Wärt ihr bereit für Unterfahrschutz bei Leitplanken extra dafür zu spenden?

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15 Antworten

Hallo Romana!

Da bin ich schon längere Zeit Mitglied, und unterstütze damit den Verein. Gerade um meinen Heimatort wurden in der Vergangenheit sehr viele Kurven durch die Unterfahrschutzplanken für Motorradfahrer entschärft. Doch in den letzten Jahren haben einige Motorradfahrer, die allerdings allesamt nicht hier ansässig waren, ihr Hobby teuer bezahlt, teils durch Fremdverschulden, teils durch eigene Dummheit.

Da die Motorradfahrer immer auf der Station meiner Frau landen, bekomme ich meist genau erzählt, was "mal wieder" mit einem Mopedfahrer passiert ist.
Die Anprallbleche haben sehr oft dafür gesorgt, das der Verunglückte am Stück blieb.

Inwieweit dadurch eine höhere Gefährdung auf den Motorradfahrer wirkte, kann man glaub ich nie vorhersagen. Deshalb werde ich da keine spekulativen Antworten zu äussern.

Aber eins ist Klar, die Unfälle, die vorher passierten , wobei Bein, Arm, oder sonstwas abgescherrt wurde, haben fast immer für so starke Blutungen gesorgt, das der betroffene nicht mehr lebend im Krankenhaus ankam...... :-/

Ideale Rennbedingungen mit Sturzzonen gibt es halt leider nur auf der Rennstrecke, wobei die Nordschleife da nicht unbedingt zu gehört !

Mankerl 13.12.2013, 10:05

Hi Klaus!

Danke für deine kompetente Antwort! Auch ich denke das diese Planken sehr wohl zum Schutz der Biker beiträgt.

Deine Zeilen haben mich bestärkt mich bei Österreichs MAG als zahlendes Mitglied einzutragen um EXTRA meinen Beitrag zur Sicherheit der Biker etwas beizutragen. Wenn unsere Politiker nichts tun dann werden wir uns selber helfen müssen.

lg Romana

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Mankerl 13.12.2013, 11:43
@Mankerl

Na jetzt bin ich ordentlich eingefahren. Ich erzähl hier großartig von unserer tollen MAG, und will ich mich eintragen und muss feststellen die gibt's seit Aug. 2013 nicht mehr. Vorbei mit EXTRA Sicherheit:-(

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So ein Unterfahrschutz wäre schon eine gwante Sach, sieht man eh immer öffter, doch mein größter Wunsch wäre den Verkehrskasper flächendeckend aus der Versenkung zu holen. Das erscheint mir, sollte oberste Priorität erhalten. Als zweites könnte man versuchen, die fette Sickergrube trocken zulegen, in der große Teile unsere Steuergelder vergluckern.

Aber zuerst Spenden an die Kinderdörfer, die haben es nötiger.

Finde das schon eine gute Sache, bei Spenden an seriöse Organisationen ist man wenigstens sicher, dass sie (wenn ein gewisser "Verwaltungaufwand" abgezogen wurde) einem bestimmten Zweck zugeführt werden.

(anders als bei Steuern, wenn die mal gesenkt werden sollen, egal ob Mineralölsteuer, KFZ-Steuer, fehlen sie hinterher interessanterweise immer bei der "Bildung")

Hi Romana, deine Frage ist mir jetzt beim Blättern aufgefallen...lustig, war genau die Phase, als der PC für eine Woche lahmgelegt war...soll vorkommen

Interessante Frage, zu der ich folgendes beisteuern will: Ich finde die Aktivitäten dieses Un- ternehmens vorbildlich! Habe mich etwas damit beschäftigt und meldete mich für den Newsletter an...ich meine, der erste Newsletter ist heute bereits im Postfach gelandet. Die Spenden laufen ja nicht weg. Ist auch immer die Frage, ob hungernde Kinder oder verwaiste und auf der Flucht befindliche Familien in allererster Linie unserer humanitären Hilfe bedürfen. Bin zur Zeit am Überlegen, eine Patenschaft oder auch zwei verantwortlich zu starten. Dass es oft am finanziellen Spielraum hapert, bedeutet dennoch, sinnvolle Projekte zu unterstützen.

