Richtlinie Parkplatz mit Schotter - Haftung

3 Antworten

Ich kenne den Motorradtreff "Scheunenviertel" und den Parkplatz sehr gut. Ist ja in der Nähe von Berlin. Der "Parkplatz" war vorher eine Sandwüste. Selbst wenn man sehr vorsichtig angefahren ist, haben auch alle anderen Motorräder eine "Sandschicht". Auf dem "Weg" vor dem Lokal zu parken wurde untersagt. Einer der Gründe, warum ich dort seit ca. drei Jahren nicht mehr hingefahren bin. Es ist ein "Privatparkplatz" ohne Haftung und kein öffentlicher Parkplatz. Er gehört auch nicht dem Motorradtreff, sondern der Gemeinde "Kremmen/Scheunenviertel". Es können auch Autos darauf geparkt werden.

Wenn an Stelle des Sandes Schotter aufgebracht wurde, ist es schon eine "Verbesserung". Das habe ich aber noch nicht gesehen, da ich ja länger nicht dort war. Wenn man auf einem Untergrund nicht fahren kann, oder aus anderen Gründen wegrutscht, ist es doch die eigene Schuld. Ich denke mal, die anderen Motorräder sind nicht reihenweise umgefallen. Ich bin überzeugt, Du warst noch nie auf einem Motorradtreff. Fast alle Abstellmöglichkeiten sind da nämlich auf unbefestigten Wegen, Wiesen oder eben Sand- oder Schotterflächen.

Auch gleich mit dem Anwalt zu kommen ist in meinen Augen "Papa-fäht-mal- am-Sonntag-eine-Runde-Moped". Ich denke, Du wirst in einer Rechtschutzversicherung sein, die die Anwaltkosten übernimmt. Traurig, dass der Anwalt das überhaupt angenommen hat. Solche "Klagen" treiben nur die Beiträge hoch und der einzige der Gewinn macht, ist der Anwalt. Ich kann es einfach nicht nachvollziehen. Wenn ich umfalle oder wegrutsche ist es in fast allen Fällen meine eigene Schuld. Leider, damit muss ich aber leben und versuche nicht die Schuld von anderen zu begleichen. Bonny

Wie nannte mal ein Rechtsanwalt aus meiner Firma solche Anwälte: Das sind die Huren unter den Anwälten, für Geld machen die alles! ;-)

0

Ich finde, man sollte solche "wer hat von meinem Tellerchen gegessen"-Geschichten nicht zu weit treiben. Wenn du klagen willst, klag halt, vielleicht findest du ja eine Verordnung in der so etwas schön ordentlich geregelt ist, uns langweilst du hier nur. Hast dich halt hingelegt und jetzt brennt dir der Kittel, schluck es einfach und gut ist.

Allgemeine Fragen zu einer eigentlich nicht erlaubten Drosselung..?

Guten Tag!

Heute - nach der Frage der Gewichtserhöhung - kam mir nun ein paar andere Fragen, welche mich brennend interessieren würden - ACHTUNG die Fragen sind eeetwaas lang.

Und zwar gehen wir in diesem Fall vom Szenario aus, dass ein Motorradfahrer der "in einem Land lebt, wo die Regel der maximal doppelten Leistung im offenen Zustand für gedrosselte Maschinen gilt" sich eine Maschine holt, welche 1-2 PS mehr hat, als es das Gesetz nun erlaubt, wie z.B alle 98 PS Motorräder oder eine Hornet 600 oder Fazer 600 mit 97 PS. Diese lässt er nun FACHMÄNNISCH (mit einem Kit von Alphatechnik o.Ä) drosseln, und lässt sich die 48 PS eintragen, da er ja nur den A2 besitzt.

Er hat in der ersten Saison viel Spaß mit dem Motorrad, doch dann kommt die erste Polizeikontrolle. Und dazu habe ich jetzt ein paar Fragen.

  • Die Polizisten sehen ja im Fahrzeugschein nur die gedrosselte Leistung, welche passt, und das Leistungsgewicht stimmt auch. Wie also könnten diese feststellen dass sie davor mehr PS als erlaubt hatte, bzw. würde diesen Aufwand irgendein Polizist betreiben?

Sagen wir mal die Polizisten finden letztendlich irgendwie heraus (Google, spezieller Motorradpolizist etc.) dass das Motorrad laut Hersteller 97/98 PS hat, und diese leiten rechtliche Schritte ein (Anzeige etc.),

  • Wäre es dann nicht möglich zu sagen "Hey, mein Motorrad hat bis die Leistung am Hinterrad war Leistung eingebüßt, hatte also weniger als diese 96 PS."?

  • Und könnte man um dies dann zu beweisen nicht das Motorrad zurückbauen und auf den Prüfstand stellen?

Und noch eine Frage - ich bin zuvor immer davon ausgegangen, dass bei einem solchen Fall immer die Originalleistung aus dem Fahrzeugschein zählt, jedoch finde ich dafür keine Belege.

  • Also könnte man doch die Maschine generell schon zuvor auf den Prüfstand stellen, sie mit der Leistung am Hinterrad eintragen lassen und dann von dieser herunterdrosseln?

Und eine letzte Frage: Wenn ich die Maschine herunterdrosseln lasse, ist dann irgendwo die alte Leistung welche genau in meinen Fahrzeugschein war gespeichert?

  • Also könnte der Staat sagen "Hey in deinen Originalpapieren stand aber 97 PS, also geht das nicht!"?

Immerhin steht im Gesetz doch nicht explizit etwas, dass man nur von der Originalleistung drosseln darf oder?

Jo, das wars erstmal. Und ja mir ist bewusst dass ich sicher nicht der erste bin der sich darauf kommt, aber interessieren würde es mich trotzdem.

...zur Frage

Quantya auf Feld und Waldwegen?

Die Quantya soll ja das Endurofahren bzw. Crossen mehr oder weniger zu einem neuen Volkssport machen, will man dem Hersteller glauben. Durch Quantyaparks und nun auch straßenzulassungsfähige Elektromotorräder kann ich mir tatsächlich vorstellen, dass der Geländesport (und vll auch Supermoto?) wieder kräftig Aufschwung bekommen werden. Nun war gestern sogar ein Firmengesandter an unserer Uni mit Infostand und Enduroquantya, leider durfte niemand fahren ;-( . Ich habe dem Marketing-Typ die Frage gestellt, ob denn eigentlich mit einem Elektrogerät Wald und Feldwege gesetzlich ausdrücklich verboten sind und er wusste es nicht. Hat von euch jemand Ahnung? Gilt das Fahrverbot auf solchen Wegen für alle Fahrzeuge mit Kennzeichen oder zielt es auf den Verbrennungsmotor ab?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?