Noch eine Anmerkung: Ich tue eigentlich das ganze Jahr über alle paar Wochn mein Motorrad mit Hartwachs einreiben. Macht viel Arbeit, aber es gibt danach nach einer Regenfahrt kaum Wasserflecken und das Bike rostet nicht. Ganz besonders im Winter, wenn das Motorrad in der kalten Garage steht (oder draußen), ziehen Metallteile irgendwie magisch Feuchtigkeit an. Das siehst du dann im Frühjahr als Rostpickel/Rostflecken. Ich wachse das komplette Motorrad (wachsen, trocknen, polieren mit Lappen), außer den Bremsscheiben. Meine Motorräder sehen/sahen immer aus wie neu. Selbst die, die schon über 20 Jahre auf dem Buckel haben.

Nimm aber Wachs und keine Politur!

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Wieso sollen deine Eltern dir DEIN Geld wegnehmen? Verantwortungsloser geht es kaum noch, denn was ist der Sinn von Taschengeld? Dass das Kind LERNT, mit Geld umzugehen! Dass man auch falsch investiert, ist UNVERMEIDBAR! Nur so lernt man es!

Das tut aber nichts zur Sache! Ein Ladegerät ist Pflicht! Sonst kaufst du jedes Jahr eine neue Batterie, die die Kosten eines Ladegerätes weit übersteigt!

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Suzuki Bandit einwintern?

Hallo zusammen!

Ich will mein heissgeliebtes Bike morgen in den wohlverdienten Winterschlaf schicken… jetzt habe ich aber noch ein paar Punkte gefunden, welche mich verwirren.

Ich habe keine Garage darum werde ich es draussen überwintern… ich habe einen Zentralständer, eine Abdeckplane und eine Ladestation für die Batterie, also dies ist alles schon erledigt.

Hier noch ein Kurzer überblick was für ein Motorrad ich überhaupt habe…

Modell: Suzuki GSF650A Bandit

1. Inverkehrsetzung: 2007 (ich nehme mal an das Baujahr ist auch iwo 2007..?)

Ich habe vor ca. 2 Wochen einen Kompletten 10'000km Service gemacht, also neue Bremmsbeläge, neue Dichtungen, kompletter Flüssigkeitwechsel, Zündkerzen… etc.

Jetzt meine Fragen sind die Folgenden (Ich habe die Infos aus dem Schrauber-Handbuch von Louis):

1. Gibt es in meinem Bike Flüssigkeiten, welche gefrieren können über den Winter hinweg?

2. Es sagt mir, dass ich ein Korrisionsschutzspray brauche… mein Bike steht aber nicht an der Strasse, sondern vorm Haus.

3. Sie meinen, ich solle die Schwimmerkammer des Vergasers entleeren... Muss ich das wirklich machen?) Ich habe nur null Plan wie das geht...)

4. Auch soll ich den Benzinhahn auf «Off» stellen... und iwo habe ich gehört, dass ich das Laufen lassen soll bis das Benzin aus den Schläuchen ist.

Falls Ihr noch mehr Infos braucht um meine Fragen zu beantworten, schreibt es einfach mit in den Kommi… auch will ich mich im vor raus schonmal bedanken fürs durchlesen und für die Hilfe! :D

Ich habe das Bike erst seit einem Jahr aber will so viel wie möglich selbst machen aber leider bin ich ein kompletter Noop!! (Wie man merkt…)

Also Danke nochmal und eine hoffentlich Kurze Wintersaison! ;D

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Draußen wird das Ding rosten wie blöde. Helfen tut, das Mopped komplett mit Korrosionsschutz einzusprühen und im Frühjahr in der Waschstraße abzudampfen. Sonst sieht dein Bike nach 2 Jahren aus wie ein Ratbike.

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Meine Güte! Dreh doch die Batterie um 180°, dann sitzen die Pole richtig. Und du brauchst keine längeren Kabel. Ich verweise auf Möglichkeit 4 von geoka...