Wir sind allesamt Kinder eines einzigen Planeten. Im Grund müsste niemand hungern! Und doch verelenden und krepieren und verhungern täglich unzählige Menschen irgendwo auf unserem Érdball...wie unfassbar und auch wie ungerecht verteilt!! Gleichzeitig geschieht auch ganz viel Positives weltweit...soll man nicht vergessen. Fragen wie deine muss ein jeder für sich selbst beantworten. Für mich heisst es, dass ich durchaus offen und bereit dazu bin, auch beizeiten Mehrsi mit ner Spende zu unterstützen. Schliesslich dient es unserer Zukunft und Sicherheit im Strassenverkehr. Ich finde es Top, dass dieses Unternehmen punktgenau handelt und PRO-BIKER-mässig ne Menge auf die Beine stellt: Respekt!! Gruss an dich und alle, Jayjay ;-)

Wir spenden für alles Mögliche, warum nicht einmal auch für uns selbst?

Nur, wenn ich wirklich spenden soll, dann nur für Unterfahrschutzanlagen, die auch dort hingebaut wurden, wo sie hingehören. Man sollte vielleicht bei der Planung Motorradfahrer hinzuziehen. Bei uns im Bayrischen Wald gibt es schon sehr viele geschützte Leitplanken, aber mindestens 30% von ihnen sind völlig sinnlos, weil sie dort stehen, wo keine Biker jemals landen wirtd und andererseits sind an den gefährlichen Stellen Löcher. Außerdem, wenn es genügt, dass ein Bauer einen Weg zu seinem Feld reklamiert, damit die Leitplanke und damit der Unterfahrschutz genau am Scheitelpunkt der Kurve auf 4-5m unterbrochen wird, dann kann man das Ganze besser gleich vergessen.

chapp 13.12.2013, 16:33

Weil wir gerade beim Theme sind. Ich bin gestern (mit dem Auto) zum Erstenmal wieder die Strecke (Albtal) gefahren, auf der sich mein Unfall ereignet hat. Um es klarzustellen: Mein Unfall hat nichts mit der Strecke zu tun, weil er sich auf einer Geraden ereignet hat.

Die Strecke ansich aber ist ein absoluter Horror. Ich kenne keine einzige Straße, die so unglaublich gefährlich ist, wie dieses Straßenstück. Über weite Strecken gibt es an den Kurvenaußenseiten überhaupt keine Leitplanken, sondern 1,m hohe Granitblöcke, die wie ein Hobel jeden Biker zerfetzen, der in sie hineinrutscht. Auf der anderen Staßenseite steht zum "Ausgleich" eine senkrechte Felswand. Wenn ich mir vorstelle, mit welchem Affenzahn ich durch diese Hölle gerauscht bin (ich wollte mich vom Tourguide auf keinen Fall abhängen lassen), dann läuft es mir noch heute eiskalt den Rücken hinunter.

Da ich mich kenne und weiß, daß es mir äußerst schwer fällt, im Blümchenpflückmodus zu fahren, steht für mich fest, dass ich diese Straße nie wieder mit einem Motorrad befahren werde. Wer diese Straße so gebaut hat, gehört in die Klapsmühle.

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user5432 13.12.2013, 20:47
@chapp

Ich kann deine Entrüstung total verstehen. Würde mir genauso gehen, und wenn ich dran denke, das in den Alpenländern die Serpentinenstrassen alle so aussehen, dann kann ich den Run auf diese Strecken überhaupt nicht verstehen.

Im Umkreis von 100 km sind in den letzten Jahren sehr viele Strecken Motorradfahrerfreundlich mit den Unterfahrschutzplanken ausgestattet worden. Auch weil der Run hier auf die Kurvenstrecken ungebrochen ist. Leider lassen es einige Auswärtige da immer über Gebühr krachen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Wenn ich Strecken nicht kenne, mach ich zart ! LG aus der Eifel

Klaus

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Naja, ich denke an bestimmten Stellen sollte so ein Unterfahrschutz her. Meinetwegen irgendwann überall... aber:

Es gibt ja noch diese "nackten" pfeiler /streben, die ggf. Kostengünstig verkleidet werden könnten. Da wär in der Breite das Geld ggf. erstmal besser eingesetzt..

Ist zwar nicht optimal - haben aber ggf. mehr Leute was davon....

