn sie dein Kennzeichen nicht notiert haben - anhand der Kleidung, Helm, Statur und Mopped wissen sie nun wer du bist. Solange du in diesem Ort auch nur von vorne geblitzt wirst, bekommst du jedesmal einen Strafzettel. Mir passiert...

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Sich abzuwürgen wenn die Freundin hinten auf einem sitzt, ist nicht gut. Evtl. hat sie gewürgt?!

Alternativ ist eine nicht gespannte Kette schuld an den Schleifgeräuschen. Gehe zum Händler und zeige ihm die Würgemale und führe ihm die Geräusche vor. Er wirds richten.

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Wenn Erwachsene keinen vernünftigen Satz zustande bringen und Rechtschreibung für sie ein Fremdwort ist, würde ich sie gnadenlos durchfallen lassen. Es ist eine Schande!

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Gs500F Mängel bei Händler?

Hallo erstmal,

ich habe heute meine Praxis bestanden und bin natürlich gleich zum Motorradhändler gerannt und habe mir meine bereits erworbene Maschiene abgeholt.

Ich muss sagen dass ich absoluter leihe bin wenn es um Motorräder geht. Für das Ding habe ich 2400 bezahlt 33000km und Vorbesitzeranzahl unbekannt.

Nun hatte ich das Motorrad bin eine Weile herumgefahren bis ich schon das erste klacken gehört habe. Ich hab mir natürlich nicht viel dabei gedacht das Teil kam ja vom Händler und 2400 für die Maschine im Vergleich zu den anderen im Netzt war ja recht teuer. Ich hab dann gemerkt dass die Kette beim Gaswegnehmen aufliegt und schleift.

Da ich mich nicht auskenne war ich schon etwas skeptisch bin dann gleich zu einer anderen Werkstatt gefahren. Der Empfang und die Beratung waren gleich ganz anders. Ich hab die Wekstatt gebeten über die Kette drüber zuschauen. Er hat mir dann gleich gesagt dass ich auf keinen fall mit dem Motorrad weiterfahren solle. Die Kette ist dermasen ausgeleiert das es lebenmüde sei mit ihr weiter zu fahren. Die Kette wurde auch schon aufs maximum gespannt. Man konnte sie so weit erunterziehen, dass man das Ende vom Ritzel sehen konnte.

Die Wekstatt hat sich netterweise auch den rest vom Motorrad genauer angeschaut. Beim Verkauf wurde mir gesagt dass das Motorrad umgekippt sei jedoch hat mir die andere Wekstatt gesagt, dass das ein größerer Unfall gewesen sein müsste, da die hintere Gabel eingedällt ist, schleifspuren am Behäter vom Bremsöl, ein ausgetauschtes Seitenteil von der Vergleidung, der Lenker ist leicht auf der einer Seite verbogen (hab ich alles nicht gesehen) und eine Einkerbung im Tank, wir er mir durch das drehen vom Lenker gezeigt hat, nur durch einen Unfallsturz durch verbiegen des Lenkers entstehen kann.

Zudem läuft Öl aus dem Motorgehäuse er vermutet an einem verachlissenem Kurbelwellendichtring.

Und das am ersten fahrtag :/

Jetzt habe ich heute bei der Öreg-Rechtsschutz angerufen und morgen rufe ich meinen Anwalt an. Und den Händler werde ich morgen um eine Rücknahme bitten.

Jetzt wollte ich mal fragen, ob ihr schon ähnliche fälle hattet und wie genau man an so etwas herangehen sollte. Würde das Teil amliebsten zurückgeben. Ich meine arglistische Täuschung und grobfahrlässig gehandelt.

Freue mich auf eure Antworten.

Ps. Im Vertrag steht "Fahrzeug hatte einen Sturzschaden" für mich nicht ausagekräftig.

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Tja, beim Kauf macht man die Augen auf. Der Verkäufer wird schnell gemerkt haben, dass er da einen "leihen" vor sich hat, den man über den Tisch ziehen kann.

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Hallo Dominik, sehr cool, was du da auf die Beine gestellt hast!

Gefällt mir persönlich sehr sehr gut. Nur würde ich mich auf das Wesentliche konzentrieren, wie Touren und besondere Strecken. Klar, Bekleidung, Hotels, Campingplätze sind zwar auch sehr interessant, aber ich glaube, dass man sich diesbezüglich viel besser auf Booking oder Holidaycheck informieren kann. Ich meine, es ist schon toll, dass du dich auch mit Übernachtungen beschäftigst, aber ob der Vielzahl an Gästebewertungen halte ich mich dann doch lieber an Booking. Mir würde schon ein Übernachtungstip reichen. Z.B.: "ich habe die und die Tour gemacht und empfehle besonders das und das Hotel". Punkt. Denn als Einzelperson wirst du kaum mit anderen großen Anbietern mithalten können und die Gefahr ist groß, dass du dich verzettelst. Aber als Geheimtip wäre deine Seite goldrichtig!

Wenn ich nun z.B. nach Hermannstadt fahren will (keine Autobahn), wäre es sehr interessant zu wissen, welche Unterkünfte auf der Strecke motorradfreundlich und empfehlenswert sind. Deswegen wäre dann auch die Möglichkeit sinnvoll, dass jeder auf deiner Seite Tips abgeben darf.

DH! Gut gemacht!!!

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Vielleicht lag da etwas Öl auf der Straße, was du wg. der nassen Fahrbahn nicht sehen konntest? Oder du hast noch in Schräglage Vollgas gegeben und der Reifen war womöglich noch kalt? Das werden wir wohl nie wissen...

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Wenn du WIRKLICH fahren können willst, dann ohne ABS. Wie ich schon in einer anderen Frage schrieb: mit ABS kann jeder Trottel.

Traktionskontrolle ist nicht so wichtig. Es sei denn, du willst mit einer BOSS HOSS immer Vollgas fahren... :-)

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Mit ABS kann jeder Trottel bremsen. Die Kunst ist, ohne ABS bremsen zu lernen. Dann kann man es, wenn es mal darauf ankommt.

Deswegen sind auch die Fahrschüler die besseren Fahrer, die bei Regen und Schnee gelernt haben zu fahren. Gilt für Dose wie Mopped.

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Positive Gründe gibt es keine, denn: zu teuer, zu risokobehaftet, zu unvernünftig.

Der einzige Grund, dennoch fahren zu wollen: Leidenschaft!

Wenn die nicht vorhanden, lass es. Wer so fragt, dem fehlt die Leidenschaft. Für mich zumindest, hat sich die Frage nie gestellt...

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