Ein Taster schließt doch nur einen Stromkreis, oder?

Dann ist die Position der beiden Drähte doch egal. Bei der Stromzufuhr zur Hupe selbst muss die Polung beachtet werden.

Spaß: Sonst Hupt die Hupe rückwärts: Nicht "Muuh", sondern "Humm" ;-)

...zur Antwort

Hi.

Grundsätzlich solltest Du die Q-Bags mal dranhalten / drauf bauen können, wenn Du zu Deinem Freundlichen (Händler) fährst :-) . Kann auch sein, dass die den Verriegelungsmechanismus des Sozius- Sitzes blockiert !!

Und: Einspruch - wenn die Satteltaschen (anderer Bauart wie die Q-Bag 01) unter dem Beifahrersitz eingeklemmt sind, können sie nicht so leicht entwendet werden. Die Q-Bag 01 dagegen schon, die MUSS man dann mitnehmen.

Viel Glück bei der Suche.

...zur Antwort

Hi Liborio.

Deine Einstellung und Dein Vorgehen bzgl. Fitness und fit-bleiben finde ich sehr gut. Klasse, dass das auch mal jemand ins Gespräch bringt.

Ich bin das ganze Jahr viel draußen im Wald unterwegs - wegen / mit Familie und Hund, aber auch, um Terpene zu tanken :-) . Silvester am Lusen, heute am Haidel (das sind kleinere Berge im Bayer. Wald). Wenn möglich, wie momentan, habe ich Schneeschuhe dabei. Hält auch fit und macht Spaß.

In der Arbeit dann kommen täglich zwischen 5 und 10 Kilometer zusammen, auch nicht wenig...

Gezielt Oberkörper und Arme / Gashand ;-) sind ab Februar bissl mehr dran, bevor im März / April mit der Hektik in der Arbeit automatisch Ganzkörperfitness trainiert wird. lol

Wenig Couch und öfter raus und gut ist.


...zur Antwort

Ich fahre sehr situationsbezogen.

Fahre ich hinter einem Fahrzeug her und hege keine Ambitionen zu Überholen, bleibe ich in der Fahrspurmitte, eher sogar rechts. So kann mich der Vorausfahrende besser einschätzen. Abstand = Sicherheitsabstand.

Ist mir manchmal das Tempo des Vordermanns zu langsam, orientiere ich mich natürlich nach links, um eine gefahrlose Möglichkeit zum Überholen frühzeitig zu erkennen. In diesen Momenten verringere ich den Abstand zum Vordermann etwas, um zügig vorbei zu kommen, wenn s.o. :-) .

Pauschal - nein. Individuell zu unterschiedlich. Allerdings kann man sich natürlich von Untersuchungsergebnissen, wie gefährliche Situationen verringert werden können, schon leiten lassen.

Gute Frage, ich werde darüber nachdenken. Danke.

...zur Antwort

Ich hatte von 1998 bis 2015 einen Gilera Runner 180 fxr im Einsatz.

In der "Kinderpause" musste der für alles herhalten: Alltag und Tagestouren zwischen 400-750km. 4x Großglockner, Gerlos/Zillertal/Achenpaß, Wildalpen/Mariazell, Nockalm, Passau-Gardasee und solche Sachen eben auch. So hatte der Runner beim Verkauf 55.000km auf der Uhr und läuft heute noch prima (mit der ersten Laufgarnitur...).

Zu Tigerzeiten wurde der Runner zum reinen Stadtfahrzeug degradiert, in den beiden ersten Jahren mit der KTM dann kamen von einem TÜV- Termin zum nächsten nur noch 400km zusammen. Da entschloss ich mich zur Trennung.

Mein Bekannter hat noch viel Freude mit dem Roller.

Aber ein kleiner, wendiger Einzylinder hat dann doch mehr, sogar in der Stadt.

Bei einem schweren, im Stadtverkehr unhandlicheren Eisenhaufen wie der Tiger, einer GS oder all den anderen Monster, Gixxer &Co. würde ich einem kleinen Roller mit solch "Schmackes" (20PS bei 115kg Fahrzeuggewicht) wie dem Runner jederzeit wieder einen Platz als Zweit- Zweirad in der Garage einräumen.


...zur Antwort

Hi.

Beide Maschinen werden super passen. Mache Dir als Nächstes Gedanken, ob Du stets in gebückter Haltung auf dem TÖFF kauern willst (Yzf), oder
auch sportlich, aber bequemer und damit länger (MT).

Ein Sportler macht ab  300ccm - also mit dem großen Schein - Spaß und Sinn. Bei den 125-er Hummeln bringt's nix. Für die sportlichere Optik muss man mehr leiden.

Viel Erfolg (beim Schein und bei der Auswahl - denn schick sind schon beide, aber auf lange Sicht = Touren &Co. wäre mir die MT angenehmer).

Aber ich bin ja auch schon alt und fahre Altherren- Mopete ;-) .

...zur Antwort
C-Körbchen reicht auch

Wenn's schon zur Wahl steht - ist doch wahr... ;-)

Zur Zeit habe ich Ratschenverschlüsse an den Helmen.

Lieber ist mir aber der Doppel- D- Verschluß, wie ich ihn schon beim AGV hatte. Alle "besseren" Integralhelme haben die inzwischen.

@Katharina:
Einfädeln ist gar nicht jedes mal nötig. Wenn Du den Riemen so weit öffnest, dass der Druckknopf am DD ansteht, ist der Riemen so lang, dass Du leicht raus schlüpfen kannst. Ich nehme den Riemen mit dem linken Daumen und führe ihn über die Nase hinweg nach oben, während ich mit der rechten Hand den Helm nach oben/hinten vom Kopf rolle.
Zum Aufsetzen dann den Helm links und rechts am Kinnteil greifen, wobei die Daumen innen den Riemen nach vorne in die Innenrundung des Kinnteils schieben. Mit Schwung nach unten ziehen - und der Helm inklusive Riemen sitzt. Dann reicht ein kurzer Handgriff und der Riemen ist stufenlos festgezurrt.

Puh - schwer zu erklären, wenn man es nicht zeigen kann :-) .

...zur Antwort

Grüß' Sie Niklas,

die rechtliche Seite wurde bereits ausführlich beschrieben.

Die praktische Seite konnte ich bei einer Kollegin miterleben. Auch sie musste ihre CBR 600 noch gedrosselt fahren. Da die Drosselung über Gasanschlag erfolgte, konnte man nur "minimal" Gas geben, was bei einem Motorrad, das von Drehzahl lebt, katastrophale Fahrdynamik nach sich zog.

Will man aus Kurven herausbeschleunigen, so dreht man Gas auf. Wenn das aber nicht geht... Eine Frechheit, dass das so durchgeführt werden darf. Gut - mit völlig anderer Fahrtechnik, als man es mit einem "normalen" Motorrad gewöhnt ist, mogelt man sich vielleicht durch ein Kurvengeschlängel, aber schön ist anders.

Ich wäre froh über die ein-oder-andere positive Erfahrung zu lesen - bitte.

Nun bin ich bei dem Vorschlag von katastrofuli: Der ist goldrichtig! Seht Euch doch mal die CBR 500 an. Wenn's dem Sohn um tolles Motorradfahren geht, dann sollte er sich über diese CBR informieren.

Wenn's nur um die Zahl und das Image der 600er geht, dann muss er da durch - ist so toll wie Mofafahren...

Mein Tipp: Mit der CBR 500 richtig gut Motorradfahren lernen und wenn er offen fahren darf überlegen, ob es nun wirklich die CBR 600 werden soll / muss.

Viel Erfolg bei der Auswahl. Servus, Stefan


...zur Antwort

Hallo Calvin,

wunderschöne Maschine, mit bissl Enduro- Patina sicher geyl.

Acht Kilometer zur Schule ist überhaupt kein Problem. Die zwei Kilometer: Ist das oft, oder ständig? Wenn Du die Rückfahrt der 2km- Strecke dann ggf. einen Umweg fährst, damit die WRE betriebswarm wird, sehe ich kein Problem.

Wenn ich an mein Fahrverhalten mit 16 Jahren denke: Morgens 2km zur Schule, mittags 2km Heim (jeweils inkl. Umweg über die NiHa). Nachmittags ab in die Kiesgrube x, y, oder z (wir haben sehr stark abgewechselt, damit wir nirgends Probleme bekamen) und schon war die Fuhre schön durchgeheizt...

Die Abwechslung macht's, dann sind solche Kurzstrecken auch nicht schlimm.

...zur Antwort

Für blue bzgl. SW-MoTech AluRack:

Ich habe an meiner Duke auch das AluRack dran. Ist super kompakt, den Formen des (jeweiligen) Bikes entsprechend und nicht so klobig wie
all die anderen Lösungen.

Ich kann dann - und jetzt kommt's, bitte lass Dich nicht verwirren - verschiedene Adapter im Handumdrehen einklicken
und z.B. ein großes TopCase oder einen QuickLock Tankrucksack HINTEN
montieren - je nach Platzbedarf. (Das TopCase nur zum Einkaufen, oder
für den Schulrucksack meiner Tochter!!)

Klasse Lösung. Für die Urlaubs- Reise habe ich noch die Satteltaschen "Blaze" für zusätzlichen Stauraum.

Das alles kostet, ist aber wertig und robust und damit das Geld "wert".

...zur Antwort

Grüß' Dich.

Textilbekleidung okay, sie sollte als Obermaterial dann Polyamid - besser bekannt als z.B. "Cordura" - aufweisen. Passform immer in einem Geschäft probieren (Versand geht auch, wenn Du ggf. zurückschicken kannst).

Bei den größeren Filialisten sind die Eigenmarken vom Preis- Leistungs- Verhältnis her meist gut. Bei Polo ist das (momentan im Angebot) z.B. die Tour Textiljacke 2.0 und die Tour Textilhose 2.0, fertig mit Ellbogen- Schulter- und Knieprotektoren (Rücken- und Hüftprotektor/en separat). Außerdem hat diese Kombi Belüftungsöffnungen für heißere Tage. Einzig das Innenfutter ist dem günstigen Preis geschuldet bissl einfach.

Beim Helm ist die Passform am wichtigsten - schließlich geht es (nur) um den Kopf ;-) . Auch hier kannst Du die Hausmarken - "Probiker" von Louis, "Nexo" von Polo - als erstes probieren. Beratung (am besten im Laden): Helm darf am Oberkopf auf/anliegen, aber NICHT drücken (dort entsteht sonst nach kurzer Zeit Kopfweh), dafür dann aber fester Sitz an den Wangen.

Gute Handschuhe mit/ohne Membran gibt es zwischen 40 und 70 Euro. Auch hier probieren-probieren-probieren...

Welche Stücke Dir passen, worin Du Dich wohl fühlst kann hier niemand feststellen. Das kannst Du am besten im Laden selbst herausfinden.

Viel Erfolg!


...zur Antwort

Gib den Helm zurück.

Die Wangenpolster sind die einzigen dicken Polster im ganzen Helm (alle anderen wesentlich dünner). Im gesamten Stirn-Schläfe-Oberkopfbereich darf / muss der Helm (natürlich) anliegen, aber nicht drücken - an der Druckstelle fängt nach spätestens einer Stunde das Kopfweh an.

Zurück zu den Wangenpolstern: Wenn's "oben" nirgends drücken darf, bleibt nur noch der Wangenbereich, um den Helm am Kopf zu "verankern". Die Wangenpolster müssen stramm sitzen und an den Backen ordentlich pressen.

Natürlich darf das nicht so ausarten, dass Du Kieferschmerzen bekommst. Aber bei meinem Motorradhelm kann ich z.B. keinen Kaugummi kauen, ohne mich bissl in die Wange zu kneifen.

Manchmal kommt es vor, dass bei einem Hersteller / Modell die eine Größe zu locker ist, die nächst kleinere dagegen schon drückt. Ich empfehle dann immer, mal einen vergleichbaren Helm von HJC zu probieren: Da die (übrigens von sehr vielen bestätigte super Passform) Helmgrößen einen "Tick" kleiner ausfallen, ist das für viele eine Art "Zwischengröße".

In Deinem Fall also: M von Shoei "Tick" zu groß - M von HJC ideal. So passiert mir das immer wieder :-) . Kann dann auch bei Dir funktionieren.

Tja - Ferndiagnosen sind immer Wahrsagekugel- Aktionen.

Viel Glück und guten Start. Viel Spaß mit dem neuen TÖFF.

Servus, Stefan


...zur Antwort

Die BMW F 650 ist schon ein sehr geeignetes Motorrad. In die selbe Richtung zielen - mit anderer Motorcharakteristik die Suzuki SV 650, siehe auch http://www.svrider.com/forum/ ,

oder die Kawasaki Versys 650.

Hast Du schon mal an die Honda Transalp 650gedacht?

Alles Maschinen zum Touren mit aufrechter Haltung, gutmütig, aber flott und sehr handlich. Eine Sitzprobe läßt sich nicht vermeiden, ob Du Dich auf den Motorrädern wohl fühlst.

Viel Erfolg.

...zur Antwort

Informationen über Anfänger- (125ccm2) Motorradbekleidung?

Hallo zusammen,

um klären zu können, wer und wie ich bin, möchte ich euch kurz relevante Information für die Beantwortung dieser Frage geben.

Ich bin Max und 15 Jahre alt. Ich sparre schon lange, um mir mit 16 eine 125er zu kaufen. Ich bin gerne im Gelände (Wege, Wald, Felder...) und auf Straßen (Straßen, ... aber keine Autobahnen) unterwegs.

Was möchte ich überhaupt? Ich hätte gerne etwas über Bekleidung und Motorrad gehört.

Hoffentlich teilen viele die Meinung mit mir, dass man beim Schutz (hier durch Bekleidung) nicht sparren sollte, deshalb wollte ich mich auf Grund meines begrenzten Budgets als Schüler vergewissern, was man braucht und was "unnötig" ist.

Ich habe vor mir eine Enduro zu kaufen und diese teils auf Straßen, als auch im Gelände zu nutzen. Mir ist klar, dass es speziell fürs Enduro und auch speziell für die Straße ebenfalls speziell angepasste Bekleidung gibt. Jedoch habe ich dafür ein etwas zu kleines Budget, deshalb sollte ich mir eine gute (!) Lösung für beides überlegen.