Spenden würde ich dafür nicht wollen, wäre mir zu dubios wohin die Gelder wandern würden.

Aber wenn jeder ein Stück einfach bezahlen kann und das dann auch sofort montiert würde wäre ich gleich mit Feuereifer dabei.

Als Thema hast du geschrieben: " freiwillige Spende". Eine Spende ist immer freiwillig. Das Gegentei davon ist die unfreiwillige Spende. Die nennt sich aber nicht so, sondern Steuer. Ich spende also täglich. Und das reicht.

moppedden125 13.12.2013, 09:05

Unterschrieben!!

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Mankerl 13.12.2013, 09:48

Freiwillige Spende hab ich zwar nicht geschrieben, aber sonst geb ich dir recht;-))))

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moppedden125 13.12.2013, 10:19
@Mankerl

Romana, hast du doch - und offensichtlich kennst du Kostja noch nicht genug, um zu wissen, dass er sich auch die Stichworte bei den Themenbereichen anschaut ;-))

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Mankerl 13.12.2013, 11:27
@moppedden125

Stimmt:-) so schnell kanns gehen und man (frau) tritt ins Fettnäpfchen:-))

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Wenn man einen Fehler macht, sollte man auch bereit sein diesen einzugestehen. Ich habe die Homepage zuerst nicht gelesen. Daher war ich auch der Meinung, dass der Unterfahrschutz vom "Verkehrsminister" sei. Nun habe ich die Homepage gelesen. Drei von den dort aufgezeichneten Unterfahrschützen in Brandenburg kenne ich und da fahre ich oft lang. Ich dachte wirklich, die seien von der Kommune. Ich bin noch immer der Überzeugung, dass diese dort nur eher im Ausnahmefall einen Sinn haben (siehe meine Antwort oben). Straßenausbesserungen seien da viel wichtiger. Nun weis ich aber, dass es zwei völlig verschiedene Schuhe sind. Dem Staat sind wir nur als Steuerzahler interessant. Traurig, dass diese "Sachbearbeiter" auch "menschliche Wesen" sein sollen. ---- Wenn man etwas erreichen möchte, muss man es selber machen. Deshalb habe ich eben auf das Konto:

  • MEHRSi gemeinnützige GmbH,
  • Sparkasse KölnBonn
  • BLZ: 370 501 98
  • Kto.: 1901747244
  • IBAN: DE84 3705 0198 1901 7472 44
  • SWIFT-BIC: COLSDE33

einen kleinen Betrag eingezahlt. Es ist nicht der Unterfahrschutz, sondern weil jemand überhaupt etwas tut. Mitglied werde ich nicht, aber ich behalte den Verein im Auge. Gruß Bonny

fritzdacat 15.12.2013, 10:17

Es ist nicht der Unterfahrschutz, sondern weil jemand überhaupt etwas tut.

LOL, na ja, also wenn ich auf dem Popo Richtung Strassenrand rutsche ist mir ein wirklicher Unterfahrschutz schon lieber als nur eine moralische Unterstützung ;-)

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Endurist 15.12.2013, 12:16
@fritzdacat

Klasse Bonny, das ist löblich! Beste Grüße aus BO nach B T.J.

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Es gibt einige Vereine oder Organisationen, die für die Motorradfahrer eintreten. Sogar der ADAC hat so etwas. Aber was nützt es, solange wir Motorradfahrer in der Öffentlichkeit als "hirnlose, rücksichtslose Raser auf extrem lauten Fahrzeigen" angesehen werden. Wir wissen es sind nur Ausnahmen, aber die breite "Sippe" der .....-Leser kenn nur die Meinung der Reporter. Das es bei den Autofahrern viel mehr Rücksichtslosigkeit und Aggressivität gibt, wissen alle, aber darüber wird nicht geredet. Ein "Typ" in Leder auf einem Motorrad ist eben immer ein Rocker, selbst wenn er grade jemand aus einem brennendem Haus rettet.

