Ein Integralhelm ist nie Brillenfreundlich. Ich habe mir immer Brillen gekauft, welche einen geraden Bügel haben. Helm aufsetzen und Brille einfach einschieben. Funktioniert bestens. (Die Fummelei hast Du nur, wenn der Bügel gekrümmt ist) lg hj

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Mir gefallen einfach Sachen, welche nicht jeder hat. Wenn sie dann noch selbst entworfen und fachmännisch verbaut sind - umso mehr. Das zeugt von kreativem Denken. Aufpassen mußt nur, wenn das einer beim hinterherfahren einmal genauer sehen möchte - nicht daß er Dir zu "nahe" kommt. (denke an Chapp). Vielleicht machst noch eine Dynamit-Atrappe unters Bike oder gleich ein Terminator-Bike :-) lg hj

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Solange die Sportfilter im "geschloßenem" Luftfiltergehäuse verbaut sind kräht kein Hahn danach. Offene (freiliegende) Sportluftfilter sind lt. STVO verboten, da das Ansauggeräusch zu laut ist. Es gibt aber auch Ausnahmen. Z.B. wenn ein Luftfilter (ältere Baujahre) bereits 1x eingetragen wurde, dann darfst auch einen Sportluftfilter draufbauen. Also bei uns in Austria ist es so. Wie es in Deutschland gehandhabt wird, weiß ich nicht. Ein Deutscher Kumpel hat eine alte GSXR und bei dem sind 4 K&M Sportluftfilter eingetragen. lg hj

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Google mal unter OptiGlanz - einsprühen und nach 2 Minuten abwaschen. Fertig. Nichts polieren. Edelstahlkrümmer werden wie neu. Braunfärbung wie weggewischt. OptiGlanz bekommst bei Tante Lois. lg hj

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Die Rennleitung kann immer etwas beanstanden. Ob dies bei einer Tüv-Prüfung Bestand hat, ist mal 2-rangig. Ein Zubehörauspuff darf nur so laut sein, wie Dein Originaltopf. Ein Originaltopf darf max 5 dB lauter sein (in dem Falle auch der Zubehörtopf) als in Deinen Papieren eingetragen ist. In Österreich 3 dB! Ich schreibe von Standgeräusch. Fahrgeräusch ist 73 dB. (Eu-weit) Dein Motorrad ist ja neu und der Zubehörtopf auch, oder? Kaufpapiere mitführen oder besser beim Tüv eintragen lassen. (vielleicht trägt er Dir ja 5 dB mehr ein). Warum 5 dB mehr? Ein Auspuff wird durch Alter/Verbrennung immer lauter. Ich denke mal, daß Du keine Probleme mit der Rennleitung haben wirst, da alles noch neu ist und natürlich bei Deinem Charme und gestelltem Unwissen die Dich nicht gleich verhaften werden. lg hj

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Laufleistung in etwa gleich, Mehrpreis lohnt sich nicht.

Es kommt immer auf das Gesamtgewicht und auf Deinen Fahrstil an. Fährst Du mehr in den Bergen oder mehr in der Ebene. Habe sämtliche Reifentypen schon am gleichen Bike aufgezogen gehabt und kann es daher genau vergleichen. Deine o.a. Reifen sind doch schon längst überholt. Der 2CT hat mittig eine härtere Mischung als der PP. Also machst auf der Autobahn mehr km. Der 2CT Road2 hat die gleiche Technologie wie der 2CT macht aber um 25% mehr km, da noch härter. Du mußt ihn jedoch 2-3 Kurven länger "anwärmen". Ab Jänner 2011 gibt es den 2CT Road3 - genau den würde ich Dir vorschlagen. Ist preislich gleich teuer wie der 2CT und machst richtig km. Für Bikes mit weniger Gewicht und Heizerstil gäbe es noch den 2CT Pure. Ist auch sehr gut. Jedoch bei meinem Gewicht ziehe ich den Road3 eindeutig vor. Mache Dir einen Vorschlag: Du wohnst ja gerade mal 5km von mir zu Hause entfernt. Komm doch einfach bei mir daheim vorbei und wir besprechen das mal in aller Ruhe. Bekommst sogar den gleichen Preis beim Händler wie ich! Na, ist das ein Angebot? lg hj

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Bei zu geringem Reifendruck hat die Mitte der Lauffläche fast keinen Kontakt zur Straße, der Reifen wird an den Seiten stärker abgefahren und der Rollwiderstand ist erhöht. Dadurch erhitzen sich die Reifen schneller und ihre Lebensdauer nimmt ab. Der Bremsweg verlängert sich. Das Bike wird "schwammig". Ein Großteil der Reifenschäden bei Fahrten auf der Autobahn ist auf eine Überhitzung der Reifen infolge von zu geringem Reifendruck zurück zu führen.