  • Ich habe mir gedachte, dass ... ... ich mir Stiefel (Marke erstmal weniger wichtig - von Fox/Alpinestars) hole, um mir meine Füsse und Schienbeine zu schützen. ... ich mir eine Mx Hose kaufe, aber hallt. Mir ist bewusst, dass solche nicht gerade gut für die Straße sind, aber sie sehen gut aus und würden mir im Gelände helfen, mich besser bewegen zu können. Habt ihr eine Alternative für mich (außer Leder bzw Lederkombis)? ... ich mir eine Protektorenjacke von Fox zum unten drunter ziehen beschaffe, die mich vor stürzen auf Straße und Gelände schützt (beinhaltet Unterarm-, Ellenbogen-, Schulter-, Brust-, Rücken- und sonstige Protektoren). ... ich mir ein Oberteil hole was einfach nur stylisch Aussieht, wie zB ein Jersey, um im Gelände Spaß zu haben. Dieser soll nicht schützen, dazu habe ich ja die eben genannte Protektorenjacke. ... ich mir für die Straße eine Textil-/Lederjacke kaufe, die mich sicher auf Straßen begleitet. Sie soll hallt vor dem rauen Asphalt schützen. ... ich mir einen Mx-/Supermotohelm besorge, welcher einen (wie jeder andere Helm) schützen soll, jedoch welchen? Habe Fox v1-2, Oneal 7 Series und ... im Kopf. ... ich mir für den Helm eine Brille oder Goggle hole, die mich vor Wind, Sand, der Sonne und Insekten schützt. ... ich dazu noch Handschuhe kaufe, wie zum Beispiel von Fox die Bomber (Fox Bomber), jedoch weiß ich nicht ob diese auf der Handinnenfläche Leder haben oder einfach auf Asphalt durch gehen und der Boden meine Hand aufschirft bzw. einfach weg reist. Sieht ja bei Youtube nicht so angenehm aus.

Was sagt ihr? Bekleidung passend zu Straße und Geläde? Ist/Sind die vorgeschlagende Helme gut?

Danke, danke für eure Unterstützung. M4x

Dies ist meine erste Frage, bitte gebt mir doch kurz am Anfang der Antwort Feedback, was ich vergessen habe oder was ich in Zukunft anders machen soll.

...zur Frage

Grüß' Dich M4x,

ich bin in mehrerlei Hinsicht beeindruckt...

...Dein Schreibstil, Deine informative Vorarbeit bzgl. Deines Bedarfes und die eloquente Darlegung Deines Problems / Deiner Frage - toll. (NIX: "hallo leude hab da mal ne frage weil...").

Macht Lust auf eine faire Antwort. Und ich bin in Sachen Ausrüstung ganz gut informiert (zumal ich seit 1980 Enduros fahre ;-)  ).

Das Budget setzt Deine Grenzen.

Bedenke bei Crossstiefeln, dass diese sehr sicher sind, aber wenig Gefühl z.B. für die Hinterradbremse zulassen werden. Endurostiefel sind etwas beweglicher (teils auch wasserdicht) und auch "geländetauglich".

Crosshose super, dennoch würde ich für den Alltag zusätzlich eine Textil-/Lederhose anschaffen. Textil IMMER mindestens Cordura (Polyamid- Aussenmaterial), also auch bei einer Jacke. Da gibt es (Jacke) neue Sachen ab 150,-/200,- Euro, gebraucht (Ibäh&Co.) deutlich günstiger.

Helm okay, bei Handschuhen hast Du recht, Leder mindestens an den Handinnenflächen ist wichtig. Achtung, manche Handschuhe haben "Rauhleder- Optik" und taugen doch nur für Offroad.

Solchen Nachwuchs wie Dich heiße ich gerne willkommen!

Servus, Stefan

...zur Antwort

Grüß' Dich MB,

das Preis-/ Leistungsverhältnis ist beim Nexo Sport schon recht gut. Die Ausstattung passt auch, bis hin zum Windabweiser (am Kinn) ist alles dran.

Selbst fahre ich den IS-17 von HJC seit zwei Jahren, ca. 15.000km (weil ich auch noch einen Uvex Enduro SLT nutze). Beim IS-17 hatte ich das Gefühl: "Wouw - den Helm haben die extra für mich gemacht!" So sollte es sein...

Das PinLock Visier (Anti- Beschlag- Innenscheibe) ist beim Nexo Sport für kleines Geld (30,- Euro) nachrüstbar, somit bleibt dieser immer noch günstiger. Sitzt der Nexo gut - super. "Gut sitzen" heißt in dem Fall ohne Druckstelle im Stirn-Schläfe-Oberkopf- Bereich. Hier darf er (Schwerkraft) aufliegen, aber wegen der bei allen Helmen in diesem Bereich sehr dünnen Polster KEINE Stelle haben, wo er drückt. Meist ist dies an der Stirn der Fall, wenn der Schädel nicht ideal in die Helminnenform rein passt, seltener auch an der Schädelwölbung oberhalb der Ohren. Andererseits MUSS der Helm an den Wangen etwas Druck aufbauen und sicher halten - hier ist er dann gegen Wackeln und Verrutschen "verankert". Hier muss der Helm halten, aber man muss den Druch auch "aus"halten (können). So erkläre ich das immer wieder, teils mehrmals am Tag (aber mit Helm ist's leichter als drüber schreiben...).

Sitzt der IS-17 (wesentlich) besser, dann ist der Fall einfach. Fährst Du viel und oft lange? Dann ist da der Preisunterschied von 60,- Euro (bei gleicher Ausstattung mit PinLock) schon etwas relativiert. Denn wie "messe/berechne" ich, wieviel mir bessere Passform wert ist? Hm. Bei der Nutzungsdauer von 5 Jahren für einen Plastikhelm sind es rechnerisch jedenfalls 12,- Euro im Jahr.

Probefahrt - (noch) mehr sog i ned.

Servus, Stefan

...zur Antwort

Bei einem Einzylinder darf man schon das "Ba-Ba-Ba-Bapp" beim Gasstoß hören. Zur Vorsicht habe ich die Zulassung stets dabei, ich darf den Auspuff original an meinem Motorrad fahren. Ich kann andererseits auch im Verhältnis wirklich leise durch die Ortschaften Tuckern. Den IXIL "Ix-sport dualexit"- Auspuff habe ich nun in der zweiten Saison an der Duke und meine Nachbarn grüßen mich noch immer freundlich. ;-)

Am Sound ist mir wichtig, dass er etwas interessanter klingt als der Ori- Pott. Wichtiger ist aber, dass alles legale Papiere hat und ich keinen Leistungsverlust feststelle.

Na - und die Optik ist halt schon auch noch bissl besser. NEIN, über Geschmack streiten sich andere, ich nicht. (grins)

...zur Antwort

Hallo.

Deine Duke ist schon in Ordnung. Die macht doch irre Spaß und ist handlich wie nix... Es gibt immer schnellere Motorräder als in Deiner Leistungsklasse. Und eine gedrosselte CBR 600xy verhält sich garantiert nicht so "lebenslustig" und unkompliziert wie Deine Duke.

Aus dem Leben: Es gäbe sicher ein schnelleres Auto, als meinen 308er Peugeot (z.B. Peugeot RCZ, Porsche, Lamborgini, Ferrari), aber die sind alles andere als bequeme Alltagsfahrzeuge, Lastenmulis (Hund, Motorradanhänger, Kletteraurüstung zu Viert). Es gäbe auch ein Beispiel mit einer Freundin und Pamela Anderson / Taylor Swift o.ä., aber das diskutiere ich jetzt lieber nicht ... ;-))

Die 390er Duke ist ein heißes Wetzeisen und wenn Du mal durch die Bewährungsjahre durch bist, kann ich gut die 690er Duke empfehlen - die habe ich heute wieder zum Kurvensuchtln durch den Bayerischen Wald gejagt. Super. Bis dahin sei zufrieden mit der Twen- Duke (siehe oben).

Servus, Stefan

...zur Antwort

Grüß' Dich Terri101,

die Sitzbänke der Dukes sind im vorderen Bereich sehr schmal geschnitten, hinten dann für den Boppes sehr bequem. Wie gut das passt wirst Du bei der Sitzprobe bestätigen können.

Ich habe eine Kundin, die ist recht zierlich, aber kommt dennoch und bei der Duke ENDLICH sicher auf den Boden. Sie fährt auf der Duke 390 (die ist ja so groß wie die 125er, aber mit 44 PS) ihrem Mann auf dessen größerem Bike regelrecht "um die Ohren", so wendig sind die Dukes.

Beide Fusssohlen komplett am Boden ist Maximalfall. Mindestens - und das reicht nach kurzer Eingewöhnung - müssten aber nur die Zehen UND Ballen beidseits sicher aufsetzen. Dann hat man auch das Motorrad sicher im Griff.

Viele Fahrschulen haben bei uns die 125er Duke als Fahrschulmaschine. Wäre für Dich wohl auch ein Idealfall, alles gleich auf dem späteren TÖFF schon zu lernen ;-) .

Und nun keine Gedanken mehr machen, sondern probieren.

Servus, Stefan

...zur Antwort

Trotzdem wird es an der entleerten Batterie liegen. Zustand "leer" ist für eine Batterie ein denkbar ungünstiger Zustand. Schleunigst laden! Sonst kannst Du gleich nach einer neuen Batterie Ausschau halten...

Wenn die Batterie dann geladen und laut Messgerät okay ist, beobachte das weiter (durch gelegentliches Messen). Wenn nämlich die Spannung während der nächsten z.B. 100km wieder in den Keller geht, ist - siehe turboklaus - der Spannungs- Regler oder die Lichtmaschine (das ist quasi der "Dynamo im Moped") defekt.

...zur Antwort

Jessas - so viele Fragen...

Eltern &Co. sind immer skeptisch, wenn sie den Virus Motorrad nicht mitgemacht haben.

Wie sieht es denn aus, müssen die Dich öfter mal fahren? Ich meine so Taxi zum Training, zur Schule, zum Kino, zur Party, zu Freunden usw., je mehr da zusammen kommt, desto stärker ist die "Entlastung" der Familie, wenn Du selbst mobil bist ;-)) . (pfeif)

Gute Schutzkleidung: Als 16-Jähriger wirst Du nicht wählerisch sein (können), was das Wetter betrifft. Ratschläge, mit dem Lederkombi bei strömendem Regen in die Schule zu fahren sind Quatsch. Es wäre eher denkbar, dass Du allwettertaugliche Textil-Kleidung mit eingebauter Membrane brauchen kannst. Dann achte auch hier auf festen Sitz, keinen "Schlabberlook" bei Jacke und Hose! Auch beim Material: Finger weg von Polyester, nur Polyamid und mindestens Stärke 500D (= 500gr./qm Stoff). Ideal ist Textil- Bekleidung mit Leder an den sturtzgefährdeten Stellen (Ellbogen, Schulter, Knie und Hüfte), Beispiel Mohawk- Kombi.

KTM Duke ist gar nicht verkehrt. Die Maschine ist leicht, wendig und der Motor zig-tausendfach im Einsatz (Bajaj). Ich fahre die große Einzylinder- Duke und bin begeistert. Gibt es in 2015 sicher auch einige auf dem Gebrauchtmarkt. Kilometer max. ist schwer zu sagen, zuviel hängt von Umgang (Warmfahren usw.) und Wartung des Einzelnen ab. Ich habe einen Zweitakt- Roller seit 54.000km mit dem ersten Satz Laufgarnitur im Einsatz und der "Runner fxr" rennt nahezu wie im ersten Jahr. Man kann einen Motor aber auch in 3.000km killen, oder durch fehlende Sorgfalt und Pflege ist alles vergammelt...

Kauf beim Händler = Gewährleistung, aber meist bissl teurer. Kauf von privat nicht ohne fachkundige Hilfe bei der Besichtigung, sowie beim Vertrag.

Das mit den Themen hier bei Motorradfrage wurde bereits erwähnt, direkt Duke 125 in Suchmaschine eingeben, oder www.ktmforum.eu stöbern.

...zur Antwort

Nachdem es mir wie Mankalita gegangen ist - Absturz einer recht umfangreichen Antwort habe ich keine Zeit mehr...

In Kurzform: Für max. 3000 Euro würde ich nehmen. DU weißt am besten, wie die Duke optisch und technisch da steht. Hand- Protektoren sind Zugabe, dafür bekommt kein Verkäufer annähernd den Gegenwert. Garantie hast Du ja auch noch.

Wenn kein Haken - dann greif zu. Duke macht Spaß!!

...zur Antwort

Menno - soo einfach! "Beschleunigung" - klar, das könnt passen ;-)) .

Hab' schon überlegt: Hohes Drehmoment kann nicht allein richtig sein, weil's vom Motorkonzept abhängt.

Gute Beschleunigung funktioniert bei viel Hubraum in Verbindung mit wenig Zylindern über Drehmoment. Wohingegen gute Beschleunigung bei Motoren mit mehr Zylindern nur durch hohe Drehzahl zu bewerkstelligen ist.

Für die wissenschaftlichen Ausführungen zu o.g. Zusammenhängen ist dann ggf. chapp "zuständig"? Einzelbrennraum usw.

...zur Antwort

Hi Matt.

Die ER 6f ist doch ein absolut geeignetes Motorrad, da bist Du gut dabei. Die von allen angesprochene Sitzprobe würde Deine Bedenken entweder (davon gehe ich mal aus) zerstreuen, oder bestätigen.

Warum denke ich, die könnte passen? Weil der Sitz nicht überragend hoch ist und zudem auch noch vorne schmal. Das bedeutet, man kann die Beine nahe am Motorrad direkt nach unten bringen und bekommt so sicheren Stand. Bei einem breiten Sitz musst Du die Beine weiter nach außen spreitzen und verlierst an effektiver Schritthöhe. Das ist bei diesem einsteigerfreundlichen Motorrad nicht der Fall.

Mach die Sitzprobe. Kommst Du mit beiden Füßen gut auf den Boden, kannst Du die Maschine auch gut im Stand stützen. Ich habe sieben Jahre und 60.000km eine Triumph Tiger gefahren und kam nur mit den Zehenspitzen auf die Strasse. Das ging wohl - mit viel Enthusiasmus - gut, aber war paar mal mehr als grenzwertig. Man kann hier viel diskutieren, mach die Sitzprobe.