In Berlin gibt es mehrere "Fahrradvereinigungen". Wenn die als Demo durch die Stadt fahren und den Feierabendverkehr lahm legen (öfter im Jahr) bekommen die Beifall von den Medien. Bei den "Sternfahrten" ist die ganze Stadt gesperrt. Da ist in Berlin ein riesiges Chaos. Einmal im Jahr gibt es den "Toyrun". Da fahren Motorräder als Gruppe durch die Stadt und sammeln Spielzeuge und Spenden für krebskranke Kinder. Da hört man oft den Protest, dass die "Rocker" wieder die ganze Stadt terrorisieren weil für ca. eine Stunde einige Straßen gesperrt sind. Es gibt keine Lobby für Motorradfahrer, außer ich werde der nächste Kanzler (besser König). Gruß Bonny

badboybike 12.12.2013, 16:44

"außer ich werde der nächste Kanzler" - Meine Stimme wäre dir gewiss! :-)

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Von einem "Betroffenen": Als ich auf der Ölspur weggerutscht war, rutschte ich ca. 60m auf der Autobahneinfahrt entlang bis ich mit dem Kopf gegen eine Stütze der Leitplanke stieß. Der Helm (ohne ECE) hat mir das Leben gerettet. Die Stütze ist eine scharfe "Säule" aus Blech. Ohne Helm wäre der Kopf gespalten worden und wäre ich "längs" eingeschlagen, wäre ich als ziemlich "kopflos" in die Zeitung gekommen. ----

Ein Unterfahrschutz bringt nicht die Sicherheit. Oft ist es sogar schlimmer, da man sich daran das Genick bricht, anstelle unten durch zu rutschen. Die "Säule" nur etwas breiter damit man sich keine Gliedmaßen abtrennt reicht völlig aus. Fast kaum ein Unfall ist mit einem anderen zu vergleichen. Übrigens, bei den meisten Unfällen an den Leitplanken landet man auf den Leitplanken und wird zerschnitten. --- Mal ehrlich, wie oft passieren Motorradunfälle bei dem die Leitplanken töten? Die werden nur "aufgebauscht", weil es sich besser liest. -----

Was wirklich eine Sicherheit für Motorradfahrer wäre, ist wenn man die Fahrbahnmarkierungen aus einem Material macht, das bei Regen nicht die Motorräder/Fahrräder wegrutschen lässt. Auch die Gullydeckel mit einem "Antirutschrand" zu versehen würden vielen Zweiradfahrern das Leben retten. Man bedenke, das es nicht nur das Wegrutschen ist, sondern hinter einem fahren auch noch andere Fahrzeuge. Oft LKWs und dann noch zu dicht. Wenn denen es wirklich ernst wäre, würden die sich um Sachen kümmern die wirklich Sinn hätten und nicht "rumlabern" was man alles machen könnte. Unterfahrschutz gibt es schon, aber wie oft wurde der wirklich gebraucht? Jedes einzelnes Leben ist wichtig, aber auf der Autobahn unter der Leitplanke zu rutschen kommt sicher nicht so oft vor wie Wegrutschen auf Fahrbahnmarkierungen und Gullydeckel.

Über Schlaglöcher, die nicht repariert werden weil Geld gespart werden muss und wunderbar geeignet sind dass man über den Lenker absteigt schreibe ich lieber nicht mehr. Der Arzt hat mir abgeraten mich aufzuregen. Anmerkung dazu: Autofahrer, die die Schlaglöcher zu spät sehen, weichen plötzlich aus. Egal ob da ein Motorrad grade neben einem war. Das ist der "8.Sinn" als Biker in einer Stadt zu fahren. Der ist bei mir sehr ausgeprägt. Aber Unterfahrschutz macht sich besser bei den Wahlen, weil spekulativer. Das reicht für das Alibi der Arsc...- ähhh, Schlaglöcher. Gruß Bonny

lucas193 12.12.2013, 21:16

100% Zustimmung bzgl. der Schlaglöcher. Neben anderen Verkehrsteilnehmern und Fahrbahnverschmutzungen in meinen Augen die größte Gefahr für Motorradfahrer im Straßenverkehr (zumindest in meiner Gegend hier :-D )

Ich kann einfach nicht nachvollziehen das auf die Instandsetzung der Infrakstruktur so wenig Wert gelegt wird und das Geld auf der anderen Seite in fragwürdigen Großprojekten versickert -.-

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Nein, das bin ich nicht! Schließlich zahlen wir für unsere Fahrzeuge so viel Geld an den Staat, dass dieser, würde er das von den Auto- und Motorradfahrern eingenommene Geld zweckgebunden ausgeben, die Straßen fast schon vergolden könnte.