Ein zu hoher Reifendruck hat zur Folge, dass der Reifen nur mit der Mitte der Lauffläche die Fahrbahn berührt und sich an dieser Stelle stärker abnützt. Dadurch verkürzt sich nicht nur die Lebensdauer des Reifens; durch die geringere Haftfläche ist auch der Bremsweg länger und die Kurvenstabilität schlechter. Der Fahrkomfort leidet außerdem unter Reifen mit zu hohem Druck. Es kommt aber auch auf das Gewicht des Bikes und des Bikers an. Auch vom Fahrstil. Ich fahre bei der Vmax vorne 2,4 und hinten 2,9. Das gleiche Reifenpaar auf der GSXR vorne 2,3 und hinten 2,7 - GSXR ist eben leichter. Mit mehr Reifendruck mußt Du den Reifen etwas länger "anwärmen", damit er die volle Leistung hat. Einfach selbst ausprobieren. lg hj

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AC Schnitzer macht Umbauten. Ein Umbau auf Superbike-Lenker laße ich mir noch gefallen. Aber ein komplettes Naked-Bike daraus machen, würde ich nicht. Da gibt es besser geeignete Objekte hierfür. lg hj

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Otto - Du bist ja ein Bürofachmann. Also lies mal. Es fängt mal schon so an wie: Worin besteht der Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie bei einem gebraucht gekauften Motorrad? Als Gewährleistung bezeichnet man den gesetzlichen Anspruch des Käufers, dass das gekaufte Motorrad keine Sach- und Rechtsmängel hat. Unter einer Garantie versteht man die freiwillige Zusicherung des Verkäufers, für bestimmte Eigenschaften einzustehen. Eine Garantie tritt neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche. Muss auch bei Privatverkäufen eine Art Gewährleistung gegeben werden? Die gesetzlichen Regelungen gelten auch bei Privatverkäufen. Hier kann allerdings die Gewährleistung ausgeschlossen werden. Damit der Verkäufer später nachweisen kann, dass die Gewährleistung tatsächlich ausgeschlossen wurde, sollte dies immer schriftlich und ausdrücklich im Kaufvertrag erfolgen. Anders beim Kauf vom Händler, der kann die Gewährleistung bei gebrauchten Motorrädern nicht ausschließen, sondern nur von zwei Jahren auf ein Jahr verkürzen. Was macht man, wenn das kürzlich gekaufte, gebrauchte Motorrad nach wenigen 100 Kilometern einen kapitalen Motorschaden erleidet? Fein raus ist der, der sein Gebrauchtmotorrad beim Händler gekauft hat. Für die ersten sechs Monate ab dem Kauf gilt die Vermutung, dass die »Anlage« für den Motorschaden schon bei Übergabe vorhanden war. Das Gegenteil wird der Händler schwer beweisen können. Nach Wahl des Käufers – nicht des Händlers – muss dieser reparieren, ein neues Motorrad liefern, das defekte Motorrad zurücknehmen oder einen Teil des Kaufpreises zurückzahlen. Anders sieht es beim Privatkauf aus. Der Verkäufer kann einmal die Gewährleistung komplett ausschließen, zum anderen gilt die Beweislastumkehr nicht. Der Käufer muss beweisen, dass die »Anlage« zum Motorschaden beim Verkauf schon vorgelegen hat. Bei geringer Laufleistung mag dies noch möglich sein, nach ein paar tausend Kilometern wird dies fast unmöglich. Angenommen, es stellt sich heraus, dass es sich bei dem gebrauchten Motorrad um ein Unfallmotorrad handelt, obwohl dies im Kaufvertrag dementiert wurde: Hat der Käufer dann ein Recht, das Motorrad zurückzugeben? Der verschwiegene Unfall stellt einen Sachmangel dar, erst recht, wenn im Kaufvertrag Unfallfreiheit zugesichert ist. Der Käufer kann deshalb vom Vertrag zurücktreten und das Motorrad gegen Rückzahlung des Kaufpreises zurückgeben, § 437 Abs. 1 Nr. 2 BGB. - verstanden? lg hj

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Wenn Du das Gfk richtig vorbehandelst, dann hält der Lack auch. Mit 400er schleifen, grundieren, Primer, 800er schleifen, lackieren, trocknen, anschleifen und Klarlack drauf. Zimmertemperatur und staubfrei sollte die Umgebung sein. Mit einer Sprühdose kann nur ein geübter Lackierer eine anständige Lackierung machen, kein Amateur - ausser man legt nicht so viel Wert auf die Optik. Je schöner und genauer Du schleifst, desto schöner wird die Lackierung. Falls Du noch nie lackiert hast, vergiß die Spraydosenlackierung! Ansonsten übst einfach vorher an einem Bastlerobjekt. Nicht einmal ein Spoiler wird bei mir mit Spraydose lackiert. Wenn "Nasen" drinnen hast, kannst wieder anschleifen, trocknen und wieder lackieren - Da mache ich die Lackierung von vornherein lieber mit einer Lackierpistole. Und am besten staubfrei in einer geheizten Lackierkabine mit Abzug. lg hj