Alles andere, was Du Dir wünschst, kann die ER 6f dann ganz hervorragend, ist schick, schnell und dennoch komfortabel. Nicht umsonst hat Kawa mit diesem Modell großen Erfolg! Auch Gepäcklösungen gibt es dafür. Der Reisetauglichkeit steht nix im Weg.

Viel Spaß - ist ein tolles TÖFF.

Servus, Stefan

...zur Antwort

Grüß' Dich Markus.

So nach und nach kommen ja die wichtigen Details wie Bj., Km-Stand und so ins Spiel. Pah!! 20.000km ? Das ist doch kein "Alter" ;-)) .

Bei den Triumph Triples ist da dann zwar der große Kundendienst fällig mit Ventile kontrollieren usw., aber an sich ist diese Laufleistung überhaupt kein Hindernisgrund. Da ist auch Schwingenlager /Lenkkopf und dergleichen kein Brennpunkt.

Ich hatte meinen 2001er Tiger 955i mit 20.000km gekauft (fünf Jahre alt). Das war das erste Baujahr mit dem Einspritzmotor und ich habe Tigerle mit 80.000km ohne Bedenken weiter verkauft. Das einzige "altersbedingte" Problem mit dem Ladestrom hatte ich noch behoben und die Batterie brach nach sechs Monaten Stillstand trotz Winterpflege bei der Besichtigung zusammen - peinlich-hoch-drei...

Ansonsten rate ich Dir, im http://www.t5net.de/ mal bisserl zu Lesen und zu Fragen, weil dort auch die Modell- Profis sitzen.

Viel Spaß mit der Streety - Wahnsinns- Motor mit Rädern dran, Du wirst begeistert sein.

...zur Antwort

Seit 2006 fahre ich mit dem Garmin 550 sehr gut. Ich mag auch immer noch nicht austauschen...

Gerade schiebe ich wieder paar Routen vom PC auf's Navi, die ich demnächst fahren möchte. Dazu brauche ich keine Freeware, sondern es gibt genau passende Software von Garmin für den PC.

Das Garmin ZuMo 390 hat nun ebenfalls (endlich) die planungstechnische Möglichkeit "Kurvige Strasse". Also während der Tour dann kurvige Neuplanung. LACH: Oder wenn man sich per Navi verfranst hat, findet man auf möglichst kurvigen Strassen wieder zurück in die Zivilisation - die TomTom's machen das ja lange genug vor ;-)) .

...zur Antwort

Grüß' Dich tantekef,

ich bin drei Jahre lang die MZ Baghira in Kakadu- Look als SuMo gefahren. War damit viel im Alltag (im Sommer wurde der PKW abgemeldet) unterwegs und habe kleine und große Touren unternommen. Highlight war dann die Alpenchallenge des Motorrad- actionteam in 2005. Während dieser Tour - Motto: 6 Tage, 100 Pässe - kam allein ich an meine Grenzen (Leidensfähigkeit des Sitzfleisches), was Dir ja nach Deinen Erläuterungen nicht passieren dürfte.

Der Motor stammt von der Yamaha XT 660 und ist bekannt für seine Zuverlässigkeit. Ist eben ein richtiger "Traktormotor" und unkaputtbar. Sollte doch mal Ersatzteil nötig sein, gibt es für kleines Gelg auf dem Gebrauchtmarkt usw. jede Menge Zeug. Obwohl Einzylinder ist bei diesem Motorrad höhere Laufleistung im Grunde kein no-go / Hinderungsgrund. Hier ist einfach der Pflegezustand wichtig. Bremsbeläge habe ich übrigens trotz vieler Touren in den Bergen wenig gebraucht, weil der Motor wahnsinige Motorbremse hat, wenn man nur mal vom Gas geht und einen Gang runter schaltet. Bekannte auf Tour meckerten immer: "Hinter Dir her zu fahren ist schrecklich: Du 'bremst' ja nie!" ;-))

Die XT 660 X hat den vergleichbaren Motor und dort (wie auch im Modellforum der XT 660) kannst Du mehr erfahren: http://www.motorradonline.de/gebrauchte-motorraeder/gebrauchtberatung-einzylinder/91857

...zur Antwort

Hallo nagelpilzotto.

Super - dann bleibt Dir die Transalp ja noch ewig erhalten. Laufleistungen, die dem Zehnfachen entsprechen sind bekanntlich keine Seltenheit. Und im Grunde hast Du Recht: Die Leistung stimmt, es kommt drauf an, was man draus macht, bzw. dass man sich damit zufrieden gibt.

Fährt man nicht allzu oft, ist es sogar besser, nicht ständig das Bike zu wechseln. So trainiert man sich auch mit weniger Kilometer nach und nach etwas Erfahrung an, statt immer wieder neues Bike neu kennenlernen zu müssen.

Bei mir ist es bissl anders - 15 Monate = 15.000km. Ich nutze Zeiten, wenn meine Familie 'keine Zeit' hat und fahre den einen oder anderen "Umweg".

Jaaha - Maria kommt jetzt gleich wieder mit ihrem Adler... ;-))

...zur Antwort

Ich wollte mein Moped mal mit Heckhöherlegung etwas anheben. Die Duke ist von Haus aus recht wendig und quirlig (fährt die Kurven fast selbständig ;-)) ...) und wäre durch den Eingriff ins Fahrwerk gehörig kippeliger geworden. Ideal für die Kartbahn, aber nicht positiv im Straßenverkehr.

Chapp's Meinung schließe ich mich an, Vorne und hinten um den gleichen Wert verringert sollte sich nicht nachteilig auf das Fahrverhalten auswirken - da sich aber dennoch einige Winkel / Abstände o.ä. ändern, sind hier eigentlich die "Inschinähre" gefragt (zu wos homm's 'n des ganze Zeig sunsd g'lernd...?).

Alternativ ggf. Kombination aus kürzerem Federbein und - wie Turbo erklärt - durchgesteckter Gabel. Um auf einen ähnlichen Wert des Absenkens zu kommen.

Der Antwort von Turboklaus möchte ich relativierend zufügen, dass sich durch das mehr-oder-weniger- Durchstecken der Gabel die Handlichkeit durchaus positiv verändern lässt: Zumindest ist es bei Moto- Crossern üblich, das Bike mit durchgeschobeneren Gabelstandrohren an einen engen, kniffligen Cross- Kurs anzupassen - die Handlichkeit erhöht sich mit jedem Millimeter, beim Durchschieben der Gabel. Ist ein TÖFF schon sehr handlich - wie die Duke oder die Streety - könnte es schnell ein "zuviel-des-Guten" werden.

Zumindest die Probefahrt mit erhöhter Aufmerksamkeit absolvieren - durchg'steckt ist schnell, und zurück in Ausgangsposition auch. Anders der Komplettumbau mit anderen Gabelfedern.

...zur Antwort
BMW F800GS

Fast schon Glaubensfrage - sowas.

Die XMoto und die KTM sind bezüglich Komfort (also dem wenigen Komfort) näher beisammen, als eine der beiden an die Tourentauglichkeit der F800GS heranreicht.

Die XMoto kann alles ganz ordentlich - nur wollte sie keiner wirklich haben (?). Die KTM ist der Sportler unter den dreien.

Die F800GS ist der Allrounder. Mit der kommst Du auf der Autobahn schnell ins Zielgebiet, kannst wunderbar-klasse auf kleinen Kurvenstraßen Spaß haben und auch den einen oder anderen Geländeabschnitt meistern. Kumpel für alle Gelegenheiten. Das Gewicht ist noch okay. Viele kommen auch mit der 1200er GS ausgezeichnet zurecht - fährt sich doch sogar DIE, sobald sie rollt, ausgesprochen leicht und sicher. Voraussetzung ist schon eher, dass Du sicher mit den Beinen den Boden erreichst und festen Stand hast. Hatte ich bei meiner 270kg- Triumph Tiger nicht - anfänglich egal, habe ich doch paar mal das Nachsehen gehabt (beim Aufheben ;-)) dann). Den Motor der 800 empfinden manche etwas emotionslos - so gutmütig und unscheinbar zuverlässig, dass es schon wieder Richtung Langeweile tendiert. ZU gut gemeint und ZU zuverlässig-brav vllt.(?).

Die KTM kann im Gelände gaaanz viel - vorausgesetzt, Du willst auch dort hin.

Ich denke, Du solltest alle drei mal ein längeres Stück Probefahren.

Tägliches Butter-und-Brot-Motorrad = XMoto, Erdferkel mit Tourentauglichkeit je nach Kompromissbereitschaft = KTM 690 Enduro, zuverlässiger Tourenkumpel mit Geländeambitionen = F800GS. Lass Deinen Bauch entscheiden und behalte die Touren im Auge.

Da ich auch beim ESC keine Stimme abgegeben habe fällt es mir hier schwer. Hätte ich noch Zeit für's Gelände: KTM. Für kleine und große Touren: 800er. Ich habe keine Zeit mehr, also...

...zur Antwort

Wie kann man Brenzlige Situationen am Kurvenausgang meistern?

Nun, die Saison ist ja dieses Jahr recht früh gestartet, zumindest für die, die keine "unpassenden Saisonkennzeichen" am Moped montiert haben ;-)

Passend zum schönen Osterwetter hab ich für einen Kollegen eine wunderschöne XS 650 elektrisch wieder auf Vordermann gebracht , und es ging an die Probefahrt.

Nach dem Entfernen diverser Amerikanische Fehler, die wohl vom Vorbesitzer ( die Maschine kam aus den USA) aus Unwissenheit oder falschem Eifer produziert wurden, pflege ich immer mit einer Zweiten Maschine hinter dem Restaurierungsobjekt her zu fahren, man kann ja nie wissen, ob man was übersehen hat ;-)

Ich will von mir behaupten, das ich ich schon einiges an Motorrädern gefahren habe, auch Kardanmaschinen. Aber was mir dann dieses mal mit einer VS800 passierte, das wünsche ich keinem Fahranfänger ........

Nach etwa 120km Probefahrt, über teils enge Eifelsträßchen, hatte ich mich ein wenig an die Unarten des Schoppafahrwerks gewöhnt. Auf der Heimfahrt kam ich natürlich zu meinen Lieblingskurven, die ich mit sehr vielen Maschinen bereits in beide Richtungen auch zum Teil bis herunter auf die Fußrasten durchfahren habe. Immer dem Strassenzustand, und der Witterung entsprechend. Und, auch von der Geschwindigkeit, immer im vorgegebenen Limit.

Mein Fahrstil ist zügig, ohne Hang zum Rasen, und gestern Abend war es mild, trocken, aber bereits dunkel. Ich visier also eine langgezogene Linkskurve an und bin kurz vor einer Gehöftdurchfahrt, die mit Tempo 70 gekennzeichent ist, durch Motorbremse, von 90 km/h langsam auf die 70km/h am abbremsen, lege die Maschine nicht all zu weit in die Kurve, und lege zusätzlich meinen Oberkörper etwas nach links, mit leicht nach rechts abgewinkeltem Knie, um im Fahrwerk noch Reserven zum tieferen in die Kurve legen zu haben, und Krätsch, setzt der vermaledeite Fußrstenhaltebügel, den alle Truden unter dem Auspuff haben nach einen leichten Bodenwelle auf, und hebelt mich fast in Fahrzeugmitte leicht aus der Kurve. Als hätte ich es nicht geahnt, gab ich leicht Gas, und legte meinen Oberkörper weiter Richtung Kurveninneres, und drückte die Maschine von mir weg, bei gleichzeitigem Drücken am rechten Lenkerende.

...................... puh, hat mich wohl gerettet !

Die nachfolgenden Kurven bin ich dann etwas langsamer an gegangen, setzte aber in einer 180 Grad Rechtskehre dann wieder aber nur sehr knapp mit diesem Spaßverhinderungsbügel auf.........

Jeder hat bestimmt schonmal ein leicht rutschendes Hinterrad, ein gerade ausbrechendes Vorderrad, oder durch Sand, Split, auf der Strasse, quer gehendes Motorrad wieder unter Kontrolle bekommen.

Wie geht ihr mit solchen Situationen um?

...zur Frage

Ich bin von 1980 bis 2002 viel Enduro gefahren. In Kiesgruben und im MotoCross- Gelände in Reisersberg http://www.mcc-reisersberg.de/ .

Das tänzelnde, schmirgelnde oder rutschende Hinterrad ist man gewohnt. Bissl zum Überholen ansetzen darf's auch. Aus Versehen ist der Schreck natürlich kurz da, absichtlich gemacht ist das grobe Richtung SuperMoto / MotoCross. Endurist wird mir sicher beipflichten, dass dies eine gute Schule ist, sich daran zu gewöhnen, dass Motorräder dann immer noch gut zu kontrollieren sind und sowas nicht automatisch Sturz bedeutet.

...und dass man damit rechnen und fahren lernen kann und nicht beim kleinsten Rutscherle gleich 'ne frische Garnitur Unterwäsche braucht :-)).

Allerdings bleibt es bei mir bei kleinen Versetzungen, meist nicht mehr als halben Meter. Mit Gegenlenken völlig unspektakulär (hört/liest sich schlimmer, als das in Bewegung auf der Straße im Endeffekt ist).

Der Tiger hat nur in schnellen Wechselkurven und wirklich flotter bewegt, auf Bitumen- Geflicke der Nebenstraßen (z.B. Engelhartszell-St. Ägidi) "geschwänzelt" - Gas stehen lassen/geben, fängt sich schon wieder. Bei der Duke passiert das leichter und somit ständig, wenn der PiPo3 noch kalt ist (Frühjahr) und vor allem, wenn ich noch auf dem festeren Bereich der Lauffläche Gas gebe.

Bin auch schon am Kurvenausgang (Linkskurve) in der Regenrinne gelandet und vorsichtig aus dem Schotter wieder raus nach links. Meist mache ich nach Fahrfehlern usw. Päuschen (um das Adrenalin abzubauen und) mir das nochmal durch den Kopf gehen zu lassen. = "Was war jetzt falsch", wie in Zukunft o.ä.

Um richtig - so wie Turbo - zu reagieren muss man schon viel individuelle Erfahrung haben und im rechten Moment nicht erschrecken, sondern cool reagieren können (der Schreck kommt dann schon noch - aber zeitversetzt, wenn er nicht mehr die richtigen Manöver blockieren kann (so zumindest bei mir)).