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Deine Marsmännchen wollen doch nur deine gebrauchten Socken, als Sprit für ihr Raumschiff - ganz Bundymäßig. Nix Asül - die haben zuhause nicht so viele Parasiten und Goldstücke...

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Natürlich können Unfälle passieren, selbst wenn man vorsichtig fährt. Ich hatte in fast 40 Jahren noch keinen ernsthaften Unfall. Es reicht meist sein Hirn einzuschalten und versuchen zu "lesen", was Autofahrer um einen herum warscheinlich als nächstes tun.

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Die SM sollte passen, da sie recht kleine Räder hat. Bei guter Wartung und Pflege sollten die 40T km kein Problem sein. Nimm einen Erfahrenen mit zum Kauf.

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Für mich gibt es nur eines: Becker Mamba 4.

Auf pocketnavigation.de gibt es Vergleiche.

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2 bis 3 Tage Tour rückt näher und ich fange an zu Kneifen, bin ich eine Memme?

Meine längste Strecke die ich an einem Stück gefahren bin war mal um die 150km oder so in der Richtung. Sonst bin ich immer eher ein Kurzstreckenfahrer um meine Stadt herum. Nun hat mich ein Motorradfreund für eine mehrtägige Tour angesprochen und ich habe zunächst abgesagt, dann eine Woche später nachdem ich das o, k. von meiner Frau bekommen habe nun doch zugesagt. Geplant was Anfang Oktober ein paar Stunden in Richtung Bodensee zu fahren, um von dort weitere Strecken zu planen. Da das Wetter wahrscheinlich nicht mitspielen wird kam er auf die Idee dem guten Wetter mit einem Anhänger entgegen zu fahren und vom Bodensee oder Kempten die Tour mit dem Motorrad zum Gardasee zustarten. Anscheinend will der unbedingt weg, aber ich bekomme so langsam muffesausen und fühle mich mit meiner Entscheidung so weit zu fahren und das auch noch über 3 Tage überhaupt nicht mehr wohl. Habe auch schon gesagt, daß ich das mit dem Anhänger keine gute Idee finde. Noch habe ich nicht abgesagt, aber ich bin kurz davor. Mir wäre doch eine Tagestour Richtung französischer Grenze (Weißenburg) viel lieber, das dauert nur 1,5 Stunden, was ich mir eher zutraue. Insgeheim hoffe ich auf schlechtes Wetter um nicht absagen zu müssen, denn dann fällt das ganze ins Wasser. Bin mir sicher, daß ich ihn nächste Woche enttäuschen werde, wenn ich dann einen Rückzieher mache. Ist es nicht übertrieben bei sonst nur Kurzfahrten in den letzten 10 Jahren schon eine 3 Tages Tour zu planen? Sollte ich denn nicht zunächst mit einer Tagestour anfangen?

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Ich habe mich vor meiner ersten Tour so sehr gefreut, dass ich Tage davor nicht mehr richtig schlafen konnte. Die Tour ging über 2 Wochen und ich fuhr allein. Natürlich hat man auch Angst, dass was passieren könnte. Aber hey: das Leben wäre langweilig ohne diese Aufregungen!

Seit ewig fahre ich jedes Jahr mind. 2 Wochen weg und nie ist etwas passiert. Mal ne kleine Panne, ein kleiner Sturz - was solls? Dafür ist man doch ADAC versichert.

Hinterher wirst du froh sein, mitgemacht zu haben!

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Deutschland verblödet. Die Jugend, die nicht mal mehr einen verständlichen Text zustande bekommt, macht es vor.

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Regensachen einpacken, Ersatzhandschuhe, Hosen und Schuhe zum rumlaufen am Zielort.

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Erst mal auf die linke Spur und wenn rechts frei, auf die rechte Spur wechseln.

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Ich kenne einen Motorradmechaniker, der exzellente Arbeit leistet. Hat mir mein Mopped auch neu verkabelt. Arbeitet bei Bikers Dream in Trier. Wenn du es bis dorthin schaffst...