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Das Motorrad ist ja Dein Eigentum. Folglich kannst auch Du entscheiden was mit dem Motorrad weiter geschieht. Die Versicherung schickt einen Sachverständigen, welcher den Schaden begutachtet. Ist es ein wirtschaftlicher Totalschaden, stellt die Versicherung das Motorrad in eine Börse. Der Restwert wird dann vom Sachverständigengutachterwert abgezogen und somit kannst Du entscheiden, ob das Motorrad bei Dir bleibt, oder zum Meistbietenden geht. Ist halt eine "Rechenaufgabe". Am einfachsten für Dich wäre Deine Versicherungsvertreter zu kontaktieren. Der kann Dir genau sagen, wie dies bei Deiner Versicherung abläuft. lg hj

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War das Problem immer schon so, oder erst jetzt? Wenn es immer schon so war, dann stimmt Dein Startprozedere nicht. - das heißt, Du startest Dein Bike nicht richtig. 2-Zylinder startest Du meistens ohne Choke. Ein paar mal "pumpen" und ohne Gas starten. Wenn sie läuft den Choke betätigen. Jedes Bike hat seine "Tücken" - die mußt Du natürlich herausfinden. Wenn das Problem erst neulich auftritt, dann würde ich einmal die Zündkerzen wechseln. Bei der Gelegenheit gleich einen Service machen. Vielleicht mal die Kupplung prüfen, ob sie sauber trennt und nicht klebt. Aber solange Deine Batterie noch voll intakt ist, bekommst Du sie ja zum starten. - Aber was ist, wenn die Batterie irgendeinmal schwächer wird..... ja dann... lg hj

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Kontaktiere AskForit - der hat ja die selben wie Du - vielleicht hat er einen Tip oder sogar eine Rechnung. Aber Wolfi - da fahr ich doch einfach hin und sage denen was los ist. Da brauche ich doch keine Rechnung. Sind ja Sonderanfertigungen, so viel ich weiß. lg. hj

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Warum nicht? Wenn Du schon heimlich ein paar mal gefahren bist, dann weißt Du ja ob Dich eine GSXR 750 reizen würde. Mache zuerst in aller Ruhe Deinen FS und dann hast Du ja offizielle Möglichkeiten andere Bikes zu testen. Wenn Dir Stummellenker und Bikes mit Verkleidung so gut gefallen, wäre die GSXR vom Preis/Leistungsverhältnis sicherlich für Dich ok. 2-Zylinder gibt es aber auch noch. Schon daran gedacht? Gruß hj

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Solange wie es mir der Händler erlaubt. Wenn Du schon mehrmals beim Händler gekauft hast, desto besser die Chancen für eine längere Probefahrt. Eine Probefahrt (immer auf Hausstrecke) geht bei mir so lange, bis ich Sitzposition, Bremsen, Leistung, Kurvenlage, Extras getestet habe. Würde sagen, daß man nach ca. 15km ein Motorrad "getestet" hat. Danach wird noch eine Sozia mitgenommen und bei einem Kaffee entschieden, ob es das passende Gefährt wäre. So mache ich das. lg hj

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Hi, bei zu strammer Fahrweise (Kurvenräubern) erhitzt sich ein Reifen. Beim Abkühlen tritt der Silica-Füllstoff (zum widerstandsärmeren Abrollen des Reifens) aus und färbt an der Flanke den Reifen blau. Das ist ein ganz normaler chemischer Prozeß. Bei der 1. Fahrt wird die Blaufärbung durch Abnutzung über den Asphalt wieder abgetragen. Aber aufpassen!!! - Der Reifen ist jetzt an den Flanken härter geworden und bedingt dadurch eine längere Aufwärmzeit. Darum gehe Deine 1. Ausfahrt langsamer an. Das gleiche gilt auch für Reifen, welche ein paar Runden auf einer Rennstrecke verwendet wurden und nachher auf ein Straßenbike montiert werden. lg hj

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Ein Priester und ein Motorradfahrer treffen sich vor der Himmelstüre. Petrus lässt den Motorradfahrer sofort rein und gibt Ihm die beste Wolke. Der Priester bekommt nach langem Warten eine ganz verschliessene, kleine Wolke. Der Priester protestiert. "Ich bin Priester und habe in der Kirche gebetet. Warum bevorzugst Du den Motorradfahrer? Petrus antwortete: "Ganz einfach mein Lieber - bei Dir hat nur eine Person gebetet - aber wenn der Motorradfahrer aus dem Dorfe fuhr, beteten die Mutter, der Vater, die Schwester, der Bruder, die Freundin und alle die an dieser Straße wohnten. lg hj

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Mit den heutigen Reifen sind Schräglagen im Nassen möglich, wie früher alte Reifen im Trockenen. Chopper-Reifen sind dafür nicht geeignet. Ballonreifen mit 2K-Technik habe ich noch nicht gesehen. Meistens ist aber auch das "Hirn" mitverantwortlich, daß ab einer gewissen Schräglage Schluß ist. Ein heutiger Reifen kann noch viel weiter. Ein kleiner Rutscher macht doch nichts. Aufpassen mußt Du nur vor Kanaldeckeln und markierten Flächen oder Fahrbahnmalereien. Gruß hj

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