...zur Antwort

Welches 125ccm Motorrad? A1

Hallo Leute!

Da ich demnächst meinen A1 Führerschein anfange brauche ich natürlich auch einen passenden Untersatz :)! Leider finde ich zu den meisten Maschinen vorallem von einer die ich in Erwägung ziehen würde nur Artikel von 2005-2008 und bis heute hat sich da ja etwas getan denke ich. Naja erstmal zu mir, ich bin momentan 1.82 cm groß, 65kg schwer. Wobei ich nicht lange beine sondern eher einen langen Oberkörper habe. Mir schwebt als Motorrad schon etwas 'sportliches' vor sollte man das bei dem kleinen Kubik behaupten ^^. Motorräder die ich im Visier habe:

  • Yamaha yzf r125
  • Ktm Duke 125 ABS
  • Honda Cbr 125r

Erstmal möchte ich sagen was für mich Vor-/Nachteile wären.

Yamaha: Minus:

  1. Die 2014 Version die bald rauskommt kostet 4.500!!! Euro was echt happig ist

  2. Sieht für meinen Geschmack schon fast zu sportlich aus, damit meine ich man könnte als unerfahrener meinen sie könnte 250km/h obwohl sie 'nur' 115-125 schafft (muscle Bike?)

  3. Soweit ich das gelesen habe alle 3000km zur Inspektion? ergo sehr teuer

Positiv:

  1. positiv wie negativ das Aussehen, sieht von den dreien mit Abstand am besten aus finde ich

  2. Ein Yamaha Händler ist 15 km von mir weg, würde mir endloses fahren zu einer Werkstatt erleichtern

KTM Duke:

Negativ:

  1. 4.200 Euro ist auch nicht gerade billig

  2. Der nächste KTM Händler ist gut 90 km von mir weg (sehr langes fahren zur Inspektion oder wenn was kaputt ist)

Positiv:

  1. Besitzt als einzige ABS was echt gut ist!

  2. Sitzposition scheint schön Aufrecht zu sein (konnte leider noch nicht Probesitzen, folgt noch)

  3. Eigenwilliges Aussehen, finde es aber durchaus gut

Honda Cbr 125r: (Das Bike wo ich kaum aktuelle Meinungen von finde)

Negativ:

nichts?

Positiv:

  1. Mit 3.500 (Überführung mit drin) mit Abstand die Billigste!

  2. Soweit ich das von früher gelesen habe soll sie sich ganz gut fahren

Nun gibt es jemanden der mir weitere positive/Negative Beschaffenheiten der Maschinen nennen könnte? Mein Favorit vom nutzen (fahre die ja 'nur' 2 Jahre) und Preis/Leistung ist eindeutig die Honda. was ich gelesen hatte sieht sie ziemlich Fahhrad mäßig aus (sehe sie nächste woche in echt+mal sitzen), aber die Verkleidung und reifen sind doch breiter als vorher oder?

Was würdet ihr denn meinen? Freue mich auf Antworten! :)

LG

...zur Frage

Grüß' Dich TaKe,

erst mal willkommen. Du machst das außerordentlich gut. Du hast Fragen zu den Motorrädern und läßt uns auch vorab Deine Schwerpunkte, Gedanken und Bedenken wissen.

Das ist gut und fair den Tippgebenden gegenüber, weil man dann gleich gezielter helfen kann. Natürlich hat Floyd Recht mit seinem Tipp zu den 125ern. Aber Du hast in meinen Augen bereits soviel Stil und gute Umgangsformen gezeigt - eigentlich möchte ich Dich nicht komplett weg schicken.

Erstens gibt es sehr wohl - siehe Enigmaomine - ambitionierte 125 Pilot/Innen. Auch Ktmduke könnte ggf. noch was beisteuern und

zweitens kannst Du generell und allgemein hier allein durchs Mitlesen und (wenn Du Ahnung hast) Mitgestalten auf Motorradfrage jede Menge nützlicher Sachen erfahren.

Bremsen auf Schotter, Ölspur in der Kurve (Bonny2) und viele andere Erfahrungen kommen von "Fahren". Das Negative kann man auch Er- Lesen, das muss nicht jeder aktiv mitmachen... ;-))

Ich hab' schon viel mitgenommen, manchmal auch bissl was zurück gegeben. Appropos "geben", ich kann Dir keinen fundierten Rat geben, ich fahre inzwischen größer - sozusagen die "PapaDuke" von Deiner 125er.

Vielleicht zumindest der Tipp: Wenn Du richtig viel fahren magst / wirst, dann wäre die Sitzposition auf der Duke 125 auf jeden Fall wesentlich entspannter. Ich bin damals mit meiner 50er Honda (Enduro) 7000km/Jahr gefahren, davon ca. die Hälfte im Dreck, aber okay. Und da mit der 125 die "aktive Teilnahme" am Überlandverkehr wesentlich mehr Spaß macht als damals mit 50km/h, stelle Dich mal drauf ein: Viele Stunden in der kauernden Position auf der Yamaha, noch etwas mehr auf der Honda muss man erst trainieren - und dann immer noch mögen...

Die Duke 125 gebraucht? Wie Du schon schreibst: Für zwei Jahre...

... und dann die "Große" (Duke 390) ;-)) .

Viel Erfolg bei Deiner Entscheidung und Glück bei der Suche (und beim Schein).

Servus, Stefan

...zur Antwort

Grüß' Dich.

Mit Triumph habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Allerdings halt mit einem Tiger 955i. Keine Probleme mehr, die gehören der Vergangenheit an.

Es gibt ein sehr rühriges Forum: http://www.t5net-forum.de/forum/index.php?app=portal

Ich bin mir ganz sicher, dass Du spätestens dort auf Fahrer der Thunderbird stößt und Beratung bekommst. Ich habe meinen Tiger 60.000 Langstreckenkilometer gefahren und mit 80.000km guten Gewissens weitergegeben. Im Tigerforum fahren viele ihre Maschinen an die 200.000km.

Du brauchst gezielte Tipps, da denke ich, ist das 5Net klasse.

Viel Spaß, Stefan

...zur Antwort

Unsere Gelbatterien werden 6 Monate nach der Lieferung dringend geprüft und fast alle liegen dann bei 50-70% ihrer Kapazität. Um Lagerungsschäden auszuschließen werden die Gelbatterien - wenn sie wirklich mal so lange warten mussten - dann geladen. Ich würde die Batterie alle drei Monate mal an ein intelligentes Ladegerät hängen. Die besten auf dem Markt sind momentan die CTEK- Geräte.

Das 0,8 CTEK ist ausreichend für Motorradbatterien, das CTEK 5.0 ist dagegen wesentlich besser, weil man auch mal die Batterie im Auto, Wohnmobil, Schlepper usw. Laden kann. Die CTEK's haben richtig gute Elektronik und laden die Batterie ihrem Ladezustand und ihrer Kapazität entsprechend schonend und so "richtig" voll.

http://www.polo-motorrad.de/de/ladegerat-mxs-5-0-eu-inkl-ladestandsanzeige-led.html

...zur Antwort

Es gibt ja jedesmal zwei Phasen: 1. Direkt nach dem Start mit kaltem Motor und 2. dann mit warmem Motor.

  1. Motor kalt: Ich beschleunige dann moderat und halte die Drehzahl unter 4000 U/min.(weil Einzylinder, bei Deiner Gixxe ggf. 5000 U/min.), Motor muss sich nicht quälen und wird bei wenig Beanspruchung langsam warm. Das Öl - am Anfang noch träge - kann nach und nach seine Aufgaben besser erfüllen.

  2. Motor (endlich) warm: Nun ist Spaß angesagt. Jetzt kann "richtig" beschleunigt werden. D.h. der Motor darf ruhig arbeiten müssen. Bei der großen Gixxe wirst Du dennoch nicht häufig bis an den roten Bereich drehen müssen - ist ja keine 125-er ;-) .

Allgemein beginnt der angenehme Drehzahbereich bei einem Vierzylinder etwas später, als bei einem V-Zwo / Triple. Die haben den Bumms untenrum schon, der Vierzylinder fühlt sich sicher erst in höheren Regionen wohl. Sicher kannst Du Dein Gefühl von der alten Gixxe auf die Neue schnell umstellen. Wenn Du am Gas ziehst und es tut sich nur ganz mühsam was, bist Du untertourig. Geht die Fuhre gleich ab wie Schmidt's Katze, dann ist's richtig. Der Motor hat sich vor dem Gasgeben schon im optimalen Drehzahlbereich befunden.

Helft mir mal, wenn ich noch was vergessen habe. Danke.

Und: Viel Spaß mit Deiner Neuen!

...zur Antwort

Hi Rage.

Triplewolf hat Dir sehr gute "Hausaufgaben" zur Verfügung gestellt.

Für die Rennstrecke und sportliches Fahren an warmen Sonnentagen geht nichts über eine Lederkombi.

Für den Alltag bei Temperaturen, wie sie momentan, im Frühling und gemäßigten Sommer vorherrschen eignet sich Textilkleidung sehr gut. Der Schutz bei einem Sturz ist nur mit Polyamid- Stoff (z.B. Cordura) gegeben. Bei günstiger Polyesther- Kleidung dagegen nicht. Wohlgemerkt: Bei Strecken und Geschwindigkeiten im Alltag, Stadt und Überland. Bei der Textilkleidung hast Du Membrane: Wind- und wasserdicht, Thermofutter zum rausnehmen und - wichtig - Belüftungsöffnungen für die angenehme Kühlung an den heißeren Tagen.

Klasse finde ich hier eine Mischung der beiden Möglichkeiten: Guck' Dir Textilbekleidung mit Leder- Besätzen an Schulter, Ellbogen, Hüfte und Knien - das sind die bei einem Sturz "bevorzugt" beanspruchten Partien - ruhig mal genauer an (Reusch, Mohawk u.a.).

Stiefel zwischen 100,- und 200,- Euro, Handschuhe 50,- bis 120,- Euro, Helm 180,- bis 250,- Euro. Muss halt jeweils gut passen = Beratung bei allen Teilen empfohlen.

Helm: Nicht zwingend erforderlich, aber wenn der Helm aus Fiberglas- Material gefertigt ist - ein Pluspunkt. Bei den Polcarbonat- Helmen (meist bissl günstiger) ist mein Favorit der HJC IS 17, den gibt es in recht vielen, klasse Designs. Musst in jedem Fall für Deinen Kopf das Passende finden.

Ohje, schon wieder so lang geworden...

...zur Antwort
Hat mich noch nie interessiert

Ha - lach: Zitat << Eigengewicht vollgetankt, Fahrer, Sozia und Gepäck! >> was so Kommas alles anrichten könnten...

... Eigengewicht, vollgetankter Fahrer usw. ;-)) (Ist genauso wie "Komm, wir essen Opa." Satzzeichen können Leben retten!)

Ich fahre zu 99,5 % alleine. Gesamtgewicht habe ich beim Tiger 955i nicht annähernd erreicht (vielmehr wäre ich bei 40kg mehr Fahrergewicht vllt. sicherer mit den Füßen auf den Boden gekommen?). Bei der Katti fährt erst recht keiner freiwillig mit (außer meine Tochter in die Kollegstufe - Sportskanone und damit ein "Federl").

...zur Antwort

In verschiedenen Richtungen bringen momentan recht viele Hersteller schöne Sachen, oder auch technische Leckerbissen.

Honda denkt recht stark an die 48PS- Klasse (schöne Sachen).

Yamahas MT09 Street Rally gefällt ("schön" und "Technik").

KTM nicht vergessen, die starten auch durch, u.a. SuperDuke.

Natürlich Ducati und BMW und... (siehe EICMA).

Das "Wettrüsten" ist allerdings in Dimensionen aufgestiegen, da wird's für den normalen TÖFF- Fahrer schon schwierig.

Ich bereue meinen diesjährigen "Rückschritt" in Sachen reiner Motorleistung und Fahrzeuggewicht noch immer nicht im Geringsten. Und ich hatte gut 9.000km Zeit, mich von meiner Wahl zu überzeugen ;-)) .

Interessant ist die Entwicklung zu beobachten natürlich schon.

...zur Antwort

Der Lenker Deiner WR hat 22mm Außendurchmesser - Standard.

Ein Stahllenker (meist Serie, außer technisch aufgepeppte Serien) hat dann innen 18mm. Ich vermute ganz stark, dass beim Lenker kein Teurer Alu- Lenker serienmäßig ist, aber bin nicht sicher - bei meiner WR 426 war's Alu, aber die war auch paar Euro teurer...

Aluminium- Lenker benötigen für genug Stabilität eine größere Wandstärke. Dadurch haben die dann nur mehr 14mm Innendurchmesser.

Wenn Du nicht rausfinden kannst, welches Material Dein Lenker hat, versuche den linken Griff mal abzuziehen, dann siehst Du ja das Rohr und kannst den Durchmesser nachmessen. Ziehe nicht außen am Griff, dann zieht sich der Gummi zusammen und hält noch verbissener fest. Schiebe lieber von innen den Gummi zum Lenkerende.

Sollte das zu mühsam sein - manchmal sind Griffe geklebt - würde ich im Yamaha WR- Forum Kontakt suchen. Dort sind die modellspezifischen Profis ;) .

Die WR X ist ein ganz heißes Teil - viel Spaß!

Servus Stefan

...zur Antwort

Hi Yungster,

die Duke 125 ist eine sehr gute Maschine. Wendig und flott. Nachteil: Für's "Gelände" nicht geeignet, da sehr im Zuge der Optimierung für den 'Mainstream' auf die Straße orientiert.

Die Duke ist Klasse (fahre die große Duke 690).

Für gelegentlich Gelände und viel Straße würde ich eine Enduro von Honda XL 125 R, Yamaha DT 125 / WR 125, Derbi Senda und - und - und ... geeigneter finden.

Tatsächlich hast Du mit einer Enduro - wenn sie nicht zu extrem, oder radikal auf Gelände ausgerichtet ist - ein Universalfahrzeug, mit dem Du alles machen kannst. Wobei Du die Grenze definieren wirst, was "radikal" ist und was "noch normal" ist ;-) . Eine Enduro ist heute Packesel für die Schule und den Einkauf, morgen geht's ab in die Kiesgrube und übermorgen fährst Du die 300km in den Urlaub. Alles drin.