Ist nicht meine Schuld, dass unsere Politiker das Geld zum Fenster rauswerfen und, nur um gut da zu stehen, es jedem armen Land hinterherwerfen. Und wenn wir trotzdem für den Unterfahrschutz spenden würden, würde das Geld ja sowieso nicht dort landen wofür wir es gespendet hätten.

Meine Meinung.

Mankerl 12.12.2013, 15:27

Bin auch überzeugt das die Spende in irgendwelchen Politikertaschen versickern würde! lg Romana

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Bonny2 12.12.2013, 16:25

Mit Sicherheit. Bin völlig Eurer Meinung. ---- Was viele nicht wissen: Eine Steuer muss nicht für den eigentlichen Zweck eingesetzt werden. Das heist, dass die Mineralölsteuer auch für die Sanierung des Schreibtisches von "Fr. Dr. Merkwürden" verwendet werden darf. --- Eine Abgabe ist zweckgebunden. Die darf nur für den erhobenen Zweck verwendet werden. Deshalb gibt es so viele und auch völlig unsinnige Steuern. Die Gelder stehen unseren "Diktatoren" zur vollen Verfügung. Über die EU-Steuern schreibe ich lieber nichts, sonst versagen möglicherweise im Sommer meine Bremsen am Bike. Es soll ja schon bei einem sehr erfahrenem Fallschirmspringer der Fallschirm nicht aufgegangen sein. Wäre es ein "Rettungsschirm" gewesen, dann ......... Gruß Bonny

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deralte 12.12.2013, 21:36

Unterschrieben.

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CosyOne 13.12.2013, 17:23

Alles was man MEHRSi vertreten durch Monika Schwil spendet wird auch in Unterfahrschutz umgesetzt, wie schon an vielen Stellen passiert. Wenn ich dann in den Kommentaren hier lese, Geld kommt ja eh nicht an wozu spenden oder der Staat hat Geld genug dafür. MEHRSi hat mit dem Staat nichts zu tun! Was nützt es uns bei einem Unfall das der Staat theoretisch das Geld hat? Wer aktiv in sein Leben investieren möchte, der sollte auch eine Kleinigkeit spenden ;-)

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badboybike 15.12.2013, 17:21
@CosyOne

Deine Werbung für MehrSi kannst du für dich behalten!! Warum soll ich spenden, wenn ich schon genug Geld an den Staat zahle, und von diesem auch erwarten darf, dass er für die Sicherheit der Motorradfahrer zu sorgen hat? Schließlich hat er Motorräder zugelassen, also hat er auch für die verkehrsrelevante Sicherheit zu sorgen! Das ist schließlich seine Pflicht!! Dafür zahlen wir ja!!!

Wenn nun ein Dritter sich einmischt und die Hand zum Betteln offen hällt - was interessiert mich das? Da kann ja jeder kommen.

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Da geht mir doch das Messer im Sack auf!

Schon wieder ein schönes Beispiel für »Bashing ohne sich zu informieren«... Und dann wird das auch noch nach ganz oben gevotet...


mehrsi.org ist keine staatliche Institution. Somit ist auch ein Meckern von wegen »würde das Geld ja sowieso nicht dort landen wofür wir es gespendet hätten« und »meine Steuergelder« deplatziert.

Erst informieren, dann Beiträge posten. Sonst ist es wirklich kein Wunder das tagesaktuell nur 1874 Förderer gibt. Wie viele zigtausend Motorradfahrer haben wir denn in Deutschland? Sicherlich einige mehr. Aber wenn die alle das eine Posting sehen und mehrsi dann als staatliche Organisation ansehen -> kein Wunder das die Unterstützer ausbleiben.

Mankerl 13.12.2013, 10:00

Hallo Gaskutscher!

In Österreich gibt's die MAG, die sucht auch immer Sponsoren für diverse Sicherheitseinrichtingen für Bioker!