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Fahrschüler: Liegt mir das Motorradfahren evtl. nicht?

Moin.

Vorab; Wird eine längere Story. Ich bin 31 und erfülle mir - irgendwie - endlich den "Traum" vom A-Schein. Zumindest habe / hatte ich das vor.

Die ersten 6 Fahrstunden (jeweils 3x 45 Min.) verbrachte ich mit dem Fahrlehrer auf einem großen Parkplatz. Motorrad kennen lernen, bisschen lenken üben, Gefahrenbremsung aus 50kmh, Slalom mit 30kmh und Schrittgeschwindigkeit.

In der ersten Einheit war noch alles super, ich konnte ja nur lernen. (Kein Vorwissen - also ist alles eine Verbesserung.)
Allerdings sollte ich in der zweiten Einheit dann bspw. das Ausweichen aus 50kmh üben. Hier fing das Dilemma an, irgendwie hat es in meinem Kopf einfach nicht "Klick" gemacht. Habe es mehrmals versucht und innerlich immer mehr darüber aufgeregt, dass ich zu unfähig bin.

Mein Fahrlehrer hat mich dann zwischendurch immer andere Übungen fahren lassen, um runter zu kommen.

Gestern, in der 3. Einheit, hat mich mein Fahrlehrer dann "überrascht" und ich durfte / sollte in der Stadt fahren. (Außerhalb des Parkplatzes war ich bis dato nur Sozius.) Hätte ich das vorher gewusst, dann hätte ich gleich abgelehnt, aus Angst das Motorrad noch nicht gut genug zu kennen.

Nunja, irgendwie lief es dann trotzdem, natürlich verhalten und der Fahrlehrer ist vorweg gefahren. Mein Kopf hat schon lange nicht mehr so viel gearbeitet. Anfahren, Gas geben, kuppeln, Bremsen - aber vorsichtig, nicht dass die Maschine umkippt, blinken, und und und. Es ist einfach so viel mehr zu beachten als beim Autofahren. Wisst ihr ja aber selber.

Nun aber zum Punkt; Mir ist die Maschine ein paar Male ausgegangen, da ich immer nur zaghaft die Kupplung habe kommen lassen, ohne Gas zu geben. (Auf dem Parkplatz komme ich damit gut durch - der ist eben.) Allerdings ist das Gas geben so eine Sache, vom Gefühl her gibt es nur 'kein Gas' oder 'die Maschine wird laut'. Wobei ich jetzt nicht von 10.000 RPM rede.

Nach also 3 Einheiten frage ich mich, ob es vielleicht einfach an mir liegt und das Motorradfahren nichts für mich ist. Grundsätzlich bin ich jemand der sich über alles Gedanken macht, was der ganzen Situation auch irgendwie nicht hilft.

Erwarte ich zu viel von mir selbst, nach knapp 7 Zeitstunden?

Danke euch.

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Was ich meinem Sohn geraten hatte: Kupplung ziehen und gleichzeitig Gas weg. Dann Gas geben und Kupplung laanngsam loslassen. Je mehr die Kupplung kommt, desto mehr Gas geben.

Das als Trockenübung zuhause! Bis es ins Blut übergeht.

Hilft!

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Auch wenn sie dein Kennzeichen nicht notiert haben - anhand der Kleidung, Helm, Statur und Mopped wissen sie nun wer du bist. Solange du in diesem Ort auch nur von vorne geblitzt wirst, bekommst du jedesmal einen Strafzettel. Mir passiert...

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Sich abzuwürgen wenn die Freundin hinten auf einem sitzt, ist nicht gut. Evtl. hat sie gewürgt?!

Alternativ ist eine nicht gespannte Kette schuld an den Schleifgeräuschen. Gehe zum Händler und zeige ihm die Würgemale und führe ihm die Geräusche vor. Er wirds richten.

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Wenn Erwachsene keinen vernünftigen Satz zustande bringen und Rechtschreibung für sie ein Fremdwort ist, würde ich sie gnadenlos durchfallen lassen. Es ist eine Schande!

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