Mit Ausnahme der Kiesgrube machst Du alles andere mit der Duke auch, wobei man die Duke "Packesel" halt etwas mißbraucht. Aber das habe ich auch gemacht, ich wollte Zelten:

...zur Antwort

Ich probiere es nochmal:

Wir haben gute Erfahrung mit den Geräten von Cardo und Midland.

Cardo gibt es mehr: Die Q2, G4 und G9. Die Zahl entspricht der Anzahl möglicher Gesprächsteilnehmer. G4 und G9 haben Reichweite "1,6 km", also zuverlässig um die 1000 Meter. Radio usw., kann man alles nachlesen. Nicht immer nachlesen kann man, wenn jemand zufrieden ist... Nicht soo gut finde ich, dass die Kontakte in der Halteplatte ungeschützt offen liegen, wenn mal ohne Gerät gefahren wird und dass das Bügelmikro bis vor kurzem direkt fest an der Halterung rauskam, erst jetzt per Kabel in den Helm geführt werden kann.

Bei Midland gibt es das BT neXt, welches in den Funktionen recht identisch ist zum Cardo G4. Besser finde ich, dass bei Midland beide Mikrofone für beide Geräte des TwinPacks beigefügt sind und per Stecker ausgetauscht werden können. D.h. Bügelmikro für Klapp- und Jethelm, Kabelmikro für Integralhelm. Auch die Halteplatte außen am Helm ist gut: Miniklein, wenn das Gerät nicht angesteckt ist und der Stecker mit den Kontakten wird dann halt in einer Falte des Helmpolsters versteckt = keine Geräusche im Fahrtwind und keine Korrosion bei Nässe. Sogar den rechten Lautsprecher kann man wahlweise entfernen, wenn man total legal unterwegs sein will - dann kann man die Signalhörner der Einsatzfahrzeuge besser hören, als mit AC/DC oder Blasmusik in beiden Ohren ;) ...

Gerne PN, wenn mehr Interesse besteht.

...zur Antwort

Hi Motoguzzi,

Mankalita hat schon angesprochen, dass es - nicht nur hier - wohl wenige geben wird, die sich outen bzgl. MPU. Aber vllt. hat ja der eine oder andere das bei einem Bekannten miterlebt?

Da ich mit keinem von beiden dienen kann, traue ich mich mal und denke einfach drüber nach. Die MPU ist tatsächlich psychologisch ein harter Brocken. Du wirst glaubhaft überzeugen müssen, dass die Verhaltensweisen, die zur MPU führten, in Zukunft bei Dir auszuschließen sind. Wenn da auch nur im Ansatz der Eindruck entsteht, dass Theater gespielt wird, kann man das wohl gleich vergessen.

Es gibt außer dem doofen Alkohol auch noch andere schwere Verstöße gegen die STVO, die jemanden in o.g. Situation bringen. Eine MPU- Beratung hilft Dir sicher, ist unbedingt zu empfehlen.

Wenn Du Dich nicht definitiv in Zukunft anders verhalten wirst - die merken das und Du hast schneller verloren, als Du "Piiiep" sagen kannst. Das geänderte Verhalten muss im Kopf drin sein! Und gelebt werden...

Alles Gute.

...zur Antwort

Hi Ktmduke,

ich denke auch, Du hast beim Führerschein nicht immer aufgepaßt... (zwinker)

Außerdem war bei meiner 690er Duke ein absolut klasse Handbuch dabei - da steht ALLES drin, was wichtig ist / werden könnte. Sogar Anzugdrehmomente und welches Loctite usw., aber wenn Du schon beim Schalthebel ein Problem hast: Anzugdrehmoment hat nix mit der Festigkeit des Krawattenknotens zu tun, ist auch kein Tanzstil in der Tanzschule. (grins)

So, nun aber zur Hilfe: In der aktuellen Zeitschrift motorrad ist die 390er Duke getestet. Die erwähnen auch, dass die Bereifung der 125/200 Duke schlicht besch...eiden ist, aber die 390er nun allerliebste Nässe-Grip-Reifen spendiert bekam. Da Rahmen und Fahrwerk identisch ist, könnte doch auch die Serienbereifung der 390er ein Tipp für Dich sein. Hab' das heute in der Pause gelesen, müssen Metzeler- Reifen sein.

Vllt. könnte jemand gucken, der das Heft zur Hand hat? Danke.

Kupplungsspiel nach Handbuch kontrollieren, ansonsten in jedem Fall mal zum Händler und erklären. Dann gut aufpassen, man lernt nie aus. Das nächste mal kannst Du das selbst.

Ach ja: www.dukecity.de ist ggf. ganz gut für Dich.

...zur Antwort

Pflege Deine Kombi regelmäßig, viele Sprays haben u.a. einen UV- Schutz für die Textilfasern.

Viele Motorradfahrer, die "fleißig" und etliche Tkm/Jahr unterwegs sind, erzählen von beginnender Auflösung frühestens nach über zehn Jahren - bei hoher Qualität der Anzüge.

Rukka ist ja bekannt als Premium- Qualität, die Polyamid-Faser des Stoffes nicht mit der "Plaste-Schale" eines preiswerten Helmes gleich zu setzen.

Also keine Bange, die Kombi ist noch einige Jahre gut. Wenn Motorrad und Fahrstil kein erhöhtes Sturzrisiko darstellen, wirst Du lange Freude haben.

Bei Hochgeschwindigkeits- Stürzen schützt allerdings Textilkleidung zu wenig.

...zur Antwort

Grüß' Dich Patrick,

ich benutze seit einigen Jahren die Unterziehandschuhe von Bikers. Hab' aber die Artikel seit 2012 nicht mehr gesehen.

Vergleichbar sind die dann mit denen von Thermoboy http://kuerzer.de/QRUUmm19b

Klasse dünn und bei -2°C kann ich die "pur" - also als normale Handschuhe, ohne Motorrad o.a. Handschuhe drüber - zum Gassi-Gehen mit dem Hund tragen. Dauert im Schnitt 1 h (Gassirunde) und die Finger sind warm.

Dass die auch beim Mopedfahren in Kälte unter dem Handschuh wärmen ist klar. Fahre die Shakal und hab' die dünnen Dinger dabei, weil se sogar dort gut reinpassen.

Zum Kauf Deine Handschuhe mitnehmen - wurde bereits erwähnt, ist wichtig.

...zur Antwort

Du kannst die LEDs einbauen, einschalten darfs Du diese aber nur im Stand. Wenn Du Dich z.B. mit der Clique triffst und ihr auf privatem Grund steht, kann Dir keiner was anhaben.

Aber hüte Dich, wie ein Christbaum durch die Stadt o.ä. zu fahren! Das ist verboten.

Ich habe für meinen Roller bei http://www.scooter-center.com/scoweb/pages/welcome.grid das meiste tolle Zubehör gefunden. Auch die Fa. scooterattack ist sehr kompetent.

Eines der Aerox-Foren würde ich Dir in jedem Fall empfehlen, einfach googeln und in die verschiedenen Möglichkeiten reinschnuppern. Du wirst dann schon merken, welche Comunity Dir persönlich am besten zusagt.

Viel Spaß und Freude mit Deinem (zukünftigen) Aerox!!

Servus, Stefan

...zur Antwort

Diese Frage stellten sich bisher nicht wenige, auch hier im Forum.

Textilbekleidung bietet den besseren Alltagschutz gegen Wind und Regen, sowie Kälte.

Lederbekleidung ist beim Abriebschutz im Falle eines Sturzes unschlagbar. Einen Sturz durch Fahrbahn / Fahrsituation, oder weil man "vom Bock gefahren wird" kann man nie ausschließen.

Allerdings hat die eigene Fahrweise und das eigene Temperament wohl sehr hohen Einfluß auf die Wahrscheinlichkeit, ob o.g. Unglück eintritt, oder nicht.

Willst Du "die goldene Mitte" näher betrachten - voller Alltagsschutz mit zusätzlichen Lederverstärkungen an sturzgefährdeten Stellen (Schulter / Ellbogen / Hüfte / Knie) - so befasse Dich durchaus mal mit Kombis wie der Mohawk MVS1, oder der Mohawk Sympatex:

http://kuerzer.de/YbZer9dB2

Und stöbere bei den Themen, da wirst Du ebenfalls einiges finden.

...zur Antwort

Ein klassischer Motorradmotor gehört im Allgemeinen zu den "Verbrennungskraftmaschienen". Vergl. http://de.wikipedia.org/wiki/Verbrennungsmotor .

Zünde mal ein Zündholz an (wenn Du nicht sicher bist, wie das geht, lass' Dir helfen) und halte Deinen Finger über dieses gelb-orange flackernde Phänomen. Aber bitte nur ganz kurz - Du wirst eine erstaunliche Entdeckung machen!

Spaß beiseite: Natürlich entsteht im Motor jede Menge Wärme, welche sich über das Öl und das Gehäuse auf den gesamten Motorblock ausbreitet.

Du machst ja wenig Angaben. Fünf min. Motor an - heißt das im Stand? Bei luftgekühltem Motor fehlt diesem dann nämlich der kühlende Fahrtwind und er wird schneller warm / heiß. Bist Du z.B. im Ort / in der Stadt mit vielen Stopps und entspr. Starts untwerwegs, hat der Motor jede Menge Arbeit und wenig Kühlung (niedrige Geschwindigkeit). Wird dann auch warm.

Im Normalfall kann das Getriebe allein nicht überhitzen. Ich sehe hier keinen Grund zur Besorgnis (siehe auch die anderen Antworten).

Ich hoffe, Du kommst mit meinem Humor klar, sonst entschuldige ich mich schon mal prophylaktisch (zwinker).

...zur Antwort

Laub macht ja nicht viel aus, wenn es trocken ist. Da haben viele mehr Respekt, als nötig. Auch bleibt trockenes Laub nicht wirklich auf der Fahrbahn liegen, sondern wird schön von den PKW's &Co. "verblasen".

Bei Bitumen - am besten noch mit welligem Belag - läuft das Motorrad mit dem Vorderrad schön drüber, das Hinterrad versetzt aber beim Beschleunigen in Schräglage schon mal ordentlich. Am Anfang rutschte mir das Herz in solchen Situationen "in die Hose". Aber Tiger fängt sich sofort und schiebt fauchend weiter grandios voran. Inzwischen habe ich mich dran gewöhnt, auch wenn ich es nicht herausfordere... ;-))

Metall ist immer sch...lecht: Trennfugen an Brücken, besagte Straßenbahnschienen (haben wir Daheim in Salzweg relativ wenige) sind schon im trockenen Zustand mit Vorsicht zu fahren.

ALLES o.g. dann bei NÄSSE - schließe ich mich uneingeschränkt Chapp an.

...zur Antwort

Das passiert wohl, ist aber im "normalen" Straßenverkehr eher nicht in hohem Umfang zu erwarten. Hier sind die Belastungen ja nicht wie auf der Rennstrecke.

Wer "öffentlich" so rumbrettert, dass er sein Material an diese Grenzen heranführt, ist allgemein sehr gefährlich unterwegs.

Die Reifen sitzen recht fest auf den Naben. Das merke ich immer bei der Demontage (grins), wie fest die da draufsitzen.

Gibt es noch Felgen, die gegenüber des Ventils eine Klemmvorrichtung eben gegen dieses Verrutschen haben? In einem Crosser (mit Speichen und Schlauch) erinnere ich mich, mal sowas in der Felge gehabt zu haben. Beim Mountainbike hatte sich schon mal der Mantel inkl. Schlauch verschoben, aber (s.o.) flutscht da der Reifen viiiel leichter auf die Felge, als bei modernen Motorradreifen.

...zur Antwort

Grüß' Dich jan,

melde Dich doch bei ...1000PS.at für den Newsletter an.

Auch motorrad online kannst Du als Newsletter abonnieren.

Tourenfahrer hat das auch, aber eben mehr mit Themen "Touren", passende Motorräder usw.

Ich hoffe, ich habe gehelft? (zwinker)

Servus,

Stefan

...zur Antwort

Herzlichen Glückwunsch - zum Schein, Bike und Deinen ersten Fahrten.

Erst mal: Beim Hitzeschutz hält eine Lederhose schon mehr aus. Auch beim Sturz, denn "Reibung erzeugt Wärme" und beim Schlittern über den Untergrung wird das schnell "sehr viel Wärme".

Bei Textil gibt es zwei Kategorien. Günstige Polyester- Hosen und hochwertige Polyamid- Hosen (natürlich ebenso die Jacken!).

Polyester schmilzt rapide schnell (woraus besteht das Obermaterial der geliehenen Hose?) und ist nur als "Wetterschutz" mit Membran drunter geeignet. Wie sinnvoll das dann ist, entscheidet jeder (leider oft nach Geldbeutel) selbst.

Poliamid kennen viele unter einem der Markennamen "Cordura" hat einen wesentlich höheren Schmelzpunkt und hält damit länger Hitze stand, auch bei einem Sturz schmilzt es nicht, sondern hält, bis es durchgescheuert ist.

Meine Polo- Hose hat zusätzlich zum Cordura (s.o.) noch Leder am A...llerwertesten, den Hüften, den Knien und (jetzt kommt's:) an den Innenseiten der Hosenbeine unten, im Bereich der Sprunggelenke. Reissverschluss - logo - außen. Es handelt sich dabei um eine "Top Level-" Hose (nicht mehr im Programm.

Außer dem Leder an den Beinen hat z.B. die Mohawk viel Leder an den Sturzzonen, was ja dann im "worst case" sinnvoll ist.

Tipps:

  • Wähle Bekleidung nicht zu weit (nur wegen z.B. einer Jeans drunter). Die flattert sonst arg und beim Sturz verschieben sich die Protektoren sonstwo hin und liegen nicht mehr an den Stellen, wo sie schützen sollen.
  • Für's Erste könntest Du ja versuchen, weniger "g'schamig" auf dem Motorrad zu sitzen, sondern im Stand die Beine etwas weiter vom Auspuff entfernt halten. (zwinker)
...zur Antwort

Der Tiger 955i ist eigentlich für Leute mit/ab 1,90m ideal.