Ich muss dir recht geben, auch diese Leute finanzieren mit Spenden zBsp. auch solche UInterfahrschutzvorrichtungen. Besonders an Strecken die natürlich von vielen Bikern genutzt werden. Und ich bin sicher das dieser Unterfahrschutz schon einigen Motorradfahrern schwere Verletzungen erspart hat. Danke für deinen Beitrag zum Thema!

lg Romana

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Mankerl 13.12.2013, 11:29
@Mankerl

entschuldige die vielen Rechtschreibfehler, hatten gestern Abend eine rauschende Weihnachtsfeier;-))

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Bonny2 14.12.2013, 19:31
@Mankerl

Hallo Gaskutscher ---- Ich gebe Dir Recht. Ich habe auch "geurteilt" ohne den näheren Hintergrund zu wissen. Nicht zuletzt in Bezug Deiner Antwort habe ich mich etwas mehr sachkundig gemacht. Es stimmt, es ist keine "staatliche Werbung", sondern eine "gemeinnützige GmbH". Ich habe grade etwas gespendet. Einmal wegen dem Nutzen und zum Anderen als Strafe für mein "vorlautes Gerede".

Nun kommt bitte nicht, ich müsste immer bei vorlautem Gerede eine Strafe zahlen. Dann wäre ich bald pleite, hätte kein Motorrad mehr, Internet könnte ich mir nicht mehr leisten und dann wäre es hier furchtbar langweilig (Grins). ;-))) Gruß Bonny

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Grüß Dich Romana!

Sicher kenne ich den Verein. Der ist auch auf so einigen mir bekannten Foren als "einzige Werbung" erlaubt und verlinkt.

Über Facebook gab es z.B. auch schon Aktionen von der Firma Held. Die haben sich für jedes "Like it" insofern bedankt, dass sie dafür an Mehrsi gespendet haben. Sicher nicht ganz uneigennützig... aber immerhin. Fand ich gut die Aktion!

Ich pers. sehe es wie andere hier auch, dass ich darüber hinaus zunächst einmal die Verantwortlichkeit auch bei unserem Staat sehe.

Ich kriege mit einem Spendenaufruf ja auch nicht mein Sonntagsfahrverbot für PKW auf kurvenreichen Strecken durch ;-)

Bonny2 12.12.2013, 19:21

Wählt mich zum Kanzler, dann gibt es Sonntagsfahrverbote für alles, außer Motorräder. Ähnlich wie der LKW-Diesel gäbe es Motorradbenzin. Da ist um 50% preiswerten. Der TÜV wäre nur noch für sicherheitsrelevanten Sachen zuständig. Alle Umbauten werden für eine kleine Gebühr auf Sicherheit überprüft und dann zugelassen. ;-)) Gruß (Kanzler iG) Bonny,

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fritzdacat 12.12.2013, 19:57
@Bonny2

Als Kanzler hast du für solche Sachen nicht genug Macht, es gibt da ja noch diese lästigen Leute (wie nennt man die noch, ach ja): Parlament....

Musst schon eine Lobotomie machen lassen und in die EU-Kommission gehen, dann kannst du schalten und walten wie du willst LOL

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Bonny2 12.12.2013, 21:29
@fritzdacat

In Deutschland ist es noch nicht so offensichtlich wie in Italien und den USA, aber das würde ich einführen: Als oberster "Herr" sammle ich alles was ich über meine Konkurrenten und Andersdenkenden erfahren kann. Das verkette ich das und spiele dies gegen sie aus. Die sind mir dann ergeben und das nutze ich natürlich auch gegen sie. Damit kommen die nicht mehr aus der "Twickmühle" und ich bekomme immer alles genehmigt, was ich möchte. Dieses Prinzip bildet in vielen Staaten die Macht. So mancher Diktator hält sich so noch oben. Der wird auch gelobt, weil seine "Untergebenen" wissen, dass wenn er "plötzlich" verstirbt vieles an die Öffentlichkeit gerät. Die schützende Hand wäre ja nicht mehr da. Als schützen die ihren Diktator. Hat nicht nur in Deutschland schon einige Male funktioniert. Der Mensch hält sich für das "intelligenteste" Lebewesen auf Erden und bemerkt nicht, das er eigentlich das dümmste Lebewesen ist. Es macht bewusst seine Umwelt kaputt, versiebt die Rohstoffe, hinterlässt seinem Nachwuchs nur Schrott, führt Kriege gegen jeden und rottet sich mit Gene Experimente und künstlichen Viren vermutlich bald selber aus. Ja, wir sind eben "innelegent", was immer das sein mag. Gruß Bonny

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Dazu wäre ich eindeutig nicht bereit.

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