A1 Fahrstunde mit eigenem Moped?

3 Antworten

Ich habe eine komplett andere Meinung, weil ich habe meinen A1 mit eigener Yamaha WR gemacht, und bin einfach echt zufrieden. Als erstes muss die Maschiene natürlich angemeldet sein, und du musst ein paar sachen mit deine Versicherung klären, aber ich sehe NUR Vorteile: 1. Du wirst mit deinem Mottorad vertraut gemacht, und kannst dich einfach schneller einfinden. 2. Bei einem Unfall wird NATÜRLICH alles bezahlt, zu mindest wenn man alles mit der vericherung abspricht. 3. Meine Fahrschule hatte eine Suzuki GN 125 und ich konnte mit meinen 1.95 da natürlich nur sehr schlecht drauf sitzen. Ich sehe nur Gutes.

ich würde bei der Varadero bleiben, auch weil deine KTM Versicherung die Fahrstunden evtl. nicht abdeckt, zu viel Risiko.

Eine Varadero scheint mir ein durchaus taugliches FS-Gefährt zu sein. Wenn Du mit dem Ding klar kommst, bleib dabei. Ansonsten find ich die Idee ganz gut, mal eine Fahrstunde mit der eigenen Maschine zu machen. Ok, vor der Prüfung ist es nicht so super-sinnvoll, und danach nimmt man keine Fahrstunden mehr :-)

Ich bin mir nicht sicher, ob du für Schaden an der Maschine bei einer Fahrstunde selbst aufkommen musst - je nachdem, wie die Fahrschule versichert ist. Könnte mir vorstellen, dass nicht ein bestimmtes FZ versichert ist - es kann ja sein, dass der Fahrlehrer mal ein Motorrad ausleihen muss, wenn seins kaputt ist - sondern vielleicht allgemein die FZs, die zur Ausbildung verwendet werden. Müsste der Fahrlehrer aber wissen. (Der Fall, dass man mit ner eigenen Maschine kommt, ist bestimmt n Ausschluss...)

Viele Grüße und viel Erfolg, Michael

nee, bei der FS ist eine bestimmte Mühle versichert, auf keinen fall ein Kundenfahrzeuig

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