Mit meinen 1,83m komme ich so gerade mit den Sohlenkanten bei den großen Zehen beidseits auf den Boden. Macht nix - bin ja Motorradfahrer, kein Mit-dem-Motorrad-herum-Steher.

Auf nunmehr über 62.000km hatte ich selten wirklich ein Problem. Ich halte eben, wo es gut geht, bzw. stütze auf der Seite ab, auf die der Tiger kippt.

Nur einmal bin ich bei einer Notbremsung auf den Tank hochgerutscht. Dann natürlich keine Chance, rechtzeitig abzustützen (grins), sondern "kontrolliert abgelegt".

Fahrwerk wurde beim letzten Service von den Spezialisten auf meine Verhältnisse, also Gewicht, Beladung und Fahrstil eingestellt. Weicher ist nicht gut, denn trotzdem hat mir der Bremssattel bereits bei einer langgezogenen, schnellen Kurve mit Bodenwellen den Enddämpfer verdellt.

...zur Antwort

Oh doch, solche Jacken gibt es.

http://www.polo-motorrad.de/de/nevada-denim-jacke.html

hat Membran und ist somit wasserdicht. Aber kalt und schwerer wird sie trotzdem. Auch ist Denim nicht wirklich abriebfest, aber das wirst Du eh' wissen.

...zur Antwort

Grüß' Dich Max,

direkt in Bayern nicht. Aber dennoch ganz in der Nähe: Salzburgring

http://www.salzburgring.com/

Ich war bereits auf einem Fahrsicherheittraining inkl. Ringnutzung während einer Veranstaltung eines Motorradclubs aus unserer Nähe dort.

Du mußt halt direkt stöbern, wann dort freies Fahren o.ä. möglich ist. Ansonsten nächstes Jahr frühzeitig anmelden beim w w w.mrc-neukirchen. de

...zur Antwort

Mein Runner mit seinen 20 Zweitakt-PS schafft "Tacho 140km/h". Fahrer und Maschine zusammen ca. 210kg.

Laut Navi sind diese 140km/h Tacho dann echte 126 km/h - ein großer Unterschied. Je nach Tachoabeichung bei der Honda sind die 120 km/h entweder eben "Tacho" oder "gefühlt". zwinker

Eine 11PS- Enduro mit robustem Traktormotor ist halt keine Rennmaschine, da kann gar nicht mehr, als realistische 100km/h sein - na und?. Das kommt lediglich auf den Weg an. Ich verspreche Dir, Du bist auf einer leichten Endurostrecke mit Fahrt im Bachbett, Matsch- und Lehmfeldern und Steinstufen mindestens doppelt so schnell, wie eine CBR 125 auf der gleichen Strecke. Und aller Wahrscjeinlichkeit nach wirst Du geringfügig mehr Spaß haben während des Ausflugs, als Dein Kollege...

Im Großstadtgeschlängel, vor der Ampel, oder Schule/Kindergarten (30-er Zone) Hat der CBR-Kollege keine Vorteile, eher siehst Du, weil höhere Sitzposition, weiter voraus und kannst frühzeitiger reagieren.

Du siehst, die XR 125 hat ihre Stärken. Die liegen halt nicht in der Geschwindigkeit.

...zur Antwort

In Österreich wird die warme Jahreszeit dazu genutzt, auf die Straßen abschnittweise richtig dick Schotter auzubringen. Dieser wird dann nach und nach von den Fahrzeugen in den vorhandenen Asphalt gedrückt. Hinweisschilder warnen die Verkehrsteilnehmer.

Am Ende ist richtig guter Grip das Resultat - aber bis das mal alles weggefahren ist, ein Sturzrisiko par excellance.

Ich hatte das zwei Wochen vor Pfingsten: Das Hinweisschild stand allerdings direkt nach dem Waldanfang super gut im Schatten - nicht gesehen...

Erste Kurve, Rechtskurve - batsch

Aber das war vollkommen meine Schuld. Um diese Jahreszeit fangen'se an, damit hätte ich rechnen sollen.

Bei uns im Bayer. Wald gibt es auch jede Menge Strecken, da fahren die nächtlichen Jugendrallyefahrer das Bankette in der von Dir beschriebenen Weise schön gefährlich auf die Fahrbahn. Schuld ist aber nicht die Straßenmeisterei, sondern die Narrischen mit ihren GTI's (bei denen die Stereoanlage doppelt so wertvoll ist, wie der PKW). Früher war das die Schublade "Manta". lol

...zur Antwort
Triumph S.T.

Grüß' Dich.

Ich fahre seit über 55.000km meinen Tiger. Ich kann also den Triple im Allgemeinen beurteilen (nicht die Speedy).

Und das Urteil fällt gnadenlos positiv aus! Sonst hätte ich längst gewechselt.

Wenn Du oft Deine Sozia mitnimmst, wird Euch die konstante Kraftentfaltung des Triples sicher zugute kommen. Ich fahre "gemütlich" durchaus ab 50km/h im sechsten Gang - schaltfaul wenn man so will. Aber es geht natürlich auch ganz anders und das Getriebe ist erstklassig gestuft.

Vom Temperament, bzw. der Handlichkeit liegen dann auch noch Welten zwischen dem "alten" 955i- Tiger und der 1050 Speedy. Im positiven Sinne !!

Nimm in jedem Fall Dein Mädel mit zur Probefahrt - und entscheidet gemeinsam.

Ggf. wäre die 1050 Tiger für zwei auch gut geeignet und schaut gar nicht mehr nach "Reiseenduro" aus. Hier gibt es div. Sitzbank- Versionen und entspr. Möglichkeiten, individuell zu optimieren.

...zur Antwort

Die RX ist schon ein sagenhaftes Geschoß!

Wenn Du groß genug für die nicht geringe Sitzhöhe bist und die etwas eingeschränktere Alltagstauglichkeit zu Gunsten der Crosstauglichkeit in Kauf nimmst - okay.

Zum Verbrauch: In der offen (=ungedrosselten) Version verbraucht ein giftiger, leistungsstarker Zweitakter mehr Sprit, als ein sinnvoll (= technisch gut gemachter) gdrosselter Motor. Beobachte/Lese weiter Berichte. Die Tester nehmen die Testmaschinen meist ordentlich ran, das wirst Du im Alltag in der Stadt und gedrosselt nicht so machen.

"Draußen" in der Crossstrecke dann wohl eher.

Natürlich sind Spritkosten immer ein bedeutender Faktor - umso mehr, wenn man noch in Schule/Ausbildung ist. So, nu lass' ich mal die anderen ran. Vllt. hat jemand praktische Erfahrungen.

...zur Antwort

Es eignen sich alle Motorräder, die bereits 34 PS haben und alle Motorräder, welche sich auf 34 PS drosseln lassen.

Dabei ist ein sehr leistungsstarkes 100 / 120 PS- Motorrad, das gedrosselt wird, oft nicht mehr gut zu fahren (wenn Du z.B. nur mehr 3mm Gas geben kannst o.ä.)

Dann besser ein gedrosseltes 40- bis 60- PS- Motorrad.

Nun ist "nur" noch eine "grobe Richtung" wichtig.

Du stellst ja auch nicht die Frage: "Ich will heiraten, welche Frau könnt ihr mir empfehlen?" Ein bischen wäre auch hier Dein Geschmack, bzw. Deine Vorstellungen interessant. (zwinker)

...zur Antwort

Bei uns in der Nachbarschaft fahren jede Menge Derbi Senda rum. Die kommen auch immer wieder bei uns vorbei, Ersatzteile und Zubehör kaufen.

Ersatzteile: Zündkerzen und Ritzel / Kranzl, was ein Hinweis auf fleißiges Fahren ist.

Zubehör: Blinker zum Pimpen usw.

Oder Generic - einer der Jungs fährt die, hat schon alles mögliche gebastelt (nicht, weil er mußte, sondern weil's ihn in den Fingern gejuckt hat - tsts, wir waren da gaaanz anders)

http://www.derbi.com/int/index.php?option=com_content&task=view&id=52&Itemid=236

Enduro ist das einzig Wahre - damit kann man alles machen. Wenn Dein Patient auf Pseudo- Supersportler steht, dann feid'd weiter - der ist dann höchstwahrscheinlich ein hoffnungsloser Fall.

Immer Enduro! Immer dreckig! So mußte bei uns das Moped aussehen. Und butzd homma's erschd, wenn d'Radl nimmer umganga san. (zwinker)

Soviel zur Erdferkelfraktion.

Wie geschrieben - das andere müssen Kollegen vorschlagen. Bei vollverkleidetem 2PS-Zeugs weigere ich mich (Fortschritte in der Evolution anzuerkennen << lol>>).

...zur Antwort

Alle Tankrucksäcke, welche auf dem Tank aufliegen, stellen potenzielle Gefahr für Microkratzer dar. Auch wenn ein Moosgummi drunter angebracht ist, kommt dennoch Sand (Regenfahrt) und Staub usw. dazwischen und scheuert gaanz leicht.

Dabei ist es unerheblich, ob Riemen oder Magnet (da ist es während der Fahrt wohl besser, weil's nicht so sehr "arbeitet". Aber beim Abnehmen zieht man oft die Magnete etwas über den Lack.

Klare Schutzfolie, die man nach dem Urlaub wieder entfernen kann schützt kurzfristig und effizient. Du kannst beim Bekleben eine Ecke umknicken, damit Du die zum Abmachen auch wieder greifen kannst (sonst ist es ein rechtes Gepfriemel).

Wenn Du den TRS oft nutzen möchtest, also nicht nur ein/zweimal im Jahr, dann schau' Dir mal die Quick-Lock Tankrucksäcke von SW-MoTech an. Die gibt es in vielen Formen (je nach Tankbuckel) und diversen Volumina von 6-7 Liter, bis 22 Liter. Da schraubst Du ein "Hufeisen" am Tankdeckel fest und kannst ggf. jeden QuickLock TRS draufstecken. Kein Kontakt des TRS mit dem Tank, bzw. dem Lack!! Und viele Detaillösungen vom Kartenfach bis zum Navihalter. www.sw-motech. ...

...zur Antwort

Hi.

Also "ein bischen Spielraum" / zur Seite drehen / nach oben anheben usw. ist rel. ungenau, da ist eine Ferndiagnose (eigentlich immer) schwierig.

Wenn sich der Helm nicht ein bischen drehen läßt, sitzt er ja bombenfest und tut nach kurzer Zeit weh.

Wenn der Helm an den Wangen anliegt und Du ihn anheben kannst, ohne dass die Wangenpolster über Deine Backen gleiten - wenn Du also festen Kontakt hast und das Anheben nur den "nomalen Spielraum" der Haut auf Deinen Schädelknochen ausmacht - okay.

Ist das nicht der Fall, hast Du tatsächlich noch Luft an den Backenpolstern - nix gutt. Neuen kaufen.

Erste Maßnahme: Geh' in einen Laden mit guter Beratung für Helme. Laß' Dir alles erklären und merke Dir, was man Dir sagt. Merke Dir auch das "Gefühl am Kopf", welches ein gut sitzender Helm hat. Vergleiche das dann Daheim mit Deinem Helm und entscheide. (Geh' als Dankeschön ggf. in den Laden mit der Beratung - zwinker)

Wenn die echt kundenorientiert sind, kannst Du Deinen Helm ja mitnehmen. Eine unverbindliche Einschätzung (faire Beurteilung) wäre in unserem Motorradladen selbstverständlich (aber oft wird das nicht zugetraut, bzw. manchmal ist der Berater halt nicht fair). Wäre interessant, Deine Erfahrung zu lesen.

Viel Glück und gute Fahrt!

Servus Stefan

P.S. Ich hab' zwei Uvex Enduro 3in1 ...

...zur Antwort

Die Großen hauen sich momentan (noch?) die Rabattaktionen um die Ohren.

  • Tante L. 20% auf einen Artikel
  • Onkel P. 20% auf einen Einkauf (>350,- Euro), ansonsten 12% auf den Einkauf (<350,-) noch die ganze nächste Woche

Die anderen hab' ich nicht im Überblick. Aber noch ist auch so allerhand reduziert (WSV halt) und es lohnt sich.

Bei Onkel P. die "Road Atlanta" als Untergrenze, idealerweise die "Drive Mohawk".

Immer probieren, nie zu weit kaufen !! Die Jacke darf nicht flattern und die Protektoren müssen fest sitzen, dürfen nicht von der zu schützenden Stelle wegrutschen !! Bequem macht man sich's im Jogginganzug am Abend (oder auch ohne :) whistle ), Motorradbekleidung muss sitzen. Keine Jacke aus Polyester nehmen, zumindest dickes Polyamid (= z.B. Cordura) muss es sein, idealerweise teils Leder.

(Ich mag das fett gedruckte auch nicht, aber zumindest das ist wichtig)

...zur Antwort

Scheint wirklich schwieriger zu sein.

Ich habe meine Große neulich auch mit LED umgerüstet. Im Original waren 2x10 Watt verbaut, damit alles funktioniert, mußte ich 21 Watt plus 10 Watt Widerstände verbauen - links und rechts also jeweils 31 Watt.

Hat mich etwas gewundert.

Blinkerrelais: Die einfachen (billigen) der großen Zubehör'ler arbeiten bei vielen - vor allem Sport- Motorrädern nicht einwandfrei. Ich kenne das von der Arbeit.

Mit dem Kellermann- Relais haben wir nie Probleme !! Kostet natürlich mehr, aber bis man das Billigheimerrelais plus alle Kombinationen von Widerständen durch hat, ist man inkl. Benzin für hin-und-her mindestens das Gleiche los. Und der Ärger - die meisten rechnen zwar die Zeit nicht, dann haben sie zuviel davon übrig, ich tu' das schon.

Ergo - je vollelektronischer das moderne TÖFF, desto eher Kellermann.

...zur Antwort

Hallo.

15,- am Tag, bzw. dann Freitag Abend bis Montag früh Verhandlungssache, ist okay.

Viele POLO- Läden haben auch jetzt am Geschäft auch einen Anhänger zum Mieten. Mit dem war ich im Herbst im Urlaub, hat alles geklappt.

Tipp: Nimm in jedem Fall eigene Spanngurte in gutem Zustand und ausreichender Dimension. Übrigens: Gerade beim Moped verstauen kann einiges falsch gemacht werden - aufpassen !!

...zur Antwort

Das kam auch für uns "an der Front" überraschend. Einschließlich letzter Woche lief alles vollkommen normal.

Umso bestürzter ist die ganze Mannschaft, denn diese Entwicklung war so nicht vorherzusehen. Nun lassen wir die Profis erst einmal nach dem Rechten sehen, was verbessert werden kann und muss.

Der Betrieb läuft in den Filialen ganz normal weiter, wir halten für unsere Firma die Fahnen hoch und sind für unsere Kunden da.

Die Schnäppchenjäger haben übrigens sowieso Einkaufsmöglichkeiten: Die 20%- Aktion läuft noch bis Ende der Woche.

...zur Antwort

Wenig Leistung, geringe Sitzhöhe, gute Batterie, geeignete Bereifung, wenn dies alles okay und zuverlässig ist, so kannst Du jede "Kleine" Maschine nehmen.

Automatikroller ist bei rutschigem Untergrund eher nicht der Hit, aber das willst Du ja eh' nicht.

Einfach anfangen, auf den Verkaufseiten autoscout und mobile usw. durchzustöbern. Ggf. findet sich was Passendes. Die kleineren Maschinen haben jetzt ihre Chance.

...zur Antwort

Im Flachland mit viel Landwirtschaft ist es momentan viel, weil halt z.B. der Mais jetzt endlich "reif" zur Ernte ist. Und das macht richtig Dreck auf die Straßen ...

Genauso in Hopfengebieten. Besser Forstwirtschaft: Die hatten nach den Stürmen vor Monaten schon reichlich zu tun und sind inzwischen fertig.

Ich fahre einfach in die Berge - da gibt's höchstens mal nen Kuhfladen vom Almabtrieb, aber die sind nicht so flächendeckend wie die Trecker- Sauereien.

Schon klar :-) nicht jeder kann "einfach" g'schwind ins alpine Paradies ausweichen.

Tja ...

...zur Antwort

Hallo Richibald.

Ich Mankalitas und TotoRR's Meinung. Klasse, nett geschrieben / gefragt und:

Du hast's gecheckt, daß illegale Umbauten am Mofa sehr negative Auswirkungen auf die Erteilung div. Fahrerlaubnisse in der Zukunft haben.

Den Themen Deiner Frage entnehme ich, dass es sich bei Deinem Fahrzeug eh' schon um einen Roller handelt. Haben die nicht bereits Trittbleche?

Wenn etwas montiert wurde, welches weder den Fahrer, noch die allgemeine Verkehrssicherheit gefährdet (d.h. es steht nix nach unten Richtung Straße, Du kannst weder Dich noch andere in irgendeiner Weise verletzen und ohne Probleme alle Hebel usw. bedienen), sind die wichtigsten Vorausetzungen gegeben.

Laß beim KD (Kundendienst) den Fachmann beurteilen - Ferndiagnose in den Äther hinein ist immer etwas schwierig.

...zur Antwort
Ist mir auch aufgefallen.

Auf den klassischen Touringrouten ist mir das auch schon aufgefallen - an bekannten / beliebten Motorradtreffs (bei uns z.B. Arberseehaus) erst recht. Da ist mein Tiger auch schon "einer der kleineren".

Naja, "grün" ist er ja auch (hinter den Ohren?) ... grins

An solchen Treffpunkten traut man sich als Fahrer eines Brot-und-Butter-Alltagsmotorrades vllt. gar nicht mehr vorbeizufahren, geschweige denn anzuhalten? (Daher das Empfinden, es wären nur "Große" unterwegs).

Für viele ist ein Motorrad Statussymbol, technische Spielerei / Spinnerei usw.,

für mich ist das Motorradfahren an sich das Wichtigste. Daher ist mein Tiger nicht der Neueste, sondern wir sind ein alt eingespieltes Team. Und eine schlechte Figur machen wir (beide) auf den diversen Straßen auch wirklich nicht.

Siehe Tour des letzten Samstags: http://www.mopedmap.net/route/1237465 (und in der Nacht die 200km nach Hause).

Servus, Stefan

...zur Antwort

Da brauchst Du überhaupt keine Bange haben.

Bei den Tridays sind alle willkommen, die irgendwie Motorrad fahren oder zumindest ein Faible dafür haben.

Es ist eine Riesen- Party dort in Newchurch. Jede Menge zu sehen, essen, quatschen, erfahren und ggf. probefahren? Guck' und frag' mal im T5-net oder hier: http://www.t-pack-forum.de/viewtopic.php?f=6&t=1076

Ich selbst gebe zu, dass ich noch nie dort war, denn: Über Motorräder und Motorradfahren Quatschen tu' ich in der Arbeit das ganze Jahr. Auch angucken kann man die schönsten Teile dort (bei Besuchern). Essen und schlafen kann ich am günstigsten Daheim...

Nur Motorradfahren kann ich im Sommerhalbjahr berufsbedingt wenig (letztes Jahr nur knapp 13.000km) und muss mir die Zeit dafür richtig "erkämpfen". Wenn ich dann Zeit habe bin ich am fahren - fahren - fahren (meine Freunde nennen mich daher auch schon 'Eisena...' (zwinker).

...zur Antwort

Die Löcher für die Pin's müßten schon sehr exakt angebracht werden. Schließlich kann man bei einigen dafür vorgesehenen Helmen durch die exzentrischen Pin's die PinLock- Scheibe feinjustieren.

Dies ist nötig, wenn die PinLock- Scheibe nicht rundherum ordentlich am Visier anliegt. Dann ist sie nämlich so gut wie ohne Funktion!!

Also "so geschwind mal" ein PinLock einbauen würde ich mir nicht zutrauen, obwohl ich viele Jahre erfolgreichen Modellbau hinter mir habe. Außerdem ist das Visier ohne Löcher ECE- geprüft, wenn da dran rumgebohrt wird, wird's nicht besser.

Am Ende hast Du halt so viele Löcher in Deinem Visier, dass es "zieht wie in einem Vogelhaus", dann beschlägt die Scheibe auch nicht mehr - zwinker.

Ich kauf' mir ein Velosolex, bau' nen Hayabusa- Motor rein und kann dann auf der Autobahn Porsches jagen gehen - jawoll, so mach' mers.

PinLocktaugliche Helme sind doch gar nicht mehr so teuer (Start zwischen 70,- und 100,- Euro), Experimente am Helm - es geht ja nur um den Kopf, bzw. ggf. das Augenlicht. Dem einen ist es mehr wert, dem anderen weniger.

...zur Antwort

Von Bindulin gibt's einen Kleber, nennt sich "Der chemische Faden".

Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Hält wirklich gut, siehe T-Pack Donau-Wald Patch auf dem Leder (Schulter).

http://www.bindulin.de/img/pdf_bindulin_katalog_2011.pdf

Textilkleber auf Seite 6.

...zur Antwort

Wenn man mit den Fingernägeln leicht an die Helmschale klopft, kann man am Klang erkennen, ob es sich um Duroplaste (Fiberglas / Carbon) oder Thermoplaste (PC Polycarbonat / ABS Acryl-Butadien-Styrol) handelt.

Natürlich bedarf es hier einiger Übung des Gehörs, jedenfalls klingt GFK wesentlich "heller" als PC / ABS.

Am besten googelt man aber nach Produktbeschreibungen, das ist für den Laien sicherer. Wenn Du beim Googeln nichts findest, ist der Helm ggf. ein Hinterhofmodell, von dem ich in jedem Fall die Finger lassen würde.

...zur Antwort

Mit der 1200 GS kann man wohl Schotterpässe fahren. Wenn die aber nur geringfügig anspruchsvoller werden, muss ordentlich Geländeerfahrung bereits vorhanden sein.

So "zum anfangen" würde ich Dir dringend abraten. Ein kleiner Kurs ist auch noch zu wenig.

Wenn GS, dann inkl. Trainingswoche, das gibt es von div. Anbietern z.B. Endurotraining für Großenduros - Anfänger. Sonst hast Du keine Freude !!

Oder eine handlichere Enduro. Gutmütig ist eine Transalp, leicht eine KTM knapp über 600ccm, (DR 400 schon erwähnt).

Mein Tiger wäre mir selbst zu schwer, sogar die DR 600 Dakar war damals "Obergrenze" (aber schöön zu fahren...). Die neue Tiger soll da wieder wesentlich besser sein, aber mit Training, weil sonst schade drum.

...zur Antwort

Willkommen Noco.

Wenn per "Ferndiagnose" ein Preis für ein Fahrzeug eingeschätzt werden soll, dann müßte man schon wissen, um welches es sich handelt ...

Ein Peugeot speedfight für 550,- Mücken ist günstig, ein ChingPeng- Chinaroller für dieses Geld teuer. Okay?

Mit dem 50er kannst Du nicht viel Sprit sparen. Einfach im Originalzustand lassen, nichts verändern (frisieren) und Du hast die wenigsten Scherereien.

Viel Glück beim Schein!

Servus Stefan

...zur Antwort

Es sind bei dem Stecker zwei Pole auszumachen.

Ich vermute gaanz schwer, dass es sich um "+" und "-" handeln könnte.

Aber ich bin ja kein Profi, vllt. hilft mir da noch eine/r. (grins).

Es ist kein Originalstecker, den würde ich kennen. Aber diese Stecker, in Deinem Fall das Gegenstück haben wir in der Arbeit im Sortiment. Anschließen kannst Du da alles, ich würde aber ggf. prüfen, ob genug oder überhaupt Absicherung besteht.

Tigergrüße, Stefan

...zur Antwort

Wenn Du zwei 110kg- Tonnen draufpacken willst, wird es unbequem...

Der Soziusplatz ist nicht üppig, da sollte die mitfahrende Person eher kleiner und leichter sein (Antwort in unisex gehalten!).

Je nach Veranlagung 30-60 Minuten sollte aber schon möglich sein. Für die große Tour: Selbst fahren!!

Ich würde Dir nie raten, wegen dem Beifahrer auf die Speed Triple zu verzichten !!

...zur Antwort

Die Baghira habe ich einige Jahre gefahren.

Kein Muster an Sportlichkeit, aber ein unkaputtbares Alltagsmotorrad mit viel Exclusivität und trotz ihres verhältnismäßig hohen Gewichts ganz flott und wendig auf allen Wegen zu bewegen.

Auf allen Wegen! Auf der Enduro- oder sogar Crosspiste geht das mit der Baghira wohl auch (selbst miterlebt beim Endurotraining in der Nähe von Weißenburg), aber da kommt der Normalfahrer an seine Grenzen - da braucht's dann schon sehr viel Technik, um dieses Mehr an Pfunden effizient zu bewegen.

Ich hatte die Baghira in der SuMo- Version für die Straßen bei uns im Bayer. Wald, im Mühlviertel und im gesamten Alpenraum angeschafft.

Das beeindruckendste Erlebnis war die Alpenchallenge des motorrad actionteams 2005: 6 Tage - 100 Pässe, d.h. jeden Tag Kurven bis zum Abwinken. Einfach nur super.

Allerdings kam ich (nicht die baghi) damals an meine Grenzen:

Die Finger der rechten Hand habe ich vier Wochen nicht richtig gespürt und vor allem der A...llerwerteste !! Nur hartes Training der Sitzmuskulatur (um nicht dauernd auf den Sitzknöchelchen des Beckens zu sitzen) haben mich das durchhalten lassen. Nur: "Schön" ist anders.

Wie schon erwähnt: Robuste Technik, da mußt Du halt die üblichen Wehwehchen nachgucken und ggf. im Baghira- Forum mal etwas in der Suchfunktion stöbern.

...zur Antwort

Mein erstes Navi war ein Garmin GPS5. Schrecklich langsam und Bildschirm in Briefmarkengröße wie bei den Wandergeräten.

Beim Wandern hast Du Muße, auf dem kleinen Display die wichtigsten Sachen zu finden. Auf dem Motorrad ist ein großen Bildschirm wie bei TomTom, Garmin ZuMo 550 (mein derzeitiges), oder besser ZuMo 660 (größer) wirklich wichtig. Sonst ist man so lange mit Gucken abgelenkt, bis ... BATSCH - das war's.

Die "echten" Motorradgeräte sind wasserdicht. Bei Becker Crocodile &Co. (viel günstiger) muss man bei Regen zusätzlich schützen - geht aber super mit dem neuen Teil von Givi http://www.polo-motorrad.de/de/gps-universal-navitasche-s950-fur-lenker-88575.html

...zur Antwort

Bin auch auf die Schweinepfoten (Paarhufer = DreiFingerHandschuhe) gestoßen, als sie kürzlich zum Superpreis reduziert wurden:

http://www.polo-motorrad.de/de/chill-3-finger-handschuh.html

Auch ich würde zusätzlich - wenn's nur irgend geht - einen Windschutz durch so Enduro- Protektoren empfehlen!

Diese wirklich dicken Winterhandschuhe muss man (ich) erst gewöhnen. Das Gefühl für die Bremse wird doch recht beeinträchtigt. Und da die Bodenhaftung im Winter eh' stark weniger ist, als man es vom übrigen Jahr gewöhnt ist: ÜBEN !! Die verflixte Schrecksekunde hat mich schon zweimal langgelegt!! Da bremst man nämilch - zack - wie gewohnt und -batsch - das war's...

...zur Antwort

Bei Preis / Leistung ist Hyosung auch nicht schlecht.

Aber eben ein Händler in Deiner Nähe ist auch wichtig.

Eine Supermoto ist sehr auf die Straße fixiert. Gerade in Deinem Alter hatte ich den meisten Spaß aber in der Kiesgrube usw. und vor allem habe ich dort auch seehr viel gelernt rund ums Bike und Fahrtechnik (und kleinere Reparaturen nach den unvermeidlichen Ausrutschern - die da aber wesentlich glimpflicher ausgingen, als im öffentlichen Straßenverkehr).

So, nun Hyosung: http://www.hyosung-motors.de/modelle/motorraeder-125-ccm/xrx-125-supermoto.html

...zur Antwort

Polo führt doch diese Jacke. Die sollten sich dann mit Hosen aus ihrem reichhaltigen Fundus auskennen.

...zur Antwort

Garmin ZuMo 220, das ist recht neu und absolut tauglich. Wenn bei Dir die Karte auch noch Schönheitswettbewerbe gewinnen muß, wird es allerdings schwierig. Soo viel gucke ich nicht drauf, mir gefällt das drum herum in Natura viel besser. Nur wenn ich Info brauche - und dann ist mein Zumo gut genug (die Landkarte meiner Frau gefällt mir auch besser - zwinker).

Produktbeschreibung Zumo 220 - Extra helles 3,5“ (8,9 cm)Touch-Display - 41 Länder West- und Osteuropa - Wasserdicht (IPX7), kraftstofffest, vibrationsgeschützt - Bluetooth™ für Headsets (Headset optional) - Fahrspurassistent - Text-to-Speech - Extra große, handschuhfreundliche Tastenfelder - Anzeige der Geschwindigkeitsbegrenzung - Freier microSD™-Kartenslot - Routenplanung mit Garmin MapSource - Wechselakku (bis zu 7 Std. Akkulaufzeit) - Multi-Routenauswahl - Inkl. Motorrad- und Autohalterung Der zumo 220 verfügt über einen hellen, mit Handschuhen bedienbaren Farb-Touchscreen, der Ihnen alle erforderlichen Informationen in einem gut lesbaren Format präsentiert. Der Bildschirm ist auch bei direkter Sonnenbestrahlung oder in der Nacht mühelos ablesbar. Durch die intuitiv zu bedienende Benutzeroberfläche ist die Eingabe von Informationen ebenso einfach wie das Schalten der Gänge. Beim zumo 220 handelt es sich um ein Navigationsgerät, das speziell auf Motorräder zugeschnitten ist: Es ist robust und verfügt über ein wasserdichtes Gehäuse, das auch Kraftstoffspritzern und UV-Strahlen standhält. Der zumo 220 ist somit ideal für den Einsatz auf allen Straßen. Unterwegs auf eigenen Wegen Wählen Sie eine Route, und machen Sie sich auf den Weg. Der zumo 220 ist sofort einsatzbereit und sowohl im Straßenverkehr als auch im Gelände der richtige Begleiter. Das Gerät umfasst vorinstallierte City Navigator™ NT-Straßenkarten und unzählige Points of Interest (POIs), z. B. Motels, Restaurants, Tankstellen und Geldautomaten. Es weist Ihnen mit akustischen Abbiegehinweisen, bei denen Straßennamen angesagt werden, den Weg zu Ihrem Ziel. Außerdem werden Ihnen die Geschwindigkeitsbeschränkungen für viele Hauptverkehrsstraßen angezeigt. Der zumo 220 verfügt über einen Fahrspurassistenten, damit Sie auch bei unübersichtlichen Autobahnkreuzen immer die richtige Fahrspur wählen. Das Gerät enthält standardmäßig eine digitale Tankanzeige, der Sie entnehmen können, nach wie vielen Kilometern Fahrt Sie tanken sollten. Und am Ende der Fahrt stecken Sie ihn ganz bequem in die Jackentasche. Planen und Weitergeben von Fahrstrecken Möchten Sie eine schöne Route an andere Motorradfahrer weitergeben? Vielleicht planen Sie auch eine Reise quer durchs Land und möchten Autobahnen dabei möglichst vermeiden. Mit den leistungsstarken Reiseplanungstools des zumo 220 können Sie am Computer Routen zusammenstellen und die gespeicherten Routen dann direkt auf den zumo übertragen. Wenn Sie wieder zu Hause sind, können Sie die zurückgelegten Strecken in Google™ Earth anzeigen. Zudem haben Sie mithilfe von microSD™-Speicherkarten die Möglichkeit, Routen problemlos weiterzugeben und den Speicherplatz zu erweitern. Besuchen Sie Garmin Connect, die Online-Community von Garmin für Motorradfahrer. Dort finden Sie Anregungen für neue Fahrstrecken sowie nützliche Tipps und Tricks zur Reiseplanung. Problemloser Moduswechsel Nur weil Ihr Motorrad geparkt ist, ist der Tag noch nicht vorbei. Der zumo 220 kann auch als Navigationsgerät im Auto oder LKW verwendet werden, wenn Sie zum Beispiel mal nicht auf zwei Rädern unterwegs sind. Im Lieferumfang des zumo 220 ist nicht nur eine Motorradhalterung enthalten, sondern auch eine Fahrzeughalterung und ein Netzkabel. Lieferumfang: zumo 220 Vorinstalliert mit City Navigator™ NT-Straßenkarten für Europa (vollständige Abdeckung) DVD mit MapSource™ City Navigator Europe NT (vollständige Freischaltung) Motorradhalterung mit Montagesatz Netzkabel mit offenen Enden Auswechselbarer Akku Saugnapfhalterung zur Befestigung im Fahrzeug (Windschutzscheibe) KFZ-Anschlusskabel USB-Kabel Armaturenbrett-Klebeplatte Schnellstartanleitung Installationsanweisungen Abmessungen & sonstige Daten Geräteabmessung: 10,7 x 8,5 x 2,3 cm (B x H x T) Display-Diagonale: 8,9 cm (3,5") Anzeigeauflösung: B x H 320 x 240 Pixel Anzeigeart: helle Hintergrundbeleuchtung

Gewicht: 210 g Batterie: Lithium-Ionen-Akku Betriebsdauer der Batterien: Bis zu 7 Stunden

...zur Antwort

Servus.

Es gibt da ja die "Camel-Bags", Reusch hat die sogar zum Einbau in die Sommerjacke (gehabt?), aber ich bin immer ganz froh, wenn ich die nicht so heiße Siggflasche aus dem Gepäck holen kann. Daß ich dazu stehen bleiben muß, ist mir als Long-Distance-Rider dann als Pause sowohl willkommen, als auch genug (andere bleiben an fast jeder Fritten- oder Kaffeebude stehen, an jeder zweiten Gastwirtschaft sowieso...).

Absolut richtig - und wichtig - ist, der Dehydrierung im Sommer vorzubeugen und immer wieder und genug zu trinken bevor man Durst verspürt. Sonst leidet die Konzentration ungemein!! Und Schokoriegel für den Blutzuckerspiegel, dann fahre ich auch 12 Stunden am Tag.

...zur Antwort

Sicher geeignet. Liqui Moly macht sehr gute Pflegemittel. Genauso wie S 100 oder viele NoNames. Günstig ist das eher nicht...

Wichtig ist halt die Vorreinigung des Leders und die Pflege, solange es noch leicht feucht ist (dann sind die Poren des Leders noch geöffnet und die Pflege kann tiefer wirken).

...zur Antwort

Die Triples schaffen bei "pfleglicher Behandlung" durchaus noch erheblich mehr als 'nur' 100' km.

22.000km: Ist der große Service (Ventile) gemacht worden?

1050 Speedy: Hast Du nen' gültigen Waffenschein (zwinker)?

Wie das mit Zulassung einer ital. Maschine ist weiß ich nicht, ansonsten - unter den üblichen Aspekten - hört sich das gut an.

Viel Glück und Spaß!

...zur Antwort

Servus R.

Nein, so windstill wie bei der Quh wird's nie werden.

Ich bin 1,84m groß und habe schon vieles probiert.

Das Versetzen der Spiegel nach außen hat optisch viel und auch akustisch ein bisserl Gutes gebracht. Ich fahre das MRA-Vario-Touringscreen (das mit dem "Spoiler") und kann auch hier Verbesserung bestätigen - aber für mich nicht zufriedenstellend / genug.

Da ich nie-nie-nie Tiger wegen der Windgeräusche abgeben würde, fahre ich längere Touren halt mit den MotoSafe von Alpine.

P.S.: Ein amerikanischer Hersteller hätte noch eine sehr effektive Scheibe (aber natürlich keine ABE). Vllt. fällt mir der Name mal wieder ein ...

...zur Antwort

Wenn ich das richtig verstehe, leichtere Gewichte = Besserer Anzug / weniger endgeschwindigkeit?

Im Grunde hast Du hier schon recht.

Von Stage6 gibt es Abstimm- Sets. Da sind immer mehrere Gramm-Gewichts-Rollen drin. So findest Du bei der Abstimmung zum kleinen Preis die passenden Gewichte.

Paß' auf, es gibt verschiedene Rollen bzgl. Breite und Durchmesser!!

...zur Antwort

Ich habe das Interphone in Gebrauch. Funktioniert einwandfrei! Einfache Bedienung. Klasse Verständigung (250m sicher, unter optimalen Bedingungen laut Hersteller bis 500m).

Vorteil: Keine offenen Kontakte am Helm, wenn man das Teil mal nicht montiert hat. Wasserdicht.

Nachteil: Vorsicht ist geboten beim einführen des Steckers. Das Kabel vom Stecker wegführende Kabel muß exakt nach hinten zeigen, sonst verbiegt man schlimmstenfalls die Steckkontakte. Mit etwas Sorgfalt kein Problem.

Im Ernstfall guter Service (bei mir nicht der Fall, aber ich weiß das...)

P.S. Hab' das Interphone sogar in meinen Uvex 3 in 1 reinbekommen.

...zur Antwort

Sowohl Büse Belluno (richtige Protektorenweste), als auch Super Shield Rückenprotektor (zum Umschnallen, manche nennen das "Schildkröte") sind doch direkt am Körper zu tragen. Wie kann man eine "Schildkröte" in eine Jacke nachrüsten?? Die trägt man doch nicht in der Jacke, sondern am Körper.

Wenn die Belluno noch einwandfrei ist, sähe ich keine Veranlassung, die zu tauschen - zumal Du da ja auch noch den unteren Rippenbogen geschützt hast.

Alle Rückenprotektoren, die nicht in der Jacke eingebaut sind, sondern umgeschnallt werden, bergen die Gefahr, daß man sie schnell mal wegläßt, wenn's eh' nur ein kurzes Stückerl Weg zu fahren ist (Bequemlichkeit/Nachlässigkeit). Bitte also immer tragen!

Ich habe in der Jacke einen SafeMax- Protektor drin - so ist immer ein "Grundschutz" gewährleistet, da ich NIE ohne Jacke fahre. Auf Tour schnalle ich mir ZUSÄTZLICH eine Schildkröte von Dainese um - basta, mehr muß dann wirklich nicht sein (auf Reiseenduro...).

...zur Antwort

Der Wing RS hat eine GFK- Schale. Somit ist die Außenschale rel. alterungsbeständig, da bisher wenig genutzt kannst Du ihn schätzungsweise noch gut 5 Jahre, ggf. mehr hernehmen.

WICHTIG: Ist der Helm NIE runtergefallen (mit entsprechenden Schäden!!)? Und - siehe catwoman4 - Innenleben okay?

...zur Antwort

Wenn der Sturzbügel mehrere Befestigungspunkte hat, werden die beim Sturz auftretenden Kräfte wesentlich besser "über's Motorrad" verteilt, also auf mehere Stellen.

Ein Sturzpad verhakt sich schon mal an einem Gully usw. mit von Nitro beschriebenen Schäden. Bei enem Ausrutscher "gleitet" das Motorrad auf einem Sturzbügel besser, die Gefahr des Verhakens ist geringer (nicht ausgeschlossen).

...zur Antwort

Wenn Du einen Caberg Rhyno für die Superbike WM-Läufe benutzen würdest ...

... wäre der Schutz ggf. etwas zu wenig. Im Alltag sind die Helme mit Sonnenblende SPITZE, Caberg nicht für jeden gut. Passen muß er halt richtig!!!

Hochwertiger sind HJC- Helme und natürlich die Schuberth- Palette.

Nochmal: Passen muß er und wenn aus Plaste, dann nur vier Jahre.

...zur Antwort

Hey! Vielen Dank. Ich war mir dieser Möglichkeit noch gar nicht bewußt. Da ich, wenn ich zu einer Frage etwas beisteuern kann, umgehend drauf los schreibe und bisher nicht rechts unter den Bildchen nachgeguckt habe, ob ich dort auch noch mitwirken kann, ist mir diese Sache einfach entgangen.

Ich habe mich jetzt hoffentlich nicht geoutet, sondern als einer der Ersten zugegeben, daß...

oder?

...zur Antwort

Multibesteck oder das neue von Esbit.

Gasgocher "Coleman" oder einen Günstigen.

Geschirr je 1x Teller und ein Topfset.

Ich ginge zu unserem örtlichen Globetrotter- Ausstatter Pritz in Passau - die sind Profis. worldwide... pritz-shop de

Oder zu Polo http://www.polo-motorrad.de/shop/Camping-Ausruestung-Campingkueche/group/1123/dmc_mb3_search_pi1.filter.GROUP_PATH./%281123%29+Campingk%C3%BCche/dmc_mb3_search_pi1.page/1/L/0/dmc_mb3_search_pi1.num/48/Suche.448.0.html

...zur Antwort

Wenn Du nicht Motocross fahren willst - nimm Tourenstiefel.

Wenn Du nicht Rennstrecken-Rasen willst - nimm Tourenstiefel.

Wenn Du Reiseenduro, Sporttourer, Naked anschaffen willst, könntest Du natürlich statt dessen auch Tourenstiefel nehmen ... (zwinker).

Nur die Showbiker müssen Bikerstiefel ala Cowboy tragen.

Polo hat momentan die "Thermoboy ultimate" im Angebot zu 100,- Euro. Die haben eine sehr gute Membrane drin (8m Wassersäule, sehr hohe Atmungsaktivität), einzig: Relativ hoher Schaft, der das Schienbein schützt. Oder welche von Daytona, die sind auch empfehlenswert.

...zur Antwort

Grüß' Dich R4V3BROT.

Hast Du in Deinem Helm den Atemabweiser montiert? Das ist die schalenförmige "Erhebung", die am Kinnteil hinter der Visierbelüftung angebracht ist.

Ich würde die Öffnungsmöglichkeiten am Hinterkopf links und rechts an diesem Spoiler möglichst geöffnet fahren, vielleicht hilft's, denn: Da hinten herrscht schon eine Sogwirkung, so dass Luft abgesaugt wird. Wenn Du nun die Stirnbelüftungen vorne geschlossen läßt und nur unten am Kinn öffnest, so hast Du erhöhten "Durchzug" von der Visierunterkante nach oben, zurück in die Helmschale und hinten wieder raus.

Dies sollte bewirken, daß möglichst viel Luft, die Dein Visier beschlagen läßt, schnellstens "hinten raus" wieder verschwindet.

Probieren ...

...zur Antwort